Realschule und Sporthalle in der Festhallenstraße, ca. 1995

Sammlung Familie Waßmer

Vom Hang neben der Festhalle fällt der Blick hinunter auf die Realschule. Das 1974 eingeweihte Schulgebäude präsentiert sich frisch saniert: Der ursprünglich sichtbare Beton hat einen hellgrauen Anstrich erhalten, der freundlicher wirken soll. Die gestaffelten Flachdächer und langen Fensterbänder verraten jedoch weiterhin unverkennbar die Architektur der 1970er-Jahre. Noch fehlt neben dem Eingang an der Festhallenstraße ein später auffälliges Detail. Wenig später entsteht dort im Rahmen eines Schülerprojekts eine plastische Installation, die häufig als »großer Stift« bezeichnet wird. Sie verweist auf Lernen und Schreiben und damit auf die Funktion des Gebäudes als Schule.

Links hinter der Realschule steht die Sporthalle. Auch das weitläufige, noch recht offene Schulgelände wird sich in den kommenden Jahren stark verändern. 2001/02 entsteht am linken Bildrand ein weiteres Schulgebäude. Die alte Sporthalle wird später abgerissen und durch die 2010 eingeweihte Dreifeldsporthalle ersetzt.

Schließlich verändert sich auch die Realschule selbst grundlegend. Bei der umfassenden Sanierung und Modernisierung von 2020 bis 2022 verschwindet das charakteristische terrassenartige Flachdach. Das Gebäude wird im dritten Obergeschoss aufgestockt und erhält ein Satteldach. Große neue Fenster sowie helle Weiß- und markante Grüntöne verändern das Erscheinungsbild zusätzlich. So dokumentiert die Aufnahme einen Zwischenstand in der langen Baugeschichte des Schulstandortes.

Standort des Fotografen: 47.883412, 8.348230

2 Fotos: Wegkreuz bei der »Ziegelhütte«, ca. 1990-2000

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Regina Hasenfratz zur Verfügung.

Neben der »Ziegelhütte« steht ein altes Wegkreuz. Das steinerne Kreuz trägt eine vergoldete Christusfigur. In den Sockel ist die Inschrift eingemeißelt: »Madhias / Langenbacher / Hafner / Maria Heizmenin / Sein Haus Frau / 1777«. Das Kreuz ist damit bereits mehr als 200 Jahre alt.

Mathias Langenbacher war allerdings nicht, wie man wegen des Standorts vermuten könnte, Pächter der »Ziegelhütte«. Diese hat 1775 der Ziegler Josef Karle (1743-?) für neun Jahre von der Stadt übernommen. Als jährlichen Pachtzins zahlte er 100 Gulden. Unmittelbar gegenüber der Ziegelhütte stand damals jedoch eine Hafnerhütte mit eigenem Brennofen. Hier ließ sich 1766 der aus Wolterdingen stammende Hafner Mathias Langenbacher (1731-1785) nieder. Er war mit Maria Durst (geb. Heitzmann, 1731-1806), verheiratet, der Witwe des zuvor dort tätigen Hafners Christian Durst (1695-1766).

Damit lässt sich die Inschrift von 1777 heute ziemlich genau einordnen: Das Wegkreuz erinnert an das Ehepaar Mathias Langenbacher und Maria Heitzmann – und zugleich an ein fast vergessenes Handwerk, das einst unmittelbar neben der »Ziegelhütte« betrieben wurde. Der Standort außerhalb des Stadtrings war dabei kein Zufall: Wegen der Feuergefahr durften sich Hafner mit ihren Brennöfen nicht innerhalb des Städtchens ansiedeln.

Standort des Fotografen: 47.897399, 8.336661

Luftbild vom Neubaugebiet Reichberg, 18. Mai 1992

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Regina Hasenfratz zur Verfügung.

Haus reiht sich an Haus auf dem Reichberg. Aus der Luft lässt sich besonders gut erkennen, wie weit sich das Neubaugebiet inzwischen ausgedehnt hat. Zwischen den Einfamilienhäusern liegen Straßen, Gärten, Garagen und Fußwege. Manche Grundstücke sind noch frisch angelegt, auf anderen sind Büsche, Sträucher und Bäume bereits kräftig gewachsen.

