Grundsteinlegung der evangelischen Kirche, 19. Juli 1953

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Hilde Adrion zur Verfügung.

Ein Sommersonntag im Juli 1953. Männer in Anzügen und Frauen in hellen Kleidern haben sich versammelt. Noch ragen hinter ihnen rohe Backsteinmauern in den Himmel – das künftige Gotteshaus ist erst im Entstehen. Baugerüste, aufgeschichtete Ziegel und junge Fichten, die den Platz schmücken, markieren den Übergang zwischen Baustelle und Festakt.

Im Mittelpunkt steht die Stadtmusik. Der Dirigent hat die Arme erhoben, die Musiker setzen zum Spiel an: Klarinetten, Trompeten und Hörner glänzen im Sonnenlicht. Mit feierlichen Klängen umrahmen sie die Grundsteinlegung der evangelischen Kirche am 19. Juli 1953, dem 7. Sonntag nach Trinitatis. Es ist ein besonderer Moment für die evangelische Gemeinde, die hier ihr eigenes Gotteshaus erhält.

In die Mauer wird eine Urkunde eingelassen. Darin heißt es: »Im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes legen wir den Grundstein der evangelischen Kirche in Löffingen, in der Gottes Wort gepredigt, die Sakramente gespendet und der Name des Herrn angerufen werden soll.«

Standort des Fotografen: 47.881433, 8.348639

Vier Musiker an Fronleichnam, 1935

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Hilde Adrion zur Verfügung.

Vier junge Musiker stehen geschniegelt in dunklen Uniformröcken mit doppelter Knopfreihe, breiten Gürteln und auffälligen, glänzenden Helmen. In ihren Händen halten sie Blasinstrumente, wie Trompete und Horn. Unten auf dem Foto steht in schwungvoller Handschrift: »Frohnleichnahm 1935« – mit gleich zwei überflüssigen »h«. Das menschliche Gedächtnis – und manchmal auch die Rechtschreibung – irrt eben gelegentlich.

Ob die vier zur Stadtmusik gehören oder eher dem Spielmannszug der Feuerwehr zuzurechnen sind, sei offen gelassen. Die Helme sprechen für einen Feuerwehrbezug, wie er bei Festumzügen und kirchlichen Prozessionen üblich ist. Fronleichnam ist ein Hochfest mit feierlicher Prozession, bei der Musik nicht fehlen darf.

Die Szene wirkt wie ein spontaner Schnappschuss am Rande der Feierlichkeiten. Die jungen Männer schauen nicht alle selbstbewusst in die Kamera: Einer blickt abgelenkt zur Seite, ein anderer blickt lächelnd gen Himmel. Gerade diese leichte Unbeholfenheit verleiht dem Bild seinen Charme. Es zeigt nicht nur vier Musiker in einem festlichen Moment, aber mit ganz und gar menschlicher Ausprägung.

V.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???

Standort des Fotografen: ???

Schulklasse des Jahrgangs 1891/92 mit Lehrer Eggert, ca. 1902-1904

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Hilde Adrion zur Verfügung.

Dicht gereiht stehen und sitzen sie vor einem der schweren Holzläden des Rathauses: Fünf Reihen Schülerinnen und Schüler, geschniegelt, mit ernsten Gesichtern. Die Jungen tragen Jackett, Weste und steife Hemdkragen, manche mit sorgfältig gebundenem Schlips. Die Mädchen erscheinen in hochgeschlossenen Kleidern mit Rüschen, Stickereien oder Schürzen, die Haare streng gescheitelt oder zu Zöpfen gebunden.

Ganz rechts steht Hauptlehrer Ferdinand Eggert (1851-1927), sichtbar als Autoritätsperson. Seine Klasse, der Geburtsjahrgang 1891/92, dürfte hier etwa zehn bis zwölf Jahre alt sein. Das Foto entsteht um 1902 bis 1904.

