Unterer Rathausplatz beim Hochwasser, 10. Juli 1975

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Matthias von Dungen zur Verfügung.

Ein VW Käfer steckt mitten auf dem unteren Rathausplatz im Wasser fest. Ein Mann versucht, den Wagen aus den Fluten zu bewegen. Ringsum stehen zahlreiche Schaulustige und beobachten das Geschehen. Das Unwetter ist vorüber, die Sonne scheint wieder – doch die Spuren des gewaltigen Wolkenbruchs sind unübersehbar.

Am Donnerstag, dem 10. Juli 1975, geht über Löffingen ein heftiges Sommergewitter nieder. Innerhalb von nur drei Stunden fallen 86 Liter Regen pro Quadratmeter. Der eingedolte Stettbach kann die Wassermassen nicht mehr aufnehmen. Was sonst unterirdisch durch das Städtchen fließt, schießt nun über die Straßen und strömt in mächtigen Wellen durch das Mailänder Tor.

Als der Regen nachlässt, kommen die Menschen aus den Häusern. Manche wollen den entstandenen Schaden in Augenschein nehmen, andere packen bei den Aufräumarbeiten mit an. Auf dem Rathausplatz bleiben viele zunächst in sicherer Entfernung stehen und beobachten, wie das Hochwasser langsam zurückgeht. Die kurze Dauer des Unwetters täuscht nicht darüber hinweg, welche Gewalt die Wassermassen innerhalb weniger Stunden entfalteten.

Standort des Fotografen: 47.883783, 8.343675

Klassentreffen des Jahrgangs 1943/44 am Mailänder Tor, 1998

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Zur Erinnerung an ihr Klassentreffen stellen sich Angehörige des Jahrgangs 1943/44 vor dem Mailänder Tor zu einem Gruppenfoto auf. Man steht dicht beieinander. Die Sonne scheint. Einige wohnen noch in Löffingen, andere kehren für das Klassentreffen in das Baarstädtchen zurück. Seit der gemeinsamen Schulzeit sind viele Jahre vergangen, die Lebenswege haben sich längst getrennt. Nun gibt es viel zu erzählen: über Familie und Beruf, über frühere Lehrer*innen und über Erlebnisse, an die sich manche noch ganz genau erinnern.

V.l.n.r.: 1 Hedy Mohr (geb. Mayer), 2 Beate Seng (geb. Strobel), 3 Isolde Strittmatter (geb. Kaltenbrunner), 4 Theo Schreiber, 5 Heiko Keller (geb. 1944), 6 Gerhard Bader (geb. 1943), 7 Werner Tschiggfrei, 8 Inge Klose (geb. Zipf), 9 Hilda Bernauer, 10 Inge Kleiner (geb. Bugger), 11 Werner Kloth, 12 Herbert von Dungen (1943-1926), 13 Ursula Braun

Das Mailänder Tor bietet eine passende Kulisse für das Gruppenbild. Schließlich ist es eines der Wahrzeichen des Städtchens und allen aus ihrer Kindheit vertraut. Links weist ein Verkehrsschild auf die inzwischen eingerichtete Tempo-30-Zone hin – auch Löffingen hat sich seit der Schulzeit der Gruppe verändert.

Standort des Fotografen: 47.883947, 8.343839

Mailänder Tor, ca. 1972

Verlag C. Revellio KG, Villingen | Dieses Foto stellte dankenswerterweise Susanne Obergfell zur Verfügung.

An einem sonnigen Tag fällt der Blick aus der Unteren Hauptstraße auf das Mailänder Tor. Der Fotograf steht etwa auf Höhe des Hauses Geisinger (Untere Hauptstr. 4). Dort befindet sich der Friseursalon von Hermann Geisinger. Ein großes Werbeschild mit der Aufschrift »Damen – Salon – Herren« weist auf das Geschäft hin. Am Balkon darüber blühen Geranien, die zusammen mit dem hellen Sonnenschein das Straßenbild prägen.

Am benachbarten Gasthaus »Adler« (Untere Hauptstr. 2) sind gleich zwei Schilder zu sehen: das alte schmiedeeiserne Wirtshausschild, das weit über den Gehweg hinausragt, und darunter das moderne Schild der »Bezirkssparkasse«. Noch befindet sich die Bankfiliale im Erdgeschoss des Gasthauses.

Auf dem unteren Rathausplatz haben sich einige Passant*innen am Demetriusbrunnen versammelt. Man plaudert miteinander. Andere schlendern in Richtung Tordurchfahrt oder gehen zu ihren geparkten Autos. Der Platz wirkt belebt, beinahe wie eine kleine Flaniermeile. Zu sehen ist u.a. Cläre Grotz.

