Hochzeitsgesellschaft Münzer vor dem Gasthaus XXX, ca. 1960

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Hans-Peter Hepting und Christa Egle zur Verfügung.

Kein Zweifel: Hier wird Hochzeit gefeiert. In der Mitte steht die Braut mit einem großen Blumenstrauß im Arm. Ein weißes Brautkleid trägt sie nicht, sondern ein dunkles, festliches Kleid. Bei dem jungen Mann im schwarzen Anzug neben ihr hat sie sich untergehakt – er dürfte der Bräutigam sein. Auch viele der Hochzeitsgäste haben sich mit kleinen Blumen oder Festabzeichen am Revers für den besonderen Tag herausgeputzt.

Für das Gruppenfoto hat sich die Hochzeitsgesellschaft vor einem Gasthaus versammelt. Der Eingang ist mit einer Reisiggirlande geschmückt, aus der geöffneten Tür schauen weitere Gäste heraus. Rechts und links rahmen Fenster mit hölzernen Fensterläden den Eingang ein. An der Fassade hängt ein rundes Werbeschild »Trink Coca-Cola« – ein kleines zeittypisches Detail, das die Aufnahme in die Nachkriegsjahrzehnte verweist.

Wo gefeiert wird, ist bislang nicht bekannt. Ein Löffinger Gasthaus ist eher ausgeschlossen: »Linde«, »Ochsen«, »Löwe«, »Adler«, »Sonne« und »Pilgerhof« scheiden nach ihrem damaligen Erscheinungsbild wohl aus. Vielleicht findet die Hochzeitsfeier also auswärts statt. Links ragt ein VW Käfer ins Bild. Gut möglich, dass er an diesem Tag eine besondere Aufgabe übernimmt und als Hochzeitsauto dient.

Wer erkennt das frisch vermählte Paar – und vielleicht auch das Gasthaus, vor dem sich die Hochzeitsgesellschaft fotografieren lässt?

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 Braut ???, 5 Bräutigam ???, 6 ???, 7 ???
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 Elisabeth Hepting (geb. Münzer, 1897-?), 5 ???, 6 ???, 7 ???, 9 ???
4.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???
5.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???
6.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???

Standort des Fotografen: ???

Nachwuchs der Trachtengruppe am Reichberg, ca. 1962

Verlag St. Michaels-Drogerie Rosa Pacher, Löffingen | Dieses Foto stellten dankenswerterweise Pia und Alfons Durst zur Verfügung.

Auf der Wiese am Fuße des Reichbergs stellt sich der Nachwuchs der Trachtengruppe zum Gruppenfoto auf. Die Mädchen tragen ihre farbenfrohen Trachten, die Jungen Lederhosen mit Hosenträgern. Einige knien im Gras, die anderen stehen dahinter. Zwischen ihnen blühen die ersten Löwenzähne – ein frühlingshaftes Bild vor der Kulisse des Städtchens.

Im Hintergrund lässt sich gut erkennen, wie Löffingen über seinen alten Ortskern hinauswächst. In der Gartenstraße entsteht ein Neubaugebiet, dahinter ziehen sich die Häuser der Seppenhofer Straße entlang. Deutlich zu sehen ist das Städtische Krankenhaus mit seinem 1957 eingeweihten Erweiterungsbau. Über den Dächern ragt der Turm der katholischen Pfarrkirche St. Michael empor und beherrscht wie seit Generationen die Silhouette.

Die Aufnahme verbindet damit Tradition und Fortschritt: Im Vordergrund präsentiert sich der Nachwuchs in Tracht, während sich hinter ihm das moderne Löffingen der Nachkriegszeit ausbreitet.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 Werner Kienzler (geb. 1948), 3 Helmut Pacher, 4 Willi Geisinger (1949-2024)
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Angela Reichenbach (geb. 1948), 2 Marianne Zepf (verh. Grieshaber, geb. 1948), 3 Gretel Jordan
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 Ursula Rieck (verh. Kramer), 2 Anita Greuter, 3 Annemarie Vierlinger (geb. 1946)

Das Gruppenfoto findet als kolorierte Ansichtskarte Verbreitung. Herausgegeben bzw. vertrieben wird sie von der St. Michaels-Drogerie von Rosa Pacher. So reisen die jungen Trachtenträger*innen samt Löffinger Panorama als Gruß aus dem Schwarzwald weit über das Städtchen hinaus.

Standort des Fotografen: 47.879693, 8.343186

Hexen beim Umzug am »Scharfen Eck«, Fasnacht ca. 1966

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Inge Mayer zur Verfügung.

