13 Kinder des Jahrgangs 1976/77 haben sich zusammen mit ihrer Erzieherin Susanne Obergfell zu einem Gruppenfoto im Kindergarten aufgestellt.
1.Reihe, v.l.n.r.: Christian Geschwill, Tina Kaltenbach, Dirk Schlienz, Bianca Lehmann 2.Reihe, v.l.n.r.: Dejan Schönfeld, Sandra Benz, Eva Walz, Jörg Waßmer 3.Reihe, v.l.n.r.: Ulla van den Heuvel, Marc Brugger, Susanne Fischer, Markus Kech, Jens Bachmann
Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Hermann Egle zur Verfügung.
Eine politische Demonstration mitten im Städtchen? Das hatte und hat bis heute Seltenheitswert. Aber Anfang der 1980er Jahre kämpft eine Bürgerinitiative »für die Erhaltung des Löffinger Krankenhauses«, wie unmissverständlich auf dem Leittransparent gefordert wird. Der Demonstrationszug führt auf dem Foto gerade über den unteren Rathausplatz.
Das Stuttgarter Sozialministerium unter Leitung von Annemarie Griesinger und der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald sind überein gekommen, das Löffinger Krankenhaus zu schließen. Trotz der Gründung einer Bürgerinitiative, Demonstrationen und verschiedenen Protestaktionen kann das städtische Krankenhaus nicht gerettet werden. Selbst die medienwirksame Ankettung des grünen Landtagsabgeordneten Helgo Bran hilft nichts. Am 31. März 1983 schließt das Krankenhaus seine Pforten. Bereits 1985 eröffnet in dem Gebäude das Altenpflegeheim St. Martin.
Wer erkennt die Demonstranten? 1.Reihe, v.l.n.r.: Martin Mayer, Margarete Benitz, Paul Bugger, Georg Tschiggfrei, Alfred Egle, Robert Hepting, Eugen Hasenfratz und Julius Körner Außerdem ist u.a. Franz Zahn (aus Bachheim) zu sehen.
Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Josef Wölfle zur Verfügung.
Diese Luftaufnahme eines unbekannten Luftbild-Verlags zeigt die Häuser Wölfle und Kaltenbrunner in der Oberen Hauptstraße.
Gut zu erkennen ist der Anbau am Haus Wölfle von 1964, als der Ökonomiebereich erweitert wurde. Wenige Jahre nach dem Entstehen dieser Aufnahme, wurde die linke Gebäudehälfte dann abgerissen und an ihrer Stelle Wohnungen errichtet. Hinter dem Haus sind zwei Holzschopfs zu sehen, die die Hausnummern 258 und 259 tragen.
Am oberen Bildrand sind die Häuser in der Dittishauser Straße zu erkennen, darunter das Mehrfamilienhaus (Dittishauser Str. 10), das die Baugenossenschaft 1953 errichtete. Der 2005 angefügte Anbau an der Südseite fehlt noch auf dem Foto.
Diese Fotos stellten uns dankenswerterweise Franz Isele und Margret Senn zur Verfügung.
Eine Altmänner-Runde hat sich am Stammtisch im »Ganterbräu« versammelt. Bier- und Weingläser stehen auf dem Tisch. Es wird geplaudert und politisiert, Witze werden erzählt, es wird gelacht und man tauscht Erinnerungen an frühere Zeiten aus. Die einzige Frau, die in dieser Runde geduldet wird, ja sogar gern gesehen ist, ist die Wirtin Franziska Heiler geb. Fritsche (geb. 1925). Sie betreibt das »Fritschi« seit den 1960er Jahren.
V. l.n.r.: Walter Fleig (?-?), Ludwig Storz (1902-1987), August Zepf (1900-1982), Karl Groß (1899-1987), Franz Heizmann (1900-?), ??? Köpfler (?-?) aus der »Eulenmühle«, Richard Keller (1897-1989) aus Dittishausen, Karl Maier (?-?), ??? Neumann (?-?), Karl Guth (1912-2002), Leonhard Vergut (1902-?), Albert Benitz (1905-1996).
Eine Altmänner-Runde hat sich am Stammtisch im »Ganterbräu« versammelt. Bier- und Weingläser stehen auf dem Tisch. Es wird geplaudert und politisiert, Witze werden erzählt, es wird gelacht und man tauscht Erinnerungen an frühere Zeiten aus.
V.l.n.r.: Eugen Frey (Göschweiler, 1914-2007), Karl Guth (1912-2002), Ludwig Storz (1902-1987), Karl Groß (1899-1987), Franz Heizmann (1900-1989), ??? Köpfler (Eulenmühle, ?-?), Richard Keller (Dittishausen, 1897-1989), Albert Benitz (1905-1996), Leonhard Vergut (1902-?)
Nach dem Abschluss der Umbauarbeiten 1982 präsentiert sich das Gasthaus »Pilgerhof« mit neuem Aussehen: Das Dach ziert ein Türmchen, in dem die »Josefsglocke« hängt, die zu besonderen Anlässen, wie z. B. an Weihnachten und Silvester sowie vorüber ziehenden Wallfahrten, geläutet wird. Neben der Eingangstür hängt ein schmiedeeisernes Wirtshausschild, das einen Pilger zum Witterschneekreuz zeigt.
