Zapfenstreich der Stadtmusik in der Festhallenstraße, 30. August 1970

Dieses Foto stellten uns Christa Egle und Hans-Peter Hepting zur Verfügung.

Die Feierlichkeiten zum 250. Gründungsjubiläum der Stadtmusik klingen am Sonntag, den 30. August 1970 mit einem Großen Zapfensteich bei der Festhalle aus. Nach dem Einbruch der Dunkelheit beginnt um 22 Uhr das Zeremoniell. Zahlreiche Schaulustige stehen am Hang bis zur »Hasle« hinauf.

Erster Vorsitzender im Jubiläumsjahr ist Hans Kaufmann, der seit 1960 amtiert, Dirigent ist (seit 1964) Artur Grübel. Bürgermeister Edmund Laufer ist am linken Bildrand, halb verdeckt, zu erkennen. Anlässlich des Jubiläums ist auch eine Gastkapelle aus Holland, die Harmonie St. Jozef (Kaalheide), angereist.

An den Kesselpauken im Vordergrund steht Malermeister Werner Hepting (1928-2011). Dahinter sind die Feuerwehrmänner [??? Dominke? oder Franz Vogelbacher?], Walter Sevecke, Josef Heiler II (»Molker«), ??? zu erkennen. Die Musiker in den hellen Uniformen sind Mitglieder vom Spielmannszug Villingen. Sie übernehmen die Zwischenspiele für Trommler und Pfeifer.

Standort des Fotografen: 47.883475, 8.348175

8 Gedanken zu „Zapfenstreich der Stadtmusik in der Festhallenstraße, 30. August 1970

  1. Vorne am Becken ist Werne Hepting daneben links (Feuerwehr) Walter Sevecke. Ganz rechts könnte Franz Vogelbacher sein.

  2. An den Kesselpauken Malermeister Werner Hepting (1928-2011)

    Dahinter Feuerwehrmänner v.rechts: [? Dominke?], Walter Sevecke, ???, ???

  3. Die Herren in den hellen Uniformen sind die Mitglieder vom Spielmannszug aus Villingen.
    Die Gast- Formation hatte damals die Zwischenspiele beim große Zapfenstreich für Trommler und Pfeifer übernommen.

    Bernhard Adrion

  4. Der Feuerwehrmann zwischen den beiden Fackelträgern ist der stellvertretende Kommandant Josef Heiler II (Molker), aus dem Stettholz. Es gab zu dieser Zeit in Löffingen drei Josef Heiler.
    Josef Heiler II hatte viele Jahre die Löffinger Molkerei betreut, so wurde er von den Einheimischen meistens “Molker” genannt.

    Bernhard Adrion

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