Ehrenpforte in der Oberen Hauptstraße bei der Stadterhebung, 27. Mai 1951

Sammlung Familie Waßmer

Am Ortseingang der Oberen Hauptstraße, damals noch Teil der Landstraße zwischen Donaueschingen und Freiburg, ist anlässlich der Stadterhebung eine festliche Ehrenpforte errichtet worden. Mit der Aufschrift »Herzlich Willkommen« empfängt sie die Gäste, die ins Baarstädtchen kommen. Über dem Tor ist das Stadtwappen angebracht. Davor haben sich drei Männer in historischen Gewändern aufgestellt. Mit Hellebarden und entsprechender Kleidung geben sie dem Empfang einen feierlich-traditionellen Rahmen – ganz im Zeichen der neu verliehenen Stadtrechte.

V.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???

Eine zweite Ehrenpforte befindet sich am anderen Ortseingang, in der Unteren Hauptstraße nahe dem Bahnhof.

In der Achse der Ehrenpforte ist das Gasthaus »Linde« (Obere Hauptstr. 10) zu sehen, dessen Fassade mit Reisiggirlanden geschmückt ist. Am rechten Bildrand erkennt man den »Gebertsaal« (Obere Hauptstr. 11), der zum Gasthaus »Gebert« gehört. Links ist vor dem Haus Selb (Obere Hauptstr. 12) ein Auto geparkt.

Standort des Fotografen: 47.884444, 8.347349

Bürgermeister Benitz vor dem Mailänder Tor, ca. 1951

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Konrad Schlude zur Verfügung.

Welches Fest wohl gerade gefeiert wird? Ist es die Stadterhebung, die im Mai 1951 begangen wird? Anlass ist die Wiederverleihung der Stadtrechte. Am Sonntag, den 27. Mai 1951 versammelt man sich nach dem Festgottesdienst auf dem unteren Rathausplatz zum Totengedenken. Vor dem Mailänder Tor steht eine Schar Kinder und der Spielmannszug der Feuerwehr ist vor dem Nachbarhaus von Karl Müller (Demetriusstr. 13) angetreten. Die Fassade ist mit einer dicken Girlande geschmückt.

Bürgermeister Paul Benitz (1899-1979), der von 1947 bis 1965 amtiert, steht im schwarzen Gehrock auf dem unteren Rathausplatz. Um den Hals trägt er die Amtskette des Bürgermeisters. Er hält offensichtlich gerade eine Ansprache.

Zu sehen sind außerdem Karin Schulz (geb. 1941), Elvira Schultheiß (verh. Laufer, geb. 1942) und Gerda Rappenegger (verh. Fehrenbach, geb. 1943). 

Standort des Fotografen: 47.883966, 8.343892

Totenehrung auf dem Rathausplatz anlässlich der Stadterhebung, 27. Mai 1951

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Gabi Senn zur Verfügung.

Vor dem Mailänder Tor findet am Sonntag, den 27. Mai 1951 eine feierliche Totenehrung statt. Anlass sind die Feierlichkeiten zur Wiederverleihung der Stadtrechte, die mit einem Festgottesdienst in der katholischen Pfarrkirche beginnen. Im Anschluss versammelt sich die Festgemeinde auf dem unteren Rathausplatz zur Totengedenkfeier. Die Häuser des Städtchens sind mit Fahnen und Girlanden geschmückt.

Die Menschenmenge steht in einem Halbrund auf dem unteren Rathausplatz. Im Vordergrund stehen drei Männer in hellen, einheitlichen Anzügen mit Schärpen (v.l.n.r. Josef Heiler, ???, Hans Jordan). Sie gehören zum Turnerbund. Der mittlere von ihnen trägt die Vereinsfahne. Dahinter versammeln sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, die der Zeremonie beiwohnen. Am rechten Bildrand sind einige Kinder zu sehen, die an der Veranstaltung ebenfalls teilnehmen.

Links stehen Mitglieder des Männergesangsvereins »Eintracht«. Zu erkennen ist u.a. Karl Hasenfratz. Daneben stehen die Mitglieder des Turnerbundes. Zu sehen sind u.a.: Elisabeth Zepf (verh. Isele), Lotte Groß (verh. Ratzer) und Margareta Zepf (verh. Senn). Ganz rechts sind u.a. Anselm Zepf, Hans Strobel und Karl Schmid zu erkennen.

