Musikgruppe bei der »Wieberfasnet« im Gasthaus »Linde«, Fasnacht ca. 1954

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Gaby Vogt zur Verfügung.

Dicht gedrängt stehen die Frauen um das Klavier, Musikinstrumente in den Händen, die Gesichter dem Notenblatt zugewandt. Im Gasthaus »Linde« wird musiziert – von Frauen für Frauen. Denn zum ersten Mal organisieren die Frauen des katholischen Müttervereins, der späteren Frauengemeinschaft, die sogenannte »Wieberfasnet«. An diesem Abend gehört das Gasthaus ganz ihnen. Frauen sitzen im Publikum und Frauen gestalten das Programm auf der Bühne, sie führen Sketche und Tänze auf und sorgen für Musik. Männer sind nicht zugelassen.

Am Klavier sitzt Johanna Rebholz (geb. Ganter, 1913-2003). Sie spielt nicht nur hier, sondern ist auch als Organistin in der katholischen Pfarrgemeinde tätig. Sicher begleitet sie die Mitspielerinnen routiniert, aufmerksam, den Blick zwischen Tasten und Noten wechselnd. Die Musikgruppe wirkt vertraut miteinander, voller Freude am gemeinsamen Musizieren.

V.l.n.r.: 1 Hedwig Vogt (geb. Limb, 1919-2010), 2 Luise Bader (geb. Straub, 1914-2009), 3 Hedwig Fieger (geb. Butsch, 1912-1989), 4 Gertrud Geisinger (geb. Limb, 1923-2011), 5 Johanna Rebholz (geb. Ganter, 1913-2003)

Standort des Fotografen: 47.884177, 8.346517

Drei Kinder am Ratzer-Brunnen, ca. 1950

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Inge Mayer zur Verfügung.

Drei Mädchen aus der Nachbarschaft haben sich auf dem Rand des Brunnentrogs niedergelassen – ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Sie tragen leichte Sommerkleider und ihre Beine baumeln über dem kühlen Steinrand. Hinter ihnen plätschert gleichmäßig das Wasser des »Ratzer-Brunnens«, eines alten Laufbrunnens mit steinerner Brunnensäule. Er prägt das Bild an der Ecke von Dittishauser Straße und Oberer Hauptstraße. Der Brunnen trägt seinen Namen nach der Familie Ratzer, die gleich vis-à-vis wohnt. Wenige Jahre später wird die Brunnensäule durch einen Felsblock aus der Wutachschlucht ersetzt.

V.l.n.r.: 1 Rita Hepting (verh. Zimmermann, geb. 1941), 2 Inge Hepting (verh. Mayer, geb. 1938), 3 Anna Jonner

Das Haus rechts (Obere Hauptstr. 16) gehört dem Schlossermeister Leopold Berger (1878-1952) und seiner Tochter (?) Emilie Laufer (geb. Berger, 1904-?), die mit dem Oberfeiler Wilhelm Laufer (1897-1958) verheiratet ist. Das Haus links (Talstr. 1) gehört dem Schotterwerksbesitzer Franz Bader (1901-1986).

Standort des Fotografen: 47.884888, 8.348655

Drei Närrinnen bei der Wieberfasnet im Gasthaus »Linde«, Fasnacht 1984

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Bei der traditionellen »Wieberfasnet« gilt ein Grundsatz: Frauen feiern unter sich. Auf der Bühne stehen Frauen, die ein buntes Programm darbieten, und im Publikum sitzen Frauen. Einzige Ausnahme ist wie immer die Geistlichkeit: Pfarrer und Vikar dürfen teilnehmen. Auch Stadtpfarrer Hermann Litterst (1929–2013) hat sich an diesem Abend unter die Gäste gemischt.

Auf dem Foto ist zu sehen, wie sich drei kostümierte Närrinnen um ihn scharen. Ob sie dem Pfarrer ein wenig die Leviten lesen, weil er nicht verkleidet ist? Während sie in phantasievollen Verkleidungen und mit Requisiten wie einem Federwedel auftreten, sitzt er im dunklen Anzug am Tisch, ohne Kostüm, Maske oder Schminke. Oder bewerben sie sich als Reinigungskraft für das Pfarrhaus oder gar als Pfarrhaushälterin?

V.l.n.r.: 1 Stadtpfarrer Hermann Litterst (1929-2013), 2 Gertrud Faller (geb. Schmid, 1925-2005), 3 Rita Bölle (geb. Schmid, geb. 1949), 4 Sabine Hornstein (geb. Strobel, geb. 1939)

Die Wirtsstube im Gasthaus »Linde« ist festlich-närrisch geschmückt: Von der Decke hängen bunte Girlanden, und im Hintergrund ist das dicht besetzte Publikum zu erkennen. Rechts sitzt Doris Kaltenbrunn.

