Narrengruppe »Störche«, Fasnacht 1970

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Sonja Schwörer geb. Vogt zur Verfügung.

Mitten im Schnee sind fünf Störche gelandet – zumindest auf den ersten Blick. Bei genauerem Hinsehen erkennt man die Vogt-Geschwister, die sich für die Fasnacht 1970 in Vögel verwandelt haben. Die mit unzähligen weißen Stoffschuppen besetzten Kostüme lassen fast ein echtes Federkleid entstehen. Schwarze Kopfbedeckungen mit langen Schnäbeln vervollständigen den Eindruck. Dass die Störche ausgerechnet in einer tief verschneiten Winterlandschaft posieren, hat seinen eigenen Witz – schließlich verbindet man die Zugvögel eher mit Frühling und warmen Temperaturen.

V.l.n.r.: 1 Rainer Vogt, 2 Wolfgang Vogt, 3 Barbara Vogt, 4 Karin Vogt, 5 Harald Vogt (geb. 1954)

Die Kostüme wurden von der Mutter der Kinder, Elisabeth Vogt (geb. Hermann, 1929-1969), genäht. Allein die Vielzahl der einzeln aufgenähten »Federn« lässt erahnen, wie viel Arbeit und Geduld in dieser Verkleidung steckt. Die Kinder traf im Vorjahr ein schwerer Schicksalsschlag: Ihre Mutter starb am 8. Mai 1969 im Alter von nur 39 Jahren. Umso bemerkenswerter ist es, dass die von ihr genähten Kostüme nun bei dieser Fasnacht getragen werden.

Standort des Fotografen: ???

Verkaufsausstellung des Sägewerk Benz, August 1929

Stadtarchiv

Ein sorgfältig gestalteter Messestand präsentiert die Erzeugnisse des Sägewerks Benz. Rechts steht ein großes Ausstellungszelt, davor weist ein Schild weithin sichtbar auf die »Holzindustriewerke Josef Benz Aktiengesellschaft« hin. Daneben ist eine pavillonartige Holzkonstruktion aufgebaut. Im Vordergrund sind junge Bäume, Pfähle und verschiedene Holzprodukte arrangiert, die das Sortiment des Unternehmens veranschaulichen.

Vom 23. bis 28. August 1929 beteiligt sich das Sägewerk Benz als Aussteller an einer Messe. Wo diese Verkaufsausstellung stattfindet, ist heute nicht bekannt.

Der Messeauftritt kontrastiert jedoch mit der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens. Erst im Vorjahr war das Sägewerk bei einem Großbrand fast vollständig eingeäschert worden. Auch finanziell befindet sich die Firma in schwierigem Fahrwasser: Im Geschäftsjahr 1928 verzeichnete sie einen Verlust von 116.000 Reichsmark, nachdem im Vorjahr noch ein Reingewinn von 26.700 Reichsmark erzielt worden war. Umso mehr dürfte die Ausstellung der Versuch sein, Kunden zu gewinnen und Zuversicht auszustrahlen.

Standort des Fotografen: ???

Stadtmusik, ca. 1920-1930

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Hilde Adrion zur Verfügung.

Die Stadtmusik marschiert in geschlossener Formation die Straße entlang. Vorneweg schreiten zwei Männer: links ein Uniformierter mit Mütze, daneben ein Herr im dunklen Frack und mit schwarzem Zylinder. Vermutlich handelt es sich bei ihm um den Dirigenten oder einen offiziellen Vertreter des Vereins. Dahinter folgen die Musiker mit ihren Blechblasinstrumenten. Mitten im Zug ragt der reich geschmückte Schellenbaum empor, der um 1870 von Löffinger Handwerkern gestiftet wurde und bis heute zu den traditionsreichsten Symbolen der Stadtmusik zählt.

