Kirchenchor bei einem Ausflug in St. Blasien, 17. August 1947

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Klemens Rebholz und Cäcilia Runge zur Verfügung.

Zwei Jahre nach Kriegsende unternimmt der Kirchenchor der katholischen Pfarrgemeinde einen gemeinsamen Ausflug. Ziel ist St. Blasien. Vor der mächtigen Fassade des Doms stellt sich die Gruppe auf den Treppenstufen zum Erinnerungsfoto auf. Zwischen den hohen Säulen wirken die Sänger*innen beinahe klein. Vor der eindrucksvolle Kulisse stehen sie dicht gedrängt beieinander, vorne die Frauen in hellen Sommerkleidern und Schürzen, dahinter die Männer in Anzügen. Zwei Fahnen ragen über die Gruppe hinaus.

Noch ist die Nachkriegszeit überall spürbar. Vieles ist knapp, Reisen sind keineswegs selbstverständlich. Umso besonderer dürfte dieser Ausflug für die Chormitglieder sein: einmal herauskommen aus dem Alltag, gemeinsam unterwegs sein, singen, beten, miteinander Zeit verbringen.

Über dem Portal hängt ein festlich geschmücktes Banner mit Reisiggirlanden: »Gott segne das ehrbare Handwerk«. Darüber prangt die Zahl »25«. Offenbar findet in St. Blasien zur gleichen Zeit eine Feier des Handwerks statt. Welches Jubiläum damit genau gemeint ist, lässt sich dem Foto nicht entnehmen.

Standort des Fotografen: St. Blasien

Kinderumzug mit »Schneewittchen und die sieben Zwerge«, Fasnacht ca. 1965

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Susanne Obergfell zur Verfügung.

Es ist »Fasnet Zieschdig«. Traditionell findet am Dienstag der Kinderumzug statt, der vom Bahnhof aus durch das Städtchen in Richtung Festhalle führt. An der Hans-Thoma-Schule (Untere Hauptstr. 10) ziehen gerade diese kleinen Fasnachtsnarren vorüber. Sie gehören zum Jahrgang 1957 und haben sich als »Schneewittchen und die sieben Zwerge« verkleidet.

Das einzige Mädchen der Gruppe ist Susanne Obergfell. Mit Kleid und Krone ist sie unschwer als Schneewittchen zu erkennen. Um sie herum marschieren die Zwerge mit ihren Zipfelmützen, die in ganz unterschiedlichen Formen und Größen geraten sind. Einer trägt eine kleine Laterne in der Hand.

Ausgerechnet jetzt beim Kinderumzug schneit es. Die Straße ist nass und rutschig, am Rand liegt eine geschlossene Schneedecke. Einige Kinder kneifen die Augen zusammen, weil ihnen die Flocken ins Gesicht wehen. Doch tapfer ziehen sie weiter – Hand in Hand, dicht beieinander, mitten durch das winterliche Städtchen.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Susanne Obergfell, 2 Karl-Heinz Götz
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Josef Scholz, 2 ???
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 Harald Seidenberg, 2 ???

Standort des Fotografen: 47.882667, 8.343417

2 Fotos: Clowngruppe auf dem unteren Rathausplatz, Fasnacht 1995

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Bunter kann die Fasnacht kaum sein. Rot, Gelb, Grün, Blau und Weiß leuchten um die Wette. Allein beim Anblick dieser fröhlichen Clowngruppe hebt sich die Stimmung. Lachende Gesichter, knallige Perücken, gepunktete Kostüme, Luftballons, Tröten, zwei alte Kinderwagen und ein rot-weißer Sonnenschirm ergeben ein herrlich verspieltes Bild.

Die Gruppe hat sich direkt vor dem Mailänder Tor und dem »Heilkräuterstüble« für den Fotografen aufgestellt. Während ringsum das närrische Treiben weitergeht, nehmen sich die Clowns einen Moment Zeit für ein Erinnerungsfoto. Die beiden Kinderwagen gehören selbstverständlich mit zum Gesamtbild – was oder wer sich darin verbirgt, bleibt der Fantasie überlassen.

unteres Bild
1.Reihe, knieend, v.l.n.r.:
1 ???, 2 ???, 3 ???
2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???

Standort des Fotografen: 47.883863, 8.343889

Stadtmusik beim Hochzeitszug in der Unteren Hauptstraße, ca. 1960

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Hilde Adrion zur Verfügung.

Feierliche Musik schallt durch die Untere Hauptstraße. Die Stadtmusik marschiert im Gleichschritt voran und führt einen Hochzeitszug zur katholischen Pfarrkirche St. Michael an. Direkt hinter den Musikern folgen das Brautpaar und die Festgesellschaft, festlich gekleidet und auf dem Weg zur Trauung. Soeben kommt der Zug am »alten Benzbau« (Untere Hauptstr. 8) vorbei. Im Hintergrund ist bereits der untere Rathausplatz mit seinen markanten Staffelgiebeln zu erkennen.