Mit Sabine habe ich Haus- und Putzpersonal gemacht, wahrscheinlich haben wir bei PfarrerLitterst eine Stelle geucht. ( Geburtsjahr Rita Bölle 1949).

Standort des Fotografen: 47.884202, 8.346538

Stadtmusik vor der »Stadt-Apotheke« in der Oberen Hauptstraße, Fasnacht 1974

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Beim Narrenumzug am »Fasnet Mändig« beteiligt sich auch tradtionell die Stadtmusik. Die Musiker*innen sind in blaue Fuhrmannskittel gekleidet und tragen weiße Zipfelmützen. Sie marschieren hinter ihrem Dirigenten Artur Grübel (1919-1993). Gerade zieht die Musik unter lautem Klang an der »Stadt-Apotheke« (Obere Hauptstr. 7) vorüber.

Ein Dutzend Reihen mit je vier Gliedern ist eine Seltenheit an Fasnacht. Aufgrund anderer Verpflichtungen oder des Engagements in anderen Vereinen können nie alle Musiker*innen am Narrenumzug teilnehmen. Im ersten Glied sind zu sehen: v.l.n.r. 1 ??? (Posaune), 2 Josef Nickel (Posaune), 3 ??? (Posaune), 4 Franz Rosenstiel (Posaune). Es folgen dann in der rechten Reihe: v.l.n.r. 1 Roland Mürb (Waldhorn), 2 Roland Meier (Trompete), 3 Waldemar Zepf (Trompete), 4 Reinhold Hryzuniak (Flügelhorn).

Standort des Fotografen: 47.884499, 8.345959

Klassentreffen des Jahrgangs 1926/27 am »Spritzestägli«, ca. 1990

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Karl Koch zur Verfügung.

Rund fünf Jahrzehnte nach ihrer gemeinsamen Schulzeit haben sich die ehemaligen Mitschüler*innen des Jahrgangs 1926/27 zu einem Klassentreffen versammelt. Die Aufnahme entsteht am »Spritzestägli« – einer kleinen Treppe, die die Alenbergstraße mit der Vorstadtstraße verbindet.

12 Frauen und Männer posieren in zwei Reihen, freundlich lächelnd, manche Arm in Arm. Man spürt Vertrautheit und Wiedersehensfreude. Ihre Kleidung ist elegant, aber unaufgeregt – Anzüge, Kostüme, gemusterte Blusen, Krawatten. Im Hintergrund sind die Häuser der Vorstadtstraße zu erkennen.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Helmut Münzer (1926-2015), 2 Anneliese Roth (geb. Fehrenbach, 1926-2016), 3 Erich Adrion (1926-2001), 4 Herta ??? (geb. Hofmaier), 5 Elisabeth Dunkels (geb. Geisinger?), 6 Rosel Nägele
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Anton Heizmann (1927-2015), 2 Lore Echtle (geb. Ganter, 1926-2014), 3 Andreas Nobs (1926-2005), 4 Liesel Kirner, 5 Hermann Sibold, 6 Franz Rosenstiel (1927-2006)

Zum Jahrgang gehören außerdem: Rudolf Egle, Hermann Geisinger (1926-1989), Mathilde Schmid (geb. Geisinger, 1926-1989), Walter Köpfler

Standort des Fotografen: 47.884529, 8.345473

Umzugswagen »Superkindergarten« in der Oberen Hauptstraße, Fasnacht 1974

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Bunt geschmückt zieht der Umzugswagen mit der Aufschrift »Superkindergarten Löffingen 6« durch die Obere Hauptstraße, vorbei an der Stadtapotheke. Die Kinder und Närrinnen und Narren auf dem Wagen singen, winken und lachen ausgelassen. Es handelt sich vermutlich um den katholischen Kirchenchor, der sich an der Fasnacht beteiligt. Zu sehen sind u.a. Lotte Ratzer, Elisabeth Burger, Luzia Bader, Claudia Beha, Elisabeth Ratzer, Sybilla Benitz und Pia Burger.

Der Wagen ist fantasievoll gestaltet: Auf der Ladefläche ist ein Gerüst einer Schaukel aufgebaut, an dem bunte Luftballons befestigt sind. Rundherum ist die Plattform mit einem Jägerzaun eingefasst, der an einen Gartenzaun erinnert. Eine Girlande schmückt den unteren Rand des Umzugswagens.

