Kindergartenfest in der Festhalle, 1975

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Beim Kindergartenfest in der Festhalle zur Verabschiedung der 6-jährigen Kinder, die eingeschult werden sollen, ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Die Kinder sitzen an den Tischen, die mit bunten Servietten eingedeckt sind. Plastikteller und Plastikbecher stehen bereit. Gleich wird man über die Kuchen herfallen, die – klassischerweise – von den Müttern gebacken wurden.

Wer erkennt die Kinder?
V.l.n.r.: ? Duttlinger, ???, ???, ???, Anna Meier (verh. Litfin), Renate Zumstein (verh. Jonner), Claudia Heizmann (verh. Borowski)

Standort des Fotografen: 47.882986, 8.347702

2 Fotos: Kindergartenfest in der Festhalle, 1975

Diese Fotos stellte uns dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Für die Sechsjährigen im Kindergarten heißt es Abschiednehmen! Denn nach den Sommerferien kommen sie am 15. September 1975 in die Grundschule. In der Festhalle wird zu ihrer Verabschiedung ein kleines Fest veranstaltet. Schwester Ediltrudis (1914-?) hat alle Hände voll zu tun: Unter ihrer Regie singen die Kinder und führen ein kleines Theaterstück auf.

Auf dem Foto zu sehen sind u.a. in alphabetischer Reihenfolge: Elke Bader, Patrik Birkenberger, Dominique Bleuel, Beate Fehrenbach, Andreas Janz, Karin Kessler, Beate Lubrich, Anja Maier, Michael Müller, Bernd Nägele, Ralf Pacher, Katja Schwanz, Maike van den Heuvel, Uwe Wälde, Daniela Wider.

Standort des Fotografen: 47.882986, 8.347702

Rohbau der Festhalle und Volksschule, ca. 1933

Universitätsarchiv der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Der Rohbau von Festhalle und Volksschule an der »Hasle« sind fertig, aber noch wartet der Gebäudekomplex auf seine Vollendung. Im August 1923 war mit dem Bau begonnen worden, aber infolge der Inflation war das Geld bald aufgebraucht. Erst 1925 konnte der Rohbau fertiggestellt werden.

Das Foto wird ca. 1933 von der »Bittenwiese« aus aufgenommen, als die Universität Freiburg ein Studentenlager in Löffingen plant und hierfür die Gegebenheiten vor Ort in Augenschein nimmt. Fertiggestellt und eröffnet wird der Bau schließlich erst im August 1936.

Standort des Fotografen: 47.882710, 8.346137

Blick von Seppenhofen aus, ca. 1950-1960

Dieses Foto stellten uns dankenswerterweise Sigrid und Eugen Fehrenbach zur Verfügung.

In der Bonndorfer Straße, kurz vor dem Ortseingang von Seppenhofen, stehen drei junge Männer am Straßenrand. Die Straße selbst ist schmal, neben ihr verläuft eine Elektrizitätsleitung. Im Hintergrund sind die ersten Häuser des Städtchens zu sehen, das Haus Guth (Gartenstr. 21) und das Haus Schreiber (Seppenhofer Str. 19). Ansonsten sind nur größere Gebäude zu erkennen, wie die katholische Pfarrkirche St. Michael und die Volksschule am Rande der »Hasle«.

Standort des Fotografen: 47.879113, 8.346511

Blick von der »Bittenwiese« zur Schule und Festhalle, 1969

Dieses Foto stellten uns dankenswerterweise Dorothea und Michael Kasprowicz zur Verfügung.

Hinter dem Farrenstall und dem Bauhof öffnet sich die »Bittenwiese«. Auf dem Foto ist einer der Gärten zu sehen, der mit einem hölzernen Zaun eingefasst ist. Am linken Bildrand ist der 1964 gebaute Kindergarten (Schulweg 3) zu erkennen. Davor ist bereits ein kleiner Bolzplatz angelegt. Am rechten Bildrand stehen die Festhalle und die Grundschule. Dahinter ragen die Bäume der »Hasle« empor.

Standort des Fotografen: 47.882545, 8.346139

Blick über die »Bittenwiese« zur »Hasle«, 1963

Dieses Foto stellten uns dankenswerterweise Dorothea und Michael Kasprowicz zur Verfügung.

Vom Kirchturm der katholischen Pfarrkirche St. Michael fällt der Blick in Richtung »Hasle«. Im Vordergrund ist die Bittengasse zu sehen: Links steht der nach den Bombenangriffen im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaute Farrenstall und rechts der Ende der 1950er Jahre errichtete Bauhof.