Die Totenehrung findet auf dem unteren Rathausplatz statt, weil dort das Kriegerdenkmal für den Krieg 1870/71 steht und weil am Mailänder Tor seit 1930 Gedenktafeln mit den Namen der Gefallenen des Ersten Weltkrieges 1914-1918 angebracht sind. Der neue Demetriusbrunnen, an dem der Kriegsopfer des Zweiten Weltkrieges (den Gefallenen, Vermissten und »Heimatvertriebenen«) gedacht wird, steht zu diesem Zeitpunkt noch nicht, denn er wird erst 1954 geschaffen.

Auf der gegenüberliegenden Seite sind die Häuser Siefert mit dem Lebensmittelgeschäft »Gottlieb« (Rathausplatz 6), Guth (Rathausplatz 7) und Rebholz (Rathausplatz 8) zu sehen. Sie sind beflaggt und mit Girlanden geschmückt.

Standort des Fotografen: 47.883907, 8.343828

Totenehrung auf dem Rathausplatz anlässlich der Stadterhebung, 27. Mai 1951

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Paul Siefert zur Verfügung.

Die Feierlichkeiten zur Wiederverleihung der Stadtrechte beginnen am Sonntag, den 27. Mai 1951 mit einem Festgottesdienst in der katholischen Pfarrkirche. Im Anschluss versammelt sich die Festgemeinde auf dem unteren Rathausplatz zur Totengedenkfeier. Die Häuser des Städtchens sind mit Fahnen und Girlanden geschmückt.

Die Menschenmenge steht in einem Halbrund auf dem unteren Rathausplatz. Der neue Demetriusbrunnen, an dem der Kriegsopfer des Zweiten Weltkrieges (den Gefallenen, Vermissten und »Heimatvertriebenen«) gedacht wird, steht zu diesem Zeitpunkt noch nicht, denn er wird erst 1954 geschaffen. Der Eindruck täuscht also, dass sich die Menschen um den Brunnen herum aufgestellt hätten. Am Mailänder Tor sind aber seit 1930 zwei Gedenktafeln mit den Namen der Gefallenen des Ersten Weltkrieges angebracht. Vermutlich versammelt man sich deshalb an diesem Ort.

In der Menschenmenge sind die Sänger des Männergesangsvereins zu erkennen: u.a. Berthold Ganter, Josef Kaltenbrunner, Paul Bader, Paul Siefert, Sepp Mäder, Erich Zepf, Franz Vogt, Ernst Krauß, Ernst Göhry und Fritz Adrion sowie Willi Siefert, Alfred Fehrenbach, Hermann Schelling und Eugen Fehrenbach. Es folgen am rechten Bildrand die Mitglieder des Turnerbunds. Zu sehen ist Josef Heiler und Josef Heiler III.

Fotografiert wird das Bild vermutlich aus einem Fenster des Mailänder Tores (Demetriusstr. 12). Auf der gegenüberliegenden Seite sind die Häuser Siefert mit dem Lebensmittelgeschäft »Gottlieb« (Rathausplatz 6), Guth (Rathausplatz 7) und Rebholz (Rathausplatz 8) zu sehen.

Standort des Fotografen: 47.883840, 8.343626

Totenehrung auf dem Rathausplatz anlässlich der Stadterhebung, 27. Mai 1951

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Jutta Knöpfle zur Verfügung.

Die Feierlichkeiten zur Wiederverleihung der Stadtrechte beginnen am Sonntag, den 27. Mai 1951 mit einem Festgottesdienst in der katholischen Pfarrkirche. Im Anschluss versammelt sich die Festgemeinde auf dem unteren Rathausplatz zur Totengedenkfeier. Die Häuser des Städtchens sind mit Fahnen und Girlanden geschmückt.

V.l.n.r.: Willi Mayer, Georg Tschiggfrei, Ernst Kraus, ???, Josef  Benitz, Paul Gwinner, Fritz Adrion, Eugen Fehrenbach

Rechts hinter Josef Benitz: Karl Glunk und Arno Adrion

Standort des Fotografen: 47.883799, 8.343951

Totenehrung auf dem Rathausplatz anlässlich der Stadterhebung, 27. Mai 1951

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Jutta Knöpfle zur Verfügung.

Die Feierlichkeiten zur Wiederverleihung der Stadtrechte beginnen am Sonntag, den 27. Mai 1951 mit einem Festgottesdienst in der katholischen Pfarrkirche. Im Anschluss versammelt sich die Festgemeinde auf dem unteren Rathausplatz zur Totengedenkfeier. Schließlich befinden sich auf diesem Platz zwei Denkmäler zur Totenehrung: Vor dem Rathaus steht das Kriegerdenkmal für die Kriegsteilnehmer des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 und am Mailänder Tor hängen Gedenktafeln mit den Namen der im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Gefallenen.