Mit einem Augenzwinkern spielt der Wagen wohl auf den alten Kindergarten in der Bahnhofstraße an, der wegen der geburtenstarken Jahrgänge 1967 wieder in Betrieb genommen wurde. Die Bezeichnung »Superkindergarten« ist dabei augenscheinlich ironisch gemeint – denn die räumlichen Verhältnisse sind alles andere als »super«. Erst 1977 wird der alte Kindergarten endgültig geschlossen.

Standort des Fotografen: 47.884499, 8.345959

Zwei Närrinnen bei der Wieberfasnet im Gasthaus »Linde«, Fasnacht 1983

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Ob sie sich wohl als »doppeltes Lottchen« verkleidet haben? Jahr für Jahr sind die beiden Närrinnen feste Größen im närrischen Treiben – und selbstverständlich auch bei der traditionellen »Wieberfasnet« im Gasthaus »Linde« mit von der Partie. Gertrud Faller (geb. Schmid, 1925-2005) und Olga Geisinger (geb. Schmutz, 1919-?) tragen identische Kostüme: karierte Kleider mit weißen Spitzenkragen und Manschetten, Strohhüte mit Blumenschmuck und feine Häkelhandschuhe. Ihr gemeinsamer Auftritt lebt nicht nur von der liebevollen Kostümierung, sondern auch von der humorvollen Dynamik zwischen den beiden – nicht zuletzt wegen ihres deutlichen Größenunterschieds.

In diesem Moment haben sie sich Stadtpfarrer Hermann Litterst (1929-2013) vorgenommen, der als einer der wenigen Männer der »Wieberfasnet« beiwohnen darf. Mit verschmitztem Lächeln und spitzer Zunge sorgen die beiden Närrinnen für beste Stimmung im Saal.

Standort des Fotografen: 47.884258, 8.346542

Närrisches Treiben im Gasthaus »Gebert«, Fasnacht 1956

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Lydia Zepf zur Verfügung.

Eng ist es in der Wirtsstube des Gasthauses »Gebert« (Obere Hauptstr. 9), wo sich Närrinnen und Narren dicht an dicht drängen. Einige stehen, andere sitzen auf Stühlen und Bänken, alle lachen, reden durcheinander, singen oder schunkeln zur Musik. Die niedrige Decke ist mit Girlanden geschmückt, zwischen den Holzbalken hängen Lampen, die warmes Licht über die fröhliche Gesellschaft werfen. Es ist Fasnacht – und im »Gebert« herrschen Ausgelassenheit und Lebensfreude. Mehrere Mitglieder der Hexengruppe sind auf dem Foto zu sehen.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Fritz Egle (1929-2017), 2 Florian Wendelgass (1929-?), 3 Ruth Malenk (verh. Wendelgass)
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Alfred Fehrenbach, 2 Eugen Zimmermann, 3 Dietmar Münzer?, 4 Bruno Schwanz, 5 Dieter Gauger, 6 Ferdinand Schultheiß (halb verdeckt)
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 Gottfried Vogelbacher (1933-2008), 2 Albin Zepf (1934-2009), 3 ???, 4 Anselm Heiler, 5 Walter Müller, 6 Paula Müller, 7 Alfons Schlenker, 8 Otto Schwanz

Standort des Fotografen: 47.884495, 8.346634

6 Fotos: Närrinnengruppe »Jacob Sisters« bei der Wieberfasnet im Gasthaus »Linde«, Fasnacht 1994

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Inge Mayer und Rita Willmann zur Verfügung.

In der Wirtsstube des Gasthauses »Linde« ist an diesem Abend kein Platz mehr frei – die Bühne gehört den Frauen! Seit 1954 wird hier die »Wieberfasnet« gefeiert, mit einem bunten Programm, Gesang, Sketchen und reichlich Lachen. Männer sind an diesem Abend nicht zugelassen – mit einer einzigen Ausnahme: Pfarrer und Vikar dürfen als Ehrengäste zusehen.

Als die »Jacob Sisters« die Bühne betreten, kocht die Stimmung. Vier Närrinnen in identischen Kostümen – blau-weiß karierte Kleider mit Spitzen­schürzen, blonden Lockenperücken und rosa Schleifen im Haar – treten ins Rampenlicht. In den Armen halten sie schneeweiße Plüschhündchen, die sie liebevoll an sich drücken.

V.l.n.r.: 1 Annette Burgbacher (geb. Hall), Ursula Kopp (1930-2018), 3 Maria Hall (1924-2014), 4 Angela Vögt

Damit parodieren sie die echten »Jacob Sisters«, ursprünglich ein deutsches Gesangstrio, später Quartett, das in den 1960er und 1970er Jahren mit Schlagern bekannt wurde – und das sich nie ohne seine kleinen weißen Pudel zeigte. In der Löffinger Version sind die Damen zwar weniger glamourös, dafür umso witziger: Mit übertriebener Eleganz, falschen Wimpern und Schmollmund spielen sie ihre Rollen bis ins Detail. Das Publikum johlt vor Begeisterung – die närrischen »Jacob Sisters« erobern die »Linde« im Sturm.