Auch an den Dächern lassen sich unterschiedliche Bauphasen ablesen. Viele der älteren Häuser aus den 1970er- und frühen 1980er-Jahren tragen dunkle Dächer, während bei jüngeren Neubauten rote Dachziegel das Bild bestimmen. Zu sehen sind die Häuser in der Wachtbuckstraße, der Martinstraße und einem kleinen Teil der Gallusstraße. Am unteren Bildrand beginnt bereits wieder die freie Landschaft. Noch reichen hier Wiesen und Felder bis unmittelbar an die Bebauung heran. Doch auch diese Flächen werden in den kommenden Jahren teilweise zu Baugrundstücken.

Der Fotograf betrachtet diese Entwicklung aus ungewöhnlicher Perspektive. Er ist mit einem Segelflugzeug vom Flugplatz Reiselfingen gestartet und zieht seine Kreise über Löffingen. Dabei hält er das Städtchen und seine Neubaugebiete aus der Luft fest.

Narrengruppe auf dem unteren Rathausplatz, Fasnacht 1992

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Ein Mann sitzt mitten auf dem unteren Rathausplatz auf einem Stuhl und lässt die närrische Behandlung über sich ergehen. Es ist Ehrennarrenrat Hugo Schropp (1925-1998). Eine Frau legt ihm ein Tuch um den Hals, eine andere kniet zu seinen Füßen. Vor ihm steht ein kleiner Schemel, daneben liegen Bürsten und weiteres Handwerkszeug bereit. Offenbar sollen ihm zunächst die Schuhe geputzt werden – doch dabei wird es wohl nicht bleiben.

Es ist »Schmutziger Dunschdig«, und eine Gruppe Närrinnen des Turnerbundes zieht mit einem Kinderwagen durch das Städtchen. Daran verkündet ein Schild selbstbewusst: »Mir machet alles – mir fanget ganz unne aaah!« Tatsächlich scheint das Angebot von der Schuhpflege bis zur Körperpflege zu reichen. Ob Hugo Schropp noch rasiert, gewaschen oder auf andere Weise herausgeputzt wird, bleibt der Fantasie der Närrinnen überlassen.

Die Gruppe hat sichtlich Freude an ihrer Darbietung. Auch der unfreiwillige Kunde nimmt die Behandlung gelassen hin und macht gute Mine zum bösen Spiel.

V.l.n.r.: Maria Jaschke, Hella Schreiber, Renate Fehrenbach, Waltraud Knöpfle, Lydia Kaiser
Im Hintergrund ist Willi Fehrenbach (1941-2018) zu sehen.

Standort des Fotografen: 47.883742, 8.343876

Teilnehmerinnen eines VHS-Kurses in der Touristinformation, 1991

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Stolz stellen sich die Hobbykünstlerinnen zwischen ihren Arbeiten zum Gruppenfoto auf. An den Wänden hängen selbst gefertigte Kleidungsstücke, Bilder und weitere Werke, die im Rahmen mehrerer Kurse der Volkshochschule entstehen. Eine Teilnehmerin hält eine Puppe in den Händen. Mit dabei sind die Kursleiterinnen Gabi Koberski und Maria Büchele.

Die Ausstellung in den Räumen der Touristinformation findet großen Anklang: Mehr als 700 Besucher*innen kommen, um die Arbeiten zu betrachten. Damit zeigt sich, wie viel Kreativität in den VHS-Kursen freigesetzt wird – und wie groß das Interesse an den Ergebnissen ist.

Die Ausstellung dient zugleich einem guten Zweck. Schwester Ingeborg nimmt eine Spende für die Missionsarbeit in Brasilien entgegen. So verbindet sich die Freude am gemeinsamen Gestalten mit der Unterstützung eines sozialen Projekts.

