Narrengruppe vor dem Rathaus, Fasnacht 1952

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Carola Hannes zur Verfügung.

Man braucht schon einige Phantasie, um zu erahnen, was diese Närrinnen und Narren an Fasnacht darstellen. Offenbar sind sie in antike Toga-Gewänder gekleidet, wahrscheinlich sollen es Römerinnen und Römer sein, die zwei Sklavinnen in ihrer Mitte haben. Das Fasnachtsmotto 1952 lautet, nach dem gleichnamigen Volkslied: »Als die Römer frecht geworden«.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Gertrud Schmid (verh. Faller, 1925-2005), 2 Otto Schweizer (1906-1992), 3 Anna Jordan (1907-?), 4 Käthe Kaufmann, 5 Hilde Keller (1920-?), 6 Maria Schweizer (geb. Ganter, 1909-?), 7 Olga Geisinger (geb. Schmutz, 1919-1969), 8 ??? Strobel, 9 Elke Duttlinger, 10 Josef Kaltenbrunner (geb. 1930)
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Karoline Auer (1907-?), 2 Ernst Keller (1912-?), 3 Adolf Kaufmann, 4 Mariele Honold (1921-?), 5 Franz Maier, 6 Fritz Straub (1921-2007), 7 Walter Maier (1927-?)

Im Hintergrund ist am Rathaus eine geschnitzte Holzkonstruktion zu erkennen, die das Eingangsportal einrahmt. Am rechten Bildrand sind der Seitengiebel der »alten Sonne« (Rathausplatz 9-10) und weiter hinten das Gasthaus »zum Löwen« (Rathausplatz 11) zu sehen.

Standort des Fotografen: 47.883701, 8.344069

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