Die Musiker tragen einheitliche Uniformen mit Schirmmützen. Die Aufnahme dürfte deshalb nach der Neugründung der Stadtmusik im Jahr 1920 entstanden sein. Ob der Umzug in Löffingen oder auswärts stattfindet, lässt sich nicht eindeutig klären. Die beiden Gebäude im Hintergrund bieten kaum Anhaltspunkte.

Auffällig ist der ernste und disziplinierte Eindruck der Gruppe. Die Musiker marschieren dicht geschlossen, beinahe militärisch geordnet. Darin spiegelt sich noch deutlich die Herkunft des Musikvereins aus Bürgerwehr und Feuerwehrkapelle wider.

Dirigent ist zwischen 1910 und 1933 Rupert Wehrle.

Standort des Fotografen: ???

Stadtmusik, 1884

Stadtarchiv

Streng blickt die Stadtmusik in die Kamera. Die Musiker haben sich ordentlich auf drei Reihen aufgeteilt und präsentieren ihre Instrumente. Vorne sitzen die älteren Mitglieder, dahinter stehen die Bläser mit ihren mächtigen Tuben und Hörnern. In der Mitte ragt der reich verzierte Schellenbaum empor, geschmückt mit Quasten und Metallaufsätzen. Gestiftet wurde er um 1870 von Löffinger Handwerkern.

Die Aufnahme entsteht 1884 – zu einer Zeit also, als es die »Stadtmusik Löffingen« im heutigen Sinne noch gar nicht gibt. Streng genommen zeigt das Foto nicht die Stadtmusik, sondern die Feuerwehrkapelle. Die eigentliche Stadtmusik wird erst am 7. Februar 1920 als eigenständiger Verein gegründet.

Die Wurzeln der Löffinger Musikkapelle reichen jedoch weit zurück. Schon 1608 werden in einem Dokument der Fürstenbergischen Herrschaft Trommler und Pfeifer erwähnt, die dem Aufgebot der Löffinger nach Landsknechtsart voranzogen. 1748 ist bei einer Parade in Donaueschingen erstmals ein Löffinger Musikkorps urkundlich erwähnt. Es bestand aus Musikanten zu Pferd und zu Fuß. Der 6. Juni 1748 gilt deshalb als frühester sicherer Nachweis einer Musikkapelle in Löffingen.

Im Vormärz gründete Bürgermeister Lorenz Ketterer 1829 das Bürgermilitärcorps mit eigener Musikkapelle neu. Weil die Musiker zunächst keine Uniformen besaßen, verweigerten sie sogar die Teilnahme an der Fronleichnamsprozession. Daraufhin ließ die Stadt kurzerhand 24 blaue Röcke anfertigen. Bereits ein Jahr später erhielten die Musiker Tschakos, weiße Fangschnüre und weitere Uniformteile nach dem Vorbild des Hüfinger Bürgermilitärs. 1849 endete mit der badischen Revolution auch die Geschichte des Bürgermilitärs und der Musikkapelle. Die Musik lebte jedoch weiter: 1863 gründete sich die freiwillige Feuerwehr, deren Kapelle die Tradition fortführte. Genau diese Feuerwehrkapelle ist auf dem Foto zu sehen.

Die Fotografie zeigt eindrucksvoll den Stolz und das Selbstverständnis der Musiker. Fast alle tragen dunkle Anzüge, manche halten ihre Instrumente beinahe wie Trophäen. Zwischen den erwachsenen Männern stehen auch ein paar Jungen – ein früher musikalischer Nachwuchs.

1.Reihe, sitzend, v.l.n.r.: 1 ??? Götz, 2 Josef Sibold, 3 Karl Kuster, 4 Mathias Sibold, 5 Rupert Wehrle, 6 Jakob Fehrenbach, 7 Karl Selb, 8 Johann Beha
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Josef Heizmann, 2 Peter Beha, 3 Karl Zahn, 4 ??? Schaller, 5 Johann Beha, 6 Rupert Hepting, 7 Heinrich Ganter, 8 Justus Benz, 9 Georg Drescher
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 Josef Guth, 2 Adolf Limb, 3 Wilhelm Schultheiß, 4 Robert Bausch, 5 Josef Schwörer, 6 Josef Göhry, 7 Josef Selb, 8 Josef Bader

Standort des Fotografen: ???

