3 Fotos: Närrinnengruppe beim Umzug auf dem Rathausplatz, Fasnacht 1980

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

»Närrisch in die 80er Johr« lautet das diesjährige Fasnachtsmotto. Und auch diese Närrinnen reihen sich in den Umzug am »Fasnet Mändig« ein. Von ihrem Outfit her zu urteilen, geht es ihnen aber nicht um die 1980er Jahre, sondern weitaus eher um die 1880er! Es scheint sich um eine Schulklasse zu handeln, die nur aus »Jungs« besteht. In schwarze Anzüge gekleidet und mit Lederranzen auf dem Rücken machen sie sich wohl auf den Schulweg. Vorneweg schreitet ihre Lehrerin, die ein Lehrbuch trägt – und auch aus dem vorigen Jahrhundert zu stammen scheint.

Die Lehrerin ist Elvira Fischer (geb. Egle, 1925-2020). Sie führt die Turnerinnen ihrer Gymnastikgruppe an.

Drittes Bild
1.Reihe, knieend, v.l.n.r.:
1 Nicole von Wirth, 2 Lotte Ratzer, 3 Renate Finkbeiner (verh. Gärtner)
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Margret Maier (1934-2000), 2 ??? von Wirth, 3 ???, 4 Hannelore Schmidt, Ansgar Boehm
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 Irmgard Modrinski , 2 Lisel Wider, 3 Marietta Müller, 4 Margarete Senn, 5 Inari Boehm, 6 Renate Rosenfelder, 7 Hildegard Kaufmann (geb. Schubnell), 8 Elvira Fischer (geb. Egle, 1925-2020)

Standort des Fotografen: 47.883711, 8.344172

Lehrerkollegium der Realschule, 1980

Sammlung Familie Waßmer

Auch im Schuljahr 1979/80 wird das Lehrerkollegium der Realschule fotografiert. Man findet sich im Schulhof ein. Zusammen mit der Sekretärin Elisabeth Wolf (1931-2022) und dem Hausmeister Hans Müller (1926-2014) wird ein Erinnerungsfoto aufgenommen. Mehrere Lehrkräfte verlassen zum Ende des Schuljahres die Realschule.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 Renate Reichardt (1979/80), 3 Ulrich Reichenbach, 4 Maria Büchele, 5 Arno Gärtner, 6 ???, 7 Hannelore Gobil-Cremer, 8 Helga von Holdt
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Rektor Günter Leber, 2 Hausmeister Hans Müller, 3 Ellen Morent, 4 Karin Löhr (1977-1983), 5 Marion Becker-Schwier (1974-1980), 6 Wolfgang Jarvers, 7 Helmut Büchele, 8 Martina Müller, 9 Petra Nortmeyer-Lamy (1979-1982), 10 Monika Löffler (1977-1980), 11 Sekretärin Elisabeth Wolf
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 Werner Waßmer, 2 Joachim Walther (1979/80), 3 Peter Stehle, 4 Günter Fehrenbach (1979/80), 5 Gundula Hoede, 6 Hans Grünsteidl

Im Schuljahr 1979/80 unterrichten außerdem an der Realschule u.a. Karl Hauger, Frau Winker, Ulrike Heiler.

Standort des Fotografen: 47.884073, 8.347460

Klasse 5a der Realschule mit Lehrerin Nortmeyer-Lamy, 1980

Archiv der Realschule

29 Schüler*innen gehören im Schuljahr 1979/80 der Klasse 5a an. Mit ihrer Klassenlehrerin lassen sie sich im Schulhof vom Schulfotografen fotografieren. Nicht nur für die Fünftklässler*innen ist alles neu in der Schule. Auch für ihre Lehrerin, denn Petra Nortmeyer-Lamy unterrichtet an der Realschule erst seit Schuljahresbeginn. 1982 verlässt sie die Schule.

1.Reihe, sitzend, v.l.n.r.: 1 Regina Engesser (verh. Riedlinger), 2 Bettina Werne (verh. Happle), 3 ???, 4 Heike Sättele, 5 Sabine Rieple, 6 Anke Autenrieth, 7 Manuela Kaiser, 8 Gabriele Rieple, 9 Elke Döschle, 10 Marion Maier
2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 Michaela Gottwalt, 2 Roswitha Holst, 3 ???, 4 Klassenlehrerin Petra Lamy, 5 Axel Hasenfratz, 6 Fred Sättele, 7 Andreas Stegerer, 8 Elke Trefzer, 9 Ulrike Koßbiel
3.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 Bernhard Zolg, 2 ???, 3 Herwig Nägele, 4 Wolfgang Frei, 5 Heiko Frey, 6 Günter Müller, 7 Edith Köpfler (Unadingen), 8 Alexander Naber

