Diese Fotos stellte dankenswerterweise Karl Hauger zur Verfügung.
Das Rathausgebäude wird renoviert. Im Zuge dessen wird auch das Rathaustürmchen erneuert. Es erhält ein neues Kupferdach. Auf der Turmspitze befindet sich eine Kugel mit einer Wetterfahne und den beiden Buchstaben »N« und »S« für Norden und Süden.
Diese Fotos stellte dankenswerterweise Karl Hauger zur Verfügung.
Ein Handwerker ist gerade dabei, das Kreuz der Kirchturmspitze neu zu vergolden. Man könnte meinen, dass das Kreuz dazu abgenommen wurde und er bei seiner Arbeit in der Werkstatt sitzt. In Wirklichkeit sitzt er aber in luftiger Höhe auf dem 51 Meter hohen Turm der katholischen Pfarrkirche St. Michael. Der Restaurator Klaus Sigwart (1935-2018) aus Hüfingen leistet wochenlang ganze Arbeit. Er reinigt das Kreuz zunächst und bringt dann 6.000 Blättchen pures Blattgold auf das alte, 2,46 Meter hohe Eisenkreuz und die Kugel an.
Der 1855/57 erbaute Kirchturm ist komplett eingerüstet und mit Planen verhüllt, weil er gerade renoviert wird. Auf dem zweiten Bild ist die Plane bei Seite geschoben, so dass der Blick am Kreuz vorbei auf die Dächer des Städtchens fällt. Zu erkennen sind die Häuser in der Seppenhofer Straße, darunter das Altenpflegeheim St. Martin, und in der Bonndorfer Straße.
Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Karl Hauger zur Verfügung.
In luftiger Höhe auf dem 51 Meter hohen Turm der katholischen Pfarrkirche St. Michael ist dieses Foto enstanden. Der 1855/57 erbaute Kirchturm ist komplett eingerüstet, weil er gerade renoviert wird. Im Zuge dessen wird auch die Turmspitze mit dem Kreuz neu vergoldet. Der Blick fällt am Kreuz vorbei auf die Dächer des Städtchens. Zu erkennen sind die Häuser in der Bittengasse, darunter das Postamt, aber auch die Realschule mit der Sporthalle und dahinter die Häuser im »Schlempental«.
Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Franz Scholz zur Verfügung.
Bei dem Bombardement am Kriegsende 1945 entstanden Schäden am Dach des Langhauses und am Kirchturmhelm. Männer seilen sich fünf Jahre später ab, um die Schäden in der Dachabdeckung auszubessern. Oben auf dem Kreuz sitzt ein Arbeiter, ein anderer ist seitlich auf halber Höhe zu sehen. Ein Gerüst wurde nicht aufgestellt. Am Kirchturm ist noch das Mauerwerk sichtbar. Erst 1961 wurden die Wände erstmals verputzt.