Alemannenstraße mit viel Schnee, ca. 1955

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Tief eingeschneit sind die Häuser in der Alemannenstraße, die noch Friedhofstraße heißt. Schließlich führt sie geradewegs zum Friedhof, wie an der 1862 erbauten Friedhofskapelle zu erkennen ist, die über den Dächern emporragt.

Auf der rechten Straßenseite stehen die Häuser von Maurer Josef Schropp (Alemannenstr. 27), von Zimmermann August Fehrenbach (Alemannenstr. 25), von Maurermeister Josef Kuttruff (Alemannenstr. 23), von Landwirt Wilhelm Brugger (Alemannenstr. 21), von Malermeister Karl Hepting (Alemannenstr. 19) und von Sägearbeiter Heinrich Kaltenbrunner (Alemannenstr. 17). Alle Häuser wurden erst ab 1920 erbaut, die meisten von der Baugenossenschaft errichtet.

Standort des Fotografen: 47.886605, 8.350641

4 Gedanken zu „Alemannenstraße mit viel Schnee, ca. 1955

  1. Alemannenstraße 23 gehörte Josef Kuttruff, Maurer. Er war m. W. sein ganzes Arbeitsleben beim Baugeschäft Wider beschäftigt. Von seinen Kindern sind mir bekannt Werner Kuttruff (1939-2018), Gerda (verh. Müller), und Waltraud (verh. Kunz).

  2. Man könnte meinen, Kaltenbrunners hätten einen Turm auf dem Dach. In Wahrheit ist es der Turm der Friedhofskapelle.

    Weiter vorne folgt das Doppelhaus Alemannenstraße 13/15, Alemannenstraße 11 und fast ganz versteckt Alemannenstraße 9, das dem Hafnermeister Josef Bader gehörte.

    In den 70er Jahren gehörte Nr. 11 der Familie Hermann Prokisch, Nr 13 der Witwe Frieda Welte geb.Effinger und in Nr. 15 wohnte Familie Kloth.

    1. Im Adressbuch von 1952 werden genannt: Schmied Karl Sibold (Nr. 11 = Friedhofstr. 236), Rentner Karl Schmutz II (Nr. 13 = Friedhofstr. 237) und Küfer Josef Faller (Nr. 15 = Friedhofstr. 238).

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