Narrengruppe in der Dittishauser Straße, Fasnacht ca. 1952

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Inge Mayer zur Verfügung.

Felle hängen schwer über Schultern und Hüften, Speere werden fest umklammert. In der Dittishauser Straße hat sich eine Narrengruppe im Schnee aufgestellt, bereit für ein gemeinsames Foto. Die Kostüme wirken archaisch. Tierfelle, pelzige Mützen und improvisierte Waffen lassen an eine ferne Vorzeit denken. Vielleicht sind es Germanen? Schließlich lautet das Fasnachtsmotto 1952 »Als die Römer frech geworden«.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ???. 7 ???
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 [Johanna Egle (verh. Theiler)?], 5 ???, 6 ???. 7 ???, 8 ??? (verdeckt)

Standort des Fotografen: 47.885270, 8.349014

2 Fotos: Kälbchen auf der Dittishauser Straße, ca. 1939

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Inge Mayer zur Verfügung.

Vorsichtig tritt das Kälbchen auf das Kopfsteinpflaster, hebt den Kopf und bleibt mitten auf der Dittishauser Straße stehen. Die Sonne scheint warm, der Moment gehört ganz ihm. Verkehr gibt es hier kaum. Das junge Tier ist gerade aus dem Stall des Hauses Hepting (Dittishauser Str. 7) getreten. Solche kleinen Ausflüge gehören zum Alltag. Straße und Hof gehen ineinander über, Menschen und Tiere teilen sich den Raum ganz selbstverständlich. Am gegenüberliegenden »Ratzer-Brunnen« wird das Vieh auch ab und zu getränkt. Im Hintergrund steht ein Junge und beobachtet die Szene – vermutlich Ewald Hepting (1933-2010). In der Stalltür ist eine Frau zu sehen, wohl seine Mutter Sofie Hepting (geb. Jonner, 1909-1995). Sie behält das Kälbchen im Blick. Nach ein paar Minuten ist der kleine Ausflug vorbei. Das Kälbchen dreht um und trottet zurück in den Stall.

Rechts neben dem Haus Hepting schließt sich das Haus Sperer (Dittishauser Str. 9) an. Es gehört dem Gärtner Xaver Sperer und seiner Ehefrau Maria Sperer (geb. Lohmüller). Eine Holzbiege ist aufgeschichtet.

Standort des Fotografen: 47.885175, 8.348860

Drei Kinder am Ratzer-Brunnen, ca. 1950

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Inge Mayer zur Verfügung.

Drei Mädchen aus der Nachbarschaft haben sich auf dem Rand des Brunnentrogs niedergelassen – ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Sie tragen leichte Sommerkleider und ihre Beine baumeln über dem kühlen Steinrand. Hinter ihnen plätschert gleichmäßig das Wasser des »Ratzer-Brunnens«, eines alten Laufbrunnens mit steinerner Brunnensäule. Er prägt das Bild an der Ecke von Dittishauser Straße und Oberer Hauptstraße. Der Brunnen trägt seinen Namen nach der Familie Ratzer, die gleich vis-à-vis wohnt. Wenige Jahre später wird die Brunnensäule durch einen Felsblock aus der Wutachschlucht ersetzt.

V.l.n.r.: 1 Rita Hepting (verh. Zimmermann, geb. 1941), 2 Inge Hepting (verh. Mayer, geb. 1938), 3 Anna Jonner

Das Haus rechts (Obere Hauptstr. 16) gehört dem Schlossermeister Leopold Berger (1878-1952) und seiner Tochter (?) Emilie Laufer (geb. Berger, 1904-?), die mit dem Oberfeiler Wilhelm Laufer (1897-1958) verheiratet ist. Das Haus links (Talstr. 1) gehört dem Schotterwerksbesitzer Franz Bader (1901-1986).

Standort des Fotografen: 47.884888, 8.348655

Spielmannszug bei der Stadterhebung in der Dittishauser Straße, 27. Mai 1951

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Bernhard Adrion und Hildegard Adrion zur Verfügung.

Anlässlich der Wiederverleihung der Stadtrechte stellt sich der Festumzug in der Dittishauser Straße auf. Ein Schild verkündet: »1808 – Der erste Spielmannszug«. Der Tambourmajor Josef Heiler II (»Stettholz-Heiler« oder »De Molker« genannt) steht an der Spitze, die Trommler sind abmarschbereit. Hinter ihnen reihen sich weitere Umzugsteilnehmer*innen auf, die gleich durch die Straßen ziehen.

