Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Jutta Knöpfle zur Verfügung.
Vermutlich vom Kirchturm der katholischen Pfarrkirche St. Michael wurde diese Aufnahme von der Festhalle, der Turnhalle und der Schule an der »Hasle« aufgenommen. Der Schulhof diente als Festplatz beim Kreisfeuerwehrfest der Feuerwehren des Landkreises Neustadt. In der Bittenwiese unterhalb der Schule fanden die Schauübungen und Wettkämpfe statt.
Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Jutta Knöpfle zur Verfügung.
Anlässlich des 90. Gründungsjubiläums der Freiwilligen Feuerwehr wird in Löffingen das Kreisfeuerwehrfest veranstaltet. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Zu sehen sind auf der Aufnahme die Festhalle und das Schulhaus mit dem Festplatz davor. Unten sind die Bittenwiesen zu erkennen, der Austragungsort der Wettkämpfe der Feuerwehren des Landkreises Neustadt. Der Bittenbach dient zur Wasserentnahmen bei den Wettkämpfen.
Verlag A. Rebholz Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Anita Stephani zur Verfügung.
In der Nachkriegszeit verlor die Ansichtskarte nach und nach an Bedeutung. Die Zunahme an Telefonanschlüssen in den 1950er und 60er Jahren und die Reduzierung der Postzustellungen von früher mehrmals täglich auf einmal täglich reduzierte ihren Wert als Kommunikationsmedium im Alltag. Fortan richtete sie sich vorranging an Touristen, um Urlaubsgrüße zu versenden. Die Ansichtskarte musste dabei zwei Anforderungen erfüllen: Zum einen hatte sie Alleinstellungsmerkmale der Stadt einzufangen, um sie werbewirksam vermarkten zu können, zum anderen musste sie Touristen als Orientierungshilfe dienen.
Diese Mehrbildkarte, die ab Mitte der 1950er Jahre verbreitet wurde, richtete sich vorrangig an Touristen und Kurgäste. Das wird schon an dem kleinen mittleren Bild deutlich: Auf dem holzgeschnitzten Ortsschild wird Löffingen als »Luft-Kurort« vorgestellt. Verziert ist das Schild mit dem Stadtwappen sowie einem Mann und einer Frau, die beide ihre Tracht tragen, also das Brauchtum pflegen. Eingerahmt werden sie von zwei Schwarzwaldtannen.
Neben einer Gesamtansicht des Städtchens, die von der »Breiten« aufgenommen wurde, sind zwei Ansichten der Altstadt zu sehen. Natürlich darf das Mailänder Tor und die angrenzenden Gebäude des unteren Rathausplatzes mit ihren Staffelgiebeln genauso wenig fehlen, wie der 1954 geschaffene neue Demetriusbrunnen und das schmiedeeiserne Wirtshausschild vom Gasthaus »zum Adler«. Das zweite Bild zeigt den 1929 wiederaufgebauten rechten Straßenzug der Hafnergasse (heute Kirchstraße), ebenfalls mit Staffelgiebeln, und nicht etwa die gegenüberliegende Straßenseite mit den sehr viel älteren Gebäuden, da diese als weniger vorzeigbar galten. Im fünften Bild ist der von Bäumen gesäumte Schulweg zu sehen, der zur Festhalle und zur Schule führt, aber auch zu einem Spaziergang in der »Hasle« einlädt.
3. Reihe, v.l.n.r.: Klassenlehrerin Waltraud Klose, Wolfgang Seidenberg, Klaus Wiek, Heinz-Peter Gauger, Georg Willmann, Bernhard Heizmann (geb. 1947)
4. Reihe, v.l.n.r.: Michael Benz, Rudi Selb (geb. 1947)
Die Lehrerin Waltraud Klose stammt aus dem westpreußischen Klein Schanz (poln. Mała Słońca). Infolge von Flucht und Vertreibung am Ende des Zweiten Weltkrieges gelangte sie zunächst in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ). Von dort kam sie nach Löffingen, wo sie seit dem 15. September 1953 als Lehrerin an der Volksschule unterrichtet.
In der 3. Klasse der Grundschule geht es am »Schmutzigen Dunschdig« närrisch zu. Die Schüler*innen sind verkleidet. Wann kommen endlich die Hansele zur Schülerbefreiung?
Zu sehen sind u.a. in alphabetischer Reihenfolge: Jasmin Frei, Lili Gurdiel, Alexander Gromann, Isabell Hannig, Bernd Heizmann, Frank Koch, Isabelle Meßmer, Robert Ravic, Gerald Vogt, Patrick Wölfle, Ayşe Yalcinkaya
In der 2. Klasse der Grundschule geht es am »Schmutzigen Dunschdig« närrisch zu. Die Schüler*innen sind verkleidet und auch die Klassenlehrerin Maria Waßmer ist kaum wiederzuerkennen. Wann kommen endlich die Hansele zur Schülerbefreiung?
