Dieses Foto stellte dankenswerterweise Fritz Isele zur Verfügung.
Als das 1928 errrichtete Jahn-Denkmal in der Hasle noch neu ist, erfreut es sich großer Beliebtheit als Fotomotiv. Hier lassen sich zwei Frauen neben dem Denkmal ablichten.
Verlag A. Rebholz Dieses Foto stellten uns dankenswerterweise Else Egle, Hermann Egle, Gertrud Faller und Bärbel Rendina geb. Benz zur Verfügung.
Sieben Festjungfrauen und in der Mitte, quasi als Hahn im Korb, der Schneidermeister Hermann Ganter (1895-1957). Sie haben sich zu einem Gruppenfoto vor dem 1928 errichteten Jahn-Denkmal in der »Hasle« versammelt. Die Aufnahme entsteht anlässlich des Gau-Turnfestes am 1./2. August 1931.
Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.
Nachdem der Gemeinderat am 15. März 1928 die Genehmigung zum Bau des Jahn-Denkmals in der Hasle erteilt hatte, kann der Turnerbund loslegen. Mitglieder des 1905 gegründeten Vereins errichten in ehrenamtlicher Arbeit das 3,40 Meter hohe Denkmal aus Tuffstein. Am 12. August 1928 kann es durch die Bezirksturner der Bezirksvereinigung Hochschwarzwald feierlich enthüllt werden.
Unten, v.l.n.r.: 1 ???, 2 Ernst Keller, 3 Karl Häusle Mitte, v.l.n.r.: 1 Wilhelm Fehrenbach (1908-1943), 2 Anselm Zepf (1898-1998), 3 ??? Oben: 1 ???
Die Enthüllung findet einen Tag nach dem 150. Geburtstag des als »Turnvater« bekannt gewordenen Pädagogen Friedrich Ludwig Jahn (1778-1852) statt. Der Begründer der deutschen Turnbewegung ist auch ein wichtiger Vertreter der frühen deutschen Nationalbewegung und als solcher heute nicht unumstritten.
Verlag A. Rebholz Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Marie-Luise Schlenker zur Verfügung.
Es ist geschafft! Das 3,40 Meter hohe Jahn-Denkmal in der Hasle ist fertiggestellt. Sechs Männer versammeln sich zu einem Gruppenfoto, ein Junge im Matrosenhemd gesellt sich dazu. Die Inschrift des Denkmals, auf diesem Foto kaum zu entziffern, weil der weiße Stein so überstrahlt ist, lautet: »Unserm Turnvater Jahn / Unsern Gefallenen 1914-18 / Turnerbund Löffingen / 1928«.
1.Reihe, v.l.n.r.: Hans Strobel (1913-1964), Ernst Faller (?-1942 verm.), ???, ???, ??? 2.Reihe, v.l.n.r.: ???, Fritz Schlenker (1912-?)
Hintergrund der Denkmalsetzung war der 150. Geburtstag des als »Turnvater« bekannt gewordenen Pädagogen Friedrich Ludwig Jahn (1778-1852). Der Begründer der deutschen Turnbewegung ist auch als Protagonist der frühen deutschen Nationalbewegung bedeutsam. Das Turnen diente für Jahn dazu, die Jugend auf den Kampf gegen die napoleonische Besatzung und für die Rettung Preußens und Deutschlands vorzubereiten. Er ist heute als Vertreter eines völkischen Nationalismus nicht unumstritten.
Der Turnernbund Löffingen setzte das Denkmal auch, um den im Ersten Weltkrieg gefallenen Turnern zu gedenken. Damals gab es das Gefallenendenkmal am Mailänder Tor noch nicht. Dieses wird erst 1930 eingeweiht.
Elf junge Männer, alle vermutlich Mitglied des Turnerbunds, transportieren einen Tuffstein, der für das Jahn-Denkmal in der Hasle bestimmt ist.
V.l.n.r.: 1 ???, 2 Otto Schweizer (1906-1992), 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 August Fehrenbach (1906-2000), 7 ???, 8 ???, 9 ???, 10 Wilhelm Fehrenbach (1908-1943), 11 ???
Am 15. März 1928 hatte der Gemeinderat die Genehmigung zum Bau des 3,40 Meter hohen Denkmals erteilt. Fünf Monate später konnte am 12. August 1928 die feierliche Enthüllung durch die Bezirksturner der Bezirksvereinigung Hochschwarzwald stattfinden.
Dieses Foto stellten uns dankenswerterweise Andrea und Hajo Hoffmann zur Verfügung.
Als im Winter noch richtig Schnee lag, entstand dieses Foto von der verschneiten Maienlandstraße. Links sind die Häuser von Otto Lehmann und Ludwig Storz und jenseits der Rötengasse das Haus von Alfred und Else Egle zu sehen. Ein Kind rodelt gerade auf seinem Schlitten die Straße hinunter.
Das Lehrerkollegium der Realschule versammelt sich im Schuljahr 1977/78 auf dem Schulhof zu einem Erinnerungsfoto.
Reihe, v.l.n.r.: Hausmeister Hans Müller, Hannelore Gobil-Cremer, Helmut Büchele, Ellen Morent, Arno Gärtner, Uli Reichenbach, Brigitte Schweinfurth.