Das Mailänder Tor, das nach dem Großbrand von 1921 in seiner heutigen Form wiederaufgebaut wurde, präsentiert sich frisch renoviert. Die frisch gestrichene Fassaden, die roten Dachziegel und die blühenden Geranien an den Fenstern verleihen dem historischen Stadttor ein besonders gepflegtes Erscheinungsbild.

Standort des Fotografen: 47.883410, 8.343849

2 Fotos: Clowngruppe auf dem unteren Rathausplatz, Fasnacht 1995

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Bunter kann die Fasnacht kaum sein. Rot, Gelb, Grün, Blau und Weiß leuchten um die Wette. Allein beim Anblick dieser fröhlichen Clowngruppe hebt sich die Stimmung. Lachende Gesichter, knallige Perücken, gepunktete Kostüme, Luftballons, Tröten, zwei alte Kinderwagen und ein rot-weißer Sonnenschirm ergeben ein herrlich verspieltes Bild.

Die Gruppe hat sich direkt vor dem Mailänder Tor und dem »Heilkräuterstüble« für den Fotografen aufgestellt. Während ringsum das närrische Treiben weitergeht, nehmen sich die Clowns einen Moment Zeit für ein Erinnerungsfoto. Die beiden Kinderwagen gehören selbstverständlich mit zum Gesamtbild – was oder wer sich darin verbirgt, bleibt der Fantasie überlassen.

unteres Bild
1.Reihe, knieend, v.l.n.r.:
1 ???, 2 Maria Jaschke, 3 ???
2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ??? Modrinski, 4 Lydia Kaiser, 5 ???

Die Clowngruppe besteht aus Frauen, die dem Turnerbund angehören.

Standort des Fotografen: 47.883863, 8.343889

2 Fotos: Demetriusstraße mit viel Schnee, ca. 1955

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Dicht gedrängt reihen sich die Häuser der Demetriusstraße aneinander, ihre Dächer und markanten Staffengiebel tragen schwere Schneelasten. Vor den Häusern türmen sich hohe Schneeberge. Der Blick geht vom Haus Kopp (Demetriusstr. 10) in Richtung Mailänder Tor.

Die Häuser entlang der Demetriusstraße bilden einen Teil des mittelalterlichen Stadtrings von Löffingen. Trotz aller Veränderungen ist diese historische Struktur bis heute gut ablesbar. Die Gebäude im Vordergrund wurden allerdings beim Großbrand von 1921 zerstört und anschließend in veränderter Form wiederaufgebaut. Auch das Mailänder Tor blieb vom Großbrand und Wiederaufbau nicht unberührt. Im Zuge des Wiederaufbauprogramms wurde das alte Torgebäude abgebrochen und beim Neubau die Tordurchfahrt vergrößert und verbreitert, um den Anforderungen des modernen Verkehrs gerecht zu werden. So verband man historische Bausubstanz mit den praktischen Bedürfnissen des 20. Jahrhunderts – der Charakter des alten Stadtrings blieb dennoch erhalten.

Standort des Fotografen: 47.884148, 8.344080

Unterer Rathausplatz mit viel Schnee, ca. 1985

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Wenn das mal kein neues Ansichtskartenmotiv ist! Der untere Rathausplatz liegt tief verschneit. Vor der Metzgerei Butsch und rund um den Demetriusbrunnen türmen sich hohe Schneeberge. Auf den Dächern des Straßenzugs in der Demetriusstraße liegt eine geschlossene weiße Schneedecke. Sogar auf den Stufen der markanten Staffengiebel hat sich eine feine Schicht Schnee abgesetzt. Nur die Straße selbst ist bereits freigeräumt: Zwischen Café Fuß und Rathaus kommt der dunkle Asphalt wieder zum Vorschein.

Über dem Städtchen spannt sich ein hellblauer Winterhimmel. Die Sonne scheint mild, lässt den Schnee glitzern und taucht die Hausfassaden in ein warmes, fast postkartenhaftes Licht.

Standort des Fotografen: 47.883683, 8.343611

5 Fotos: Volkstrauertag auf dem unteren Rathausplatz, November 1999

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Traditionell findet das Totengedenken am Volkstrauertag auf dem unteren Rathausplatz statt. Am Mailänder Tor befinden sich seit 1930 die Gedenktafeln mit den Namen der Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Der 1954 geschaffene Demetriusbrunnen erinnert zudem an die Gefallenen und Vermissten des Zweiten Weltkriegs. Nach dem Kirchgang versammelt sich hier die Gemeinde.

Der Volkstrauertag wurde 1922 als Gedenktag für die Kriegstoten des Ersten Weltkriegs eingeführt. In der Bundesrepublik Deutschland wird er seit 1952 als staatlicher Gedenktag begangen und erinnert heute allgemein an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.