Es ist keineswegs alltäglich, dass ein Hochzeitszug von der Stadtmusik angeführt wird. Vermutlich gehört der Bräutigam selbst den Musikern an oder die Familie der Braut steht der Kapelle auf andere Weise besonders nahe. Dass die Stadtmusik zur Hochzeit aufspielt, ist jedenfalls eine besondere Ehre und verleiht dem Fest einen besonders feierlichen Charakter. Vorneweg marschiert Dirigent Rupert Hepting (1905-1990), der die Stadtmusik bis 1964 leitet. Mit sicherem Schritt gibt er den Takt vor – und sorgt dafür, dass der Hochzeitszug im ganzen Städtchen auch gehört wird. Da er keine Uniform, sondern einen schwarzen Anzug trägt, liegt die Vermutung nahe, dass er selbst Teil der Hochzeitsgesellschaft ist.

Zu sehen sind u.a. Johann Beha (Tuba), Dietmar Münzer (Posaune) und Adolf Heiler (Posaune), Franz Faller (Tenorhorn), Anton Maier (Waldhorn), Ernst Heiler (Tenorhorn) und Karl Glunk (kleine Trommel), Franz Zepf (Trompete), Lothar Zepf, (Flügelhorn), Ernst Geisinger (Klarinette)

Standort des Fotografen: 47.882895, 8.343659

Sofie Hepting mit ihren Kindern in der verschneiten Dittishauser Straße, ca. 1943

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Hilde Adrion zur Verfügung.

Der Schnee knirscht unter den Schuhen, die Straße ist weiß bedeckt, und mitten im Wintervergnügen hat Sofie Hepting (geb. Jonner, 1909–1995) ihre drei Kinder auf einen Schlitten gesetzt. Noch einen kleinen Schubs — dann kann die Fahrt losgehen. Trotz Kriegszeit fängt das Foto einen unbeschwerten Moment ein. Es ist ein echtes Alltagsfoto. Sofie Hepting trägt Kittelschürze und Kopftuch — Kleidung, die verrät, dass sie eigentlich mitten in der Arbeit steckt. Neben Haushalt gehört auch die Landwirtschaft zum Alltag der Familie.

V.l.n.r.: 1 Sofie Hepting (geb. Jonner, 1909-1995), 2 Ewald Hepting (1933-2010), 3 Inge Hepting (verh. Mayer, geb. 1939), 4 Rita Hepting (geb. 1941)

In der Dittishauser Straße säumen hohe Schneewälle den Straßenrand, Autos gibt es kaum, und der Schlitten gehört im Winter ganz selbstverständlich zum Alltag. Neben dem Haus Hepting (Dittishauser Str. 7) ist das Nachbarhaus Sperer (Dittishauser Str. 9) zu erkennen.

Standort des Fotografen: 47.885212, 8.348863

2 Fotos: Freunde im Waldbad, ca. 1950-1955

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Hermann Egle und Beatrix Russo zur Verfügung.

Vier junge Leute stehen eng beieinander, legen sich die Arme über die Schultern und lachen in die Kamera. Man spürt sofort ihre Vertrautheit. Es ist kein steifes Gruppenfoto, sondern eine Momentaufnahme von Freundschaft.

V.l.n.r.: 1 ??? Hasenfratz, 2 Julius Wider (Seppenhofen), 3 Else Ganter (verh. Egle, 1923-2011), 4 Andreas Nobs (»Pan«, 1926-2005)

Dass die Aufnahme im Waldbad entsteht, wirft Fragen auf. Das 1935 eröffnete Bad war während des Zweiten Weltkriegs verwahrlost und wurde erst 1955 wieder offiziell eröffnet. Möglicherweise ist das Bad zu diesem Zeitpunkt also noch gar nicht regulär für Besucher*innen geöffnet. Auffällig ist auch die Kleidung: Nur Andreas Nobs ganz rechts trägt einen Bademantel, darunter ist Badekleidung zu erkennen. Die anderen drei sind vollständig angezogen. Das spricht eher für ein Treffen am Waldrand als für einen klassischen Badetag.

Gerade das macht den Reiz der Fotos aus: Sie erzählen weniger vom Waldbad selbst als von einer Freundschaft. Vielleicht ist das Wasser an diesem Tag fast nebensächlich — wichtiger ist, dass man zusammen ist.

