Hugo Hepting als Soldat mit unbekannter Frau, ca. 1942/43

Fotograf Grill, Donaueschingen
Dieses Foto stellten uns dankenswerterweise Christa Egle und Hans-Peter Hepting zur Verfügung.

Hugo Hepting (1924-1943) ist im Zweiten Weltkrieg nur wenige Monate Soldat. Ein Jahr nach dem Überfall auf die Sowjetunion kam der 18-Jährige im Herbst 1942 zum Heer. Kurze Zeit später ist er tot. Das Fronterlebnis muss ihn sehr mitgenommen haben. Pfarrer Robert Winkel notiert im Sterbebuch, dass Hugo Hepting ein »stiller Charakter« war, der als Soldat »schwermütige« Feldpost nach Hause schrieb.

Geboren am 9. Januar 1924 war er der Sohn von Malermeister Karl Hepting und dessen Ehefrau Elisabeth geb. Münzer. Er wuchs in der Alemannenstraße auf. Am 14. Januar 1943 fällt er bei Terniwka in der heutigen Ukraine durch einen Volltreffer. Er soll sofort tot gewesen sein und wird nur 19 Jahre und 5 Tage alt.

Standort des Fotografen: Donaueschingen

Drei Frauen in der Alemannenstraße, 1953

Dieses Foto stellten uns dankenswerterweise Elisabeth und Franz Isele zur Verfügung.

Drei junge Frauen stehen in der »Friedhofstraße« (heute Alemannenstraße) und lassen sich fotografieren. Im Hintergrund sind die Häuser von Landwirt Wilhelm Brugger (Alemannenstr. 21) und von Malermeister Karl Hepting (Alemannenstr. 19) zu erkennen.

Bei den drei Frauen handelt es sich v.l.n.r. um Elisabeth Isele geb. Zepf (geb. 1930), Klara Zepf geb. Fehrenbach und Irma Hasenfratz geb. Zepf (geb. 1937).

Standort des Fotografen: 47.886375, 8.350052