2 Fotos: »Laternenbrüder« am Demetriusbrunnen, Fasnacht 1962

Diese Fotos stellte uns dankenswerterweise Erwin Mayer zur Verfügung.

Die »Laternenbrüder« stellen sich am Demetriusbrunnen zu einem Gruppenfoto auf. Sie tragen blaue Fuhrmannskittel und schwarze Rundhüte. Nicht nur die aktiven »Laternenbrüder« kommen mit auf das Erinnerungsfoto, sondern auch einige altverdiente Mitglieder. Sie nehmen den Narrenvater Karl Guth (1961/62) in ihre Mitte. Auf der Standarte mit der Laterne ist die Jahreszahl »1840« zu entziffern, obgleich die »Laternenbrüder« offiziell erst 1889 gegründet wurden. Aber vielleicht erfolgte damals nur eine Wiedergründung?

Mit auf das Foto darf eine Schar Kinder: Sie tragen ebenfalls einen Rundhut oder eine weiße Zipfelmütze. Vier von ihnen halten außerdem eine Laterne in die Kamera, das Symbol des Vereins. Wenn sie erwachsen sind, werden sie vielleicht in die Fußstapfen ihrer Väter treten und ebenfalls »Laternenbrüder« werden.

1.Reihe (Kinder), v.l.n.r.: Erwin Mayer, ???, Willi Mayer, ???, ???, Gerhard Pfeiffer
2.Reihe, v.l.n.r.: Rudolf Selb, Fritz Fehrenbach, Josef Bader, Karl Glunk, Hans Müller, Josef Benitz jr., Narrenvater Karl Guth, Hugo Schropp, Josef Guth, Josef Frei, Julius Limb, Hans Schwarz, Joseph Benitz sen., Paul Benitz, Bernhard Strobel, Wilhelm Krauß, Franz Fehrenbach, Narrenpolizist Fritz Göpper

Standort des Fotografen: 47.883808, 8.343755

Männergesangsverein »Eintracht«, 1961

Dieses Foto stellten uns dankenswerterweise Ines und Martin Benitz zur Verfügung.

Im Juni 1961 feiert der Männergesangsverein »Eintracht« mit einem dreitägigen Fest sein 100. Gründungsjubiläum. Der Verein wird von dem Neustädter Landrat Mallebrein mit der Zelter-Plakette ausgezeichnet, die nach dem Musiker und Komponisten Carl Friedrich Zelter (1758-1832) benannt ist und 1956 von Bundespräsident Theodor Heuss gestiftet wurde.

Anlässlich des Jubiläums erscheint auch eine Festschrift, in der ein aktuelles Gruppenfoto der Sänger abgedruckt wird. Chorleiter Berthold Ganter und der 1. Vorsitzende Willy Siefert sitzen mittig in der ersten Reihe. Bei der Generalversammlung wenige Monate später stellt sich Siefert nicht wieder zur Wahl. Sein Nachfolger wird Josef Benitz.

1.Reihe, sitzend, v.l.n.r.: Alfred Geisinger, Karl Beha, Eugen Fehrenbach, Julius Limb (Ehrenvorsitzender), Willy Siefert (1. Vorsitzender), Berthold Ganter (Chorleiter), Otto Fürst, Ernst Krauß, Josef Göhry (Beisitzer), Karl Hasenfratz

2.Reihe, v.l.n.r.: Alfons Beha (Kassierer), Josef Benitz (Beisitzer), Wilhelm Willmann, Ernst Göhry, Franz Maier, Alfred Bader, Franz Vogt, Hermann Schelling

3.Reihe, v.l.n.r.: Erich Zepf (Schriftführer), Fritz Strobel, Karl Bader, Johann Sibold, Otto Schmitt, Albert Benitz, Engelbert Straetker, Karl Binder, Fritz Straub

4.Reihe, v.l.n.r.: Kurt Frey, Josef Bayer (Beisitzer), Johann Glunk, Alfred Fehrenbach, Arno Gauger, Hans-Jürgen Prause, Walter Maier (2. Vorsitzender), Fritz Seilnacht jun., Karl E. Koch, Josef Beha, Werner Kuttruff, Walter Sevecke, Paul Maier, Kuno Rappenegger

Standort des Fotografen: 47.882886, 8.347716

2 Fotos: Lustige Runde bei einer Geburtstagsfeier, ca. 1937

Diese Fotos stellte uns dankenswerterweise Hermann Egle zur Verfügung.