Aufgenommen wird das Klassenfoto vor dem Rathaus, das bis zur Jahrhundertwende gleich drei Funktionen erfüllt. Es ist nicht nur Verwaltungsgebäude, sondern zugleich »Kaufhaus« und Schulhaus. Im Erdgeschoss befand sich bis zur Einstellung des Kornmarktes die Markthalle; darüber liegen bis 1936 Unterrichtsräume der Volksschule. Für dieses Erinnerungsfoto hat sich die Klasse vor den geschlossenen Läden der Markthalle aufgestellt – dort, wo früher an Markttagen reges Treiben herrschte.

Die aufwendig gestaltete Fotokartonage mit ornamentiertem Rahmen unterstreicht den besonderen Charakter der Aufnahme. Unten ist handschriftlich ein Name notiert: Eugen Hepting (1891-1915) ist Schüler der Klasse und fällt 1915 als Soldat im Ersten Weltkrieg.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 Eugen Hepting (1891-1915), 4 ???, 5 ???, 6 ???, 7 ???, 8 ???, 9 ???, 10 ???
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ???, 7 ???, 8 ???, 9 ???
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ???, 7 ???, 8 ???, 9 ???
4.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 Lehrer Ferdinand Eggert (1851-1927)
5.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???

Standort des Fotografen: 47.883819, 8.344146

Zwei Narren, Fasnacht 1914

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Zwei Narren stehen nebeneinander, eng beieinander, fast kumpelhaft. Der linke trägt ein schillerndes, aus Taft gefertigtes Kostüm mit weiten Ärmeln und Flickenapplikationen. Dazu eine hohe, spitze Mütze. Sein Gefährte daneben gibt sich eleganter: kariertes Jackett mit großen Knöpfen, dunkle Weste, helle Hose mit seitlichem Streifen. Am Revers eine große Stoffblume, auf dem Kopf ein kleiner Hut mit auffälliger Feder. Unter dem Arm trägt er einen geschlossenen Regenschirm.

Die beiden Narren ergeben zusammen ein eingespieltes Duo – vielleicht Freunde, vielleicht Brüder, vielleicht einfach zwei, die wissen, dass Fasnacht der richtige Moment ist, um für die Kamera eine kleine Rolle zu spielen.

V.l.n.r.: 1 ???, 2 ???

Und während sie hier lachend posieren, beginnt im selben Jahr der Erste Weltkrieg. Dieses Bild hält einen unbeschwerten Moment fest – Fasnacht, Humor, Freundschaft – unmittelbar vor einer Zeitenwende.

Standort des Fotografen: ???

Narrengruppe in der Maienlandstraße, Fasnacht 1987

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Eine Schulklasse der Realschule ist hier als Narrengruppe unterwegs und hat sich offensichtlich in die Urgeschichte katapultiert. In Fellwesten, mit Stricken um die Hüften, zerzausten Frisuren und mit Ruß geschwärzten Gesichtern ziehen sie durch die Maienlandstraße. Sie wirken wie eine Truppe aus dem Zeitalter der »Jäger und Sammler« – halb Steinzeit, halb Fasnachtsfantasie.

Auf einer improvisierten Sänfte, getragen auf kräftigen Schultern, sitzt ihr »Häuptling« erhöht über der Menge. Er thront selbstbewusst über dem Zug, während unter ihm ein gewaltiger Knochen – oder vielleicht ein präparierter Tierkopf – mitgetragen wird.

Zu sehen sind u.a. Jürgen Thurau, Achim Knöpfle, Thorsten Schelb, Andreas Birkenberger

Der nasse Asphalt spiegelt die Figuren, Schneereste liegen am Straßenrand. Hinter der Gruppe erkennt man die Stadtwaage, das Haus Veith (Rötengasse 2) und das Haus Maier (Maienlandstr. 11).

Standort des Fotografen: 47.885148, 8.342662

2 Fotos: Narrengruppe beim Umzug auf dem Rathausplatz, Fasnacht 1952

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Elke Moser zur Verfügung.

