Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Heike Soldan-Bölle zur Verfügung.
Zwei verwegene Möchtegern-Cowboys mit Revolver stehen mit einer jungen Fasnachtsnärrin vor einem Haus. Sie lassen sich in ihrem Fasnachtshäs fotografieren.
V.l.n.r.: ?, Ida Schultheiß (1909-?) und Albert Fehrenbach (?-?).
Diese Fotos stellten dankenswerterweise Rita Bölle und Friedegard Sibold zur Verfügung.
32 Mädchen und 20 Buben haben sich vor dem Schul- und Rathaus zu einem Klassenfoto versammelt. Die 52 Kinder gehören zwei Schuljahrgängen an (Jahrgänge 1905/06 und 1906/07). In der Mitte steht Oberlehrer Ferdinand Eggert (1851-1927), der damals schon 68 Jahre alt ist. Im selben Jahr geht er in den Ruhestand.
Zu dem Jahrgang gehören außerdem u.a.: Franz Nägele (1906-1981), Adolf Sibold (1906-2000), Berta Lehmann (verh. Meder, 1906-1986), Luise Beha (verh. Urban), Paul Straub (1905-?), Rosa Wagner (1905-?), Mathilde Heiler (verh. Schmitt, 1905-?), Albert Benitz (1905-1996), Franz Vogelbacher
Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Rita Bölle zur Verfügung.
Fünf Kinder haben sich nach der Fronleichnamsprozession in ihrer schicken Kleidung auf einer Bank niedergelassen. Geduldig warten sie darauf, dass der Fotograf abdrückt.
V.l.n.r.: Werner Adrion, Margot Wider, Bernhard Adrion, Renate Adrion, Rita Schmid.
Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Bölle zur Verfügung.
Hoch oben auf dem voll beladenen Heuwagen lässt es sich gut sitzen. Die Arbeit ist getan, das Heu ist eingebracht – nun bleibt Zeit für ein Erinnerungsfoto. Zwischen den Halmen schauen Erwachsene und Kinder hervor.
Die Aufnahme hält einen jener kleinen Momente fest, in denen Arbeit und Vergnügen ineinander übergehen. Das Heu ist verstaut, die Erwachsenen können kurz verschnaufen, und für die Kinder beginnt das eigentliche Vergnügen erst: hoch hinaufklettern, sich ins Heu setzen und die Welt von oben betrachten.
V.l.n.r.: 1 Joachim Maier, 2 Ida Maier (geb. Schultheiß), 3 Kurgast Micki, 4 ???, 5 Rita Schmid (verh. Bölle)
So ein Heuwagen ist nicht nur Arbeitsgerät, sondern für Kinder auch ein Abenteuerspielplatz. Das trockene Heu duftet intensiv, zugleich pieksen die Halme an Armen und Beinen. Wer oben sitzt, muss aufpassen, nicht abzurutschen. Für den Kurgast Micki dürfte das bäuerliche Erlebnis besonders ungewohnt und spannend sein – vor allem, wenn sein Alltag sonst eher städtisch geprägt ist.
Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.
»Freiw. Feuerwehr Löffingen 1927« steht auf der Tür der Motorspritze, die die Wehr 1927 anschaffte. Das Foto entstand allerdings ein paar Jahre später, wie an den Hakenkreuzfahnen auf der Kühlerhaube zu erkennen ist. Das Fahrzeug mit der Feuerwehrmannschaft fährt gerade die Demetriusstraße entlang. Im Hintergrund ist der »Stadtbau« (Demetriusstr. 1) und das Haus von Sattlermeister Wilhelm Krauß (Demetriusstr. 2) zu sehen.
Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Lore Sibold zur Verfügung.
1938 feierte die Freiwillige Feuerwehr ihr 75. Gründungsjubiläum. Anlässlich der Feierlichkeiten versammelte man sich auf der Treppe vor der Festhalle zu einem Gruppenfoto. In der ersten Reihe steht Bürgermeister Heinrich Andris.
Dieses Foto stellten dankenswerterweise Ursula Glunk und Richard Zepf zur Verfügung.
