Luftbild des Städtchens von der »Hasle« aus, ca. 1957

Verlag Cramers Kunstanstalt KG, Dortmund | Stadtarchiv

Ein Flugzeug zieht seine Kreise über Löffingen. An Bord befindet sich ein Fotograf im Auftrag der Cramers Kunstanstalt aus Dortmund. Der Verlag vertreibt unter der Bezeichnung »Cekade« Ansichtskarten mit Luftaufnahmen aus Städten und Gemeinden in ganz Deutschland. Vermutlich entsteht das Bild während eines größeren Rundfluges, bei dem mehrere Orte der Region aus unterschiedlichen Richtungen fotografiert werden. Aus einem der Negative wird später diese Ansichtskarte.

Aus luftiger Höhe öffnet sich der Blick über das Städtchen. Der mittelalterliche Stadtring mit seinen dicht gedrängten Häusern ist noch deutlich zu erkennen. In seiner Mitte steht das Rathaus, während die katholische Pfarrkirche St. Michael außerhalb der alten Stadtbefestigung liegt.

Doch Löffingen wächst längst über seinen historischen Kern hinaus. Entlang der Ausfallstraßen entstehen immer mehr Häuser und neue Siedlungen. Das Gewann »Breiten« ist hingegen noch vollständig unbebaut; Wiesen und Felder reichen bis an die bewaldeten Höhenzüge am Horizont.

In der Bittengasse stehen der nach dem Krieg neu errichtete Farrenstall und der städtische Bauhof. Daneben befindet sich das Schlachthaus, unmittelbar dort, wo der unterirdisch verlaufende Stettbach als Bittenbach wieder ans Tageslicht tritt. Das Gebäude wird 1968 abgerissen. Auch der Kindergarten im Schulweg ist noch nicht gebaut; er entsteht erst 1964. Wo später die Realschule ihren Platz findet, erstreckt sich noch die »Linden«-Wiese, die zum gleichnamigen Gasthaus gehört.

Der 1957 eingeweihte Bahnhof ist zu erkennen. Der Neubau ersetzte die provisorische Bahnhofsbaracke, die seit dem Zweiten Weltkrieg als Bahnhofsgebäude diente. Jenseits der Bahnlinie nimmt das Sägewerk Benz ein weitläufiges Areal ein. Der hohe Fabrikschornstein und der markante Späneturm an der Rötenbacher Straße ragen weithin sichtbar aus den Werkhallen heraus.

Hinter dem Städtchen öffnet sich ein weites Panorama. Am Horizont zeichnen sich verschiedene Höhenzüge des Hochschwarzwaldes ab. Besonders markant sind der 1.493 Meter hohe Feldberg und der Hochfirst mit 1.192 Metern. Weiter rechts erhebt sich die 1.190 Meter hohe Weißtannenhöhe.

Luftbilder müssen damals behördlich freigegeben werden; entsprechende Vermerke finden sich auf zahlreichen »Cekade« Ansichtskarten. Die Genehmigungspflicht für Luftaufnahmen besteht in der Bundesrepublik noch bis 1990.

Festhalle und Volksschule, ca. 1957

Verlag Cramers Kunstanstalt KG, Dortmund | Stadtarchiv

Aus luftiger Höhe entsteht diese Aufnahme: Festhalle und Volksschule sind aus der Vogelperspektive zu sehen. Das Flugzeug kreist über dem Städtchen und gibt den Blick frei auf ein Areal, das noch deutlich am Rand der Bebauung liegt. Hinter dem Wäldchen »Hasle« schließen sich Wiesen, Felder und Waldstücke an.

Im Vordergrund liegen die Gärten in den »Bittenwiesen«. Am rechten Bildrand ist der Bittenbach zu erkennen, der in Richtung Seppenhofen fließt. Der Kindergarten (Schulweg 3) wird erst 1964 gebaut; an seiner Stelle befindet sich noch Gartenland. Die Siedlung »Neue Heimat« in der Haslachstraße ist hingegen bereits errichtet.

