Maienlandstraße beim Hochwasser, 10. Juli 1975

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Matthias von Dungen zur Verfügung.

Die Maienlandstraße hat sich in eine Wasserstraße verwandelt. Braune Fluten strömen in Richtung Städtchen. An der Einmündung der Rötengasse, wo die Straße ansteigt, haben sich Schaulustige versammelt. Auch auf den Treppenstufen zum Malergeschäft Sibold stehen eine Frau und ein Kind und betrachten die Bescherung. Der erhöht gelegene Garten des Kindererholungsheims Gugelberger bleibt von den braunen Fluten verschont.

Am Donnerstag, dem 10. Juli 1975, geht über Löffingen ein heftiges Sommergewitter nieder. Innerhalb von nur drei Stunden fallen 86 Liter Regen pro Quadratmeter. Der eingedolte Stettbach kann die Wassermassen nicht mehr aufnehmen. Statt unterirdisch durch das Städtchen zu fließen, ergießt sich das Wasser über Straßen und Plätze.

Vielen Einwohner*innen dürfte dabei das Hochwasser vom 1. Juli 1958 wieder in Erinnerung kommen. Damals bot sich ein ähnliches Bild. Nun wiederholt sich das Szenario nach nur 17 Jahren.

Standort des Fotografen: 47.884664, 8.343069

Ursula Glunk mit Kuh im Maienland, 1986

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Ursula Glunk zur Verfügung.

Ursula Glunk führt eine junge Kuh über das Grundstück des elterlichen Anwesens in der Maienlandstraße. In der einen Hand hält sie den Strick, in der anderen einen Stock. Noch muss sich das Tier daran gewöhnen, ruhig neben einem Menschen herzugehen.

Diese Übung ist im bäuerlichen Alltag wichtig. Schließlich muss die Kuh später nicht nur auf die Weide oder zurück in den Stall geführt werden. Auch der Weg zum Farrenstall in der Bittengasse steht ihr bevor, wo der städtische Zuchtbulle untergebracht ist.

Im Hintergrund sind das Gasthaus »Pilgerhof« und benachbarte Häuser zu erkennen.

Standort des Fotografen: 47.886555, 8.342219

Maienlandstraße mit viel Schnee, 1968

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Susanne Obergfell zur Verfügung.

Die Perspektive ist bewusst gewählt: Rechts ragt ein mächtiger Schneeberg ins Bild und macht sofort deutlich, worum es dem Fotografen geht. Die weiße Pracht soll festgehalten werden. Entlang der Maienlandstraße türmen sich hohe Schneewälle, während die Straße selbst bereits freigeräumt ist.

Der Blick fällt auf das Haus Lehmann (Maienlandstr. 12). Der Seitengiebel ist mit Holzschindeln verkleidet, zwei große Scheunentore markieren den früheren Ökonomiebereich des Gebäudes. Die Landwirtschaft ist bereits aufgegeben. Auch die alte »Miste« hat ausgedient: Wo früher der Mist lagerte, türmt sich nun ebenfalls Schnee. Davor steht eine kleine Personengruppe und unterhält sich. Am Wohnbereich sind die Fensterläden verschwunden – ein kleines Zeichen dafür, dass sich auch an den alten Bauernhäusern nach und nach Veränderungen und Modernisierungen durchsetzen.

Weiter unten, vor dem Haus Egle (Maienlandstr. 8), parkt ein Auto.

Standort des Fotografen: 47.885718, 8.342305

Öschmusik nach Brasilien-Reise im Gasthaus »Pilgerhof«, Februar 1990

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Sie sind zurück – und man sieht es den Musikern der »Öschmusik« an. Ein wenig erschöpft vom Jetlag, aber vor allem: braungebrannt, glücklich und voller Eindrücke. Im Gasthaus »Pilgerhof« versammelt sich die Öschmusik zu einem Gruppenfoto, dicht gedrängt hinter einem großen Transparent. Darauf steht in großen Buchstaben: »Pomerode – Brasil grüßt Öschmusik Löffingen – Alemanha«.

Mit diesem Transparent wurden die Musiker nach einem 12-stündigen Flug bei ihrer Ankunft am Flughafen in Rio de Janeiro begrüßt. Drei Wochen lang waren die Musiker in Südamerika unterwegs, eine Reise, die sie bis in den Süden Brasiliens führte, nach Pomerode im Bundesstaat Santa Catarina. Eine Stadt mit rund 45.000 Einwohner*innen, in der viele Nachfahren deutscher Auswanderer*innen leben. So auch Arno Ehrenschneier, ein ehemaliger Löffinger Einwohner, der die Musiker nach Brasilien holte.