Mit ihren Reisigbesen und ihrer Fahne biegen die Löffinger Hexen am »scharfen Eck« um die Kurve. Vorneweg marschiert die Fahnenträgerin, dahinter folgt die Hexengruppe mit ihren markanten Holzmasken. Keine gleicht der anderen: Die Masken sind individuell geschnitzt und verleihen jeder Hexe ein eigenes Gesicht.

Das »Häs« ist dagegen bereits einheitlich gestaltet. Entworfen hat es Hans Kaufmann. Die Löffinger Hexe kommt nicht in bunten Flecken oder Punkten daher: Unter der gelben Schürze trägt sie einen braunen, schwarz karierten Rock, dazu einen dunkelgrünen Kittel und ein rotes Halstuch. Unter dem Rock schauen die Rüschen der langen weißen Unterhosen hervor, darunter rot-weiße Ringelsocken. An den Füßen trägt die Hexe handgefertigte Strohschuhe. Der Reisigbesen darf natürlich ebenfalls nicht fehlen.

Hinter der Gruppe ragt die »große Hexe« auf ihrem Wagen über die Köpfe hinweg. Seit 1958 gehört der Hexenwagen zu den Umzügen. Die riesige Figur auf diesem Foto ist allerdings nicht mehr die ursprüngliche Hexe, sondern bereits die dritte Ausführung.

Im Hintergrund sind die Küferei Jordan (Obere Hauptstr. 5), die Stadt-Apotheke (Obere Hauptstr. 7) und das Gasthaus »Gebert« (Obere Hauptstr. 9) zu sehen. Am rechten Bildrand ist der Fritschi-Brunnen zu erkennen.

Standort des Fotografen: 47.884482, 8.345563

Narren auf der Bühne in der Festhalle, Fasnacht ca. 1961/62

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Christa Egle zur Verfügung.

In der Festhalle drängen sich Närrinnen und Narren auf der Bühne. Die Szene wirkt übervoll – im besten Sinne: Menschen, Masken, Kostüme, Farben und Rollen prallen aufeinander und verschmelzen zu einem dichten, närrischen Bild.

Im Vordergrund hocken vier »Hexen« der Hexengruppe breitbeinig auf ihren Besen. Ihre karierten Röcke und gestreiften Strümpfe verrutschen dabei so weit, dass bei der einen oder anderen die Unterhose zum Vorschein kommt – ein augenzwinkernder Verstoß gegen die bürgerliche Ordnung, wie er zur Fasnacht gehört. Das »Häs« ist in seiner Grundform seit 1956 einheitlich mit karierten Stoffen gestaltet. Seit 1958 tragen die Hexen auch aus Holz geschnitzte Masken. Sie sind individuell gestaltet, denn jede Hexe schnitzt ihre Maske selbst und trägt ihr ganz eigenes Gesicht.

Hinter den Hexen stehen zwei junge Frauen in Uniform – Mitglieder der weiblichen Narrenpolizei, die hier für närrische Ordnung sorgen. Neben ihnen sind drei »Hansele« zu sehen, Vertreter der sogenannten Baaremer Weißnarren, mit Holzmasken und Geschellriemen. Sie tragen Masken aus Bräunlingen und Donaueschingen, die aus dem Fundus von Friseurmeister Julius Limb stammen, der 1923/24 Masken und »Häser« auf der Baar aufkaufte und an Fasnacht auslieh. Die typische Löffinger »Hansele«-Maske, die einen freundlicheren Gesichtsausdruck zeigt, entstand 1936 nach einer Vorlage von Lehrer Karl Ehret.

Am linken Bildrand sind mehrere Mitglieder der »Laternenbrüder« zu erkennen. Sie tragen traditionelle blaue Fuhrmannskittel und schwarze Rundhüte. Einer von ihnen scheint gerade eine Ansprache zu halten: Konzentriert blickt er auf das Blatt in seiner Hand. Es ist Karl Guth, der 1961/62 Narrenvater ist. Dazwischen stehen mehrere Ehrennarren, zu erkennen an ihren weißen Zipfelmützen und dem Zylinder.

Der Bühnenhintergrund zeigt ein gemaltes Bild mit angedeuteter Häuserkulisse. Zu sehen sind die Häuser beim Mailänder Tor.

V.l.n.r.: 1 Karl Guth, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 Hugo Schropp, 6 Gerda Bader (geb. 1934), 7 Lore Isele (geb. 1933)

Standort des Fotografen: 47.882911, 8.347815

Kind vor dem Haus Durst in der Ringstraße, ca. 1960

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Petra Nobs zur Verfügung.

