Familie Beha vor ihrem Haus in der Vorstadtstraße, ca. 1930

Dieses Foto stellten uns dankenswerterweise Johanna und Walter Nägele zur Verfügung.

Der Postschaffner Karl Beha (1874-1941) und seine Ehefrau Luise Beha geb. Bader (1874-1958) lassen sich mit ihren vier Töchtern vor ihrem Haus in der Vorstadtstraße fotografieren.  Das Ehepaar hatte am 18. September 1900 geheiratet.

Karl Beha stirbt im Alter von 66 Jahren am 24. Januar 1941.  Seine Witwe Luise Beha geb. Bader folgt ihm am 31. Juli 1958 im Alter von 83 Jahren.

Wie heißen die vier Töchter? Eine von ihnen ist Agathe Geisinger geb. Beha (1906-?).

Standort des Fotografen: 47.884718, 8.345887

Familie Geisinger vor ihrer Haustür in der Vorstadtstraße, ca. 1945

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Walter Nägele zur Verfügung.

Ein Schild mit der Hausnummer »219« ist über der Haustür angebracht. Agatha Geisinger geb. Beha (1906-?) steht mit zwei Mädchen vor dem Hauseingang. Es ist ihr Elternhaus: Von ihren Eltern Karl und Luise Beha hat sie es übernommen, sie wohnt hier nun mit ihrem Ehemann Alfred Geisinger (1903-?), der Sägearbeiter ist, und mit ihrer Tochter Johanna (geb. 1932, später verh. Nägele). Das Mädchen steht in der Mitte und trägt eine Uniform der Jungmädel für 10- bis 14- Jährige, mit weißer Bluse, dunklem Rock und Krawatte. 

Das Foto wird in den letzten Kriegsmonaten aufgenommen. Am rechten Bildrand ist eine Mauer zu erkennen, die vor der Hausfassade errichtet wurde, um einen Splitterschutz gegen Bomben zu bieten.

Standort des Fotografen: 47.884732, 8.345834

Familie Geisinger vor ihrem Haus in der Vorstadtstraße, ca. 1945

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Walter Nägele zur Verfügung.

Familie Geisinger steht vor ihrem Haus in der Vorstadtstraße. Der Sägearbeiter Alfred Geisinger (1903-?) und seine Ehefrau Agatha geb. Beha (1906-?), die Schneiderin von Beruf ist, wohnen hier. Alfred Geisinger ist vermutlich nicht der Mann auf dem Foto, da er zu diesem Zeitpunkt Soldat ist. Denn es herrscht Krieg. Auf dem Foto ist dies deutlich daran zu erkennen, dass vor der Hausfassade eine Mauer aufgebaut ist, um einen Splitterschutz gegen Bomben zu bieten.

Das Mädchen, das links in der  weißen Bluse zu sehen ist, ist vermutlich Johanna Geisinger (geb. 1932, später verh. Nägele). Sie trägt eine Uniform der Jungmädel für 10- bis 14- Jährige. Die alte Frau, die ganz in schwarz gekleidet ist, müsste Luise Beha geb. Bader (1874-1958) sein, die Großmutter mütterlicherseits.

Standort des Fotografen: 47.884732, 8.345834