Die Erwartungen an die Reise waren im Vorfeld groß, doch was sie erlebten, übertraf vieles: Auftritte vor mehreren tausend Zuhörer*innen, ein fünfstündiges Konzert »non stop«, Begegnungen mit einer gastfreundlichen Bevölkerung. Selbst logistische Hürden – zu große Instrumentenkisten, die kurzerhand aufgeteilt werden mussten – wurden gemeistert und bleiben als Anekdote eines großen Abenteuers in Erinnerung. Auch klassische Stationen, wie die Copacabana, der Zuckerhut und das Maracanã-Stadion, standen auf dem Programm.

Und nun also der Moment der Rückkehr. Im »Pilgerhof« wird noch einmal zusammengerückt, gelacht, erzählt. Das Transparent ist mehr als nur ein Erinnerungsstück – es ist ein Symbol für die Verbindung, die über Kontinente hinweg entstanden ist. Lange ausruhen können sich die Musiker allerdings nicht. Denn die Fasnacht steht vor der Tür.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Franz Josef Mayer (Reiselfingen), 2 Emil Frei, 3 Franz Riede, 4 [Thomas Rosenstiel?], 5 Clemens Büche, 6 Alfons Durst, 7 ??? Dury (Bonndorf), 8 ???, 9 ???
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Martin Dieterle, 2 ???, 3 ???, 4 Lothar Rothweiler, 5 ???, 6 Ewald Mayer (Göschweiler), 7 ???

Standort des Fotografen: 47.886947, 8.341820

Sabine Strobel vor dem Elternhaus in der Maienlandstraße, ca. 1945

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Sabine Hornstein zur Verfügung.

Warm eingepackt sitzt die kleine Sabine Strobel (verh. Hornstein, geb. 1939) auf ihrem Schlitten im Schnee. Dicke Kleidung schützt vor der Kälte, und doch wirkt ihr Blick ein wenig fröstelnd – als hätte sie schon eine ganze Weile draußen verbracht. Hinter ihr steht ein großer Schneemann, mit Gesicht und Knöpfen versehen. Vielleicht hat Sabine ihn gemeinsam mit ihren Eltern Fritz Strobel und Anna Strobel (geb. Benz) gebaut – ein kleines Wintervergnügen in schwieriger Zeit.

Im Hintergrund ist ihr Elternhaus (Maienlandstr. 3) zu erkennen.

Standort des Fotografen: 47.884395, 8.343325

Narrengruppe »Tibetanische Gua-gänmusik« in der Maienlandstraße, Fasnacht 1992

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Diese Narrengruppe präsentiert sich selbstbewusst als »Tibetanische Gua-gänmusik«. In rosafarbenen Gewändern stehen die Männer in Reih und Glied, mit Holzperlenketten um den Hals und fantasievollen Kopfbedeckungen – von Zipfelmütze über Strohhut bis hin zu selbstgebastelten »Mönchshauben«. Es sind die Mitglieder des »Wodan-Club«, die sich auch in diesem Jahr zu einer Narrengruppe zusammengetan haben.

Im Mittelpunkt stehen ihre Instrumente: eine lange Röhre, fast wie eine alpinhafte Variante eines Tempelhorns, dazu kleinere Schlaginstrumente und allerlei kurioses Zubehör. Das handgemalte Schild verrät mit einem Augenzwinkern das Programm. Hier geht es weniger um ethnografische Genauigkeit als um närrische Weltläufigkeit. Die Gruppe spielt sichtbar mit der Vorstellung fernöstlicher Klostermusik, wie man sie mit den langen, tief tönenden Hörnern des tibetischen Buddhismus verbindet – eine Fasnachtsfantasie mit bewusst überzeichneter Exotik.

V.l.n.r.: 1 Christian Fesenmeier, 2 Thomas Frei, 3 Uwe Heizmann, 4 Ralf Bednarz, 5 Harri Burger, 6 Gerd Burger (vorne), 7 Achim Gauger (hinten), 8 Dietmar Buchmeier, 9 Albert Vögt, 10 Rudolf Lasson

Im Hintergrund hängen bunte Fasnachtsbändel am Haus Waßmer (Maienlandstr. 12), als hätte das ganze Haus beschlossen, mitzufeiern. Eine ausgestopfte Hexe reitet auf einem Besenstiel. Die Sonne scheint, die letzten Schneereste schmelzen dahin. Albertina Glunk, die im Maienland wohnt, geht im Hintergrund vorüber.

Standort des Fotografen: 47.885360, 8.342469

Narrengruppe »Kannibalen« in der Maienlandstraße, Fasnacht 1987

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Die Schulklasse 9b der Realschule ist hier als Narrengruppe unterwegs und hat sich als »Kannibalen« verkleidet. In Fellwesten, mit Stricken um die Hüften, zerzausten Frisuren und mit Ruß geschwärzten Gesichtern ziehen sie durch die Maienlandstraße.