Ein kleines Kind spaziert durch die Ringstraße und erkundet die direkte Nachbarschaft. Es ist noch gar nicht so lange her, dass es seine ersten Schritte allein gemacht hat. Unterdessen klappt das aber ganz problemlos. Das Kind ist vermutlich Bernd Nobs.

Im Hintergrund ist das Haus Durst (Ringstr. 1) zu sehen, das nach dem Großbrand 1921 neu erbaut wurde. Es gehört Frieda Durst (geb. Egle, 1929-1982), die es von ihren Eltern, dem Müller Gustav Egle (1881-1954) und dessen Ehefrau Pauline Egle (geb. Mäder, 1887-1966), geerbt hat. Sie betreibt darin ein kleines Wäschegeschäft. Das Fenster im Erdgeschoss, eingerahmt von zwei Kletterpflanzen, ist das Schaufenster. In der Auslage sind Wäschestücke zu erkennen.

Standort des Fotografen: 47.884637, 8.344411

2 Fotos: Bau eines Swimmingpools im Garten der Villa Benz in der Bonndorfer Straße, ca. 1969

Stadtarchiv

Im Garten der Villa Benz (Bonndorfer Str. 7) wird ein kleiner Swimmingpool angelegt. Das spätere Schwimmbecken ist schon ausgehoben und die Wände verschalt. Doch bis man hier im Wasser schwimmen kann, wird es noch eine kleine Weile dauern. Das Ganze wird überdacht und ein kleines privates Hallenbad.

Die Villa und das dazugehörige Grundstück gehören Sägewerksbesitzer Walter Benz (1908-1990). 1976 werden sie von der Familie Ogrisek erworben. Später gehören die Villa und das Grundstück dem Zahnarzt Franz-Peter Seibel. Auf dem Foto sind im Hintergrund vor dem Haus die Häuser Seppenhofer Str. 13 und 17 und hinter der Villa die angrenzenden Häuser in der Gartenstraße zu erkennen.

Standort des Fotografen: 47.880278, 8.344861

Haus Prause in der Alemannenstraße, ca. 1960

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Von hier oben auf dem Alenberg hat man einen grandiosen Blick – nicht nur auf die Häuser im Städtchen, sondern weit bis in den Schwarzwald. Kein Wunder, dass hier, in bester Wohnlage, direkt neben dem Kurpark, ein neues Einfamilienhaus (Alemannenstr. 7) gebaut wurde. Von der Alemannenstraße führt ein kleines Treppchen durch den Garten zum Haus hinauf. Alte Bäume ragen in den Himmel. Hinter dem Haus trocknet die Wäsche in einem sonnigen Winkel.

Das Haus wurde von Textilfabrikant Johann Prause gebaut. Er hatte in Löffingen eine Textilfabrik gegründet, die zunächst in den unteren Räumen der Festhalle untergebracht war, bis er einen Neubau in der Bahnhofstraße errichtete. Bis dahin gab es neben dem Sägewerk Benz keinen nennenswerten Arbeitgeber im Städtchen. Prause schuf besonders Arbeitsplätze für Frauen, die noch sehr rar waren. Damit bot er Frauen erstmals die Möglichkeit, einen sicheren und geregelten Arbeitsplatz zu haben und ihr eigenes Geld zu verdienen. Der offizielle Name des Unternehmens lautet Prause und Unger OHG. 1986 stellt die Wäschefabrik ihre Produktion schließlich ein.

Standort des Fotografen: 47.885176, 8.345710

2 Fotos: Brautpaar Thoma / Sibold vor dem Kirchenportal, ca. 1960

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Der Bräutigam Herbert Thoma und die Braut Johanna Sibold (geb. 1930) verlassen als frischvermähltes Ehepaar die Pfarrkirche St. Michael. Die beiden Blumenmädchen Antonie Sibold und ??? sowie die beiden Brautjungfern ??? und ??? gehen vorneweg. Es folgen Familienangehörige, darunter die Eltern der Braut, Malermeister Karl Sibold (1899-1975) und Luise Sibold (geb. Durler, 1898-?), sowie ihr Bruder Karl Sibold (1937-2016) und der Brautführer Konrad Sibold (geb. 1900). Der denkwürdige Augenblick, in dem das Ehepaar nach der Trauung vor das Kirchenportal tritt, wird fotografisch festgehalten.

Standort des Fotografen: 47.882684, 8.343920

Kinder in der Hohlgasse, ca. 1960

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Matthias von Dungen zur Verfügung.