Der Rathausplatz ist von einer dicken Schneeschicht überzogen. Die Zuschauer*innen des Narrenumzugs drängen sich dicht an dicht, Mäntel und Hüte bestimmen das Bild. Manche stehen auf Schneehaufen, um besser sehen zu können. Das Motto der Fasnacht 1952 lautet: »Als die Römer frech geworden«. Und so wird die Antike für einen Nachmittag närrisch lebendig.

Mitten im Zug bewegt sich diese Gruppe, die wohl Bauern aus römischer Zeit – vielleicht Germanen – verkörpert. In einfachen Tuniken mit breiten Gürteln, geschnürten Beinlingen und Fellmützen ziehen sie über den Platz. Einer trägt einen Hakenpflug geschultert, ein anderer schwingt einen Morgenstern. Wenn die Römer »frech« werden, weiß man sich zu wehren. Besonders ins Auge fällt die hölzerne Schaukel, an der ein Kind mitgeführt wird. Die Szene ist kein Geschichtsunterricht, sondern lebendige Fasnacht: Mit Fantasie, Improvisation und einem guten Schuss Ironie verwandelt sich der Rathausplatz in eine antike Bühne.

Zu der Narrengruppe gehören u.a. Ernst Krauß, Justina Sauter (geb. Brett, 1900-1994), Elise Göpper, Hildegard Bader (1911-?), Karl Bader (1902-1971), Ehefrau von Lehrer Willig oder Schlachter, Gerhard Bader (geb. 1943), ??? Weißer, August Kienzler (1914-?), Sofie Kienzler (1915-?), Werner Hepting (1928-2011), Josef Armbruster (1910-?), ??? Weißer, Tochter von Bernhard Strobel, Engelbert Müller, Erika Faller

Im Hintergrund erkennt man die Häuser am Rathausplatz und in der angrenzenden Demetriusstraße, darunter das Geschäft von Kaufmann Robert Sauter (1900-1945), das von seiner Witwe Justina Sauter (geb. Brett, 1900-1994) fortgeführt wird.

Standort des Fotografen: 47.883793, 8.344875

Narrengruppe in der Demetriusstraße, Fasnacht ca. 1931

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Ursula Moch-Weiss zur Verfügung.

Drei Mädchen haben sich Hand in Hand vor dem Haus Krauß (Demetriusstr. 2) aufgestellt. Es ist Fasnacht und der Ernst in ihren Gesichtern steht in einem reizvollen Kontrast zu ihren Kostümen.

Links trägt das älteste der drei Mädchen ein fröhlich gemustertes Kleid mit Luftballons in den Farben weinrot, flieder und hellgrün, darüber eine dunkle Weste mit Zierborten und ein Stirnband im Haar. Der Rock fällt weit, darunter weiße Strümpfe und geschnürte Halbschuhe. In der Mitte steht ein jüngeres Mädchen, die Kleinste der Gruppe. Sie trägt ein Kleid mit geschnürtem Mieder, darüber eine helle Schürze mit Spitzenbesatz. Ganz rechts schließlich steht ein Mädchen in Löffinger Tracht mit der charakteristischer Haube. In der Hand hält sie ein kleines Körbchen – ein liebevolles Detail, das die Tracht vervollständigt.

V.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???

Standort des Fotografen: 47.884294, 8.344938

Narrengruppe »Piraten« in der Oberen Hauptstraße, Fasnacht 1997

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Eine Gruppe Piraten hat sich in den Narrenumzug am »Fasnet Mändig« gemischt. In der Oberen Hauptstraße, auf der Höhe des »Küferstüble« (Obere Hauptstr. 5), kommt der wilde Haufen zum Stehen. Das Motto der Fasnacht lautet in diesem Jahr: »Wasserwelt, wie’s euch gefällt« – und die Seeräuber liefern die passende Szenerie gleich mit.