Auf einer improvisierten Sänfte, getragen auf kräftigen Schultern, sitzt ihr »Häuptling« erhöht über der Menge. Er thront selbstbewusst über dem Zug, während unter ihm ein gewaltiger Knochen – oder vielleicht ein präparierter Tierkopf – mitgetragen wird.

V.l.n.r.: 1 Sandra Meier (verh. Riesterer), 2 Josefine S. (verh. ?), 3 Jürgen Thurau, 4 Jürgen Maier (verdeckt, gest. 1992), 5 Sascha Katla, 6 Achim Knöpfle, 7 Patrick Reinhard, 8 Joachim Knöpfle (verdeckt), 9 Wolfgang Schreiber
oben: Andreas Birkenberger

Der nasse Asphalt spiegelt die Figuren, Schneereste liegen am Straßenrand. Hinter der Gruppe erkennt man die Stadtwaage, das Haus Veith (Rötengasse 2) und das Haus Maier (Maienlandstr. 11).

Standort des Fotografen: 47.885148, 8.342662

Narrengruppe in der Maienlandstraße, Fasnacht 1977

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Vor dem Haus Egle (Maienlandstr. 8) hat sich eine bunte Narrengruppe in Reih und Glied aufgestellt. Die als Soldaten verkleideten Narren bilden ein Spalier entlang der Straße und salutieren den Vorübergehenden. Ihre Uniformen sind bewusst uneinheitlich und wirken wie aus verschiedenen Zeiten und Truppenteilen zusammengesucht. Schon an den Kopfbedeckungen zeigt sich die Vielfalt: Pickelhaube, Stahlhelm, Schirmmütze und Feuerwehrhelm stehen bunt zusammengewürfelt nebeneinander.

Zwischen Gewehren aus Holz und über die Schulter gehängten Feldflaschen fällt ein Akkordeon auf, das für musikalische Begleitung sorgt. Angeklebt wirkende Schnurrbärte verstärken den parodistischen Charakter der Szene. Unter den Uniformen stecken Frauen, die in der katholischen Frauengemeinschaft organisiert sind und sich mit sichtbarer Freude in die militärische Maskerade eingefügt haben.

V.l.n.r.: 1 Else Egle (geb. Ganter), 2 Lotte Ratzer, 3 Inge Mayer (geb. Hepting), 4 Maria Hall, 5 Agnes Beha, 6 Margarete Adrion, 7 ??? (verdeckt), 8 Wolfgang Streit, 9 Olga Streit, 10 Inge Streit, 11 ???, 12 ???, 13 Lore Echtle

Standort des Fotografen: 47.885277, 8.342609

Joseph Selb als alter Mann, ca. 1880

Fotograf: Johann Nepomuk Heinemann, Hüfingen | Dieses Foto stellten dankenswerterweise Klemens Rebholz und Cäcilia Runge zur Verfügung.

Ein alter Mann lässt sich im Fotoatelier ablichten. Er trägt einen dunklen Anzug mit Weste und Binder, ordentlich und zugleich schlicht, wie es einem Handwerker seiner Zeit entspricht.

Jahrzehnte später vermerkt Johanna Rebholz (geb. Ganter, 1913-2003) in ihrem Fotoalbum schlicht: »Mein Urgroßvater mütterlicherseits«. Es handelt sich um Joseph Selb (1817-1899), Zimmermann von Beruf, geboren am 2. März 1817. Sein Lebensweg ist von Arbeit, Familie und Verlust geprägt. In erster Ehe heiratete er 1839 Magdalena Kramer (1819-1863). Sechs Kinder wurden geboren, drei davon starben bereits im Säuglingsalter. Einer seiner Söhne ist der Glaser Josef Selb (1839-1916). Die Familie wohnte im Maienland (Maienlandstr. 16). Nach dem frühen Tod seiner Frau heiratete Joseph Selb 1864 erneut: Josefa Benz (1824-1902) wurde seine zweite Ehefrau. Auch aus dieser Verbindung gingen zwei Kinder hervor, von denen wiederum eines im Kleinkindalter starb.

Das Porträt entsteht im Fotoatelier von Johann Nepomuk Heinemann in Hüfingen. Joseph Selb stirbt am 8. Februar 1899 im Alter von 81 Jahren.

Standort des Fotografen: Hüfingen

20-Jährige mit Narrenbaum im Maienland, Fasnacht 1973

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Klemens Rebholz und Cäcilia Runge sowie Rita Willmann zur Verfügung.

