2 Fotos: Ewald Hepting mit zwei Zicklein vor dem Elternhaus in der Dittishauser Straße, ca. 1938

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Hilde Adrion zur Verfügung.

Der kleine Ewald Hepting (1933-2010) sitzt auf der Treppe und kneift die Augen gegen die Sonne zusammen. Neben ihm balancieren die beiden Zicklein über die Treppenstufen. Eine dünne Gerte lehnt griffbereit an der Hauswand – um die lebhaften Tiere beisammenzuhalten.

Die beiden jungen Ziegen scheinen kaum stillhalten zu wollen. Während das eine Zicklein neugierig auf den gepflasterten Hof hinaustapst, wird das andere von Ewald Hepting fest im Arm gehalten. Der Bub wirkt dabei fast ein wenig angestrengt. Offenbar gehört das Hüten der Tiere schon früh selbstverständlich zum Alltag der Kinder dazu.

Die Aufnahmen entstehen vor seinem Elternhaus in der Dittishauser Straße. Zur Haustür führen zwei abgetretene Sandsteinstufen hinauf. Direkt daneben befindet sich die hölzerne Stalltür. Der einfache Zaun, das unregelmäßige Pflaster und die verwitterte Hausfassade erzählen vom bäuerlichen Alltag.

Standort des Fotografen: 47.885210, 8.348853

Haus Kuster in der Kirchstraße, ca. 1976

Stadtarchiv

Vieles hat sich verändert am Haus Kuster (Kirchstr. 14). Rund 15 Jahre zuvor wurde die rechte Gebäudehälfte grundlegend modernisiert. Dort, wo sich einst der Ökonomiebereich mit Stallungen befand, sind nun Garagen eingebaut. Darüber liegen zurückgesetzte Balkone mit schlichten Metallgeländern. Auch die linke Gebäudehälfte wurde verändert: Das Lebensmittelgeschäft erhielt einen neuen Eingang und breite Schaufenster zur Straße hin.

Das Haus gehört Maria Kuster (geb. Häusle, 1921-2006). Bis 1972 führte sie hier den kleinen Laden weiter, den bereits ihre Schwiegereltern als »Kolonialwarenladen« betrieben hatten. Doch inzwischen ist das Geschäft geschlossen. Die Schaufenster wirken leer und dunkel. Kein Schild wirbt mehr für Kaffee, Mehl oder Zucker. Das Haus scheint sich in einer Übergangsphase zu befinden.

Auch der Platz davor hat sein Gesicht verändert. Seit 1975 steht hier der Hexenbrunnen, gestiftet von der Hexengruppe. Der Brunnen setzt einen neuen Akzent im historischen Stadtraum. Ansonsten dient die Kirchstraße inzwischen vor allem als Parkplatz. Mehrere Autos stehen dicht gedrängt rund um den Brunnen. Wo früher Holzbiegen lagerten, landwirtschaftliche Geräte abgestellt wurden und Hühner zwischen den Häusern herumliefen, prägt nun der zunehmende Autoverkehr das Bild des Städtchens.

Standort des Fotografen: 47.882947, 8.344283

Narrengruppe in der Demetriusstraße, Fasnacht ca. 1931

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Hilde Adrion zur Verfügung.

Vier junge Frauen stehen dicht beieinander vor dem Haus Krauß in der Demetriusstraße. Sie lachen in die Kamera, haben die Arme ineinandergehakt und genießen ganz offensichtlich das närrische Treiben der Fasnacht.

Die Kostüme wirken improvisiert. Die Frau links trägt eine Pluderhose und ein gepunktetes Oberteil und erinnert an einen Clown. Daneben posiert wohl ein Zwerg, der spitze Zwergenhut ragt empor. Die Frau rechts trägt einen breiten Rüschenkragen und eine zackenförmig geschnittene Bluse, die an ein Harlekinskostüm erinnert. Offenbar entsteht der Reiz weniger durch perfekte Kostüme als vielmehr durch die gemeinsame Freude am Verkleiden.

V.l.n.r.: 1 Mathilde Keller (verh. Kranzer, 1911-?), 2 Sofie Jonner (verh. Hepting, 1909-1995), 3 ???, 4 ???

Standort des Fotografen: 47.884286, 8.344926

Kindergruppe vor dem Haus Rebholz in der Alenbergstraße, Juni 1958

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Klemens Rebholz und Cäcilie Runge zur Verfügung.

Fünf Jahre ist sie alt, die kleine Cäcilie Rebholz (verh. Runge, geb. 1953). Zur Feier des Tages darf sie eine Schar Kinder zu ihrem Kindergeburtstag einladen. Zusammen mit ihrem Bruder Klemens Rebholz und sieben Kindern aus der Verwandtschaft, dem Kindergarten und der Nachbarschaft versammelt sich die fröhliche Runde vor der Haustür des Elternhauses (Alenbergstr. 14) zum Gruppenfoto.

