Dieses Foto stellte dankenswerterweise Regina Hasenfratz zur Verfügung.
Vor rund 50 Jahren wurde der Stationenweg zur Wallfahrtskirche Witterschneekreuz angelegt. Die 14 Bildstöckle mit Keramikreliefs, die 1895 eingeweiht wurden, erzählen den Leidensweg Jesu. Der Weg ist von Obstbäumen gesäumt und eröffnet einen besonders pittoresken Blick auf das Städtchen.
In der Ferne ragt der Turm der katholischen Pfarrkirche St. Michael auf. Näher liegen die ersten Häuser im Maienland, darunter auf der linken Straßenseite das Haus Schiehle (Maienlandstr. 32) und das Haus Fehrenbach (Maienlandstr. 30). Auf der rechten Straßenseite sind das Haus des Obersägers Karl Fehrenbach (Maienlandstr. 57?) sowie das Anwesen des Polizeisekretärs Karl Walz (Maienlandstr. 47) zu erkennen.
Der hintere Alenberg ist noch unbebaut; das dortige Neubaugebiet wird im Laufe der 1950er Jahre erschlossen.
Der Freiburger Fotograf Willy Pragher (1908-1992) besucht am 17. September 1957 Löffingen und hält verschiedene Ansichten der Stadt mit seiner Kamera fest. Dabei steigt er auch auf den Kirchturm der neoromanischen Wallfahrtskirche Witterschneekreuz und fotografiert eine Panoramaaufnahme des Städtchens.
Im Vordergrund ragt das Dach samt Türmchen der alten Kapelle ins Bild, die 1846/47 erbaut wurde. Ursprünglich stand sie an der Stelle der heutigen Wallfahrtskirche, wurde jedoch beim Kirchenbau von 1894 bis 1898 einige Meter versetzt. Das Haus Bugger (Beim Schneekreuz 3) existiert zu diesem Zeitpunkt noch nicht. An der Weggabelung ist eine kleine Holzbude zu erkennen, in der Pilger*innen Souvenirs und religiöse Devotionalien erwerben können.
In der Ferne erstrecken sich die ersten Häuser des Maienlands. Dominant in der Stadtsilhouette sind der markante Kirchturm der katholischen Pfarrkirche St. Michael sowie der hohe Schornstein des Sägewerks Benz, die beide in den Himmel ragen.
Kräftig herangezoomt ist das Städtchen auf diesem Foto, das von der Wallfahrtskirche Witterschneekreuz aus aufgenomen wird. Über die Felder wandert der Blick zu den ersten Häusern im Maienland. Das eigentliche Städtchen, erkennbar am Rathausturm und dem Kirchturm, liegt in einer Talmulde zwischen Alenberg und Reichberg. Am linken Bildrand sticht das Neubaugebiet ins Auge: in der Hochfirststraße und der Feldbergstraße wird kräftig gebaut.
Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Helmut Egy zur Verfügung.
Ein außergewöhnlicher Blick zeigt dieses Foto, das vom Kirchturm der Wallfahrtskirche zum Witterschnee aufgenommen wurde. Aus luftiger Höher schweift der Blick über die hölzerne Wallfahrtskapelle hinweg, vorbei am Gasthaus »Engel« (Beim Schneekreuz 1) und den Verkaufsbuden, die an der Maienlandstraße stehen. In ihnen werden Andenken und religiöse Artikel an Wallfahrer verkauft. Über Wiesen hinweg wandert der Blick, immer dem Verlauf des Stadtbaches und der Bahnlinie folgend in Richtung Städtchen. Die ersten Häuser im Maienland grüßen aus der Ferne. Der hintere Teil des Alenbergs ist noch unbebaut. Zu erkennen sind außerdem der aufragende Kirchturm der katholischen Pfarrkirche St. Michael und die beiden Schornsteine des Sägewerk Benz. Auch die Oberwiesenwegbrücke, die über die Bahnlinie führt, ist zu sehen.