Dieses Gedenken ist jedoch nicht unproblematisch. Lange Zeit wurde pauschal der Gefallenen gedacht – und damit auch Soldaten eingeschlossen, die Teil eines verbrecherischen Angriffskrieges waren. Spätestens seit der Wehrmachtsausstellung von 1995, die in verschiedenen Städten gezeigt wurde und eine öffentliche Debatte entfachte, ist bekannt, dass nicht nur SS und Waffen-SS, sondern auch Teile der Wehrmacht an Kriegsverbrechen beteiligt waren und Mitverantwortung für den Holocaust trugen. Der Volkstrauertag steht seither stärker im Spannungsfeld zwischen persönlichem Gedenken, historischer Aufarbeitung und kritischer Erinnerungskultur.

Auf den Fotos ist die Gedenkfeier zu sehen: Die Stadtmusik spielt, die Feuerwehr tritt an und senkt die Fahne. Während sich die Anwesenden zum stillen Gedenken versammeln, hält Bürgermeister Frank Schmitt (1963-2005) eine Ansprache. Für ihn ist es eine Premiere: Erst seit Kurzem ist er Bürgermeister von Löffingen.

Standort des Fotografen: 47.883707, 8.343856

Rückseite vom Haus Kaltenbrunner in der Ringstraße, ca. 1976

Stadtarchiv

Rund 55 Jahre alt ist das Haus Kaltenbrunner (Demetriusstr. 11). Häufig fotografiert ist die Vorderansicht zum unteren Rathausplatz hin, wo es zusammen mit dem Mailänder Tor und dem Haus Kopp (Demetriusstr. 10) ein markantes Ensemble bildet. Deutlich seltener gerät hingegen die Rückseite ins Bild, die sich zur Ringstraße öffnet. Im Dachgeschoss ist eine Ladegaube zu erkennen. Rückseitig gehört ein kleines Gärtchen zum Anwesen, das den Übergang zur Straße auflockert.

Errichtet wurde das Haus nach dem verheerenden Großbrand von 1921, dem insgesamt 36 Gebäude zum Opfer fielen. Für die Planung des Wiederaufbaus zeichnete der Freiburger Architekt Carl Anton Meckel (1875-1938) verantwortlich. Nach dem Wiederaufbau gehörte das Haus zunächst dem Metzger Wilhelm Werne. 1952 übernahm es Metzgermeister Karl Sibold (1908-?) aus Düsseldorf.

Zum Zeitpunkt der Aufnahme gehört das Haus Otto Kaltenbrunner (geb. 1940), der einen Brennstoffhandel betreibt. Erst 1980 geht das Gebäude in den Besitz von Peter Spiegel (1941-2012) über. Der Drogist und Heilpraktiker stammt ursprünglich aus Thüringen und siedelte als junger Mann nach Westdeutschland über.

Standort des Fotografen: 47.884174, 8.343652

2 Fotos: 20-Jährige beim Sammeln für den Fasnetfunken, Fasnacht 1973

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Klemens Rebholz und Cäcilie Runge zur Verfügung.

Ein letzter großer Auftritt, bevor die Fasnacht endgültig zu Ende geht: Die 20-Jährigen des Jahrgangs 1953 fahren mit einem voll beladenen Heuwagen durch das Städtchen. Der Traktor zieht gemächlich durch die Untere Hauptstraße, vorbei am Gasthaus »Adler«. Auf dem Anhänger sitzen die jungen Frauen und Männer dicht gedrängt zwischen Heu, Holz und Pappkartons, lachen in die Kamera, winken vielleicht Bekannten am Straßenrand zu.

Fast wirkt es wie eine späte Heuernte – doch das Ziel ist ein anderes. Das trockene Gras wird gebraucht für den »Fasnetfunken«, der am »alten Fasnetsunndig« auf der »Wanne« entzündet wird. Mit diesem Feuer verabschiedet sich die närrische Zeit.

Der Narrenbaum, den die 20-Jährigen am »Schmutzigen Dunschdig« unter großem Kraftaufwand aufgerichtet haben, ist bereits wieder gefällt. Ein Stück des Stammes liegt noch vor dem »Adler« auf dem Gehweg – sichtbares Zeichen dafür, dass sich der Kreis schließt. Aufstellen, feiern, abbauen, verbrennen.

Wenn der Funken schließlich lodert, ist die Fasnacht 1973 Geschichte.

Standort des Fotografen: 47.883725, 8.343923

Trümmerstätte im Städtchen nach dem Großbrand, 1921

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Klemens Rebholz und Cäcilia Runge zur Verfügung.