Die kleine Jubilarin sitzt in der Mitte, gut sichtbar auf der Türschwelle. Sie trägt ein Sommerkleid mit Kniestrümpfen und lächelt stolz in die Kamera. Um sie herum drängen sich die anderen Kinder – einige etwas verlegen, andere ganz in ihr eigenes Tun vertieft.

Das Kopfsteinpflaster vor dem Haus, die schlichte Hauswand im Hintergrund und die Haustür rahmen die Szene ein. Ein alltäglicher Moment – und doch ein besonderer: ein Kindergeburtstag im Sommer 1958.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Klemens Rebholz (geb. 1949), 2 Walter Hauser (geb. 1951)
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Angela Kuster (verh. Höcklin), 2 ???, 3 Cäcilie Rebholz (verh. Runge), 4 [Jutta Adrion (verh. Knöpfle)?]
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 Rosemarie Hauser (verh. Metzger, geb. 1949), 2 Ulrika Winkler (verh. Andris, geb. 1952), 3 Renate Adrion (verh. Schelb, geb. 1952)

Standort des Fotografen: 47.885698, 8.343793

Kühe am Ratzer-Brunnen in der Dittishauser Straße, ca. 1935

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Hilde Adrion zur Verfügung.

Zwei Kühe stehen am »Ratzer-Brunnen« in der Dittishauser Straße, der auch als Viehtränke dient. Der Platz um den Brunnen ist mit Kopfsteinpflaster befestigt, damit der Boden nicht aufweicht und matschig wird. Die Tiere gehören zum landwirtschaftlichen Anwesen der Familie Hepting und sind aus dem nahegelegenen Stall ein paar Meter über die Straße zum Brunnen getrieben worden.

Im Vordergrund ist der kleine Ewald Hepting (1933-2010) zu sehen, der eine Geisel in der Hand hält. Das Foto dürfte gestellt sein: Der Junge posiert für die Kamera, treibt die Kühe aber nicht wirklich.

Der Chronist Leo Ratzer (1881-1948), der im benachbarten Haus (Dittishauser Str. 1) wohnt, beschreibt 1938 in einem Artikel, wie der zunehmende Autoverkehr das Leben von Mensch und Tier verändert. Sein Beitrag trägt den Titel »Der Verkehr auf der Landstraße vor 50 Jahren und heute«. Darin heißt es:
»Heute nimmt auch das störrischste Ochsenvieh kaum mehr Notiz von dem oft ohrenbetäubenden Verkehr; viel lästiger ist ihm das Ungeziefer in den Sommermonaten. Man kann hier seit zwei Jahren einen alten Ochsen beobachten, der seinen Weg von und zum Brunnen ganz allein, hart an einem Gartenzaun vorbei, nimmt und die Straße vollkommen außer Acht lässt. Dieses brave Tier könnte manchem Zeitgenossen als Beispiel in der Verkehrsdisziplin dienen – hier spricht der natürliche Instinkt.«

Standort des Fotografen: 47.884780, 8.348525

Hildegard Hepting vor einem Auto in der Dittishauser Straße, ca. 1955-1960

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Hilde Adrion zur Verfügung.

Fröhlich lächelnd steht die kleine Hildegard Hepting (verh. Adrion, geb. 1949) vor einem hochmodernen Kleinstwagen. Stolz posiert sie vor der BMW-Isetta, dem sogenannten »Knutschkugel«-Auto, das in den 1950er Jahren zum Symbol des beginnenden Wohlstands wird. Der Wagen gehört Walter Diehr (?) und fällt mit seiner rundlichen Form sofort ins Auge. Für viele Familien ist ein eigenes Auto zu dieser Zeit noch keine Selbstverständlichkeit – umso größer ist die Faszination, besonders für Kinder.

Die BMW-Isetta wird von 1955 bis 1962 gebaut. Das Fahrzeug ist strenggenommen zwischen Motorrad und Auto einzuordnen. Das Foto entsteht in der Dittishauser Straße.

Wer weiß, wer damals in dem kleinen Haus wohnt, das am rechten Bildrand zu sehen ist?

Standort des Fotografen: 47.885210, 8.348854

Holländische Gäste auf dem Unteren Rathausplatz, Mai 1932

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Gertrud Heitzmann zur Verfügung.

Das Automobil steht quer auf dem Unteren Rathausplatz, als wäre es gerade erst zum Stehen gekommen. Daneben haben sich die Reisenden aufgestellt, geschniegelt und gut gekleidet, ein wenig stolz auf das Gefährt, das sie hierhergebracht hat. Besuch aus den Niederlanden sorgt für Aufmerksamkeit und verleiht Löffingen für einen kurzen Moment internationales Flair.