Vor dem Gasthaus »Ochsen« (Rathausplatz 12) stellt sich die Steigermannschaft der Freiwilligen Feuerwehr mit ihrem Spritzenwagen zu einem Gruppenfoto auf. Das Foto wird vermutlich am 6. Juni 1937 aufgenommen.
1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Ernst Meßmer (1869-1943), 2 Karl Glunk (1897-1980), 3 Albert Benitz (1905-1996), 4 Heiner Fehrenbach 2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Leopold Strobel, 2 Karl Zepf, 3 Wilhelm Fehrenbach (1905-1943), 4 Josef Heiler I, 5 ???, 6 Karl Schmid (1878-1955)
Dieses Foto stellte dankenswerterweise Anton Heizmann zur Verfügung.
Vor dem Treppenaufgang zur katholischen Pfarrkirche St. Michael hat sich das Brautpaar Luise Venus (1937-1998) und Artur Vögt mit Familie und Hochzeitsgästen zu einem Erinnerungsfoto aufgestellt.
Das Foto muss um 1961 entstanden sein, da der Kirchturm gerade verputzt wird.
Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Bölle zur Verfügung.
Bei der Einschulung 1932 hieß es bereits, dass nun der »Ernst des Lebens« beginne. Jetzt, bei der Schulentlassung der Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 1925/26 heißt es das wieder. Tatsächlich herrscht zu diesem Zeitpunkt bereits Krieg. Drei der Jungs werden im Krieg fallen, einer wird in der Kriegsgefangenschaft sterben: Josef Göhry (1925-1944), Heinrich Fehrenbach (1925-1944), Oswald Maier (?-1944) und Eugen Kaltenbrunner (1926-1946).
Vor dem Eingangsportal der Schule hat man sich im März 1940 ein letztes Mal gemeinsam zu einem Gruppenfoto aufgestellt. Die beiden Lehrer im Hintergrund sind Hauptlehrer Eugen Willig (links) und Oberlehrer Eugen Katzenmayer (rechts).
1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Elisabeth Ganter (verh. Wangler), 2 ???, 3 Josefa Kopp (Kasprowicz), 4 Anna Selb (1925-2012), 5 ???, 6 ???, 7 Hans Müller, 8 Heinrich Fehrenbach, 9 ???, 2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Gertrud Schmid (verh. Faller), 2 ???, 3 ???, 4 Elisabeth Veith, 5 Hermann Fehrenbach, 6 Josef Göhry, 7 ???, 8 ???, 3.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 Irmgard Mürb (verh. Brass, 1926-2020), 3 Lisa Wehrle (verh. Baader), 4 ???, 5 Eugen Kaltenbrunner, 6 Oswald Meier
Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Bölle zur Verfügung.
Zwölf Schülerinnen der Kochschule stehen zusammen mit ihrer Kochlehrerin Gisela Vogelmann auf den Treppenstufen vor dem Eingangsportal der Schule. Die Mädchen erlernen das Kochen in der Regel nach ihrer Entlassung aus der Volksschule.
Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Norbert Freudenberg zur Verfügung.
An der Einmündung des Stationenwegs geht eine Gruppe Pilgerinnen in Tracht in Richtung der Witterschneekirche. Im Hintergrund ist eine Verkaufsbude zu erkennen. In der Ferne grüßen die ersten Häuser der Maienlandstraße.
Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Gertrud Faller zur Verfügung.
Vor dem Spritzenhaus der Freiwilligen Feuerwehr im Florianweg steht an Fasnacht eine Reiterstaffel. Die elf Narren sitzen auf Pferden und halten Lanzen in ihren Händen. Um was für eine Formation es sich handelt, ist unklar.
Am rechten Bildrand ist das Haus Bader (Obere Hauptstr. 17) zu sehen. In der Mitte stehen die Häuser der Dittishauser Straße. Das holzverschindelte Haus (Dittishauser Str. 2) gehört dem Krankenkassenrechner und »Heimatforscher« Leo Ratzer (1881-1948).