Der Großbrand vom 28. Juli 1921, bei dem 36 Gebäude im Städtchen ein Raub der Flammen wurden, liegt nun schon einige Wochen zurück. Mitte September sind die Aufräumarbeiten abgeschlossen, der Brandschutt abgetragen. Zurück bleibt eine gewaltige Lücke mitten im Stadtbild.

Der Blick fällt von der Unteren Hauptstraße hinüber zum unteren Rathausplatz. Links stehen das Haus Limb (Untere Hauptstr. 4) und das Gasthaus »Adler« (Untere Hauptstr. 2). Friseurmeister Julius Limb ist in seinem weißen Kittel vor die Tür getreten. Auf dem Rathausplatz ragt der Demetriusbrunnen in die Höhe – fast wie ein letzter Fixpunkt in einer aufgerissenen Stadtlandschaft.

Was fehlt, ist die vertraute Häuserkulisse mit dem Mailänder Tor. Das Torgebäude von 1580 ist zwar nicht abgebrannt, wurde aber beschädigt und im Zuge der Aufräumarbeiten abgebrochen. Man will Platz schaffen für ein neues Tor mit breiterer Durchfahrt. Doch das ist noch Zukunftsmusik. Der Wiederaufbau nach Plänen des Freiburger Architekten Carl Anton Meckel (1875-1938) hat noch nicht begonnen. Aus den Trümmern geborgene Ziegel liegen ordentlich aufgeschichtet, einzelne Gerüste stehen bereits auf dem Rathausplatz – vielleicht als erste Markierungen dessen, was kommen soll.

Noch ist der Blick frei hinauf zum Alenbergwäldchen und zum Haus Ganter (Alenbergstr. 14), das nur knapp dem Feuer entgangen ist. Blechnermeister Otto Ganter verteidigte sein Haus entschlossen gegen die Flammen und löschte das brennende Dach mit Jauche. Auch das Wohnhaus und der Schopf von Familie Fehrenbach (Alenbergstr. 11 und 13) konnten gerettet werden, während durch Funkenflug andere Häuser auf dem hinteren Alenberg ein Raub der Flammen wurden.

Standort des Fotografen: 47.883372, 8.343812

2 Fotos: Unterer Rathausplatz mit viel Schnee, 1979

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Schneeberge im Städtchen! Der untere Rathausplatz hat sich in eine nahezu alpine Landschaft verwandelt. Rund um das Mailänder Tor türmen sich gewaltige Schneemassen, die beim Räumen der Straßen zusammengeschoben wurden. Der Platz wirkt verwandelt und verschwindet unter dem Weiß.

Selbst der Demetriusbrunnen ist kaum noch zu erkennen. Nur die Brunnensäule mit der Figur des Demetrius ragt aus dem Schnee hervor, als würde er langsam darin versinken. Dächer, Giebel und das Tor tragen dicke Schneelasten, und das sonst so belebte Zentrum des Städtchens liegt still da. Der Winter hat Löffingen fest im Griff.

Standort des Fotografen: 47.883730, 8.343963

Klassentreffen des Jahrgangs 1943 am Demetriusbrunnen, 1983

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Elke Moser zur Verfügung.

Der Demetriusbrunnen ist ein beliebter Ort für Erinnerungsfotos – auch beim Klassentreffen des Jahrgangs 1943. Im Sommer 1983 kommen die ehemaligen Schulkamerad*innen hier zusammen, um sich ablichten zu lassen. Jahrzehnte sind vergangen, seit sie die Schulbank gedrückt haben.

Nicht alle wohnen weiterhin in Löffingen, sodass man sich nur selten begegnet. Manche Gesichter sind sofort vertraut, andere müssen erst wieder eingeordnet werden. Zwischen Lachen, kurzen Gesprächen und dem Austausch alter Geschichten entsteht ein Moment des Wiedersehens, festgehalten vor dem Mailänder Tor und dem Demetriusbrunnen.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 Gerda Bednarz (geb. Mayer), 4 ???, 5 Dagmar Schmidt (geb. Anton), 6 Monica Farace (geb. Bartz), 7 ???
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 Gerda Fehrenbach (geb. Rappenegger, geb. 1943), 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ??? Kuttruff, 7 Hedwig Beha (geb. 1943)
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 Klaus Wider, 2 ???, 3 Irene Schwanz (geb. Neumann, 1943-2011), 4 Helmut Bartz (1942-2006), 5 Bernd Müller, 6 ???, 7 Wolfgang Zepf (geb. 1943)

Zum Jahrgang gehört auch Carola Hannes (geb. Auer).

Standort des Fotografen: 47.883716, 8.343757