V.l.n.r.: 1 Rosmarie Jarvers, 2 ???, 3 Hilde Fehrenbach (geb. Nägele), 4 [Monika Volk], 5 Felicitas Zepf, 6 [Luzia Heiler], 7 ???, 8 [Hedwig Jonner] oder [??? Merk (Dittishausen)], 9 Luise Zepf (geb. Maier), 10 Luise Winkler (1930-2010), 11 ??? (verdeckt), 12 Schwester Ingeborg, 13 Maria Büchele, 14 Gabi Koberski

Standort des Fotografen: 47.884069, 8.345665

Jugendspieler des Fußballclub auf dem oberen Rathausplatz, 1993

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Dicht gedrängt stellen sich die Jugendspieler des Fußballclubs mit ihren Trainern auf dem oberen Rathausplatz zum Gruppenfoto auf. Statt Fußballtrikots tragen sie Freizeitkleidung. Sporttaschen sind keine zu sehen. Im Hintergrund steht das Gasthaus »Ochse«.

Offenbar geht es heute nicht auf den grünen Rasen, sondern auf Reisen. Die Jungen warten auf die Busse, die sie zu einer gemeinsamen Ausflugsfahrt abholen. Für viele gehört eine solche Unternehmung zu den Höhepunkten des Vereinsjahres: Gemeinsam unterwegs zu sein, stärkt den Zusammenhalt mindestens ebenso wie Training und Wettkampf. Wohin die Reise führt, ist leider nicht überliefert.

1.Reihe, hockend, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 Nils Frei, 4 ??? Ganter, 5 Torsten Zahn, 6 ???, 7 ???, 8 Konrad Krämer, 9 ???, 10 Fritz Autenrieth (Dittishausen)
2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 ???, 2 Thomas Pfaff, 3 ???, 4 Dominik Ikic, 5 ???, 6 ???, 7 ???, 8 Daniel Egy, 9 Denis Leber, 10 Martin Lauble (Reiselfingen), 11 ???, 12 Bertil Weißenberger, 13 Volker Egy
3.Reihe, stehend, v.l.n.r.:

Standort des Fotografen: 47.883917, 8.344833

Klassentreffen des Jahrgangs 1943/44 am Mailänder Tor, 1998

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Zur Erinnerung an ihr Klassentreffen stellen sich Angehörige des Jahrgangs 1943/44 vor dem Mailänder Tor zu einem Gruppenfoto auf. Man steht dicht beieinander. Die Sonne scheint. Einige wohnen noch in Löffingen, andere kehren für das Klassentreffen in das Baarstädtchen zurück. Seit der gemeinsamen Schulzeit sind viele Jahre vergangen, die Lebenswege haben sich längst getrennt. Nun gibt es viel zu erzählen: über Familie und Beruf, über frühere Lehrer*innen und über Erlebnisse, an die sich manche noch ganz genau erinnern.

V.l.n.r.: 1 Hedy Mohr (geb. Mayer), 2 Beate Seng (geb. Strobel), 3 Isolde Strittmatter (geb. Kaltenbrunner), 4 Theo Schreiber, 5 Heiko Keller (geb. 1944), 6 Gerhard Bader (geb. 1943), 7 Werner Tschiggfrei, 8 Inge Klose (geb. Zipf), 9 Hilda Bernauer (1944-2019), 10 Inge Kleiner (geb. Bugger), 11 Werner Kloth, 12 Herbert von Dungen (1943-1926), 13 Ursula Braun

Das Mailänder Tor bietet eine passende Kulisse für das Gruppenbild. Schließlich ist es eines der Wahrzeichen des Städtchens und allen aus ihrer Kindheit vertraut. Links weist ein Verkehrsschild auf die inzwischen eingerichtete Tempo-30-Zone hin – auch Löffingen hat sich seit der Schulzeit der Gruppe verändert.

Standort des Fotografen: 47.883947, 8.343839

2 Fotos: Handharmonikaspielring im Gasthaus »Traube«, 1993

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Die Mitglieder des Handharmonikaspielrings sind zur Generalversammlung im Gasthaus »Traube« zusammengekommen. Nach der Sitzung stellt sich eine Gruppe für den Fotografen auf – vermutlich der Vorstand oder ein Teil der besonders aktiven Vereinsmitglieder. Man sitzt und steht dicht beieinander in der Gaststube, zwischen gedeckten Tischen und gemusterten Vorhängen. Im Hintergrund ist ein Zigarettenautomat zu erkennen.