Offensichtlich hat sich diese lustige Runde zu einer Geburtstagsfeier zusammengefunden. Der Herr vorne, im schwarzen Anzug und mit Zylinder, scheint der Jubilar zu sein. Denn vor ihm ragt die Zahl »67« ins Bild, die vermutlich als Dekoration beim Tischschmuck dient. Die versammelten Gäste machen sich einen Spaß und tragen alle Hüte. Für die beiden Fotos wechseln sich Julius Limb und Fritz Seilnacht als Fotografen ab, sodass mal der eine, mal der andere mit auf dem Foto zu sehen ist.

Aber wer ist das Geburtstagskind, das hier sein 67. Wiegenfest feiert? Ist es vielleicht Ernst Limb (1872-?), der älteste Bruder von Julius Limb? Dann wäre das Bild allerdings von 1939 und nicht von 1937. Und in welcher Wohnung steigt die Party? Und wie heißen die versammelten Gäste?

Oberes Foto:
1.Reihe, sitzend, v.l.n.r.: Hedwig Limb (verh. Vogt, 1919-2010), [Ernst Limb, 1872-?)], ???, Gertrud Limb
2.Reihe, v.l.n.r.: Friseurmeister Julius Limb (1883-1968), Maria Limb geb. Nägele, Schneidermeister Hermann Ganter (1895-1957), Anna Ganter geb. Hepting (1899-?), Kaufmann Albert Benitz (1905-1996)

Auf dem unteren Foto steht ganz rechts Metzgermeister Fritz Seilnacht (1901-1987).

Albert Benitz, Hermann Ganter, Julius Limb und Fritz Seilnacht sind die vier Sänger des »Baaremer Quartett«. Vielleicht haben sie die Feier musikalisch umrahmt?

Standort des Fotografen: ?

»Baaremer Quartett« vor dem Schuleingang, ca. 1936

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Hermann Egle zur Verfügung.

Endlich ist die Volksschule an der »Hasle« fertiggestellt, die Wand verputzt und frisch gestrichen. Die Mitglieder des »Baaremer Quartett« stellen sich vor dem Schuleingang für ein Gruppenfoto auf. Reizvoll als Hintergrund scheint ihnen wohl der Rundbogen zu sein, der das Foto mit den vier Männern einrahmt. Sie treten in den 1930er Jahren als Sänger-Quartett auf und sind weit über die Grenzen Löffingens hinaus bekannt. 1939 löst sich das Quartett auf.

V.l.n.r.: Albert Benitz (1905-1996), Hermann Ganter (1895-1957), Julius Limb (1883-1968), Fritz Seilnacht (1901-1987)

Standort des Fotografen: 47.882382, 8.347722

Männergesangsverein »Eintracht« vor dem Gasthaus »Linde«, ca. 1929

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Hermann Egle zur Verfügung.

Die Mitglieder des Männergesangsvereins »Eintracht« haben sich vor dem Gasthaus »Linde« (Obere Hauptstr. 10) zu einem Gruppenfoto versammelt. In der 1986 erschienenen Festschrift anlässlich des 125-jährigen Vereinsjubiläums wird das Foto in das Jahr 1928 datiert.

