5 Fotos: Marionettentheater in der Stadtbücherei, Dezember 1992

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Die Augen weit aufgerissen, gespannte Gesichter – dicht gedrängt sitzen die Kinder auf dem Boden der Stadtbücherei und verfolgen gebannt das Geschehen auf der kleinen Bühne. Manche haben die Hände gefaltet, andere lehnen sich neugierig nach vorne. Das Marionettentheater zieht die jungen Zuschauer*innen vollkommen in seinen Bann.

Am dritten Adventssonntag 1992 laden die Stadtbücherei und das Museum zu einem »Tag der offenen Tür« ein. Das abwechslungsreiche Programm stößt auf große Resonanz. Besonders das Marionettentheaterstück »Das Glückskind« unter Leitung von Gabriele Koberski (aus Dittishausen) begeistert die Besucher*innen – nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen. Zweimal wird das Stück aufgeführt, zweimal ist der Saal voll besetzt. Das Theaterstück orientiert sich am Grimm-Märchen »Der Teufel mit den drei goldenen Haaren«. Natürlich siegt am Ende das Gute.

Auf einem der Fotos posieren die Spieler*innen gemeinsam mit ihren Marionetten für die Kamera. Die Puppen sind selbst gefertigt – entstanden in einem Kurs der Volkshochschule.

Bild 1
1.Reihe, v.l.n.r.:
1 Gabi Koberski (geb. Prause), 2 ???, 3 Ulrich Koberski
2.Reihe, v.l.n.r.:
1 Renate Rosenfelder, 2 Felicitas Zepf, 3 ???
Zu sehen sind außerdem Verena Döbele und Gisela Irmert

Bild 4
1.Reihe, v.l.n.r.:
2.Reihe, v.l.n.r.:

Standort des Fotografen: 47.884052, 8.345684

Schlafender Narr im Gasthaus »Ochsen«, Fasnacht 1957

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Oh, da hat es wohl jemand etwas zu wild getrieben! Mitten im närrischen Treiben im Gasthaus »Ochsen« übermannt diesen jungen Mann die Müdigkeit. Den Kopf nach hinten gelegt, die Arme verschränkt, liegt er ausgestreckt auf einer Bank oder einem Sofa und schläft tief und fest. Die Krawatte sitzt schon locker, das Hemd ist verrutscht – die langen Stunden der Fasnacht haben sichtbar ihre Spuren hinterlassen.

Dass dabei vermutlich auch Alkohol im Spiel war, liegt nahe. Besonders amüsant ist allerdings die kleine Streichholzschachtel, die auf seiner Nase steckt. Ob er sie sich selbst aufgesetzt hat oder ob andere Narren sich einen Scherz mit dem friedlich Schlafenden erlaubt haben, bleibt offen. Während ringsum weiter gelacht, musiziert und gefeiert wird, gönnt sich dieser Narr mitten im Trubel einen kurzen Schlaf – wenn auch unfreiwillig zur allgemeinen Belustigung.

Standort des Fotografen: 47.883944, 8.345250

Öschmusik nach Brasilien-Reise im Gasthaus »Pilgerhof«, Februar 1990

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Sie sind zurück – und man sieht es den Musikern der »Öschmusik« an. Ein wenig erschöpft vom Jetlag, aber vor allem: braungebrannt, glücklich und voller Eindrücke. Im Gasthaus »Pilgerhof« versammelt sich die Öschmusik zu einem Gruppenfoto, dicht gedrängt hinter einem großen Transparent. Darauf steht in großen Buchstaben: »Pomerode – Brasil grüßt Öschmusik Löffingen – Alemanha«.

Mit diesem Transparent wurden die Musiker nach einem 12-stündigen Flug bei ihrer Ankunft am Flughafen in Rio de Janeiro begrüßt. Drei Wochen lang waren die Musiker in Südamerika unterwegs, eine Reise, die sie bis in den Süden Brasiliens führte, nach Pomerode im Bundesstaat Santa Catarina. Eine Stadt mit rund 45.000 Einwohner*innen, in der viele Nachfahren deutscher Auswanderer*innen leben. So auch Arno Ehrenschneier, ein ehemaliger Löffinger Einwohner, der die Musiker nach Brasilien holte.

Die Erwartungen an die Reise waren im Vorfeld groß, doch was sie erlebten, übertraf vieles: Auftritte vor mehreren tausend Zuhörer*innen, ein fünfstündiges Konzert »non stop«, Begegnungen mit einer gastfreundlichen Bevölkerung. Selbst logistische Hürden – zu große Instrumentenkisten, die kurzerhand aufgeteilt werden mussten – wurden gemeistert und bleiben als Anekdote eines großen Abenteuers in Erinnerung. Auch klassische Stationen, wie die Copacabana, der Zuckerhut und das Maracanã-Stadion, standen auf dem Programm.