Zum Jahrgang gehören auch: Gerald Eckert, Erwin Grosser, Fred Sättele, Andreas Stegerer; Martina Bisch, Brunhilde Knebel, Rita Maier, Melanie Rieple

Standort des Fotografen: 47.883976, 8.347498

Tennisspieler auf dem Tennisplatz, 1980

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Die Tennisgilde wird 1990 als Verein gegründet. Doch schon mehr als ein Jahrzehnt davor, erfreut sich der Ballsport großer Beliebtheit. Denn bereits ab 1977 wird in Löffingen Tennis gespielt, nachdem das Sporthaus Laule Tennisplätze am Waldbad angelegt hat. Es handelt sich in den Anfangsjahren um Greensetplätze, die erst 1987 zu Sandplätzen umgebaut werden. Hier posieren acht Tennisspieler für den Fotografen.

1.Reihe, hockend, v.l.n.r.: 1 Helmar Bächle, 2 Axel Laule
2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 Bruno Laule (1938-2021), 2 Peter Rieck, 3 Arno Gärtner, 4 Dieter Küßner, 5 Wolfgang Schmitt (1948-2018), 6 ???

Standort des Fotografen: 47.900538, 8.333604

4 Fotos: Einweihung des neuen Postamts in der Bittengasse, September 1980

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Am Samstag, den 6. September 1980 wird das neu gebaute Postamt in der Bittengasse feierlich eingeweiht. Dies ist im wörtlichen Sinne zu verstehen, denn die Geistlichen beider christlichen Konfessionen, Stadtpfarrer und Dekan Hermann Litterst und Pfarrer Dieter Waßmer, weihen den Neubau. Der Postbetrieb ist seit dem »Tag der offenen Tür«, der vor Kurzem veranstaltet wurde, bereits in vollem Gange.

Die Feier beginnt mit der Brgrüßung durch Postoberamtsrat Berthold Obert, der gleichzeitig Postvorsteher in Titisee-Neustadt ist. Die Anwesenden singen anschließend gemeinsam den Pslamvers »Lobet den Herren«, wobei sie von zwei Trompetenbläsern aus Bernau begleitet werden. Dann sprechen die beiden Geistlichen den Segen.

Unter den anwesenden Gästen sind v.l.n.r. zu sehen: 1 Dieter Gauger, 2 Hans Jörg Rogg, 3 Karl Binder, 4 Hartmann Keßler, 5 ???, 6 Alfons Zimmermann, 7 Udo Scherer (Bachheim), 8 Mathilde Scherer (Bachheim), 9 ???, 10 ???, 11 Rita Willmann, 12 ???, 13 ???, 14 Anneliese Roth (Dittishausen), 15 Franz Roth (Dittishausen), 16 Elisabeth Braun, 17 ???

Standort des Fotografen: 47.883211, 8.345824

Sprachunterricht für Kinder des Jugoslawischen Clubs, März 1980

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Die Initiative geht auf Ivan Ravic zurück. Er ist einer der Gründer des »Jugoslawischen Vereins 29. November«, in dem Menschen aus Jugoslawien, die in Löffingen leben, organisiert sind. Der »29. November« verweist auf das Gründungsdatum der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien im Jahr 1945, als sich die sechs Teilrepubliken Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Serbien und Mazedonien zusammentaten. Der Club richtet kulturelle Veranstaltungen aus, um das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken, und seit Januar diesen Jahres bietet er auch serbokroatischen Sprachunterricht für jugoslawische Kinder an. Professorin Desa Milovanovic, die in Hüfingen wohnt, erteilt interessierten Kindern einmal pro Woche den Unterricht. Die Stadtverwaltung stellt hierfür ein Klassenzimmer in der Grund- und Hauptschule zur Verfügung. 15 Jungen und Mädchen aus Löffingen und Rötenbach nehmen das Angebot regelmäßig wahr.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Professorin Desa Milovanovic, 2 Ana Ravic (verh. Schlegel), 3 ???, 4 ???, 5 Bo Medved (verh. Diehr), 6 Maria Hrubik, 7 Rasta Hrubik (verh. Heizmann)
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Sinisa Plavsic, 2 Gordana Rudez, 3 Suncica Caspar-Schillings

Das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Jugoslawien wurde am 12. Oktober 1968 unterzeichnet und führte zu einer jugoslawischen Einwanderung in die Bundesrepublik Deutschland. Doch auch 1980 gilt Deutschland noch nicht als Einwanderungsland. Ausländische Bürger*innen, die hier leben, werden noch als »Gastarbeiter*innen« bezeichnet – und dabei wird ignoriert, dass die meisten dauerhaft hier sind und bleiben. Ganz in diesem Sinne heißt es denn auch in einem Zeitungsartikel zum Sprachunterricht des Jugoslawischen Clubs in Löffingen: »Die Gastarbeiterkinder sollen durch diesen Unterricht die Heimatsprache lernen, damit sie bei ihrer Rückkehr in ihre Heimat der Muttersprache mächtig sind, des weiteren will man das Heimatland der Eltern kennenlernen.« Für viele der Kinder wird aber in Wirklichkeit Löffingen zu einer neuen Heimat.