Wahrscheinlicher ist jedoch, dass das Foto ein Jahr später aufgenommen wurde: Am 21. Februar 1929 wurde ein neuer Vorstand gewählt: Neuer erster Vorsitzender wurde der Kaufmann Joseph Benitz, der auf dem Foto in der Mitte in der ersten Reihe sitzt. Zweiter Vorsitzender wurde der Friseurmeister Julius Limb, der neben ihm sitzt. Da auf dem Foto Schnee zu sehen ist, kann davon ausgegangen werden, dass das Gruppenfoto am Tag der Vorstandswahl entstanden ist.

Joseph Benitz war nur vier Jahre bis 1933 erster Vorsitzender. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme musste er infolge der freiwilligen Selbst-»Gleichschaltung« des Vereins von seinem Amt zurücktreten. Darüberhinaus wurde er am 7. August 1933 aufgrund seiner oppositionellen Haltung verhaftet und in »Schutzhaft« genommen. Zwei Tage später wurde er wieder nach Hause entlassen. Benitz zählt auch zu den Bürgern, die gegen die Vertreibung von Stadtpfarrer Guido Andris am 23. Juni 1934 protestierten und deshalb verhaftet wurden.  

1.Reihe sitzend, v.l.n.r.: Wilhelm Vogt, Eugen Fehrenbach, Julius Limb, Joseph Benitz, Alfred Zwingert, Hermann Ganter, Heinrich Wider

2.Reihe, v.l.n.r.: Karl Münzer, Leopold Roth, Franz Fehrenbach, Fritz Seilnacht (1901-1987), Otto Schmitt, Albert Benitz, Johann Schäfer, Ernst Meßmer

3.Reihe, v.l.n.r.: Karl Schmid, Paul Benitz, Ernst Krauß, Hermann Kirner, Alfred Geisinger, Johann Kaltenbrunner, Karl Beha, Karl Hasenfratz

Standort des Fotografen: 47.884374, 8.346485

Ausflug von vier Männern zum Kirnbergsee, ca. 1925-1930

Dieses Foto stellten uns dankenswerterweise Hermann Egle und Werner Lubrich zur Verfügung.

Das Foto ist zwar nicht auf Löffinger Gemarkung entstanden, aber in unmittelbarer Nachbarschaft. Außerdem zeigt es vier Löffinger, die gemeinsam einen Ausflug machen. V.l.n.r.: Friseurmeister Julius Limb (1883-1968), der das Motorrad fährt, Malermeister Karl Hepting als Beifahrer, Schneidermeister Hermann Ganter (1895-1957) auf dem Fahrrad und ??? ebenfalls auf dem Rad.

Die vier Männer sind im Nahe gelegenen Unterbränd unterwegs. Im Hintergrund ist der Kirnbergsee zu sehen. Geplant im Jahr 1920 als Stausee zum Zwecke der Stromerzeugung und gebaut 1921/22 ist das Bild schätzungsweise Ende der 1920er Jahre entstanden.

Standort des Fotografen: 47.924775, 8.356822

Sängerrunde vor dem Friseursalon Limb in der Unteren Hauptstraße, ca. 1919

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Daniela Scherzinger zur Verfügung.

Friseurmeister Julius Limb (1883-1968) erwarb 1904 die linke Gebäudehälfte vom Gasthaus »Adler« und eröffnete darin seinen Friseursalon (Untere Hauptstr. 4). Sein Geschäft ist gleichzeitig eine Drogerie, wie an der Werbung im Hintergrund zu sehen ist. So verkauft er z.B. auch Seife und Waschpulver.

In seiner Freizeit sing Julius Limb leidenschaftlich gern, z. B. im Kirchenchor, aber auch – bereits seit 1902 – im Männergesangsverein. Mit sieben anderen Sängern ist er auf diesem Foto zu sehen. Man hat einen Tisch vor den Friseursalon auf den Gehweg gestellt und daran Platz genommen. Eine Geige liegt bereit, Notenblätter werden in den Händen gehalten.