Das Foto wird im Werbeprospekt des renommierten »Schwarzwaldgasthauses« abgedruckt. Betrieben wird das Gasthaus von den Wirtsleuten Jupp und Anita Hoitz.
Nach Vollendung der Umbauarbeiten 1982 verbreiteten die Wirtsleute Jupp und Anita Hoitz diese Ansichtskarte ihres Gasthauses. Die Mehrbildkarte zeigt oben in der Mitte die Außenansicht des renommierten »Schwarzwaldgasthauses«. Sein Dach zierte ein Türmchen, in dem die »Josefsglocke« hing, die zu besonderen Anlässen, wie z. B. an Weihnachten und Silvester sowie vorüber ziehenden Wallfahrten, geläutet wurde. Oben links ist das schmiedeeiserne Wirtshausschild und oben rechts ein hölzener Wegweiser zu erkennen.
Darunter sind zwei Ansichten aus dem Städtchen zu sehen: Links das Mailänder Tor und dem Straßenzug in der Demetriusstraße mit seinen Staffelgiebeln. Rechts die Kirchstraße mit dem 1975 errichteten Hexenbrunnen.
Diese Fotos stellte uns dankenswerterweise Jupp Hoitz zur Verfügung.
Nach dem Umbau des Gasthauses »Pilgerhof« präsentiert sich die Gaststube neu gestaltet. Gemütlich ist sie geblieben. Die Wände sind mit Holz vertäfelt, Eckbänke und Kachelofen sorgen dafür, dass man sich in einer urigen Gaststube fühlt. Und der Zuspruch der Gäste, die aus der gesamten Region anreisen, gibt den Wirtsleuten Jupp und Anita Hoitz Recht.
Dieses Foto stellte dankenswerterweise Josef Hoitz zur Verfügung.
Stolz stehen sie in der Eingangstür ihres Gasthauses »Pilgerhof«, die Wirtsleute Josef Hoitz und Anita Hoitz. Sie betreiben mit großem Erfolg das Gasthaus, das Café und die Pension bzw. das Hotel seit 1960. Für das Foto posieren sie in Tracht. Schließlich bewerben sie ihr Gasthaus als »Schwarzwaldgasthof«.
Die junge Küchenmeisterin Anita Hoitz (geb. Gaede) hatte das Traditionshaus von ihrer Tante Rosa Müller (geb. Vogel, 1896-?) übernommen. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Josef (»Jupp«) Hoitz (1930-2024), einem Bäcker- und Konditormeister aus dem Rheinland, führt sie den »Pilgerhof« 26 Jahre lang.
Zum Jahreswechsel 1990/91 übergeben Josef und Anita Hoitz das renommierte Gasthaus schließlich an das Würzburger Gastronomenehepaar Manfred und Rita Karbacher. Im November 1993 wird der »Pilgerhof« bei einem Brand vollkommen zerstört.
Das Lehrer-Ehepaar Werner und Maria Waßmer haben kürzlich das Haus Lehmann (Maienlandstr. 12) käuflich erworben. Bevor sie sich daran machen, das Anwesen nach Plänen des Hüfinger Architekten Hermann Sumser grundlegend zu sanieren, halten sie zur Erinnung das Aussehen des Hauses fest, wie es zum Zeitpunkt des Kaufes aussieht.
Rechts daneben ist das Haus von Pflästerermeister Ludwig Storz und seiner Ehefrau Elisabeth Storz (geb. Thoma) (Maienlandstr. 10) zu sehen. Links schließt sich das – neu erbaute – Haus der Eheleute Hermann Sibold und Lore Sibold (geb. Hahn) (Maienlandstr. 14) an. Das Gebäude ist noch nicht verputzt.
Dieses Foto wurde aufgenommen, um ein Stück »Alt-Löffingen« zu dokumentieren, das kurze Zeit später aus dem Stadtbild verschwinden sollte. Das Haus Heizmann war ein typisches Bauernhaus, mit Wohnbereich auf der rechten Seite, einer Haustür und einer Stalltür und zwei Scheunentoren auf der linken Seite. Die Landwirtschaft wurde seit 1962 von dem Landwirt Franz Heizmann (1927-1985) und seiner Ehefrau Agnes geb. Benz (1927-2005) bis in die 1980er Jahre hinein betrieben. Das Haus wurde dann abgerissen und machte einem Wohnhaus Platz.
Am 29. April 1984 ist es so weit: 14 Mädchen und 24 Jungen der Jahrgänge 1974/75 empfangen in der katholischen Pfarrkirche St. Michael ihre erste heilige Kommunion. Für ein Erinnerungsfoto stellen sie sich vor dem barocken Hochaltar auf. Die Mädchen tragen weiße Kleider und Kränzchen im Haar. Die Jungen stehen in dunklen Anzügen in den hinteren Reihen. Sie alle halten ihre festlich geschmückten Kerzen. Der reich verzierte Altar, flankiert von üppigen Blumenarrangements, bildet den feierlichen Hintergrund