Die Festhalle und die Volksschule, beide 1936 nach langer Bauzeit eingeweiht, bilden zusammen ein markantes Ensemble. Verbunden sind sie durch den Mitteltrakt, in dem das Heimatmuseum untergebracht ist. Rechts neben der Schule steht die evangelische Kirche, die 1953 erbaut wurde. Ihre Fassade erstrahlt noch in hellem Weiß. Das evangelische Pfarrhaus existiert noch nicht, es wird erst 1969/70 erbaut.

Mehrbildkarte von der Bahnhofgaststätte, ca. 1960

Sammlung Familie Waßmer

Eine Ansichtskarte zeigt die »Bahnhof-Gaststätte« im 1957 neu eingeweihten Bahnhofsgebäude. Der alte Bahnhof war bei einem Bombenangriff 1945 komplett zerstört worden. 12 Jahre diente eine Holzbaracke als provisorisches Bahnhofsgebäude, bis der Neubau fertiggestellt war.

Im Erdgeschoss befindet sich die Gaststätte, die wie die Mehrbildkarte zeigt, auch über ein »Nebenzimmer« verfügt. Die Einrichtung wirkt funktional und nüchtern. Die Tische sind mit karierten Wachstischdecken bedeckt, auf denen Aschenbecher bereitstehen. Schlichte Holzstühle stehen um die Tische herum. Einer der Tische ist mit einem blauen Punkt markiert. Eine weitere Markierung auf der Karte findet sich auf der Außenaufnahme des Bahnhofsgebäudes. Ein × im ersten Obergeschoss markiert eines der Gästezimmer.

Die Mehrbildkarte wird am 30. März 1963 von Löffingen ins thüringische Leimbach versendet. Adressiert ist sie an die Witwe Meta Noack. Ihr Bruder Paul schreibt: »Diese Karte ist wo ich wohne, Stammtisch wo der Punkt ist«. Frankiert ist die Ansichtskarte mit einer 15-Pfennig-Briefmarke aus der Bundespost-Serie »Bedeutende Deutsche«, die Martin Luther zeigt. Für eine Inlands-Postkarte der Bundesrepublik beträgt das Porto 15 Pfennig vom März 1963 bis März 1966 – auch im Postverkehr von der Bundesrepublik in die DDR, da sie nicht als Ausland anerkannt wird.

Die vierte Ansicht auf der Mehrbildkarte zeigt die Festhalle, aufgenommen vom Schulweg aus. Betitelt ist das Foto mit »Stadthalle und Museum«. Der Kindergarten ist noch nicht gebaut.

Standorte des Fotografen: 47.883496, 8.342212, 47.883413, 8.342429 und 47.883280, 8.346340

2 Fotos: Kindergartenfest, ca. 1985

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Renate Meder zur Verfügung.

Im Kindergarten wird gefeiert. Auf einer kleinen Holzbühne tanzen Kinder im Kreis um ein Geflecht aus Seilen – ein Bändertanz, bei dem sich die Stränge nach und nach umeinander winden. Die Kinder heben die Arme, drehen sich und folgen aufmerksam den Anweisungen der Erzieherin. Sie halten konzentriert die Seile fest und bewegen sich im Rhythmus. Noch ist das Geflecht ungeordnet, doch mit jeder Runde entsteht langsam ein Muster.

Die Bühne ist liebevoll geschmückt: Rote und gelbe Papiergirlanden spannen sich entlang des Geländers, daneben steht ein großer Sonnenschirm aus Bast – fast wie aus einem Urlaubsort. Im Hintergrund sitzen Eltern und Gäste im Gras oder auf Bänken und verfolgen das Programm.

Wochenlang wurde für das Kindergartenfest geübt: Lieder, kleine Tänze und Spiele. Für die Kinder bedeutet der Auftritt vor Publikum ein großes Abenteuer – und für die Eltern einen Moment, den man gern fotografisch festhält.