Bis an die Zähne bewaffnet mit Säbeln, Haken und Spielzeugpistolen posieren sie vor ihrem Schiff, auf dem die Totenkopf-Flagge weht. Das Gefährt ist mit Kanone und Anker ausstaffiert. Mit breitem Grinsen und drohenden Gesten wenden sich die Piraten dem Publikum zu und lassen keinen Zweifel daran, dass sie hier das Kommando führen.

Ihre Kostüme wirken wie direkt aus einem klassischen Piratenfilm entlehnt: Kopftücher, Augenklappen, Westen und Stiefel gehören ebenso dazu wie Bärte und wilde Frisuren. Der Auftritt ist laut. Für die Zuschauer*innen am Straßenrand ist klar: Diese Piraten sind gekommen, um zu erobern – zumindest die Aufmerksamkeit des Publikums.

Wenn nicht gerade Fasnacht ist, gehören die Piraten dem Fußballclub an – und sind seine AH-Mannschaft.

V.l.n.r.: 1 Jürgen Köpfler, 2 Martin Höcklin, 3 Gerold Happle, 4 ??? (verdeckt, vorne), 5 Klaus Auer (verdeckt, hinten), 6 Ingo Küssner, 7 Rainer Knöpfle oder Frank Schreiber, 8 Rolf Schiesel

Standort des Fotografen: 47.884510, 8.345765

Narrengruppe vor dem Haus Engesser in der Demetriusstraße, Fasnacht ca. 1931

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Ursula Moch-Weiss zur Verfügung.

Vor der Haustür des Hauses Engesser (Demetriusstr. 4) hat sich diese Narrengruppe für ein Erinnerungsfoto aufgestellt. Zwei Cowboys stehen breitbeinig links und rechts, wie aus einem Westernfilm entnommen. Mit ihren großen Hüten, Halstüchern, breiten Gürteln und den auffälligen Fellhosen wirken sie kampfbereit und selbstbewusst. In ihren Händen halten sie »Käpselepistolen« – fest umklammert, als müssten sie jeden Moment zum Duell antreten.

Zwischen ihnen haben sich zwei junge Frauen eingehakt. Sie tragen Kostüme, die einer Pfadfinder-Kluft ähneln und wohl Cowgirls darstellen sollen: dunkle Kleider, Hüte und dekorative Halstücher. Die Vier posieren lässig vor der Hauswand, Schulter an Schulter, als gehörten sie zusammen zu einer eingeschworenen Bande.

V.l.n.r.: 1 [Ernst Geisinger (1909-1988)?], 2 ???, 3 Ida Schultheiß (verh. Maier, 1909-2001), 4 Wilhelm Fehrenbach (1908-1943)

Standort des Fotografen: 47.884361, 8.344722

Narrengruppe in der Maienlandstraße, Fasnacht 1977

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Vor dem Haus Egle (Maienlandstr. 8) hat sich eine bunte Narrengruppe in Reih und Glied aufgestellt. Die als Soldaten verkleideten Narren bilden ein Spalier entlang der Straße und salutieren den Vorübergehenden. Ihre Uniformen sind bewusst uneinheitlich und wirken wie aus verschiedenen Zeiten und Truppenteilen zusammengesucht. Schon an den Kopfbedeckungen zeigt sich die Vielfalt: Pickelhaube, Stahlhelm, Schirmmütze und Feuerwehrhelm stehen bunt zusammengewürfelt nebeneinander.

Zwischen Gewehren aus Holz und über die Schulter gehängten Feldflaschen fällt ein Akkordeon auf, das für musikalische Begleitung sorgt. Angeklebt wirkende Schnurrbärte verstärken den parodistischen Charakter der Szene. Unter den Uniformen stecken Frauen, die in der katholischen Frauengemeinschaft organisiert sind und sich mit sichtbarer Freude in die militärische Maskerade eingefügt haben.