Narr beim Schießen, Fasnacht ca. 1950-1960

Stadtarchiv

Wenn da mal nicht scharfe Munition drin ist! Ein Fasnachtsnarr ist übermütig geworden und zielt mit seinem Revolver auf eine Kaffeetasse, die er mit ausgestrecktem Arm festhält. Natürlich handelt es sich nur um einen närrischen Spaß – aber die Szene ist so inszeniert, als gehe es um Leben und Tod. Der Mann grinst verschmitzt unter seinem angeklebten Schnurrbart hervor. Zur Verkleidung gehören außerdem eine künstliche Nase, eine auffällige Brille und eine karierte Schirmmütze.

Auf der Rückseite des Fotos steht handschriftlich notiert: »Noch ein Fasnetgruß. Eben schieß ich mit Revolver auf meine Kaffeeschüssel.« Die humorvolle Aufnahme entsteht in einer Gaststube oder einem Wohnzimmer. Vielleicht handelt es sich bei dem Mann um Lehrer Karl Ehret (1897-1974), der 23 Jahre lang als Pädagoge in Löffingen wirkte? Ganz sicher scheint nur: Zur Fasnacht darf man für einen Augenblick jemand anderes sein: auch ein Revolverheld.

Standort des Fotografen: ???

Sofie Hepting mit ihren Kindern bei einer Schafherde, ca. 1943

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Hilde Adrion zur Verfügung.

Ein Sommertag irgendwo außerhalb des Städtchens. Das Gras steht hoch auf der Weide, darüber spannt sich ein weiter Himmel mit einzelnen Wolken. Mitten in der Landschaft zieht eine große Schafherde gemächlich über die Wiese. Die Tiere grasen friedlich, nur der Hütehund bleibt aufmerksam. Selbst als der zehnjährige Ewald Hepting (1933-2010) ihn streichelt, lässt er die Herde nicht aus den Augen. Wachsam sitzt er im Gras und erfüllt seine Aufgabe mit stoischer Ruhe.

Weiter hinten zwischen den Schafen stehen Sofie Hepting (geb. Jonner, 1909-1995) und ihre kleine Tochter Inge Hepting (verh. Mayer, geb. 1939). Vielleicht handelt es sich um einen Sonntagsspaziergang oder einen kleinen Ausflug hinaus aufs Feld. Möglicherweise entsteht die Aufnahme im »Schlempental«.

Standort des Fotografen: ???

Drei Männer im Wald, ca. 1930

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Hilde Adrion zur Verfügung.

Drei junge Männer stehen auf einem schmalen Waldweg und blicken ernst in die Kamera. Die Szene ist zweifelsohne inszeniert: Die Arme sind verschränkt, die Körperhaltung selbstbewusst, beinahe herausfordernd. Es ist, als wollten sie für einen Moment zeigen, wie sie sich selbst sehen – als entschlossene junge Männer.

Sie werden in der Natur aufgenommen, vielleicht im Wäldchen auf dem Alenberg, da man am Ende des Weges einen Hausgiebel zu erkennen meint. Der unebene Boden, das Gestrüpp und die dicht stehenden Nadelbäume bilden den Hintergrund. Umso stärker hebt sich die Kleidung der drei ab: Anzüge, saubere Hemden, Fliegen und Einstecktüchern. Besonders auffällig ist der Mann in der Mitte, der mit Weste und Taschenuhrkette fast geschniegelt wirkt.

V.l.n.r.: 1 Rupert Hepting (1905-1990), 2 ??? Straub, 3 Ernst Schilling (1903-1973)

Standort des Fotografen: ???