Standort des Fotografen: 47.899900, 8.332150

5 Fotos: Auftritt der Waldbadener bei der Waldbadparty, August 1983

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Am Beckenrand wird es eng. Fünfzehn Männer und Frauen in weiß-rot geringelten Badekostümen von anno dazumal nehmen Aufstellung. Dann geht es los: Die »Waldbadener« beginnen ihren Auftritt bei der Waldbadparty des Sportvereins – und das Publikum ist sofort begeistert.

Mit viel Witz, Tempo und Körpereinsatz liefert die Truppe um Gruppenführer Andreas Nobs (»Pan«, 1926-2005) eine Show, die es in sich hat. Synchron springen die Akteur*innen ins Wasser, turnen akrobatische Figuren am Beckenrand und im Wasser und wagen sogar Saltos. Selbst ein Sonnenschirm mit der Aufschrift »Afri Cola« geht unfreiwillig baden. Andreas Nobs feuert seine Truppe immer wieder lautstark an.

Die mehrfach verschobene Waldbadparty findet an diesem Augustabend endlich bei gutem Wetter statt – und zahlreiche Besucher*innen strömen ins Waldbad. Der Sportverein Löffingen, in dem Fußballclub, Skiclub, Tischtennisverein und Volleyballclub zusammengeschlossen sind, hat ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Doch die »Waldbadener« gehören ohne Zweifel zu den Höhepunkten des Abends.

Den Schlusspunkt ihres Auftritts setzt die Gruppe mit einer Fackeleskorte durchs Schwimmbecken – ein spektakuläres Finale, das den Gästen noch lange in Erinnerung bleiben dürfte.

erstes Bild

zweites Bild: zu sehen sind u.a. Andreas Nobs (»Pan«, 1926-2005), Alfons Durst, Dagmar Mayer

drittes Bild: zu sehen ist u.a. Alfons Durst

viertes Bild

fünftes Bild

Standort des Fotografen: 47.899908, 8.332740

Narrengruppe »Störche«, Fasnacht 1970

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Sonja Schwörer geb. Vogt zur Verfügung.

Mitten im Schnee sind fünf Störche gelandet – zumindest auf den ersten Blick. Bei genauerem Hinsehen erkennt man die Vogt-Geschwister, die sich für die Fasnacht 1970 in Vögel verwandelt haben. Die mit unzähligen weißen Stoffschuppen besetzten Kostüme lassen fast ein echtes Federkleid entstehen. Schwarze Kopfbedeckungen mit langen Schnäbeln vervollständigen den Eindruck. Dass die Störche ausgerechnet in einer tief verschneiten Winterlandschaft posieren, hat seinen eigenen Witz – schließlich verbindet man die Zugvögel eher mit Frühling und warmen Temperaturen.

V.l.n.r.: 1 Rainer Vogt, 2 Wolfgang Vogt, 3 Barbara Vogt, 4 Karin Vogt, 5 Harald Vogt (geb. 1954)

Die Kostüme wurden von der Mutter der Kinder, Elisabeth Vogt (geb. Hermann, 1929-1969), genäht. Allein die Vielzahl der einzeln aufgenähten »Federn« lässt erahnen, wie viel Arbeit und Geduld in dieser Verkleidung steckt. Die Kinder traf im Vorjahr ein schwerer Schicksalsschlag: Ihre Mutter starb am 8. Mai 1969 im Alter von nur 39 Jahren. Umso bemerkenswerter ist es, dass die von ihr genähten Kostüme nun bei dieser Fasnacht getragen werden.

Standort des Fotografen: ???

Kindergruppe mit Schneekirche, ca. 1939

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Inge Mayer zur Verfügung.

Der Winter ist außergewöhnlich schneereich. Hinter dem Haus von Familie Hepting türmen sich gewaltige Schneemassen – genug, um daraus ein begehbares Bauwerk zu errichten. Fotografisch festgehalten wird nicht etwa ein gewöhnliches Iglu, sondern eine kunstvoll geformte Schneekirche. Deutlich zu erkennen sind ein turmartiger Aufbau, ein Langhaus und eine gerundete Ausbuchtung, die fast wie eine Apsis wirkt.

In der Öffnung der Schneekirche sind drei Personen zu erkennen. Einer von ihnen ist der kleine Ewald Hepting (1933-2010). Alle drei scheinen stolz auf das winterliche Bauwerk zu sein.

Ob die Schneekirche bewusst als Nachbildung der Wallfahrtskirche Witterschneekreuz, meist schlicht das »Schneekreuz«, gestaltet wurde, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Die Ähnlichkeit ist jedoch auffällig – und der Gedanke naheliegend. Vielleicht ist es genau dieser lokale Bezug, der die Erbauer inspiriert hat. So wird aus Schnee nicht nur ein Spielplatz, sondern ein kleines architektonisches Kunstwerk.

Standort des Fotografen: 47.885543, 8.348717

20-Jährige beim Sammeln für den Fasnetfunken, Fasnacht 1964

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Matthias von Dungen zur Verfügung.