Der Spielmannszug gehört zur Feuerwehr. 1907 gilt als offizielles Gründungsjahr, aber auch davor gab es schon eine Feuerwehrmusik. Während des Zweiten Weltkrieges und in der unmittelbaren Nachkriegszeit ruhte das Vereinsleben. Doch am 12. Mai 1950 kam es zur Neugründung, und bei der Fronleichnamsprozession im selben Jahr trat er erstmals wieder auf. Der Spielmannszug musiziert aber nicht nur bei kirchlichen Festen, sondern auch bei sonstigen Anlässen und pfeift und trommelt flotte Märsche.

Heute spielen – in alphabetischer Reihenfolge – Klaus Allinger, Karl Benz, Fritz Egle, Alfred Fehrenbach, Johann Glunk, Karl Götz, Franz Guth, Anselm Heiler, Albert Kienzler, Oswald Laufer, Adolf Rappenegger, Walter Ratzer, Walter Selb, Egon Studer, Gottfried Vogelbacher, Josef Wölfle und Albin Zepf. Ein Großteil von ihnen gehört auch der Hexengruppe an und wirkte auch an der Wiederbelebung dieser Narrengruppe nach dem Zweiten Weltkrieg mit.

V.l.n.r.: 1 Franz Guth (»de Trottewäber«), 2 Josef Heiler II, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ???, 7 ???, 8 ???

Die Tamboure stehen abmarschbereit vor dem Haus von Waldwegwart Julius Zepf und seiner Ehefrau Sofie Zepf (Dittishauser Str. 19). Im Hintergrund ragt das neu erbaute Haus von Landwirt August Zepf und seiner Ehefrau Klara Zepf (Dittishauser Str. 21) auf. Das Ehepaar wohnt hier mit den Kindern seit 1945, nachdem es bei einem Bombenangriff sein Anwesen vis-à-vis des Pfarrhauses in der Unteren Hauptstraße verlor.

Standort des Fotografen: 47.885985, 8.349750

Umzugwagen »Rosenkorb« in der Dittishauser Straße zur Stadterhebung, 27. Mai 1951

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Jutta Knöpfle zur Verfügung.

Ein ungewöhnlicher Umzug findet am 27. Mai 1951 in Löffingen statt – es ist kein Fasnachtsumzug, sondern ein Festzug der besonderen Art: Die feierliche Wiederverleihung der Stadtrechte wird gefeiert. In der Dittishauser Straße steht der prächtig geschmückte Festwagen »Rosenkorb« bereit. Auf dem von einem kräftigen Pferd gezogenen Wagen türmt sich ein riesiger Berg aus Rosen, der aus kunstvoll gefertigten Papierrosen besteht. Ein Junge sitzt oben auf dem Korb und winkt stolz den Zuschauer*innen zu. Der Korb mit den Rosen wurde im Haus von Fritz Adrion sen. (1897-1971) und Rosa Adrion (geb. Berger, 1898-1973) in der Alenbergstraße 21 geschaffen.

Um den Wagen gruppiert sich eine bunt gemischte Gruppe von Kindern und Jugendlichen, teils in langen weißen Gewändern. Ein Mann hält die Zügel des Pferdes. Im Hintergrund ist ein weiterer Umzugswagen zu sehen, stilisiert als Fachwerkgebäude . Es soll einen römischen Wachturm darstellen und verweist damit auf die lange Geschichte des Städtchens, das an diesem Tag in den Rang einer Stadt zurückkehrt.

Nur schade, dass das Wetter nicht mitspielt. Aber der Regen, der an diesem Tag fällt, kann die Stimmung zumindest nicht trüben.

Der Junge, der oben auf dem Korb sitzt, ist der dreijährige Werner Adrion (1948-2023). Die Festjungfrauen in langen weißen Gewändern sind Irma Zepf (verh. Hasenfratz, geb. 1937), Elisabeth van den Heuvel (verh. Laule, 1937-2025), Vroni Kraus (verh. Klose, geb. 1937), Inge Sauter (verh. Benitz), Helga Fuß (geb. 1937). Bei den Zwergen sind Helga Stöhr (verh. Küßner, geb. 1938), Elisabeth Jester (geb. 1938) und Sigrid Bader (verh. Fehrenbach, 1940-2023) zu erkennen.

Standort des Fotografen: 47.884741, 8.348343

Ratzer-Brunnen in der Oberen Hauptstraße an Fronleichnam, ca. 1950

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Genoveva Kinast zur Verfügung.

An der Kreuzung von Dittishauser Straße und Oberer Hauptstraße steht der sogenannte Ratzer-Brunnen – benannt nach der Familie Ratzer, die seit Generationen im zweigeschossigen Wohnhaus in der Dittishauser Straße 1 lebt.