Und nun also der Moment der Rückkehr. Im »Pilgerhof« wird noch einmal zusammengerückt, gelacht, erzählt. Das Transparent ist mehr als nur ein Erinnerungsstück – es ist ein Symbol für die Verbindung, die über Kontinente hinweg entstanden ist. Lange ausruhen können sich die Musiker allerdings nicht. Denn die Fasnacht steht vor der Tür.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Franz Josef Mayer (Reiselfingen), 2 Emil Frei, 3 Franz Riede, 4 [Thomas Rosenstiel?], 5 Clemens Büche, 6 Alfons Durst, 7 ??? Dury (Bonndorf), 8 ???, 9 ???
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Martin Dieterle, 2 ???, 3 ???, 4 Lothar Rothweiler, 5 ???, 6 Ewald Mayer (Göschweiler), 7 ???

Standort des Fotografen: 47.886947, 8.341820

3 Fotos: Blockflötenkonzert bei der Einschulungsfeier in der Festhalle, 1991

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Die Zweitklässler*innen gestalten das Programm der Einschulungsfeier für die neuen Erstklässler*innen. Zuvor haben einige von ihnen bereits in kleinen Rollen mitgewirkt – an den Verkleidungen lässt sich erkennen, dass ein Theaterstück aufgeführt wurde. Nun stehen alle gemeinsam auf der Bühne und bilden ein großes Ensemble: Blockflöten werden angesetzt, dann geht es los. Mit sichtbarer Konzentration spielen die Kinder ihre Stücke, ganz auf ihre Instrumente fokussiert.

Der typische Momente einer Einschulungsfeier: Die »Großen« begrüßen die »Kleinen« – und zeigen dabei, was sie schon gelernt haben.

erstes Bild
V.l.n.r.:
1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ???, 7 ???, 8 ???, 9 ???

zweites Bild
V.l.n.r.:
1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ???, 7 ??? (verdeckt), 8 ???, 9 ???, 10 ???

drittes Bild
V.l.n.r.:
1 Joachim Benz, 2 Tamara Pfeiffer, 3 Anja Spange, 4 Thomas Picht, 5 Sabrina Burkard (verh. Indlekofer), 6 Lioba Fesenmeier, 7 Alexander Maier, 8 Stefan Bürer

Standort des Fotografen: 47.882918, 8.347873

Narrengruppe im Gasthaus, Fasnacht ca. 1960

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Fasnacht im Gasthaus – und mittendrin diese kleine Runde, die es sich an einem Tisch in der Ecke gemütlich gemacht hat. Die Stimmung ist ausgelassen, man lacht, prostet sich zu und blödelt herum. Der Gastraum ist festlich geschmückt: Hinter der Gruppe hängen dichte, herabfallende Lamettafäden, die im Licht schimmern und dem Raum eine beinahe bühnenartige Kulisse verleihen. Dahinter verbirgt sich ein breites Fenster. Draußen herrscht noch Tageslicht.

Die Gruppe ist kaum kostümiert, nur ein Hut da und ein paar Accessoires dort. Einer der Männer beugt sich zu seiner Nachbarin und zündet ihr eine Zigarette an. Auf dem Tisch stehen Gläser und Flaschen – typische Begleiter des närrischen Treibens. Ein Schnappschuss aus dem Moment heraus.

V.l.n.r.: 1 Paula Veith (geb. Schweizer, 1934-2020), 2 Walter Obergfell (geb. 1936), 3 ???, 4 ???, 5 ???

Standort des Fotografen: ???

2 Fotos: Narrengruppe in der Festhalle, Fasnacht 1986

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

In der Festhalle herrscht ausgelassene Fasnachtsstimmung. Ob es sich um den »Öschabend« oder den »Bunten Abend« des Turnerbunds handelt, lässt sich nicht sagen – sicher ist nur: Hier wird gefeiert. Eine Gruppe Närrinnen und Narren hat sich in phantasievollen Kostümen zusammengefunden und posiert für die Kamera. Im Foyer und im Treppenhaus stellt man sich locker auf, rückt zusammen, lacht. Clowns mit geschminkten Gesichtern, gestreifte Shirts und bunte Stoffe prägen das Bild.

Besonders auffällig ist ein Pierrot-Paar im Vordergrund: Die beiden treten als Gegenstück zueinander auf. Ihre Kostüme sind in Negativfarben gestaltet – beim einen sind die Bommel weiß auf dunklem Grund, beim anderen schwarz auf hellem. So spiegeln sie sich gegenseitig und bilden ein bewusst inszeniertes Duo, das durch diese feine Umkehrung sofort ins Auge fällt.