Vier Kinder werden mit ihrem Hund auf einer kleinen Anhöhe neben der Hohlgasse fotografiert. Drei Spielzeuge führen sie mit sich: ein Dreirad und einen Holzreifen – sowie ein Stöckchen, auf dem der Hund herumbeißt. Die Kinder wohnen alle in der Hohlgasse und treffen sich zum Spielen.

V.l.n.r.: 1 Gerhard Göpper, 2 Karlheinz Strobel, 3 Erwin Strobel (geb. 1950), 4 Renate Adrion (verh. Schelb, geb. 1952)

Im Hintergrund ist der Giebel und das Dach des Kindergartens (Bahnhofstr. 11) und einige Häuser auf dem Alenberg zu sehen. Zu erkennen sind die Häuser Münzer (Alenbergstr. 15) und Fehrenbach (Alenbergstr. 13) sowie das Alenbergwäldchen.

Standort des Fotografen: 47.885053, 8.338287

Stadtmusik beim Biertrinken in Unadingen, ca. 1960-1965

Archiv Stadtmusik Löffingen

Die Stadtmusik nimmt am Musikfest in Unadingen teil. Bei sommerlichen Temperaturen reiht man sich in den Festumzug durch das geschmückte Dorf ein. Danach sind die Musiker durstig – außerdem wollen sie den Unadingern zeigen, was sie sonst noch können. Die aufgereihten Bierflaschen sprechen Bände. Der nachfolgende Auftritt im Bierzelt fällt dementsprechend aus.

Linke Reihe, v.l.n.r.: 1 Konrad Sibold (1900-1979), 2 [??? Pacher] (in Feuerwehruniform), 3 Karl Glunk (geb. 1935), 4 Dirigent Rupert Hepting (1905-1990), 5 Erster Vorsitzender Hans Kaufmann (1930-2003), 6 Peter Gauger, 7 Willi Willmann, 8 ???, 9 Walter Selb, 10 Dieter Gauger, 11 ???
Rechte Reihe, v.l.n.r.: 1 ??? (Festführer aus Unadingen), 2 Walter Müller, 3 Ernst Heiler, 4 Franz Faller, 5 Waldemar Zepf, 6 ???
Hintergrund, v.l.n.r.: 1 Rudi Jordan, 2 ???, 3 ???, 4 Ferdinand Hasenfratz (1937-2018), 5 Franz Rosenstiel (1901-1978), 6 Edmund Jordan (»Bartli«, 1907-1970), 7 ???, 8 Alex Kaufmann (vor dem Vereinsschild)

Standort des Fotografen: Unadingen

Ladentheke im Bekleidungsgeschäft Siefert-Straetker, ca. 1961

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Paul Siefert zur Verfügung.

Bereits 1924 verkaufte Anna Siefert (geb. Guth, 1903-1983) in ihrem Hutsalon Damen- und Herrenhüte, aber auch andere Modewaren. Seitdem wurde der Laden mehrfach umgebaut und modernisiert. Aus dem Hutsalon ist ein Bekleidungsgeschäft geworden – oder wie es im Adressbuch von 1952 heißt: ein »Modegeschäft«. Zusammen mit ihrem Ehemann Wilhelm Siefert (?-1968), der auch eine Kohlenhandlung betreibt, steht Anna Siefert hinter der Ladentheke. Weiße Oberhemden sind ordentlich hinter Glas gestapelt. Im Glasschrank an der Wand sind Herrenhüte aufgereiht.

Umfassend erweitert wird das Geschäft dann 1972 durch Tochter Ruth Straetker (geb. Siefert, geb. 1930) und Schwiegersohn Engelbert Straetker (1923-2017). Sie führen das Familienunternehmen bis 1993 weiter.

Standort des Fotografen: 47.883616, 8.343973

Neubau vom Haus Fehrenbach in der Hochfirststraße, ca. 1960

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Lore Fehrenbach und Michael Fehrenbach zur Verfügung.

Anfang der 1960er Jahre werden die Einfamilienhäuser in der Hochfirststraße gebaut. Anfänglich heißt die Straße noch »Hinterer Alenberg«, dann erst werden im Neubaugebiet Straßennamen wie Hochfirststraße oder Feldbergstraße vergeben.

Vor ihrem neugebauten, aber noch nicht verputzten Haus (Hochfirststr. 7) steht Familie Fehrenbach. Albert Fehrenbach (1919-2008) und seine Ehefrau Maria (1920-1998) haben das Haus errichtet. Sie wohnen hier mit ihren beiden Kindern Michael (geb. 1951) und Lore (geb. 1955).

Standort des Fotografen: 47.888147, 8.342178