Zu sehen sind u.a. Birte Meder.

Standort des Fotografen: 47.883181, 8.346912

Fünf Frauen in weißen Gewändern auf der »Linden«-Wiese, ca. 1955-1960

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Hilde Adrion zur Verfügung.

Ein Sommertag auf der »Linden«-Wiese, die sich entlang der Festhallenstraße und des Schulwegs erstreckt. Das Gras steht hoch, dahinter zeichnen sich Gärten, Zäune und die ersten Häuser des Städtchens ab. Sechs junge Frauen haben sich nebeneinandergestellt, die Arme locker ineinandergehakt. Sie stehen nicht steif in Reih und Glied, sondern Schulter an Schulter, beinahe freundschaftlich verschränkt. Das Bild strahlt Zusammenhalt aus – und Jugend. Die Sechs lachen in die Kamera, selbstbewusst, aber auch ein wenig feierlich. Welches Fest wohl diesmal in Löffingen gefeiert wird? Vielleicht das 36. Gauturnfest, das im Juli 1955 – verbunden mit dem 50. Gründungsjubiläum des Turnerbundes – gefeiert wird?

Die Angehörigen des Jahrgangs 1938/39 tragen lange, helle Gewänder, tailliert mit dunklen Gürteln. Die Stoffe fallen weich bis zu den Knöcheln, manche Kleider sind schlicht, andere mit zarten Mustern oder kleinen Details versehen. Vielleicht sind die sechs Frauen als »Festjungfrauen« unterwegs?

V.l.n.r.: 1 Brunhilde Zahn (1939-1975), 2 Brunhilde Bader (verh. Stockmar, 1938-2006), 3 Veronika Geisinger (verh. Beer), 4 Gisela Fehrenbach (verh. Knöpfle), 5 Inge Hepting (verh. Mayer), 6 Roswitha Kurz (verh. Ehrat)

Standort des Fotografen: 47.883779, 8.347409

DRK-Schauübung beim Schulweg, Juni 1963

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Jutta Knöpfle zur Verfügung.

Löffingen hat gleich doppelt Grund zu feiern: Die Feuerwehr begeht ihr 100. Gründungsjubiläum und der Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes existiert ebenfalls bereits seit einem halben Jahrhundert. Vom 15. bis 17. Juni 1963 findet anlässlich des Doppeljubiläums ein dreitägiges Festprogramm statt.

Am Sonntag, den 16. Juni, wird um 11 Uhr bei der Volksschule eine große Schauübung der DRK-Bereitschaft veranstaltet. In Windeseile errichten die Helfer*innen ein Zelt und beginnen, Verletzte medizinisch zu versorgen – eine Demonstration der Einsatzfähigkeit und Organisation des Roten Kreuzes. Das Foto wird aus einem Fenster der Festhalle heraus aufgenommen. Der Blick fällt hinunter auf die Festhallenstraße und den Schulweg.

Rund um das Zelt hat sich eine große Menschenmenge versammelt. Männer und Frauen aller Altersgruppen verfolgen das Geschehen. Die weiße DRK-Fahne, die am linken Bildrand im Wind weht, unterstreicht den repräsentativen Charakter der Veranstaltung. Im Hintergrund erstreckt sich die damals noch unbebaute »Linde«-Wiese mit Obstbäumen, die zum gleichnamigen Gasthaus gehört. Wenige Jahre später wird auf diesem Gelände zunächst der Kindergarten und später auch die Realschule errichtet. Auch die Häuser in der Bittengasse und des Altstadtrings sind aus dieser Perspektive zu sehen.

Standort des Fotografen: 47.883149, 8.347957

Schulweg mit Blick zur Festhalle und Volksschule, ca. 1953-1964

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Gertrud Heizmann zur Verfügung.