Agathe Brugger ist mit dabei. Sie stammt aus Löffingen, lebt und arbeitet jedoch inzwischen in Den Haag. Dort steht sie im Dienst eines holländischen Ehepaares, das sie nun auf dieser Reise begleitet. Zuvor waren sie gemeinsam in Italien unterwegs, auf der Rückfahrt legen sie einen Zwischenstopp im Schwarzwald ein. Der Besuch ist etwas Besonderes – nicht nur wegen der weiten Reise, sondern auch wegen des Automobils, das in diesen Jahren noch kein alltäglicher Anblick ist.

Links im Bild ist der Demetriusbrunnen zu erkennen, dahinter erhebt sich das Rathaus mit seiner repräsentativen Fassade. Der Platz wirkt aufgeräumt und weit, das Pflaster zieht sich bis an die Gebäude heran. Am rechten Bildrand steht die »alte Sonne«. Seit mehr als einem Jahrzehnt wird sie nicht mehr als Gasthaus genutzt, stattdessen befinden sich dort nun die Stadtmühle und Wohnungen.

Für Agathe Brugger ist es ein Besuch in ihrer Heimat und ein Wiedersehen mit vertrauten Orten. Doch seit dem Großbrand von 1921, der weite Teile des Städtchens zerstört hatte, hat sich das Stadtbild im Zuge des Wiederaufbaus deutlich verändert.

Standort des Fotografen: 47.883738, 8.343706

Unterer Rathausplatz mit Demetriusbrunnen und Rathaus, ca. 1935

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Gertrud Faller zur Verfügung.

Das 1832 erbaute Rathaus beherrscht den Platz – und das schon seit 100 Jahren. Der Rathausplatz ist Mittelpunkt des städtischen Lebens. Das mächtige Gebäude, das bei seiner Erbauung als Rath-, Schul- und Kaufhaus diente, unterteilt den Platz in den oberen und den unteren Rathausplatz.

Vor dem Rathaus erhebt sich das Kriegerdenkmal zur Erinnerung an den Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71. Auf der Säule ist der Reichsadler gut zu erkennen, ein Symbol der Reichsgründung. Unweit davon sammelt sich eine kleine Personengruppe am Demetriusbrunnen. Der Brunnen wurde 1912 errichtet und lädt zum Verweilen und zur Begegnung ein. In den letzten Kriegstagen des Jahres 1945 wird er zerstört.

Im Vordergrund rahmt ein abgestelltes Fahrrad die Szene. Es steht in einem einfachen Ständer, daran ein Schild mit der Aufschrift »Johann Werne Metzgerei«. Mobilität ist noch überschaubar, vieles spielt sich zu Fuß oder mit dem Rad ab. 1957 wird die »Werne-Metzgerei« von Willy Butsch (1913-1991) und seiner Ehefrau Emma Butsch (geb. Satler, 1911-2006) übernommen. Wenn man genau hinschaut, kann man an dem Fahrrad einen Wimpel mit dem nationalsozialistischen Hakenkreuz erkennen.

Standort des Fotografen: 47.883663, 8.343536

2 Fotos: Kälbchen auf der Dittishauser Straße, ca. 1939

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Inge Mayer zur Verfügung.

Vorsichtig tritt das Kälbchen auf das Kopfsteinpflaster, hebt den Kopf und bleibt mitten auf der Dittishauser Straße stehen. Die Sonne scheint warm, der Moment gehört ganz ihm. Verkehr gibt es hier kaum. Das junge Tier ist gerade aus dem Stall des Hauses Hepting (Dittishauser Str. 7) getreten. Solche kleinen Ausflüge gehören zum Alltag. Straße und Hof gehen ineinander über, Menschen und Tiere teilen sich den Raum ganz selbstverständlich. Am gegenüberliegenden »Ratzer-Brunnen« wird das Vieh auch ab und zu getränkt. Im Hintergrund steht ein Junge und beobachtet die Szene – vermutlich Ewald Hepting (1933-2010). In der Stalltür ist eine Frau zu sehen, wohl seine Mutter Sofie Hepting (geb. Jonner, 1909-1995). Sie behält das Kälbchen im Blick. Nach ein paar Minuten ist der kleine Ausflug vorbei. Das Kälbchen dreht um und trottet zurück in den Stall.

Rechts neben dem Haus Hepting schließt sich das Haus Sperer (Dittishauser Str. 9) an. Es gehört dem Gärtner Xaver Sperer und seiner Ehefrau Maria Sperer (geb. Lohmüller). Eine Holzbiege ist aufgeschichtet.

Standort des Fotografen: 47.885175, 8.348860

Familie Jonner mit Täufling und Hebamme in der Alenbergstraße, ca. 1936

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Inge Mayer zur Verfügung.