Der Handharmonika-Spielring blickt inzwischen auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Bereits 1936 wurde in Löffingen erstmals ein Verein gegründet. Nach Krieg und finanziellen Schwierigkeiten kam es 1957 im Gasthaus »Hirschen« in Seppenhofen zur Wiedergründung als »Handharmonika-Spielring Löffingen, Seppenhofen und Reiselfingen«. Seit 1968 trägt der Verein den Namen »Handharmonika-Spielring Löffingen und Umgebung«.

1993 ist der Verein breit aufgestellt. Es gibt ein Konzertorchester, ein Seniorenorchester und ein Jugendorchester. Damit reicht das musikalische Leben von den älteren Spieler*innen bis zum Nachwuchs. Erster Vorsitzender des Vereins ist Heinrich Wider und Dirigent des Orchesters ist Egon Oschwald. Die beiden prägen den Verein seit Jahrzehnten und sind auch auf diesem Foto zu sehen.

Die Aufnahme erzählt weniger von einem großen Bühnenauftritt als vom Vereinsalltag: von Sitzungen, Wahlen, Probenarbeit und den vielen Menschen, die im Hintergrund Verantwortung übernehmen. Ohne solche Abende gäbe es keine Konzerte, keine Jugendarbeit und keinen Applaus des Publikums.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Marianne Brugger, 2 Bernadette Furtwängler, 3 ???, 4 ???
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Erster Vorsitzender Heinrich Wider, 2 Achim Schropp, 3 Steffen Hofmann, 4 Franz Scholz, 5 ???, 6 Dirigent Egon Oschwald

Standort des Fotografen: Seppenhofen

2 Fotos: Narrengruppe »Teufelsküche« auf dem unteren Rathausplatz, Fasnacht 1997

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Auf dem unteren Rathausplatz ist die Hölle los – im besten fasnachtlichen Sinne. Vor dem Café Fuß hat sich die Narrengruppe »Teufelsküche« aufgebaut. Auf einem kleinen Wagen stehen Kochtöpfe, Gaskocher, Körbe und allerlei Küchenutensilien bereit. Was hier gebraut wird, möchte man vielleicht lieber nicht so genau wissen.

Die Teufelinnen tragen schwarze Kostüme mit roten Fransen, zackigen Säumen und feurig rotem Haarschmuck. Auch Hörner dürfen natürlich nicht fehlen. Ein wenig erinnern die Gewänder an die Rötenbacher Teufel, vielleicht haben sie sich dort tatsächlich ein paar Anregungen geholt. Die Närrinnen gehören dem Turnerbund an.

zweites Bild
1.Reihe, hockend, v.l.n.r.:
1 Maria Jaschke, 2 Lydia Kaiser
2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 Waltraud Knöpfle, 2 Renate Fehrenbach, 3 Hella Schreiber, 4 Monika Volk

Standort des Fotografen: 47.883861, 8.343990

2 Fotos: Clowngruppe auf dem unteren Rathausplatz, Fasnacht 1995

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Bunter kann die Fasnacht kaum sein. Rot, Gelb, Grün, Blau und Weiß leuchten um die Wette. Allein beim Anblick dieser fröhlichen Clowngruppe hebt sich die Stimmung. Lachende Gesichter, knallige Perücken, gepunktete Kostüme, Luftballons, Tröten, zwei alte Kinderwagen und ein rot-weißer Sonnenschirm ergeben ein herrlich verspieltes Bild.

Die Gruppe hat sich direkt vor dem Mailänder Tor und dem »Heilkräuterstüble« für den Fotografen aufgestellt. Während ringsum das närrische Treiben weitergeht, nehmen sich die Clowns einen Moment Zeit für ein Erinnerungsfoto. Die beiden Kinderwagen gehören selbstverständlich mit zum Gesamtbild – was oder wer sich darin verbirgt, bleibt der Fantasie überlassen.

unteres Bild
1.Reihe, knieend, v.l.n.r.:
1 ???, 2 Maria Jaschke, 3 ???
2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ??? Modrinski, 4 Lydia Kaiser, 5 ???