Der Jahrgang 1953 erlebt an der Fasnacht seinen großen Tag. Am »Schmutzigen Dunschdig« sind die 20-Jährigen in Aktion. Den Narrenbaum haben sie zuvor im Stadtwald geschlagen, nun posieren sie mit dem Stamm im Maienland bei der Zimmerei Fehrenbach. Vom Wohnhaus im Hintergrund (Maienlandstr. 23) hängen lange Eiszapfen von der Dachrinne. Einige 20-Jährige haben auf dem Baum Platz genommen, andere gruppieren sich darum. Sie tragen überwiegend blaue Fuhrmannskittel – und Hüte aller Art: Strohhüte mit farbigen Bändern, dunkle Filzhüte, Stoff- und Schlapphüte. Ein kleines Täfelchen, das sie um den Hals tragen, weist sie als »20er« aus.

Am Rand stehen links und rechts jüngere Kinder, die auch kostümiert sind. Sie beobachten das Treiben der »Großen« mit sichtbarer Neugier und Bewunderung – für sie ist dieser Tag noch Zukunftsmusik. In Kürze tragen die 20-Jährigen den Narrenbaum ins Städtchen, wo sie ihn vor dem Café Fuß aufstellen werden. Dort wird auch die Vereidigung auf die »Laterne« der Laternenbrüder stattfinden – ein wichtiger Schritt im närrischen Brauch.

Zu sehen sind u.a. Cäcilia Rebholz (verh. Runge), Rolf Kuster, Reinhold Hryzuniak, Manfred Kaufmann (1953-2021), Klaus Kiermeier (1953-2009), Cornelia Benitz (verh. Fechti), Elisabeth Höcklin (verh. Bausch), Else Dieterle, Christa Zirn (verh. Schwörer), Rosmarie Keller (verh. Frei) und Annemarie Hepting (verh. Kiermeier).

Zum Jahrgang gehören auch Klaus Effinger (1953-2015) und Cornelia Scholl (verh. Kienzler, 1953-2024).

Standort des Fotografen: 47.886348, 8.341937

Blick vom Stationenweg zum Städtchen, ca. 1950

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Regina Hasenfratz zur Verfügung.

Vor rund 50 Jahren wurde der Stationenweg zur Wallfahrtskirche Witterschneekreuz angelegt. Die 14 Bildstöckle mit Keramikreliefs, die 1895 eingeweiht wurden, erzählen den Leidensweg Jesu. Der Weg ist von Obstbäumen gesäumt und eröffnet einen besonders pittoresken Blick auf das Städtchen.

In der Ferne ragt der Turm der katholischen Pfarrkirche St. Michael auf. Näher liegen die ersten Häuser im Maienland, darunter auf der linken Straßenseite das Haus Schiehle (Maienlandstr. 32) und das Haus Fehrenbach (Maienlandstr. 30). Auf der rechten Straßenseite sind das Haus des Obersägers Karl Fehrenbach (Maienlandstr. 57?) sowie das Anwesen des Polizeisekretärs Karl Walz (Maienlandstr. 47) zu erkennen.

Der hintere Alenberg ist noch unbebaut; das dortige Neubaugebiet wird im Laufe der 1950er Jahre erschlossen.

Standort des Fotografen: 47.893099, 8.336652

Umzugswagen in der Maienlandstraße, Fasnacht 1938

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Karl-Heinz Guderian zur Verfügung.

Der Umzugswagen rollt durch die Maienlandstraße. Auf seinem Aufbau prangt gut sichtbar die Jahreszahl »1525«. Wir schreiben die Fasnacht des Jahres 1938, und an diesem »Fasnet Mändig« zieht kein gewöhnlicher Narrenumzug durch Löffingen. Stattdessen wird ein großes Fasnachtsspiel in drei Akten aufgeführt. Unter dem Titel »Die rote Fasnacht 1525« greift es den Bauernkrieg auf und verwandelt das Städtchen für einen Nachmittag in eine historische Bühne. Der Wagen, den wir hier sehen, ist Teil dieser Inszenierung.

Das Spiel beginnt mit der Erbhuldigung der Löffinger an die Grafen von Fürstenberg, doch schon bald bricht Unruhe aus: Aufständische Bauern kündigen den herannahenden Bauernhaufen an. Im zweiten Akt ziehen die Bauern, angeführt von ihrem General Hans Müller von Bulgenbach, in die Stadt ein und erzwingen die Übergabe der Stadtschlüssel. Die Herrschaft scheint gebrochen – zumindest für kurze Zeit. Doch der Triumph währt nicht lange. Die Nachricht vom Anmarsch des landgräflichen Heeres bringt die Wende.

An der Straßenkreuzung von Maielandstraße und Ringstraße ist ein Misthaufen zu sehen. Am Schopf vom Haus Roth (Ringstr. 6) ist ein Hinweisschild angebracht, das den Weg zum Gasthaus »Pilgerhof« weist. Das Nachbarhaus gehört der Familie Strobel (Maienlandstr. 3).

Standort des Fotografen: 47.883953, 8.343718