V.l.n.r.: 1 Else Egle (geb. Ganter), 2 Lotte Ratzer, 3 Inge Mayer (geb. Hepting), 4 Maria Hall, 5 Agnes Beha, 6 Margarete Adrion, 7 ??? (verdeckt), 8 Wolfgang Streit, 9 Olga Streit, 10 Inge Streit, 11 ???, 12 ???, 13 Lore Echtle

Standort des Fotografen: 47.885277, 8.342609

Frauengruppe in einem Wohnzimmer, 23. Oktober 1932

Diese Fotos stellten dankenwerterweise Ursula Moch-Weiss sowie Klemens Rebholz und Cäcilia Runge zur Verfügung.

Die Wintermonate sind lang. Gemeinsame Ausflüge ins Grüne sind nicht möglich. Aber die jungen Frauen haben trotzem viel Spaß zusammen in der kalten Jahreszeit. Im Winter feiern sie »Feste«, heißt es im Fotoalbum. Es ist der 23. Oktober 1932 und die Frauen feiern den 18. Geburtstag von Luise Straub (verh. Bader, 1914-2009).

Man ist im Wohnzimmer von Familie Straub (Untere Hauptstr. 6) zusammengekommen. Die Wanduhr zeigt 22.15 Uhr an. Unter dem Kruzifix im Herrgottswinkel posieren die Frauen ausgelassen für ein Gruppenfoto. Es scheint rund zuzugehen, die Frauen kostümieren sich sogar. Das Geburtstagskind kauert in der Mitte und schaut aus einer großen Kiste heraus.

1.Reihe, hockend, v.l.n.r.: 1 ???, 2 Johanna Ganter (verh. Rebholz, 1913-2003), 3 Luise Straub (verh. Bader, 1914-2009), 4 ???, 5 ???
2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 Maria Straub (verh. Willmann, 1911-2011), 2 Elisabeth Bader (verh. Obert, 1909-1997), 3 Klara Egle (Sr. Confirmata, 1910-1991), 4 Ida Schultheiß (verh. Maier, 1909-2001), 5 Else Häusle (verh. Weiss, 1911-?), 6 Sophie Bader (verh. Gremper, 1905-1984), 7 Elisabeth Schultheiß (verh. Würzburger, 1911-?), 8 Rosalie Egle (verh. Konhäuser, 1917-2014), 9 ???

Standort des Fotografen: 47.883348, 8.343675

Kommunionkinder vor dem Hochaltar, 23. April 1995

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Klemens Rebholz und Cäcilia Runge zur Verfügung.

Vor dem Hochaltar der katholischen Pfarrkirche St. Michael haben sich die Kommunionkinder zum Gruppenfoto versammelt. In festlicher Kleidung – die Mädchen in weißen Kommunionkleidern, die Jungen überwiegend im dunklen Anzug – stehen sie gestaffelt auf den Stufen des Altars. In den Händen halten viele ihre Gebetbücher.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 Julia Müller
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Bianca Straub (verh. Sigwarth), 2 ???, 3 ???, 4 Claudia Benz, 5 ???, 6 Sarah Egle oder Janine Egle, 7 Sarah Egle oder Janine Egle, 8 ???, 9 Tamara Gierloff
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ???, 7 ???, 8 Tilman Dilger (1985-2023), 9 Marco Burgbacher, 10 Matthias Wehrle
4.Reihe, v.l.n.r.: 1 ??? Trenkle, 2 André Olveira, 3 ???
5.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 Andreas Kirner, 3 Micha Bächle, 4 Tobias Runge, 5 Frank Bausch, 6 ???, 7 Patrick Marx, 8 Pfarrer Hermann Litterst (1929-2013)

Hinter den Kindern erhebt sich der reich geschmückte Hochaltar mit Kerzen und Figuren, der dem Foto einen feierlichen Rahmen gibt. Rechts am Rand steht Stadtpfarrer Hermann Litterst (1929-2013), der den Kindern das Sakrament der ersten heiligen Kommunion spendete. Das Bild wird an einem Tag aufgenommen, der den Kindern und ihren Familien lange in Erinnerung bleiben dürfte.

Standort des Fotografen: 47.882408, 8.344676