Der Blick auf dem Schwarzweißfoto ist vor allem Generationen an Schulkindern vertraut. Denn der Fußweg heißt nicht nur offiziell Schulweg, sondern ist auch für viele Kinder der tägliche Weg zur Schule. Der schmale, befestigte Weg steigt leicht an und führt direkt auf den markanten Gebäudekomplex aus Festhalle und Volksschule zu, der 1936 feierlich eingeweiht worden war. Links des Wegs sieht man gepflegte Gärten, eingefasst von einem Maschendrahtzaun und einem Spalier junger Obstbäume. Ein kleiner hölzerner Pavillon fällt ins Auge. Wenige Jahre später (1964) wird auf dem Gelände der Kindergarten errichtet. Rechts des Weges zieht sich eine einfache Zaunreihe am Wiesenrand entlang. Im Hintergrund erhebt sich die evangelische Kirche, die 1953 fertiggestellt wurde. Noch weiter dahinter beginnt das »Hasle«-Wäldchen.

Standort des Fotografen: 47.883394, 8.346024

Margareta Senn mit drei Kindern im Schulweg, ca. 1956

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Gabi Senn zur Verfügung.

Ein Tag im Frühherbst. Margareta Senn (geb. Zepf, 1932-2021) schiebt den Kinderwagen mit sicherem Griff, zwei Mädchen laufen fröhlich nebenher, das kleinere trägt eine Puppe im Arm, als wäre sie selbst eine Mutter. Die Sonne steht hoch und wirft lange Schatten über den Schulweg. Das jüngste Kind im Wagen sitzt aufrecht in einer Latzhose, fest eingepackt in einen gestrickten Pullover. Die beiden Mädchen tragen identische Kleider mit Bubikragen – wahrscheinlich selbst genäht, wie so vieles in dieser Zeit.

Die beiden Mädchen sind Maria Schelling (geb. 1951) und Ursula Schelling (geb. 1950), Nichten zweiten Grades von Margareta Senn. Das Kind im Kinderwagen ist evtl. Irene Schelling (geb. 1954).

Der neue Kindergarten im Schulweg wird erst 1965 eröffnet. Im Hintergrund reihen sich die Häuser der Bittengasse auf, dahinter erkennt man die Rückseite der Häuser der Kirchstraße. Der neu errichtete Bauhof steht noch frisch im Bild, daneben der Farrenstall. Das Trafohaus steht an der Einmündung zur Bittengasse.

Standort des Fotografen: 47.883280, 8.346341

4 Fotos: Zahnarzt Seibel im Kindergarten, 1993

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Im Waschraum des Kindergartens herrscht reges Treiben: Die Kinder stehen in Reih und Glied an den kleinen Waschbecken und putzen eifrig ihre Zähne. Mit der Zahnbürste in der Hand folgen sie konzentriert den Anweisungen der Erwachsenen. Links im Bild unterstützt Zahnarzt Franz-Peter Seibel, rechts hilft Erzieherin Ruth Schwarz (1936-2011) – beide erklären geduldig, wie man richtig putzt.

Schon im Vorschulalter lernen die Kinder spielerisch, wie wichtig die tägliche Zahnpflege ist. Vom richtigen Bürsten der Kau-, Außen- und Innenflächen bis zum gründlichen Ausspülen: Hygiene will gelernt sein – und das am besten früh. Um Kindern die Angst vor dem Zahnarzt zu nehmen und ihnen die Wichtigkeit der täglichen Zahnpflege klar zu machen, besucht Zahnarzt Franz-Peter Seibel regelmäßig die Kindergärten in Löffingen und den Ortsteilen. Er hat sich einer baden-württembergischen Initiative angeschlossen und fungiert als sogenannter Patenzahnarzt für Kindergärten.