Standort des Fotografen: 47.882376, 8.347973

Publikum bei der Feier zum 75. Jubiläum des Turnerbunds, 12. Juli 1980

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Der Turnerbund feiert sein 75. Gründungsjubiläum mit einem mehrtägigen Fest. Los geht es am Samstag, den 12. Juli 1980 mit dem Totengedenken auf dem Friedhof und einem anschließenden Festakt in der Aula der Realschule. Der erste Vorsitzende Karl Guth (1912-2002) begrüßt die Anwesenden. Dann hält Bürgermeister Dr. Dieter Mellert eine Ansprache. Auch der Vorsitzende des Badischen Schwarzwald-Turngaues Max Ringwald ergreift das Wort und ehrt verdiente Mitglieder.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Evangelischer Pfarrer Dieter Waßmer (1940-2021), 2 Klara (Lisette) Zepf (geb. Assmuth, 1907-1999), 3 Else Strobel (geb. Gißler), 4 Adelheid Cäcilie Guth (1914-2001), 5 Dr. Gebhard Hecht, 6 Bürgermeister Dr. Dieter Mellert

Darüberhinaus sind im Publikum u.a. zu erkennen: Ernst Keller, Anselm Zepf, August Fehrenbach, Richard Kirner (1930-2002), [Gertrud?] Kirner, Klaus Manock, Doris Manock, Bernd Schäzle (TV Lenzkirch, Gauvorsitzender Turngau Breisgau) und Thaddäus Streit

Standort des Fotografen: 47.883837, 8.347912

Startpunkt beim Volksradfahren auf dem Schulhof, Mai 1980

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Wenn es auf dem Schulhof der Realschule nur so von Radfahrer*innen wimmelt, dann muss ein besonderes Ereignis stattfinden. Tatsächlich veranstaltet der Sportverein Löffingen zum wiederholten Male das Volksradfahren, das sich großer Beliebtheit erfreut. Trotz nicht idealer Witterung nehmen daran 550 Radfahrer*innen teil! Zwei Rundtouren rund um Löffingen und seine Ortsteile stehen zur Verfügung , die eine ist 27,4 Kilometer lang, die andere 41,7! Start- und Zielpunkt ist der Schulhof der Realschule, aber man kann auch an einem der Kontrollpunkte in Rötenbach, Göschweiler, Reiselfingen, Unadingen, Dittishausen oder in Weiler dazustoßen.

Die größte Gruppe, die an der Radtour teilnimmt, ist die Hexengruppe. Mit 30 Personen reiht sie sich in die »Tour de Löffingen« ein. Einige ihrer Mitglieder sind auf dem Foto zu sehen. Mit dabei sind Heinz Egle (1937-2023), Karl-Heinz Kaltenbrunner (1955-2018), Jürgen Jonner, Franz Hofmeier, Christian Bayer, Anita Guth und Joachim Koch.

Für das leibliche Wohl am Start und Ziel sorgt in bewährter Weise Helmut Münzer. Alle Teilnehmer*innen erhalten zum erfolgreichen Abschluss der Radtour die »Trimm-Medaille« der Trimmspiele in Altbronze mit einem historischen Motiv.

Standort des Fotografen: 47.883843, 8.347444

Narrengruppe auf dem unteren Rathausplatz, Fasnacht 1980

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Carola Hannes zur Verfügung.

»Närrisch in die 80er Johr« lautet das diesjährige Fasnachtsmotto. Und diese Narrengruppe nimmt das Motto wörtlich, allerdings orientieren sich die Närrinnen und Narren mit ihren Kostümen mehr an den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts als an den 1980er Jahren.

