Fronleichnamsaltar vor dem Haus Wehrle, ca. 1933-1945

Dieses Foto stellte und dankenswerterweise Franz Scholz zur Verfügung.

Vor dem Haus des Schneidermeisters Johann Wehrle in der Demetriusstraße ist ein Fronleichnamsaltar aufgebaut, an dem die Prozession anhält. Wehrle war gleichzeitig Meßmer der katholischen Pfarrgemeinde. Sein Haus, aber auch das von Schuhmachermeister Heinrich Thoma (links daneben) sind mit Tannenreisig geschmückt.

Der Stadtpfarrer kniet gerade unter dem »Himmel«, mit dem Rücken zur Gemeinde. Die Mädchen, die zur Erstkommunion gingen, haben sich in ihren weißen Kleidern aufgestellt. Auch Ordensschwestern und einige Männer und Frauen sind zu sehen. Rechts neben dem Tordurchgang des Molkereigebäudes steht der Kirchenchor. Die Straße entlang verläuft das Band eines Blumenteppichs.

Standort des Fotografen: 47°53’03.1″N 8°20’39.6″E

Fronleichnamsaltar vor dem Haus Wehrle, ca. 1933-1945

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Franz Scholz zur Verfügung.

Die Teilnehmer der Fronleichnamsprozession haben sich vor dem Altar, der vor dem Haus des Schneidermeisters Johann Wehrle in der Demetriusstraße aufgebaut ist, versammelt. Das Gebäude ist mit Girlanden geschmückt. Der Priester hat die Monstranz auf dem Alter abgestellt und wendet sich den Gläubigen zu. Männer tragen den »Himmel«, den Erstkommunionkinder und Ministranten umrahmen. Die Frauen des Kirchenchores haben ihre Gesangsbücher aufgeschlagen. Ein Mann trägt flankiert von zwei Begleitern eine Kirchenfahne.

Standort des Fotografen: 47°53’03.1″N 8°20’39.6″E

Kinder vor dem Haus Götz in der Demetriusstraße, ca. 1940-1950

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Petra Nobs zur Verfügung.

Vor dem Haus des Elektromeisters Karl Götz stehen Kinder in Festagskleidern, die auf das Baby im Kinderwagen aufpassen sollen. Die Szene wird in einem Schnappschuss festgehalten. Das kleine Vorgärtchen, von einem Lattenzaun eingerahmt, ist verschwunden. Die Fläche ist gepflastert.

Standort des Fotografen: 47.884385, 8.344686

Haus Krauß in der Demetriusstraße, ca. 1935-1945

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Helene Krauß zur Verfügung.

Sattlermeister Wilhelm Krauß baute das Haus nach dem Brand 1907 wieder auf. Die Fassade ist so mit einer Kletterpflanze zugewachsen, dass die Fenster zu einem großen Teil hinter der Blätter- und Blütenwand verschwinden. Das Firmenschild ist verdeckt.

Giebelwand der Bäckerei Straub, ca. 1940

Am Giebel der Bäckerei Straub sind die Spalierbäume zu stattlicher Größe herangewachsen. Vor dem Haus erstreckt sich ein geräumiger Garten, der mit einem hell gestrichenen Lattenzaun umschlossen ist. Auf dem Platz davor steht ein Heuwender mit zwei Deichselhölzern, damit ein Tier eingespannt werden kann. Eine Frau sitzt mit zwei kleinen Kindern vor dem Zaun auf dem dort lagernden Holz.

Standort des Fotografen: 47.883215, 8.343615