Standort des Fotografen: 47.883409, 8.346798

Verabschiedung von Maria Baumann im Kindergarten, Januar 1995

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Generationen von Kindergartenkindern betreute die Erzieherin Maria Baumann (geb. Frey, 1935-2017) in den vergangenen Jahrzehnten. Mit einer Feier wird die 60-Jährige jetzt vom Kindergarten, den Eltern und der Stadt in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Kindergartenleiterin Ulla Hinze würdigte die engagierte Arbeit von Maria Baumann und dankte ihr herzlich für ihren Einsatz und den stets kollegialen Umgang im Team. Die Kolleginnen verabschiedeten Maria Baumann mit individuellen Geschenken. Auch Vertreter der Stadt nahmen an der Abschiedsfeier teil: Bürgermeister Dr. Dieter Mellert, Hauptamtsleiterin Rita Bölle und Felicitas Zepf ließen es sich nicht nehmen, die langjährige Erzieherin zu ehren. Dr. Mellert blickte auf den beruflichen Werdegang Maria Baumanns zurück: Bereits 1950 begann sie ihre Tätigkeit im städtischen Kindergarten, der damals noch in der Bahnhofstraße untergebracht war. Nach einigen Jahren im Kindererholungsheim Gugelberger kehrte sie 1967 zurück in den Kindergarten und übernahm ab 1977 die Leitung einer Gruppe. Als Zeichen der Anerkennung überreichte der Bürgermeister ihr einen Reisegutschein.

Auch der Elternbeirat, vertreten durch Harry Bächle, Brigitta Hinn und Elisabeth Müller-Knittel, bedankte sich herzlich bei Maria Baumann – insbesondere für ihren liebevollen Umgang mit den Kindern. Sie überreichten ihr im Namen aller Eltern ein Jahresabonnement für die Insel Mainau sowie einen Gutschein für einen Restaurantbesuch.

V.l.n.r.: 1 Elternbeiräting Brigitta Hinn, 2 Bürgermeister Dr. Dieter Mellert, 3 Erzieherin Maria Baumann, 4 Kindergartenleiterin Ulla Hinz, 5 Elternbeirat Harry Bächle, 6 Elternbeirätin Elisabeth Müller-Knittel

Maria Baumann wurde am 10. Januar 1935 geboren. Sie stirbt am 17. Januar 2017 im Alter von 82 Jahren und wird in Dittishausen beerdigt.

Standort des Fotografen: 47.883426, 8.346765

Kurgäste in der Festhallenstraße, ca. 1955

Sammlung Familie Waßmer

Zu Besuch in Löffingen weilt diese dreiköpfige Familie. Das Ehepaar mit Kind verbringt den Urlaub im Baarstädtchen. In der Festhallenstraße stellen sie sich für ein Erinnerungsfoto auf. Der Blick fällt hinter ihnen über die »Linden«-Wiese und die »Bittenwiesen« hinüber zum Altstadtring und zur katholischen Pfarrkirche St. Michael. Davor ist in der Bittengasse der Farrenstall und das Schlachthaus zu erkennen. Der Bauhof ist noch nicht gebaut.

In der Ferne ist der Schornstein des Sägewerk Benz zu sehen.

Standort des Fotografen: 47.883445, 8.347908

Frühlingsfest im Kindergarten, 1977

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Renate Meder zur Verfügung.

Im Kindergarten wird ein Frühlingsfest veranstaltet. Auf der Freifläche vor dem 1965 eingeweihten Gebäude haben sich die Kinder mit ihren Erzieherinnen versammelt und führen verschiedene Tänze auf. Diese Kinder fassen sich gerade an den Händen und tanzen einen Reigen. Kindergarten-»Tante« Waltraud Doppschall leitet sie an.

Im Tanzkreis sind v.l.n.r. zu sehen: 1 ???, 2 Karin Meder (verh. Streit), 3 Irene Finkbeiner (verh. Ganter), 4 ???, 5 Waltraud Doppschall, 6 ???

Im Hintergrund stehen u.a.:

Standort des Fotografen: 47.883222, 8.346787