Luise Bader mit ihren Kindern, ca. 1954

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Irmgard Timm zur Verfügung.

Eine fünfköpfige Familie lässt sich im Garten fotografieren. Luise Bader (geb. Straub, 1914-2009) steht hinter ihren vier Kindern – und doch zugleich in ihrer Mitte. Ihr Ehemann und der Vater der Kinder, Konrad Bader (1915-1946), ist zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Jahre tot. Er starb am 26. Dezember 1946 im Alter von nur 31 Jahren. Die vier Kinder wurden zwischen 1940 und 1946 geboren; das jüngste war erst drei Monate alt, als der Vater starb.

Was folgt, ist eine enorme Lebensleistung: Luise Bader zieht ihre Kinder allein groß, sorgt für ihren Lebensunterhalt und gibt ihnen zugleich Halt und Geborgenheit. Das Foto lässt etwas von dieser Fürsorge erahnen.

V.l.n.r.: 1 Irmgard Bader (verh. Timm, geb. 1942), 2 Conrad Bader (geb. 1945), 3 Luise Bader (geb. Straub, 1914-2009), 4 Siegfried Bader (geb. 1940), 5 Cäcilia Bader (geb. 1946)

Vervollständigt wird die Szene von zwei Kätzchen, die ebenfalls ihren Platz im Familienbild gefunden haben.

Standort des Fotografen: ???

Narrengruppe im Gasthaus, Fasnacht ca. 1960

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Fasnacht im Gasthaus – und mittendrin diese kleine Runde, die es sich an einem Tisch in der Ecke gemütlich gemacht hat. Die Stimmung ist ausgelassen, man lacht, prostet sich zu und blödelt herum. Der Gastraum ist festlich geschmückt: Hinter der Gruppe hängen dichte, herabfallende Lamettafäden, die im Licht schimmern und dem Raum eine beinahe bühnenartige Kulisse verleihen. Dahinter verbirgt sich ein breites Fenster. Draußen herrscht noch Tageslicht.

Die Gruppe ist kaum kostümiert, nur ein Hut da und ein paar Accessoires dort. Einer der Männer beugt sich zu seiner Nachbarin und zündet ihr eine Zigarette an. Auf dem Tisch stehen Gläser und Flaschen – typische Begleiter des närrischen Treibens. Ein Schnappschuss aus dem Moment heraus.

V.l.n.r.: 1 Paula Veith (geb. Schweizer, 1934-2020), 2 Walter Obergfell (geb. 1936), 3 ???, 4 ???, 5 ???

Standort des Fotografen: ???

Sofie Hepting bei einer Radtour, ca. 1937

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Hilde Adrion zur Verfügung.

Ein Ausflug an der frischen Luft: Sofie Hepting (geb. Jonner, 1909-1995) ist mit ihrem kleinen Sohn Ewald Hepting (1933-2010) per Fahrrad unterwegs. Die beiden befinden sich auf einer ruhigen Landstraße, gesäumt von Böschung und Wald. Vielleicht ist es die Straße zwischen Löffingen und Dittishausen. Es scheint ordentlich Bergauf zu gehen.

Sofie Hepting steht neben ihrem Fahrrad und hält es sicher fest, während der kleine Ewald im Kindersitz Platz genommen hat. Der Sitz ist vorne am Lenker angebracht, sodass Mutter und Kind sich beim Fahren sehen können. Das Fahrrad selbst ist ein klassisches Herrenrad mit hoher Querstange. Für Sofie Hepting bedeutet es ein Stück Mobilität und Freiheit: für ein paar Stunden hinaus aus dem Städtchen, hinaus in die Landschaft.

Standort des Fotografen: evtl. 47.896982, 8.356340

2 Fotos: Kinder-Sketch bei Hochzeitsfeier, ca. 1958

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Klemens Rebholz und Cäcilie Runge zur Verfügung.