Die Fotos halten einen typischen Moment der Fasnacht fest: ein kurzes Innehalten zwischen Musik, Tanz und Programm. Gleich wird es wieder laut werden in der Halle, doch für einen Augenblick gehört die Bühne ganz dieser kleinen Gruppe.

zweites Bild
1.Reihe, v.l.n.r.:
1 ???, 2 ???
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Monika Scherer (geb. Willmann), 2 Martin Scherer, 3 Thomas Rebholz, 4 Thomas Rosenfelder, 5 Petra Metzler (verh. Eiche)

Standort des Fotografen: 47.882939, 8.347875

2 Fotos: Konfirmanden mit Pfarrer Waßmer, 1972

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

In der Kirche haben sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden zu einem Gruppenfoto versammelt. Gemeinsam mit ihrem Pfarrer Dieter Waßmer (1940-2021) stehen sie im Altarraum und blicken in die Kamera. Die Jugendlichen tragen ihre festliche Kleidung: dunkle Anzüge mit Hemd und Krawatte bei den Jungen, schlichte Kleider bei den Mädchen. Viele halten ihre Gesangbücher oder Bibeln in den Händen, einige tragen ein Kreuz um den Hals.

Die Konfirmation markiert für die evangelischen Jugendlichen den Übergang ins kirchliche Erwachsenenleben. Nach der Einsegnung dürfen sie am Abendmahl teilnehmen und gelten fortan als vollwertige Mitglieder der Gemeinde.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Gabriele Studer, 2 Petra Letz (verh. Nobs), 3 Corneria Bürklin, 4 Jutta Schopferer, 5 Dorothea Ludwig (verh. Pfister)
2.Reihe: 1 Rüdiger Schmidt (Bachheim)
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 Barbara Ludwig (verh. Schuster), 2 Alwin Kirmeier, 3 Walter Kessler (Göschweiler), 4 Andreas Schopferer (Seppenhofen), 5 Kurt Dominke
4.Reihe, v.l.n.r.: 1 Pfarrer Dieter Waßmer (1940-2021)

Standort des Fotografen: 47.881352, 8.348744

2 Fotos: Kinder-Sketch bei Hochzeitsfeier, ca. 1958

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Klemens Rebholz und Cäcilie Runge zur Verfügung.

Ob in einem Gasthaus (im »Pilgerhof«?) oder im großen Wohnzimmer einer Privatwohnung – hier wird Hochzeit gefeiert. Die Gäste sitzen dicht beieinander an festlich gedeckten Tischen, während sich der Blick auf eine kleine »Bühne« richtet: Eine Gruppe von Kindern hat sich aufgestellt, leicht erhöht, damit alle sie gut sehen können.

Kinder, v.l.n.r.: 1 Cäcilia Rebholz (verh. Runge), 2 Walter Hauser (geb. 1951), 3 Rosmarie Hauser (verh. Mezger, geb. 1949), 4 Klemens Rebholz (geb. 1949)

Offenbar gehört der Auftritt zum Unterhaltungsprogramm des Abends. Die Kinder, vermutlich Nichten und Neffen des Brautpaares, führen einen kleinen Sketch auf. In ihren Armen halten sie Puppen, die sie wie echte Babys präsentieren. Die Szene ist unschwer zu deuten: augenzwinkernd wird auf den erhofften Nachwuchs des frisch vermählten Paares angespielt. Die Erwachsenen verfolgen das Geschehen aufmerksam und amüsiert – die Darbietung ist ein liebevoller Beitrag zur Feier.

Erwachsene, 1.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 Wilhelmine Rebholz (geb. Kaiser, 1880-1966), 5 ???

Im Hintergrund vor der Tür stehen u.a. Johanna Rebholz (geb. Ganter, 1913-2003), Rosa Hauser (geb. Rebholz, 1923-1999) und Marie Rebholz (1904-1984).

Standort des Fotografen: ???

2 Fotos: Musikkapelle beim »Bunten Abend« in der Festhalle, Fasnacht 1977

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Beim traditionellen »Bunten Abend« des Turnerbundes in der Festhalle sorgen auch die »Löffinger Musikanten« für Stimmung. Auf einer seitlich zur Hauptbühne aufgebauten Spielfläche haben sie Aufstellung genommen und begleiten das Programm mit schwungvoller Unterhaltungsmusik. Mit Tuba, Posaunen, Klarinetten und Schlagzeug bringen sie den Saal in Bewegung. Die Musiker tragen einheitliche Westen und Kniebundhosen..