Dahinter schließen sich die Gärten der »Bittenwiese« an. An der Einmündung zum Schulweg steht noch das Trafohäuschen. Der Kindergarten existiert noch nicht, er wird im nächsten Jahr (1964) gebaut. Erhöht vor dem Wäldchen »Hasle« thront die Festhalle und die Volksschule. Mit ihrem Bau wurde bereits 1923 begonnen, eingeweiht konnte der Gebäudekomplex aber erst 1936 werden. Die »Lindenwiese« ist noch unbebaut. Erst Anfang der 1970er Jahre wird auf dem Grundstück der Neubau der Realschule errichtet.

Standort des Fotografen: 47.882601, 8.343909

Klassentreffen des Jahrgangs 1924/25 vor der Festhalle, 1984

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Anlässlich ihres 60. Geburtstages versammeln sich die Angehörigen des Geburtsjahrgangs 1924/25 zu einem Klassentreffen. Auf den Treppenstufen vor der Festhalle stellen sie sich für ein Erinnerungsfoto auf.

1. Reihe v.l.n.r.: Hugo Schropp (1925-1998), Marie Jaschke, ???, Walter Zepf, Fritz Benz
2. Reihe v.l.n.r.: Liesel Scholl geb. Hasenfratz, ???, Franziska Heiler, ???
3. Reihe v.l.n.r.: Maria Geisinger geb. Egle, Anneliese Scholz geb. Wehrle (1924-2011), Elvira Fischer geb. Egle (1925-2020), Hedwig Bayer geb. Schmid (1924-1996), Frieda Fehrenbach geb. Heckle (1925-2013), ???
4. Reihe v.l.n.r.: Hedwig ??? geb. Nägle, ???, Gerhard Scholz (1925-1998), ???, Rudolf Wider

Standort des Fotografen: 47.883018, 8.347621

Fahnenabordnung der Feuerwehr vor der Festhalle, 1988

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

»Gott schütze unsere Stadt«, steht auf der Fahne, die die dreiköpfige Fahnenabordnung in die Kamera hält. Über dem Spruch ist eine Darstellung des unteren Rathausplatzes zu sehen, mit dem Rathaus und dem Mailänder Tor. Darüber schwebt der Heilige Florian als Schutzpatron der Feuerwehr. Oder ist es der Stadtpatron Demetrius, der da auf seinem Pferd reitet, ein Schwert in den Händen haltend?

Als die Freiwillige Feuerwehr 1988 ihr 125. Gründungsjubiläum feiert, gehören der Fahnenabordnung an, v.l.n.r.: Manfred Maier, Bernhard Heizmann und Eugen Heizmann (1942-2018).

Standort des Fotografen: 47.883018, 8.347621

Jugendfeuerwehr vor der Festhalle, 1988

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Nicht nur die Freiwillige Feuerwehr Löffingen feiert 1988 ein Jubiläum, sondern auch die Jugendfeuerwehr. Während die Feuerwehr auf 125 Jahre zurückblicken kann, ist die Jugendfeuerwehr vergleichsweise jung: Gegründet wurde sie 1968 auf Initiative von Brandmeister Fritz Adrion. Sie ging aus der Jungmannschaft hervor, die seit den 1950er Jahren existierte. Die offizielle Gründungsversammlung fand am 1. April 1969 unter Vorsitz von Kommandant Arno Adrion (1924-2003) statt. Gerhard Pfeifer (geb. 1947) übernahm die Betreuung der Jugendlichen. 20 Jahre später füllt er dieses Ehrenamt immer noch aus.

1. Reihe v.l.n.r.: Matthias Schneider, Konrad Isele, Markus Wiggert, Christian Maier (Dittishausen), Stefan Fritsche, Gerhard Pfeifer
2. Reihe v.l.n.r.: Bernd Jordan, ?, Matthias Thurau, ?, ?
3. Reihe v.l.n.r.: ?, Joachim Heizmann, ?, Michael Mayer, Matthias Pfeifer
4. Reihe v.l.n.r.: Peter Fritsche, Thomas Wörwag, Christian Isele, Christian Heizmann I

Standort des Fotografen: 47.883012, 8.347614

2 Fotos: Gruppenfoto der Feuerwehr vor der Festhalle, 1988

Diese Fotos stellte uns dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Mit einem viertägigen Fest im Rahmen des zweiten »Städtlefestes« feiert die Freiwillige Feuerwehr Löffingen im August 1988 ihr 125. Gründungsjubiläum und den 20. Geburtstag ihrer Jugendfeuerwehr. Für die Festschrift lassen sich die Mitglieder mit ihrem Kommandanten Fritz Isele (geb. 1940) und ihren beiden Ehrenkommandanten Arno Adrion (1924-1993) und Josef Heiler (1922-2010) vor der Festhalle fotografieren.