Sitzend, v.l.n.r. ???, Friseurmeister Julius Limb, Ernst Limb (1872-?), Schreinermeister August Limb
Stehend, v.l.n.r.: Kaufmann Josef Kuster, Gastwirt Karl Gebert, Schneidermeister Hermann Ganter, ??? Wölfle

Standort des Fotografen: 47.883479, 8.343782

Narrengruppe »Abrüstungskonferenz«, Fasnacht 1932

Dieses Foto stellten uns dankenswerterweise Hermann Egle sowie Dorothea und Michael Kasprowicz zur Verfügung.

Hochpolitisch geht es in der letzten Fasnacht vor der Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur zu: 14 Jahre nach Ende des mörderischen Ersten Weltkrieges findet in Genf eine internationale Abrüstungskonferenz statt. Sie tagt, mit Unterbrechungen vom 2. Februar 1932 bis zum 11. Juni 1934. Ziel der Konferenz ist es, das Wettrüsten zu beenden, was letztlich scheitert.

Die Narrengruppe nimmt die Konferenz auf’s Korn. Zu sehen ist das Präsidium der Konferenz mit den Delegierten von verschiedenen Ländern, die durch die jeweiligen Fähnchen kenntlich gemacht sind. Offenbar machen sich die Narren über die Abrüstungskonferenz lustig. Im Vordergrund sind Spielzeug-Panzer und -Kanonen zu sehen. Die Narren sprechen von einem »Stillhalteabkommen«, wie auf dem Schild im Hintergrund zu lesen ist. Die Präsidiumsmitglieder tragen schwarze Anzüge und Zylinder, nur ein Mann in der Mitte sticht heraus: Vermutlich soll er den indischen Freiheitskämpfer und Pazifisten Mahatma Gandhi (1869-1948) darstellen, deutlich an seinem weißen Gewand, seiner Glatze und seiner Nickelbrille zu erkennen. Er wird international noch nicht so bewundert wie in späteren Jahren, sondern von vielen noch als Spinner verlacht. Auf sein Gewand ist die Jahreszahl »1932« geschrieben. In der rechten oberen Bildecke ist außerdem »Fasnacht 1932« notiert.

Das Foto wird vermutlich im Gasthaus »Ochsen« (Rathausplatz 12) aufgenommen.

1.Reihe, sitzend, v.l.n.r.: Joseph Benitz (1897-1981), ???, ???, Fritz Seilnacht, Karl Hepting, ???

2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: Heinrich Wider, Julius Limb, Albert Benitz, ???, ???, ???, Ernst Krauß (1897-1978), ???, Paul Benitz (1899-1979)

Standort des Fotografen: 47.883973, 8.345162

Familie Limb, ca. 1888-1890

Dieses Foto stellte uns dankenswertweise Daniela Scherzinger zur Verfügung.

Eine echte Rarität ist dieses Foto von Adolf und Leopoldine Limb mit ihren Kindern. Zum einen hat es Seltenheitswert, weil um 1890 noch selten fotografiert wurde. Zum anderen ist es ein Glücksfall, dass dieses Familienfoto überhaupt erhalten geblieben ist, denn beim Großbrand 1921 brannte das Haus der Limbs auf dem Alenberg ab. Und mit dem Haus gingen sicherlich auch viele Fotografien in Flammen auf.

Das Bild wird im Freien aufgenommen. Eine – allerdings etwas zu schmale – Stoffbahn wird als neutraler Hintergrund aufgespannt, ein Teppich ausgelegt und Stühle daraufgestellt. Und fertig ist das improvisierte Fotostudio.

Vorne sitzen der Schreiner Adolf Limb (1844-1893) und seine Ehefrau Leopoldine geb. Kaiser (1852-1911). Für Adolf Limb, der aus Löffingen stammt, war es die zweite Ehe. 1871 hatte er zum ersten Mal geheiratet und Therese Bauer aus Donaueschingen das Ja-Wort gegeben. Drei Kinder gingen aus der ersten Ehe hervor, wovon zwei als Säuglinge starben. Der älteste Sohn Ernst, geboren 1872, ist als junger Mann auf dem Foto zu sehen.