Standort des Fotografen: 47.884257, 8.346541

2 Fotos: Fritschi-Stammtisch im Gasthaus »Ganterbräu«, 2012

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Bernhard Adrion zur Verfügung.

Im Gasthaus »Ganterbräu«, das alle nur »Fritschi« nennen, geht es an diesem Abend lebhaft zu. Eine Runde Männer sitzt in vertrauter Runde zusammen, die Gläser sind gefüllt mit Bier oder Wein. Man kennt sich lange, man lacht, erzählt Geschichten, erinnert sich, und wenn es um Politik oder Vereinsfragen geht, kann es schon einmal hoch hergehen. Aber man bleibt im Gespräch – und genau das ist es, was diese Abende ausmacht.

Die Wirtin Franziska Heiler (geb. Fritsche, 1925-2021) gesellt sich mit an den Tisch. Sie ist mehr als nur Gastgeberin: Sie ist Teil der Runde, Teil der Geschichte dieses Gasthauses, das über Jahrzehnte hinweg ein fester Treffpunkt in Löffingen ist. Auch Vereine kehren hier regelmäßig ein, und sogar der Stadtrat lässt nach seinen Sitzungen gerne den Abend im »Ganterbräu« ausklingen.

Im Uhrzeigersinn, v.l.n.r.: 1 Klaus Benitz (1938-2015), 2 Arno Gauger, 3 Hans Küssner (1937-2020), 4 Bernhard Adrion (geb. 1951), 5 Franziska Heiler (geb. Fritsche, 1925-2021), 6 Winfried Fischer (1939-2019), 7 Hans Heckle (1942-2023), 8 Willi Grohmann, 9 Franz Mürb (1928-2024)

Zwei Jahre später, im September 2014, schließt das »Ganterbräu« für immer seine Pforten. Eine Ära geht zu Ende. Am 24. September 2021 stirbt auch die »Fritschi«-Wirtin Franziska Heiler.

Standort des Fotografen: 47.884351, 8.345660

Jugendrotkreuz beim Narrenumzug, Fasnacht 1977

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Beate Lubrich zur Verfügung.

Die Närrinnen und Narren, die sich aktiv am Narrenumzug am »Fasnet Mändig« beteiligen, stellen sich in der Oberen Hauptstraße auf. Mit dabei sind auch Mitglieder des Jugendrotkreuzes. Sie führen einen Kinderwagen mit sich, in dem ein vermeintlich kranker Patient liegt. Ein Schild mit der Aufschrift »Erste Hilfe!« ist daran angebracht. Im weiteren Text wird gegen Bürgermeister Dr. Dieter Mellert ausgeteilt: »Mellert in Lebensgefahr – Nur noch Geldspritze hilft!!« Auf einem weiteren Handwagen steht ein Eimer, der mit »Geldinfusion« betitelt ist. Offenbar sammelt das Jugendrotkreuz Geld, um die Vereinskasse aufzubessern.

1.Reihe, liegend: Roland Fuß
2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 Petra Tibusek, 2 Andrea Stoffel, 3 Jeanette Kaiser, 4 Sabine Lauble

Standort des Fotografen: 47.884979, 8.349289

3 Fotos: Meisterkoch Michael Meßmer im Gasthaus »Linde«, 1996

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Bereits seit 1990 arbeitet Michael Meßmer im Gasthaus »Linde« mit, das seiner Familie seit 1823 gehört. Seine Ausbildung zum Koch absolvierte er dann im »Öschberghof« in Donaueschingen. Nach seinem Zivildienst sammelte er berufliche Erfahrungen in der Gastronomie auf der Frankfurter Messe und während eines einjährigen Aufenthalts in Kanada und den USA. 1993 kehrte er in die elterliche Gastwirtschaft zurück. Jetzt hat er erfolgreich die Meisterprüfung auf der Insel Mainau abgelegt und gewährt der Lokalzeitung einen Blick über die Schulter, während er in der Küche am Herd steht und Speisen zubereitet.

Am 13. April 2002 übernimmt Michael Meßmer dann zusammen mit seiner Ehefrau Christina Meßmer das Gasthaus von seinen Eltern Rolf Meßmer und Ingrid Meßmer. Damit wird die »Linde« in der sechsten Generation weitergeführt.

Standort des Fotografen: 47.884239, 8.346470