Die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Löffingen reicht in das Jahr 1862 zurück: Damals bildete man ein provisorisches, aus sechs angesehenen Bürgern bestehendes Komitee, das die Gründung vorbereiten sollte. Man legte Zeichnungslisten aus, in denen sich Bürger eintragen konnten. Mit ihrer Unterschrift verpflichteten sie sich zur Zahlung eines Beitrags für sechs Jahre. Bei einer Versammlung im Oktober 1862 erklärten viele Bürger ihre Bereitschaft, Mitglied der Feuerwehr zu werden. Für ihre Uniform und ihre persönliche Ausrüstung mussten sie selbst finanziell aufkommen. Am 17. Januar 1863 fand dann die erste Verwaltungsratssitzung statt. Carl Eduard Thoma (1840-1882), »Löwen«-Wirt und Posthalter, wurde der erste Feuerwehrhauptmann. Am 29. März 1863 folgte die erste Generalversammlung. Bei ihr wurde die Genehmigung der Statuten durch die badische Regierung bekanntgegeben und die Mannschaften eingeteilt. Das war die Geburtsstunde der Feuerwehr.

1. Reihe v.l.n.r.: Gerhard Pfeifer, Rudolf Jordan, Fritz Adrion, Arno Adrion, Fritz Isele, Josef Heiler, Adolf Sibold, Fritz Strobel, Franz Heizmann

2. Reihe v.l.n.r.: Viktor Schießel, Anton Heizmann, Ernst Göhry, Wilhelm Maier, Karl Egon Honold, Ludwig Wider, Theo Hasenfratz, Reinhold Heizmann, Johann Fritsche, Albin Zepf, Ewald Hepting

3. Reihe v.l.n.r.. Karlheinz Selb, Axel Fehrenbach, Paul Heizmann, Franz Isele, Ernst Fechti, Christian Drescher, Karl-Friedrich Geisinger, Konrad Kuster jun., Walter Müller, Roland Scholl, Kurt Fehrenbach, Stefan Pfeifer, Georg Pfeifer

4. Reihe v.l.n.r.: Bruno Nägele, Siegfried Kuster, Klaus Fritsche, Roland Radke, Manfred Maier, Bernhard Heizmann, Eugen Heizmann, Rainer Jonner, Jürgen Jonner, Axel Maier, Jürgen Birkle, Martin Wirbser, Severin Kirner

5. Reihe v.l.n.r.: Edgar Liphardt, Heinrich Kopp, Josef Wölfle jun., Andreas Isele, Martin Rappenegger, Peter Ossek, Uwe Wäldle, Ulf Liphardt, Michael Heizmann

Standort des Fotografen: 47.883012, 8.347614

Heimatabend mit holländischen Gästen in der Festhalle, 1967

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Bernhard Adrion zur Verfügung.

Im Vorjahr hatten die Stadtmusik und die Trachtengruppe am Welt-Musik-Concours im niederländischen Kerkrade teilgenommen. Freundschaften waren dabei entstanden. Jetzt sind die Mitglieder des »Harmonie St. Pankratius« aus Kerkrade zum Gegenbesuch in Löffingen.

Beide Kapellen geben Musikdarbietungen. Bei einem Heimatabend, den Stadtmusik und Trachtengruppe in der Festhalle ausrichten, herrscht eine fröhliche Stimmung. Gemeinsames Tanzen verbindet ganz offensichtlich. Im Vordergrund ist das Trachtenpaar Georg Schreiber und Rosi Bader zu sehen, weiter hinten das Paar Eberhard und Gerda Müller.

Standort des Fotografen: 47.882978, 8.347721

Gruppenfoto der Mitglieder des DRK vor der Festhalle, 1984

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Der Ortsverein des Deutschen Rotes Kreuzes feiert sein 75. Gründungsjubiläum. Für die Festschrift muss ein aktuelles Gruppenfoto her, also versammeln sich die Mitglieder der aktiven Bereitschaft vor der Festhalle zu einem Foto.

1. Reihe, v.l.n.r.: Paul Schondorf, Julius Dorer, Gertrud Lauble, Maria Münzer, Dr. med. Gebhard Hecht, Justina Sauter, Christel Kaiser, Annemarie Kiermeier, Marianne Löffler, Peter Kaiser
2. Reihe, v.l.n.r.: Werner Lubrich, Susanne Ewert, Ferdinand Hasenfratz, Walburga Gauger, Franz Isele, Sibylle Maier, Richard Lehrmann, Pia Durst, Arno Ehrenschneider, Wolfgang Walz
3. Reihe, v.l.n.r.: Karlheinz Kiechle, Gerald Münzer, Josef Senn, Carmen Hoßbach, Lore Echtle, Helmut Schelble, Rudi Messerschmid, Eugen Bausch, Emil Schmid
4. Reihe, v.l.n.r.: Michael Bürklin, Thomas Wiedemann, Linus Schlatter, Helmut Heizmann, Alfons Durst, Bernd Studer, Bernhard Benz, Roland Fuß

Standort des Fotografen: 47.882990, 8.347618