V.l.n.r.: 1 Carola Hannes, 2 Uta Butsch, 3 Elvira Laufer, 4 Birthe Laufer (im Kinderwagen), 5 Roland Laufer, 6 Helga Zimmermann, 7 Lore Kühn, 8 Wolfgang Kühn, 9 Matthias Kühn, 10 Siegfried Bader, 11 Traudel Isele, 12 Fritz Isele, 13 Konrad Isele

Hinter der Gruppe steht Martin Laufer erhöht. Er hält eines der Ankerseile des Fesselballons in Händen, der aus Dutzenden Luftballons besteht. Hinter ihm ist das Café Fuß (Rathausplatz 5) zu sehen, das für die närrischen Tage in »Café Schimpf« (?) umbenannt ist. Der Narrenbaum der 20-Jährigen ragt bereits seit dem »Schmutzigen Dunschdig« in die Höhe.

Standort des Fotografen: 47.883934, 8.343890

Neues Postamt in der Bittengasse, September 1980

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Am Samstag, den 6. September 1980 wird das neu erbaute Postamt in der Bittengasse feierlich eingeweiht. Die beiden Ortsgeistlichen, Stadtpfarrer und Dekan Hermann Litterst und Pfarrer Dieter Waßmer, segnen das Gebäude. Noch ist die Deutsche Bundespost nicht privatisiert, sondern ein staatseigener Betrieb, weshalb neben dem Eingang auch ein Amtsschild mit dem Bundesadler angebracht ist und vor dem Gebäude ein Fahnenmast steht. Der Parkplatz ist komplett zugeparkt.

Im Jahr 1980 beträgt das Porto für Postkarten und Briefe im Fernverkehr 50 bzw. 60. Pfennig. Darüber hinaus gibt es ein ermäßigtes Porto für Orts- bzw. Nachbarortsverkehr.

Standort des Fotografen: 47.883319, 8.345523

2 Fotos: Jugendliche beim Kartenspielen im Jugendtreff »Laube«, 1980

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Die »Laube« (Güterstr. 5) auf dem Gelände des ehemaligen Sägewerks Benz, die früher als Kantine für die Werksangehörigen diente, hat sich in kurzer Zeit zu einem beliebten Jugendtreff entwickelt. Man trifft sich hier am Nachmittag, um zusammen abzuhängen, zu quatschen – oder auch zu spielen. Hier wird gerade eine Runde Cego geklopft – und nicht nur die Spieler, auch die Zuschauer sind konzentriert bei der Sache. Schließlich ist es kein normales Cegospiel, sondern es wird ein Preiscego veranstaltet.

Als Sieger geht Rolf Berger hervor. Er bekommt als Preis einen Schinken. Zweiter wird Ingo Küßner und Dritter wird Rainer Knöpfle, beide erhalten eine Schallplatte. Auf Platz 4 und 5 landen Nedim Demiröz und Oliver Knöpfle, sie erhalten als Preis ein Speckbrett mit einem Laib Brot bzw. mit Senf. Auch für den Letztplatzierten gibt es einen Trostpreis, nämlich Babynahrung.

Oberes Foto
Zu sehen sind am Tisch: 1 Ingo Küßner, 2 Achim Gauger, 3 Harald Vetter (»Lunti«), 4 Oliver Knöpfle, 5 ??? ‍
Im Hintergrund stehen und sitzen: 1 ???, 2 Nedim Demiröz, 3 ???, 4 Johannes Wetzel

Auf dem Buffet am rechten Bildrand stehen zwei Dosen »Pepsi-Cola«, ein koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk. Alkohol ist in der »Laube« tabu.

Standort des Fotografen: 47.883212, 8.341098

3 Fotos: Abbruch der Ökonomie vom Haus Mayer, Frühjahr 1980

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Es ist ein ungewöhnlicher Blick, der sich hier dem Betrachter bietet. Denn die Fotos werden aus erhöhter Perspektive von einem Fenster im Mehrfamilienhaus »neuer Benzbau« aufgenommen. Der Blick fällt über die Ringstraße hinweg zum Altstadtring, der auf den Fotos aber schon nicht mehr geschlossen ist. Denn die Ökonomie vom Haus Mayer (Demetriusstr. 17) wird gerade abgebrochen. Der Bagger leistet ganze Arbeit: Das Dachgeschoss ist schon komplett verschwunden.

Ursula Weißenfels, die Tochter von Gottlieb und Luise Mayer, errichtet zusammen mit ihrem Ehemann Lothar Weißenfels einen Neubau an der Stelle (Demetriusstr. 17a). Darin wird eine Massagepraxis und eine Druckerei als Gewerbeeinheiten untergebracht.

Im Hintergrund sind die Gebäuderückseiten des ehemaligen Gasthauses »Adler« (Untere Hauptstr. 2) und des Hauses Geisinger (Untere Hauptstr. 4) zu sehen.

Standort des Fotografen: 47.883839, 8.342821