Die Clowngruppe besteht aus Frauen, die dem Turnerbund angehören.

Standort des Fotografen: 47.883863, 8.343889

Jugendspieler des Fußballclub auf dem oberen Rathausplatz, 1990

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Die Jugendspieler des Fußballclubs haben sich auf dem oberen Rathausplatz mit ihren Trainern und Betreuer*innen versammelt. Vor einem Reisebus posieren sie gemeinsam für ein Erinnerungsfoto, bevor es losgeht. Das Ziel des Ausflugs, nein, der Reise ist Lloret de Mar an der Costa Brava. Besonders ins Auge fällt ein Jugendlicher in der zweiten Reihe, der das Heimtrikot des DFB trägt. Dieses Trikot trägt die deutsche Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1990 in Italien, als sie den WM-Titel für Deutschland holt.

Vielleicht ist die Fußballbegeisterung jenes Sommers auch unter den Löffinger Nachwuchskickern besonders groß. Der WM-Sieg von Franz Beckenbauers Mannschaft ist auf dem Bolzplatz sicherlich Gesprächsthema Nummer 1. Wer weiß – vielleicht träumt auf diesem Foto der eine oder andere schon von der ganz großen Fußballkarriere.

1.Reihe, hockend, v.l.n.r.: 1 Annette Burgbacher, 2 ???, 3 Joachim Knöpfle, 4 Thomas Hofmeier, 5 Harald Wilde, 6 Vinzenco De Rosa, 7 ???, 8 Michael Faller, 9 Dirk Urban, 10 Robert Ravic, 11 Dejan Schönfeld, 12 Kevin Wiedensohler, 13 ???
2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 Bertil Weißenberger, 2 Guido Hensler, 3 ???, 4 Christina Pütz, 5 Bernd Burgbacher, 6 Andreas Weißenberger, 7 ???, 8 Wilhelm Pütz, 9 ??? Benz, 10 Daniel Schätzle, 11 Guido Kaltenbrunn, 12 ??? (verdeckt), 13 Karsten Kessler, 14 Stefan Knöpfle, 15 Andreas Rothweiler, 16 Tobias Urban, 17 Thorsten Kringe, 18 Thomas Sawetzki, 19 ??? Schätzle (Rötenbach), 20 Umit Bilgi, 21 ???, 22 ??? Müller

Standort des Fotografen: 47.883814, 8.344831

8 Fotos: Einschulung der Erstklässler mit Lehrerin Denkel, 1991

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Der Ernst des Lebens beginnt – doch von Ernst ist auf diesem Foto zunächst wenig zu spüren. Stolz und voller Vorfreude präsentieren die ABC-Schütz*innen ihre bunten Schultüten und nagelneuen Schulranzen. Viele können es kaum erwarten, dass es endlich losgeht. Die Schultüten fallen besonders ins Auge: prall gefüllt mit Süßigkeiten, kleinen Geschenken und nützlichen Dingen für den Schulalltag.

Soeben fand in der Festhalle die Einschulungsfeier statt. Jetzt treten die Kinder auf die Treppenstufen vor der Festhalle – fast wie ein neugewählter Papst auf die Loggia des Petersdoms. Habemus primam classem! Zum ersten Mal präsentieren sie sich der Öffentlichkeit und natürlich dem Fotografen als frischgebackene Erstklässler*innen. Die Kinder des Einschulungsjahrgangs wurden auf zwei erste Klassen aufgeteilt. Hier posiert eine der beiden Gruppen mit ihrer Klassenlehrerin Edith Denkel.

Gleich geht es hinüber zur Grundschule. Dort wartet das Klassenzimmer, der erste Sitzplatz – und der*die neue Tischnachbar*in. Für die Kinder beginnt ein neuer Lebensabschnitt.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???
2.Reihe: 1 ???
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ???
4.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ???, 7 ???
5.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ???, 7 ???, 8 ???
6.Reihe: 1 Edith Denkel

Standort des Fotografen: 47.883003, 8.347701