Maienlandstraße mit viel Schnee, ca. 1980-1985

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

In der Maienlandstraße türmen sich die Schneeberge. Ein kleiner Junge, warm eingepackt in einem Skianzug, spielt vor dem Haus Fritsche im Schnee. Es ist der kleine Stefan Fritsche. Auf der linken Straßenseite sind das Haus Isele (Maienlandstr. 37), Haus Lasson (Maienlandstr. 39) und das Haus Rebholz (Maienlandstr. 41) zu sehen. Eiszapfen hängen von den Regenrinnen hinab. Auf der rechten Seite stehen das Haus Schreiber (Maienlandstr. 28) und weiter oben – an der Einmündung zur Alenbergstraße – das Haus Schiehle (Maienlandstr. 32).

Standort des Fotografen: 47.887718, 8.341302

Haus Guth in der Maienlandstraße, ca. 1930-1940

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Irma Fritsche zur Verfügung. 

Kaum mehr wiederzuerkennen ist dieses kleine Häuschen in der Maienlandstraße. Heutzutage verfügt es über zwei Stockwerke und über einen breiten Balkon an der Giebelseite. Als dieses Foto in den 1930er Jahren entsteht, ist es noch einstöckig, ein typisches Taglöhner-Häuschen, wie es mehrere im Maienland gibt. Es gehört dem Landwirt und Waldarbeiter Ernst Guth (1873-1941) und seiner Ehefrau Johanna Guth (geb. Faller, 1875-1932). Nach dem Tod der beiden erbt die Tochter Maria (1909-1993) das Häuschen. Sie ist mit dem Holzhauer Karl Benz verheiratet (1905-1972).

Irma Fritsche (geb. Benz), die mit Johann Fritsche verheiratet ist, stockt das Haus schließlich um ein Stockwerk auf. Schön zu erkennen sind auf dem Foto auch zwei Holunderbäume, die vor dem Haus Guth und dem benachbarten Haus Isele (Maienlandstr. 37) in voller Blüte stehen. Am rechten Bildrand führt die noch ungeteerte Auffahrt zum Haus Schreiber (Maienlandstr. 28).

Standort des Fotografen: 47.887516, 8.341330