Heute zeigt sich der Brunnen besonders festlich geschmückt, denn die katholische Pfarrgemeinde feiert das Fronleichnamsfest. Da der Brunnen an der Prozessionsstrecke liegt, wurde über dem Brunnentrog eine Statue des auferstandenen Christus angebracht. In der Hand trägt er eine Fahne – Symbol seines Sieges über den Tod. Der Platz um den Brunnen ist liebevoll gestaltet: Die gepflasterten Rinnen der Dittishauser Straße und der Oberen Hauptstraße rahmen ein kleines Dreieck, in dem ein kunstvoller Blumenteppich ausgelegt wurde.

Im Hintergrund ist das Haus Bader (Obere Hauptstraße 17) zu erkennen.

Stanort des Fotografen: 47.884855, 8.348609

5 Fotos: Hausball bei Familie Zepf in der Dittishauser Straße, ca. 1952

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Gabi Senn zur Verfügung.

Bei Familie Zepf (Dittishauser Str. 21) geht es heute hoch her. »Hausball« ist in großen Buchstaben an die Wand neben dem Kachelofen geschrieben. Die Stimmung? Ausgelassen bis zum Anschlag. Die Gäste? Verkleidet in bunten Kostümen, einfallsreich und mit einer ordentlichen Portion Humor. Cowboys und Damen mit schief sitzenden Strohhüten lachen ausgelassen in die Kamera.

Um einen festlich gedeckten Tisch gruppiert sich eine muntere Runde. Papiergirlanden hängen von der Decke, die Wände sind geschmückt. An einer weiteren Wand ist ein Bein und ein Herz gemalt, in das »Dolores« geschrieben steht. Offenbar nimmt man Bezug auf den Schlager »Die Beine von Dolores«, der 1951 im Rundfunk hoch und runter gespielt wurde. Auf dem Tisch: Flaschen, Gläser, vermutlich Bier, Sekt und Wein – ein Beweis, dass hier niemand durstig bleibt.

Beim »Hausball« wird gegessen, getrunken, gesungen, gelacht und sicher auch getanzt. Ein Akkordeon ist schnell zur Hand. Man veranstaltet einen regelrechten Budenzauber und knipst eine ganze Fotoserie. Die gute Laune wirkt ansteckend. Wird hier Silvester gefeiert? Oder ist es ein Polterabend?

erstes Foto
1.Reihe, v.l.n.r.:
1 Hilda Nägele (verh. Fehrenbach), 2 Margret Zepf (verh. Senn, 1932-2021), 3 Käthe Nägele (verh. Kaufmann, 1922-2013)
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Walburga Wagner (verh. Grießer), 2 Maria Vogelbacher (verh. Kaufmann), 3 Irma Zepf (verh. Hasenfratz)

fünftes Foto
1.Reihe, sitzend, v.l.n.r.:
1 Walter Ratzer (1928-1998), 2 ???, 3 ???, 4 Walburga Wagner (verh. Grießer), 5 Irma Zepf (verh. Hasenfratz), 6 Käthe Nägele (verh. Kaufmann, 1922-2013)
2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 Lotte Ratzer, 2 ???, 3 Margret Zepf (verh. Senn, 1932-2021)

Wer ist auf den anderen Fotos zu sehen?

Standort des Fotografen: 47.886299, 8.350056

2 Fotos: Wegkreuz beim Dreschschuppen im Nebel, ca. 1970-1980

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Neben dem Dreschschuppen steht seit mehr als 100 Jahren ein altes Wegkreuz aus Sandstein. Gestiftet wurde es im Jahr 1866 durch Maria Egy (geb. Bader). Die Inschrift am Sockel lautet: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand komt [sic!] zum Vater als durch mich.« Der Vers stammt aus dem Neuen Testament (Johannes 14,6).

Doch um das Kreuz, geschweige denn die Inschrift, geht es dem Fotografen hier nicht. Stattdessen gilt sein Interesse den beiden Bäumen, die das Wegkreuz einrahmen. Durch den Nebel und Frost haben sie sich in eine bizarre Formation verwandelt. Geheimnisvoll mutet die Szenerie an. Und man denkt unweigerlich an Hermann Hesses Gedicht »Im Nebel«: »Seltsam, im Nebel zu wandern! / Einsam ist jeder Busch und Stein, / Kein Baum sieht den andern, / Jeder ist allein.«

Standort des Fotografen: 47.887816, 8.352860

Eleonore Ganter und Werner Hepting, 1932/33

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Christa Egle und Hans-Peter Hepting zur Verfügung.