Ein Jahr nach dem Tod der ersten Frau heiratete Adolf Limb 1882 Leopoldine Kaiser, die gebürtig aus Lanzenfurt bei Grafenhausen war. Das Paar bekam fünf Kinder. Zwei davon sind auf dem Foto zu sehen: Julius Limb (1883-1968), der später Friseurmeister wurde, und der ein Jahr jüngere Bruder August Limb (1884-1976), der wie sein Vater Schreinermeister wurde. Die übrigen Kinder der Limbs waren Karl Limb (1885-1886), Anna Maria Limb (1887-1890) und Anton Limb (1888-1890), die alle als Kleindkinder starben.

Standort des Fotografen: ???

2 Fotos: Silberne Hochzeit von Julius und Maria Limb, 1944

Diese Fotos stellte uns dankenswerterweise Daniela Scherzinger zur Verfügung.

Vor 25 Jahren haben Friseurmeister Julius Limb (1883-1968) und seine Ehefrau Maria geb. Nägele (1894-?) geheiratet. Heute feiern sie ihre Silberne Hochzeit und haben sich mit ihren nächsten Verwandten hinter ihrem Haus (Untere Hauptstr. 4) zu einem Gruppenfoto versammelt. Sie stehen vis-à-vis vor dem Haus Fehrenbach (Demetriusstr. 18), über dessen Türstürz die alte Hausnummer »80« angebracht ist. Offenbar wechseln sich die beiden Töchter des Jubelpaares, Hedwig und Gertrud, beim Fotografieren ab, denn auf den beiden Fotos ist mal die eine, mal die andere Tochter zu sehen.

Oberes Foto, v.l.n.r.: ???, ???, Hedwig Limb (verh. Vogt, 1919-2010), Kaufmann Wilhelm Vogt, Julius Limb, Elisabeth Vogt (1877-1959), Maria Limb geb. Nägele, ???, Emma Limb (verh. Binder, 1913-2005), Schreinermeister August Limb (1884-1976), Anna Limb geb. Gebert (1890-1960).

Standort des Fotografen: 47.883385, 8.343476

Baugrube hinter dem Haus Limb in der Demetriusstraße, ca. 1961/62

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Gudrun Wörner zur Verfügung.

In der Demetriusstraße wird hinter dem Haus Limb (Untere Hauptstr. 4) gebaut. Ein tiefes Loch klafft in der Straße. Friseurmeister Julius Limb (1883-1968) ist in seinem weißen Kittel aus dem Haus getreten, um nach dem Rechten zu schauen. Er wird von seinem Hund und dem kleinen Klaus-Peter Wörner begleitet, für den die große Baugrube natürlich spannend ist.

Standort des Fotografen: 47.883425, 8.343477

Festausschuss des Sängerfestes vor der Festhalle, 1927

Dieses Foto stellten uns dankenswerterweise Else Egle, Hermann Egle, Maria Kuster und Maria Wider zur Verfügung.

Vom 30. Juli bis 1. August 1927 findet das Schwarzwaldgau-Sängerbundesfest in Löffingen mit mehreren Tausend Teilnehmern statt. Schauplatz des Preis-Wettsingens der Chöre und des Festkonzertes ist die neu erbaute Festhalle. Vor ihrem Eingang haben sich die Mitglieder des Festausschusses zu einem Erinnerungsfoto aufgestellt.

1.Reihe, v.l.n.r.: Albert Benitz, Hauptlehrer Alfred Zwingert, Friseurmeister Julius Limb, Kaufmann Joseph Benitz, Schneidermeister Hermann Ganter
2.Reihe, v.l.n.r.: ??? Wölfle, Josef Kuster, Tierarzt Eugen Karl Wallraff (1882-1948), Heinrich Wider, Karl Hasenfratz II

Standort des Fotografen: 47.883018, 8.347587