Die »Löffinger Musikanten« sind aus der sogenannten Tanzabteilung der Stadtmusik hervorgegangen. Diese trat vor allem bei den beliebten Heimatabenden in der Festhalle auf, die gemeinsam mit der Trachtengruppe veranstaltet wurden. Jetzt haben die Musikanten bei der jährlichen Fasnachtsveranstaltung des Turnerbundes einen großen Auftritt. Geleitet wird die Formation von Lothar Zepf.

oberes Bild
1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Lothar Zepf (Flügelhorn), 2 Ferdinand Hasenfratz (Saxophon), 3 Franz Benz (Saxophon), 4 Lothar Baader (Klarinette), 5 Uli Keller (Posaune), 6 Willi Guth (Schlagzeug)
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Lisa Benz (Flöte), 2 Waldemar Zepf (Trompete), 3 Reinhold Hryzuniak (Trompete), 4 ??? (verdeckt), 5 Hans Kaufmann (Bariton), 6 Dieter Gauger, 7 Kuno Schlatter (Tuba)

Standort des Fotografen: 47.882886, 8.347846

Vorführung der Jugendabteilung des Turnerbunds, Fasnacht 1978

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Der traditionelle »Bunte Abend« des Turnerbunds in der vollbesetzten Festhalle steht in diesem Jahr unter dem Motto »Kurprogramm – International«. Einen sportlichen Höhepunkt des mehrstündigen Programms bildet der Auftritt der Turner und Jugendturner, die als »ungarische Akrobaten« eine eindrucksvolle Pyramide zeigen. Mit Kraft, Gleichgewicht und viel Vertrauen ineinander türmen sich die jungen Sportler zu einer mehrstöckigen Formation. Die sorgfältig einstudierte Darbietung verlangt Konzentration und präzises Zusammenspiel – jeder Griff muss sitzen.

Angeleitet wird die Gruppe von Robert Rosenstiel und Klaus Ruf, die auch auf dem Foto zu sehen sind. Die jungen Turner sind Henry Fehrenbach und Axel Fehrenbach, evtl. auch Wolfgang Hörig, Roland Hofmann und Uwe Streit.

Das Publikum in der Festhalle verfolgt den Auftritt gespannt und honoriert die gelungene Vorführung mit kräftigem Applaus.

Standort des Fotografen: 47.882905, 8.347862

2 Fotos: Sofie Jonner im Fasnachtskostüm, 1928

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Hilde Adrion zur Verfügung.

Sofie Jonner (verh. Hepting, 1909-1995) hat sich für die Fasnacht als Teufel verkleidet – allerdings als ein recht freundlicher. Hörner trägt sie zwar, auch einen weit fallenden Umhang. Öffnet sie ihn, kommen Flammen zum Vorschein: In der Hölle geht es schließlich heiß zu! Doch ihr Gesichtsausdruck wirkt eher verschmitzt als furchteinflößend.

Die beiden Aufnahmen entstehen im Innenraum einer Wohnung, vermutlich im Wohnhaus der Familie Jonner (Alemannenstr. 1). Die Einrichtung ist schlicht: ein Sofa, darüber ein gerahmtes Porträtfoto, an der Wand eine Uhr, daneben ein ausgestopfter Waldkauz, der beinahe so wirkt, als gehöre er zum Kostüm dazu.

Das Haus Jonner ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht alt. Es wurde nach dem verheerenden Großbrand von 1921 wieder aufgebaut.

Standort des Fotografen: 47.886809, 8.343453

3 Fotos: Jugendliche im Karateclub, Juli 1993

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Der Karateclub Löffingen ist noch jung, doch der Andrang ist groß. Erst im November wird er von Trainer Thomas Werner aus Neustadt gegründet – und stößt sofort auf unerwartet großes Interesse, vor allem bei Jugendlichen. Nun legen 17 Nachwuchs-Karatekas erfolgreich ihre erste Prüfung ab und erwerben den gelben Gürtel. Im Training geht es nicht nur um Technik und Disziplin, sondern auch darum, Körper und Geist zu stärken und einen Ausgleich zum Alltag zu finden. Die fernöstliche Kampfkunst soll helfen, Energie in geordnete Bahnen zu lenken.

1.Reihe, kniend, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 Olaf Spiegel, 4 ???, 5 ???, 6 Michael Sigwart, 7 ???
2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 Denis Leber, 4 Udo Jehle, 5 Robert Ravic, 6 Karin Müller, 7 ???

Außerdem bestehen folgende Jugendliche die Prüfung: Björn Spiegel, Sonja Stroucken, Kai Weißenberger, Thorsten Bartz, Mike Schreiber, Jonas Javers, Philipp Javers, Kevin Wiedensohler, Georg Schmidle, Matthias Schmidle und Timo Reichhardt.

Trainiert wird regelmäßig in der Sporthalle. Aufgrund der großen Nachfrage ist bereits für Frühjahr 1994 ein weiterer Anfängerkurs geplant.

Standort des Fotografen: 47.883907, 8.346953