In der 1. Klasse der Grundschule geht es am »Schmutzigen Dunschdig« närrisch zu. Die Schüler*innen von Klassenlehrer Willibald Petelka sind verkleidet und kaum wiederzuerkennen. Wann kommen endlich die Hansele zur Schülerbefreiung?
1.Reihe v.l.n.r.: 1 Gabi Weber, 2 Manuela Duri, 3 Tina Kaltenbach, 4 Conni Bader, 5 Janine Diehr, 6 Stefan Fritsche, 7 Günter Ganter, 8 Christian Burkard 2.Reihe v.l.n.r.: 1 Bianca Lehmann, 2 Nicole Legat, 3 Christian Geschwill, 4, 5 Carmen Vierlinger, 6 Michael Wider, 7 Vera Herrenbrück, 8 Andreas Feser, 9 Tanja Schießel, 10 Yvonne Rogg, 11 Inka Kraiss, 12 Sascha Knöpfle, 13 Michael Roxel
Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Elisabeth Kriegisch zur Verfügung.
Drei Mädchen haben sich auf dem Schulhof zu einem Gruppenfoto aufgestellt. In der Mitte steht die Kleinste, die von den beiden Älteren an den Händen gefasst wird. Links steht die firschgebackene Erstklässlerin Maria Kriegisch (geb. 1947), die an Ostern 1954 in die Volksschule eingeschult wird.
V.l.n.r.: Maria Kriegisch (verh. Waßmer), ???, Brigitte Milde
Diese Fotos stellte uns dankenswerterweise Jutta Knöpfle zur Verfügung.
Das Kreisfeuerwehrfest geht mit einer besonderen Show zu Ende. Nach dem Einbruch der Dunkelheit bietet sich den Schaulustigen ein Lichtspektakel unterhalb der Schule in den »Bittenwiesen«.
Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Jutta Knöpfle zur Verfügung.
Vom Schulhof an der »Hasle« hat man den besten Blick auf die Schauübung der Feuerwehr, die in der »Bittenwiese« veranstaltet wird. Anlass für die Schau ist das Kreisfeuerwehrfest, das 1953 in Löffingen stattfindet. Auf dem Schulhof sind Bierbänke aufgebaut, die sich großem Zuspruch erfreuen. Viele Schaulustige haben sich eingefunden.
Dieses Foto stellte dankenswerterweise Luzia Heiler zur Verfügung.
14 Jahre alt sind die Jungen und Mädchen, als sie aus der Volksschule entlassen werden. Der Junge in der ersten Reihe hält eine Schiefertafel in den Händen, auf der geschrieben steht: »Entlassung Ostern 1937«. Das Gruppenfoto wird vor dem Eingang zur neuen Schule an der »Hasle« aufgenommen, die ein halbes Jahr zuvor eingeweiht wurde. Im Hintergrund stehen die Lehrer Eugen Katzenmayer, Emil Willig und Josef Manogg.
Wer weiß, wie die Schülerinnen und Schüler des Geburtsjahrgangs 1922/23 heißen?
1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Hedwig Kaltenbrunner (1922-1999), 2 ???, 3 Maria Gebert (verh. Egle, 1922-1912), 4 Mathilde Ganter (1923-2018), 5 Hildegard Heizmann (verh. Pfeifer) 2.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 Oskar Baader, 3 ??? mit Schiefertafel, 4 ???, 5 ???, 6 Hans Jordan (1923-2002), 7 Rosa Adrion (verh. Heiler, 1922-1954), 8 ??? 3.Reihe, v.l.n.r.: 1 Käthe Nägele (verh. Kaufmann, 1922-2013) 4.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 Irma Egle (verh. Steiger, 1922-2009), 3 ???, 4 Johann Fehrenbach (1922-2020), 5 Edmund Laufer (1922-1990, späterer Bürgermeister), 6 Eugen Laufer (1922-1943), 7 Wilhelm Mogel (1922-1942), 8 ???, 9 Walter Müller (1923-2009), 10 Albert Henzler (1923-1943), 11 ???, 12 ???, 13 ???
Dieses Foto stellte dankenswerterweise Christel Wehrle zur Verfügung.
Die Erstklässler*innen des Jahrgangs 1949/50 werden in die Volksschule eingeschult. Aufgeregt und stolz steigen sie in Zweierpaaren die Treppe hinauf. Die Eltern und andere Verwandte bleiben auf dem Schulhof zurück. Sie vertrauen ihre Kinder der Klassenlehrerin Waltraud Klose (nicht im Bild) an.
Bei den Schulkindern sind u.a. Joachim Rogg (geb. 1949), Georg Schreiber (geb. 1949), Rita Rappenegger (geb. 1950) und Elfriede Fehrenbach sowie Klemens Rebholz zu sehen. Unter den Müttern ist u.a. Else Bader (geb. Fehrenbach), Henny Laufer (geb. Metz) und Karoline Trenkle (geb. Brunner) zu erkennen.
Evtl. sind auch die Schulklinder Lydia Trenkle (geb. 1950), Rudolf Laufer (geb. 1949) und Rosmarie Bader (geb. 1949) auf dem Foto zu sehen.