2. Reihe, v.l.n.r.: Werner Waßmer, Peter Rieck, Konrektor Karl Hauger, Ingrid Kaiser, Hans Grünsteidel, Monika Löffler, Wolfgang Jarvers, Helga von Holdt, Erika Bofinger, Peter Gutmann, Karin Löhr, Maria Büchele, Sekretärin Elisabeth Wolf, Rektor Günter Leber.
Dieses Foto stellte dankenswerterweise Manfred Schönau zur Verfügung.
»Ich geh‘ mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir«. Ein fröhlicher Chor ertönt, als sich die Grundschulkinder bei Einbruch der Dunkelheit im Schulweg zum Sankt-Martins-Umzug aufstellen. Viele Laternen sind gekauft, einige sind aber auch selbst gebastelt. »Rabimmel Rabammel Rabumm«. Der Umzug führt durch das Städtchen. Zum Abschluss gibt es Wurst und Wecken bei der Volksbank am Rathausplatz.
Zu sehen sind u.a. Carmen Vierlinger, Marion Mayer, Yvonne Rogg, Tina Kaltenbach, Daniel Egy, Dirk Schreiber, Tanja Schießel, Christian Burkart, Andreas Feser, Jörg Waßmer
Die Lehrer*innen an der Seite sind Maria Waßmer und Willibald Petelka.
Der Pflästerer Ludwig Storz (1902-1987) steht mit seiner typischen Schiebermütze auf der Treppe zwischen seinem Wohnhaus und seinem Schopf. Gerne sitzt er auch auf den Treppenstufen, rauchend, weil er von dort das Kommen und Gehen auf der Maienlandstraße und in der Rötengasse bestens überblicken kann. Links stapelt sich Schrott, den er sammelt.
Im Hintergrund ist das Nachbarhaus der Eheleute Lehmann zu sehen, das 1981 von Werner und Maria Waßmer gekauft wird.
Bis in die 1980er Jahre gibt es im Kindergarten noch katholische Nonnen als Erzieherinnen. Sie gehören dem Orden der Vinzentinerinnen an. Die letzte Nonne ist Schwester Ediltrudis (1914-2004), die seit 1954 in Löffingen wirkt. 1983 verabschiedet sich die 69-Jährige in den Ruhestand und geht in das Altersheim der Nonnen nach Heitersheim. Das Foto zeigt sie mit Kindern der Jahrgänge 1977/78.
1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Thomas Pfister, 2 Christian Burkhard, 3 Patrick Voss, 4 Torsten Zahn, 5 Andreas Kiechle 2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Katja Burger, 2 Andreas Feser, 3 Tina Kaltenbach, 4 Michael Köpfer, 5 Arzu Yaratici, 6 Yvonne Effinger, 7 Yvonne Rogg 3.Reihe, v.l.n.r.: 1 Michael Widder, 2 Tanja Schiesel, 3 Andreas Fritsche, 4 Manuela Dury, 5 Sascha Kienzler, 6 Nicolai Jonner, 7 Jens Hauger 4.Reihe, v.l.n.r.: 1 Andreas Weißenberger, 2 Nils Frei, 3 Bianca Lehmann, 4 Udo Mayer, 5 Dirk Schreiber, 6 Gabi Weber, 7 Heidi Heizmann
13 Kinder des Jahrgangs 1976/77 haben sich zusammen mit ihrer Erzieherin Susanne Obergfell zu einem Gruppenfoto im Kindergarten aufgestellt.
1.Reihe, v.l.n.r.: Christian Geschwill, Tina Kaltenbach, Dirk Schlienz, Bianca Lehmann 2.Reihe, v.l.n.r.: Dejan Schönfeld, Sandra Benz, Eva Walz, Jörg Waßmer 3.Reihe, v.l.n.r.: Ulla van den Heuvel, Marc Brugger, Susanne Fischer, Markus Kech, Jens Bachmann
Dort, wo seit den 1960er Jahren Mehrfamilienhäuser in der Hebelstraße und Conradin-Kreutzer-Straße stehen, befinden sich auf diesem Foto nur Wiesen. Am unteren Bildrand sind gerade Landwirte mit Mähen und dem Einbringen der Heuernte beschäftigt. Da der Vordergrund noch nicht zugebaut ist, wandert der Blick von der »Breiten« in Richtung der Häuser in der Seppenhofer Straße und im heutigen Pfarrweg.
Doch das Städtchen ist bereits im Begriff, sich auch jenseits der Bahnlinie mit Neubauten auszubreiten: In der Bonndorfer Straße steht schon das um 1930 erbaute Haus von Postschaffner Karl Kuster (1886-1963) und seiner Ehefrau Mathilde geb. Hutzler (1893-1960).
Vor der »Hasle« ist das Schulhaus und die Festhalle zu sehen. Der Gebäudekomplex ist weitgehend fertiggestellt, aber noch nicht verputzt und eingeweiht. Daneben thront oben am Berg die neu gebaute Pension »Schönblick« (Stadionstr. 6). Sie wird in den 1930er und 40er Jahren von Ernst Wurster betrieben.
Das Foto ist Ausschnitt aus einer Gesamtansicht des Städtchens.