Der jüngste Spross der Familie Jonner ist soeben in der katholischen Pfarrkirche St. Michael getauft worden. Nun macht sich die kleine Taufgesellschaft auf den Heimweg durch die Alenbergstraße. Der Säugling wird – wie üblich – nicht von der Mutter getragen, die nach der Geburt noch im Wochenbett liegt, sondern von der Patentante. Behutsam hält sie das Neugeborene im weißen Taufkleid im Arm.

Neben ihr schreitet ein festlich gekleideter Mann, im dunklen Anzug und mit Zylinder – der Patenonkel des Kindes. Rechts von ihnen geht die Hebamme Veronika Geisinger (geb. Mauthe, 1878-1958), die nicht nur die Geburt begleitet hat, sondern traditionell auch bei der Taufe anwesend ist. In Zeiten, in denen fast ausschließlich zuhause entbunden wird, spielt die Hebamme eine herausragende Rolle: Sie sorgt für Mutter und Kind, kümmert sich in den ersten Lebenstagen – und begleitet die Familie bis zur kirchlichen Aufnahme des Neugeborenen. Die Taufe erfolgt meist sehr zeitnah nach der Geburt, auch aus Sorge, das Kind könne versterben, bevor es getauft ist.

Die Taufgesellschaft und Hebamme Geisinger teilen denselben Heimweg, denn auch sie wohnt auf dem Alenberg. Vermutlich handelt es sich bei dem Täufling um Bernhard Jonner, geboren am 16. Januar 1936 als Sohn von Wilhelm Jonner (1902-?) und Josefine Jonner (geb. Guth, 1905-?).

V.l.n.r.: 1 Patenonkel Oskar Guth, 2 Patentante Sofie Hepting (geb. Jonner, 1909-1995), 3 Hebamme Veronika Geisinger (geb. Mauthe, 1878-1958)

Standort des Fotografen: 47.884813, 8.344858

Schulfoto aller Schüler*innen der Realschule, 2000

Archiv der Realschule

Der Schulhof der Realschule ist an diesem Tag kaum wiederzuerkennen: Wo sonst Freiraum herrscht, füllt dichtes Gedränge den Platz. Hunderte Schüler*innen und Lehrer*innen haben sich zu einem großen Gruppenfoto versammelt. Das graue Doppel-T-Verbundpflaster verschwindet fast vollständig unter einem bunten Teppich aus Jacken, Pullovern und Gesichtern. Fotografiert wird von hoch oben – aus einem Fenster oder vielleicht sogar vom Dach der Schule. Aus dieser Perspektive verwandelt sich die Schülerschar in ein lebendiges Muster. Einzelne Gesichter lassen sich nur schwer ausmachen, und doch spürt man: Hier steht keine anonyme Masse, sondern eine Gemeinschaft, die aus Individuen besteht.

Klassenfotos gehören in Löffingen seit Generationen zur Schultradition. Doch dieses Bild ist anders – es zeigt nicht einzelne Klassen, sondern die gesamte Realschule auf einen Blick. Ganz hinten rechts haben sich die Lehrer*innen zusammengefunden, etwas abseits, vielleicht etwas skeptisch ob des neuzeitlichen Fotomotivs.

Standort des Fotografen: 47.883806, 8.347634

Haus Roth in der Ringstraße, ca. 1920

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Emma Kienzle zur Verfügung.

Das Haus Roth (Ringstr. 6) ist ein zweigeschossiges Wohnhaus mit angebauter Scheune und Stall. Es befindet sich im Besitz von Theresia Roth (geb. Strobel, 1880-1956), die es von ihren Eltern geerbt hat: dem Zimmermann Johann Baptist Strobel und seiner Ehefrau Sabina Strobel (geb. Welte). Theresia Roth ist mit dem aus Dittishausen stammenden Landwirt und Maurer Josef Roth (1884-1948) verheiratet.

An der Fassade wachsen mehrere Spalierbäume, deren Äste sorgfältig an der Hauswand geführt sind – ein typisches Bild früherer Nutzgärten, in denen jeder Quadratmeter zur Selbstversorgung genutzt wird. Links steht ein Apfel- und rechts ein Birnbaum. Vor dem niedrigen Holzzaun ist Feuerholz aufgeschichtet, zum Teil bereits ordentlich in einer Holzbiege gelagert. Der Eingang zum Haus erfolgt über eine Treppe, die zu einer offenen Tür im Erdgeschoss führt.

Erst auf den zweiten Blick lässt sich erkennen, dass sich nicht nur das Gebäude, sondern auch seine Bewohner*innen auf dem Foto verewigt haben: Im ersten Obergeschoss schauen mehrere Familienmitglieder neugierig aus den geöffneten Fenstern – kaum sichtbar, aber dennoch anwesend.

Standort des Fotografen: 47.883972, 8.343054