Die 20-Jährigen sind während der Fasnacht gleich mehrfach gefordert. Nicht nur am »Schmutzigen Dunschdig« sind sie im Einsatz, wenn sie den Narrenbaum aufstellen und auf die Laterne der Laternenbrüder vereidigt werden. Auch am »Fasnet Mändig« beteiligen sie sich selbstverständlich am Narrenumzug. Und am »alten Fasnetsunndig« wartet bereits der nächste wichtige Brauch: Dann versteigern sie den Narrenbaum und setzen mit dem Fasnetfunken der Fasnacht symbolisch ein Ende.

Auf diesem Foto sammeln die 20-Jährigen Brennmaterial für den Funken – vor allem ausgediente Weihnachtsbäume und anderes Holz. Der Anhänger ihres Traktors ist bereits gut gefüllt. Der Traktorfahrer ist Werner Tschiggfrei, hinter ihm sitzt Herbert von Dungen. Gerade fahren sie durch die Kirchstraße und kommen am Haus Kuster (Kirchstr. 14) vorbei.

Dort lässt sich nebenbei ein baulicher Wandel ablesen: Der frühere Ökonomiebereich des Hauses war im Vorjahr abgerissen worden. Auf dem Foto ist die rechte Gebäudehälfte bereits neu aufgebaut, doch die Balkone sind noch unvollendet – die Brüstungen fehlen noch.

Standort des Fotografen: 47.883066, 8.344155

3 Fotos: Konfirmanden mit Pfarrer Waßmer, 1977

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Festlich gekleidet stehen die 14 Konfirmand*innen vor dem Altar der evangelischen Johannes-Kirche. Dunkle Samtsakkos, Fliegen, Rollkragenpullover und knielange Kleider verraten unübersehbar den Zeitgeist der 1970er Jahre. In den Händen halten einige ihre Konfirmationsbibeln oder Mappen mit Erinnerungsfotos. Neben ihnen steht Pfarrer Dieter Waßmer (1940-2021), der die Jugendlichen auf ihrem Weg begleitet hat.

Die Konfirmation markiert für die Jugendlichen einen wichtigen Übergang: Im Gottesdienst bekennen sie sich öffentlich zum christlichen Glauben und bestätigen ihr Taufversprechen, das einst stellvertretend von ihren Eltern und Pat*innen abgelegt wurde. Jede*r von ihnen erhält einen persönlichen Konfirmationsspruch – ein Bibelvers, der Orientierung und Begleitung für den weiteren Lebensweg geben soll.

Nach dem feierlichen Gottesdienst versammelt sich die Gruppe noch einmal vor dem Altar zum Erinnerungsfoto – ein Moment zwischen Kindheit und Erwachsenwerden, festgehalten für das Familienalbum.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 Pfarrer Dieter Waßmer,
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???
4.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 Rene Egle, 4 ???, 5 ???

Standort des Fotografen: 47.881398, 8.348664

4 Fotos: Erste-Hilfe-Kurs beim Roten Kreuz, 1989

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Im Saal des DRK-Hauses (Bei der Kirche 3) findet ein Erste-Hilfe-Kurs statt. Die meisten Menschen in Deutschland beschäftigen sich mit Themen wie stabiler Seitenlage, Druckverband oder Herzdruckmassage nur im Zusammenhang mit der Führerscheinprüfung – und selbst dann oft eher als lästige Pflicht, um den erforderlichen Nachweis für den Führerschein zu erhalten.

Hier werden neun Frauen deutlich intensiver geschult – wobei die neunte gerade die Patientin mimt und im Krankenbett liegt. Ihr Bein wird fachgerecht verbunden, während die Kursleiterin, die mit dem Rücken zum Fotografen steht, die einzelnen Handgriffe erklärt. Dass eine solche Fortbildung nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam sein kann, ist den Frauen anzusehen: Es wird konzentriert gearbeitet, aber auch herzlich gelacht.

Wer erkennt die Frauen?
V.l.n.r.: 1 ???, 2 [Judith?] Oschwald, 3 Inge Frei, 4 Gerda Kuttruff (geb. Brunner), 5 Burgel Gauger, 6 ???, 7 Kerstin Beck, 8 ???
Im Krankenbett liegt ???.

Und wann hast Du Deinen letzten Erste-Hilfe-Kurs gemacht? Statistisch gesehen leisten die meisten Menschen Erste Hilfe nicht irgendwo auf der Straße bei Fremden, sondern im eigenen privaten Umfeld – in der Familie, im Freundeskreis oder in der unmittelbaren Nachbarschaft. Auch deshalb kann es nicht schaden, das Wissen regelmäßig aufzufrischen.

Standort des Fotografen: 47.882379, 8.344979