Die beiden Kinder sind miteinander verwandt, nämlich Cousin und Cousine. Eleonore Ganter (verh. Echtle, 1926-2014), Lore genannt, und Werner Hepting (1928-2011) sind zwei Jahre auseinander, scheinen aber untrennbar. Für das Foto im Familienalbum fassen sich die beiden an den Händen.

Das Foto könnte hinter dem Haus Ganter (Maienlandstr. 8) oder beim Haus der Großeltern (Dittishauser Str. 7) aufgenommen sein. Der Landwirt und Dreher Rupert Hepting (1866-1932) und dessen Ehefrau Agathe Hepting (geb. Bader, 1865-1939) sind die gemeinsamen Großeltern der beiden Kinder.

Standort des Fotografen: ???

Haus Zepf in der Dittishauser Straße, ca. 1950-1960

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Gabi Senn zur Verfügung.

Das Haus Zepf (Dittishauser Str. 21) wurde nach dem Zweiten Weltkrieg erbaut. Bis 1945 hatte Familie Zepf in der Unteren Hauptstraße vis-à-vis des katholischen Pfarrhauses gewohnt. Bei einem Luftangriff am 25. Februar 1945, der der Bahnlinie galt, war das Haus komplett zerstört worden.

Das 1949 erbaute landwirtschaftliche Anwesen wird von dem Ehepaar Zepf betrieben. Am Gartenzaun vor dem Haus stehen der Landwirt August Zepf (1900-1982) und seine Frau Klara Zepf (geb. Fehrenbach, 1902-?), die 1929 geheiratet hatten. 1966 übergeben sie den Hof an ihren Sohn.

Standort des Fotografen: 47.886069, 8.349960

2 Fotos: Hochzeitszug Beha / Zepf in der Dittishauser Straße, 1964

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Das künftige Wohnhaus des Ehepaares Beha in der Dittishauser Straße ist frisch umgebaut und modernisiert. Die Fassade ist noch nicht verputzt. Aber heute ruhen die Bauarbeiten definitiv, denn jetzt wird erstmal Hochzeit gefeiert. Der Steinmetzmeister Josef Beha (1936-2018), Sohn von Landwirt Johann Beha (1907-1991) und dessen Ehefrau Katharina Beha (geb. Vogelbacher, 1908-1979), wuchs in der benachbarten Vorstadtstraße auf. Er heiratet Brunhilde Zepf (1934-2008), die Tochter von Waldwegwart Julius Zepf (1889-?) und dessen Ehefrau Sofie Zepf (geb. Eickhorn, 1897-?)

Vor dem Haus formiert sich allmählich der Hochzeitszug, bestehend aus dem Brautpaar und den Familienangehörigen. Gemeinsam schreitet man gleich in Richtung katholischer Pfarrkirche, in der die Trauung stattfinden wird. Leider spielt das Wetter nicht mit. Es ist regnerisch. Vielleicht nutzt das Brautpaar dann doch das geschmückte Hochzeitsauto, das bereit steht?

Oberes Bild
Zu sehen sind u.a. Johann Beha, Anna Hasenfratz (geb. Beha) und Franz Zepf.

Unteres Bild
Zu sehen sind u.a. Hedwig Beha, Anselm Zepf (Brautführer, 1898-1989), Alex Kaufmann (geb. 1944), Eugen Beha (1938-2003), Julius Zepf und Sofie Zepf (geb. Eickhorn).

Standort des Fotografen: 47.885960, 8.349724

2 Fotos: Närrinnengruppe vor dem Feuerwehrhaus, Fasnacht 1974

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

An der Straßenkreuzung vor dem Feuerwehrhaus wird eine Gruppe Närrinnen fotografiert. Sie sind einheitlich kostümiert: Die meisten tragen zur blauen Jeans ein rotes Oberteil, über das ein weißes T-Shirt gezogen ist. Die T-Shirts sind mit bunten Motiven selbst bemalt – und den Pinsel und die Mischpaletten zum Mischen der Farben halten die Frauen und Kinder in den Händen.

Die Närrinnen gehören zur Gymnastikgruppe des Sportvereins Göschweiler, die von Friedel Bölle geleitet wird. Zu sehen sind u.a. Friedel Bölle, Traudel Raufer, Hedwig Geng, Margot Frey, Paula Albert, Else Bölle, Lina Binder, ??? Körner, Rosel Ganter, Hanni Bölle, Luise Dresel und Helene Hensler. Bei den Kindern handelt es sich u.a. um Tanja Raufer, Volker Bölle, Andrea Bölle, Markus Bölle, Jutta Bölle und Dagmar Bölle.

Im Hintergrund ist der große Hexenwagen zu sehen. Offenbar stellt sich der Umzug im Florianweg auf.

Standort des Fotografen: 47.884639, 8.348028