Ob in einem Gasthaus (im »Pilgerhof«?) oder im großen Wohnzimmer einer Privatwohnung – hier wird Hochzeit gefeiert. Die Gäste sitzen dicht beieinander an festlich gedeckten Tischen, während sich der Blick auf eine kleine »Bühne« richtet: Eine Gruppe von Kindern hat sich aufgestellt, leicht erhöht, damit alle sie gut sehen können.

Kinder, v.l.n.r.: 1 Cäcilia Rebholz (verh. Runge), 2 Walter Hauser (geb. 1951), 3 Rosmarie Hauser (verh. Mezger, geb. 1949), 4 Klemens Rebholz (geb. 1949)

Offenbar gehört der Auftritt zum Unterhaltungsprogramm des Abends. Die Kinder, vermutlich Nichten und Neffen des Brautpaares, führen einen kleinen Sketch auf. In ihren Armen halten sie Puppen, die sie wie echte Babys präsentieren. Die Szene ist unschwer zu deuten: augenzwinkernd wird auf den erhofften Nachwuchs des frisch vermählten Paares angespielt. Die Erwachsenen verfolgen das Geschehen aufmerksam und amüsiert – die Darbietung ist ein liebevoller Beitrag zur Feier.

Erwachsene, 1.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 Wilhelmine Rebholz (geb. Kaiser, 1880-1966), 5 ???

Im Hintergrund vor der Tür stehen u.a. Johanna Rebholz (geb. Ganter, 1913-2003), Rosa Hauser (geb. Rebholz, 1923-1999) und Marie Rebholz (1904-1984).

Standort des Fotografen: ???

Hochzeitsgesellschaft Gremper/Bader, 3. Mai 1937

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Elke Moser zur Verfügung.

Sophie Bader (1905-1984) und der Bildhauer Max Gremper haben geheiratet. Aus diesem Anlass versammelt sich die Hochzeitsgesellschaft zu einem gemeinsamen Gruppenfoto. Die Familienangehörige der Braut scharen sich um das Brautpaar.

Wie üblich werden die Kinder ganz vorne platziert, damit sie auf dem Bild gut zu erkennen sind. Dahinter folgen die Erwachsenen, die sitzend und stehend Aufstellung genommen haben. Eltern, Geschwister, Schwägerinnen und Schwager, Onkel und Tanten, Nichten und Neffen – ein vielstimmiges Familienbild über mehrere Generationen hinweg.

1.Reihe, sitzend und stehend, v.l.n.r.: 1 Franz Isele (1930-2021), 2 Hilde Selb (geb. Laufer), 3 Erna Bader (geb. Rudolf), 4 Winfried Bader (1932-1942), 5 Agnes Bader (1907-1998), 6 Luise Straub (verh. Bader, 1914-2009), 7 Gerda Bader (1934-2026), 8 Anna Benz (geb. Bader, 1870-1951), 9 Lore Isele (geb. 1933), 10 Braut Sophie Gremper (geb. Bader, 1905-1984), 11 Bräutigam Max Gremper, 12 Egon Bader (1933-1999), 13 Konrad Bader (1868-1958), 14 Annemarie Bader (1931-2024), 15 Elisabeth Bader (verh. Obert, 1909-1997), 16 Maria Glunk (geb. Bader, 1866-1956), 17 ???
2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 Konrad Bader (1915-1946), 2 ???, 3 Josef Bader (1900-1988), 4 Anna Isele (geb. Bader, 1903-1959), 5 Franz Bader (1901-1986), 6 Erna Bader (geb. Mutterer, 1908-1969), 7 Fritz Selb, 8 ???, 9 Karl Bader (1902-1971)

Das Gruppenfoto wird vermutlich im Kurpark aufgenommen. Das Ehepaar lässt sich in Tiengen nieder, dem Geburtsort des Bräutigams.

Standort des Fotografen: 47.885183, 8.346330