Der neue Demetriusbrunnen wird erst 1954 geschaffen und »Den Gefallenen des Zweiten Weltkrieges«, »Den Vermissten des Zweiten Weltkrieges« und »Den Opfern der Heimat« gewidmet.

3. von links: Alfred Köpfler, links von der Fahne: Josef Heiler, rechts neben der Fahne: Leopold Strobel?

Standort des Fotografen: 47.883799, 8.343951

Festzug beim Rathaus anlässlich der Stadterhebung, 27. Mai 1951

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Luise Trescher zur Verfügung.

Löffingen feiert die Wiederverleihung der Stadtrechte. Die Teilnehmer des Festumzuges ziehen am Rathaus vorüber. Vorneweg marschiert Bürgermeister Paul Benitz (1899-1979), gefolgt von den Gemeinderäten und von den Mitgliedern des Männergesangsvereins. Sie sind alle in schwarze Anzüge gekleidet und tragen Zylinder. Ihre Vereinsfahne wird mitgeführt.

Im Hintergrund ist der Eingang zum Rathaus zu erkennen, der bis in die 1930er Jahre zugleich als Eingang zur Volksschule diente. Seit dem Rathausumbau 1906 ist das Portal umrahmt von einer geschnitzten Holzkonstruktion, die auch als Vordach dient, stilistisch aber nicht zu dem Bauwerk von 1831 passt. Am rechten Bildrand ist das Gasthaus »zum Ochsen« (Rathausplatz 12) zu sehen, das wie die übrigen Häuser festlich geschmückt ist.

Standort des Fotografen: 47.883706, 8.344146

Festzug des Turnerbunds beim Rathaus anlässlich der Stadterhebung, 27. Mai 1951

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Priska Zemann zur Verfügung.

Löffingen feiert die Wiederverleihung der Stadtrechte. Die Mitglieder des Turnerbundes haben sich in den Festumzug eingereiht und marschieren gerade am Rathaus vorüber. Der Fahnenträger an der Spitze ist eingerahmt von Josef Heiler (links) und Hans Jordan (rechts).

In der ersten Reihe sind v.l. Elisabeth Zepf (verh. Isele), Lotte Gross, Hanni Sibold und Margarete Zepf (verh. Senn) zu erkennen. Der Vorsitzende der Turnerinnen und Turner, Anselm Zepf (1898-1989), ist in der 5. Reihe zu sehen.

Interessant ist auch der Hintergrund des Bildes, das den Eingang zum Rathaus zeigt, der bis in die 1930er Jahre zugleich als Eingang zur Volksschule diente. Seit dem Rathausumbau 1906 ist das Portal umrahmt von einer geschnitzten Holzkonstruktion, die auch als Vordach dient, stilistisch aber nicht zu dem Bauwerk von 1831 passt.

Standort des Fotografen: 47.883706, 8.344146

Wappenschilder beim Umzug anlässlich der Stadterhebung, 27. Mai 1951

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Sigrid und Eugen Fehrenbach zur Verfügung.

In der Dittishauser Straße stellt sich der Festzug anlässlich der Wiederverleihung der Stadtrechte auf. Direkt hinter dem Festausschuss und noch vor der Musikkapelle Rötenbach kommt die Gruppe, die einen »Gruß der Stadt« entbietet.

Ein Schilderbub trägt ein Schild mit dieser Aufschrift. Mädchen führen Wappenschilder mit sich, auf denen die Wappen des Fürstentums Fürstenberg (links) und Löffingens (rechts) zu sehen sind. Es folgt ein riesiger Rosenkorb. Leider spielt das Wetter nicht mit, es herrscht nasskaltes Schmuddelwetter. Aber das vermag die Festtagsstimmung nicht zu trüben.

Standort des Fotografen: 47.884697, 8.348285

Umzugswagen in der Dittishauser Straße bei der Stadterhebung, 27. Mai 1951

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Carola Hannes zur Verfügung.

Anlässlich der Wiederverleihung der Stadtrechte stellt sich in der Dittishauser Straße der Festumzug auf. Mit dabei ist auch dieser von zwei Ochsen gezogene Umzugswagen. Darauf ist ein »römischer Wachturm« aus dem 3. Jahrhundert mit einer »Römerwache« zu sehen.

Wer erkennt die Römerinnen und Römer auf dem Wagen?
Vorn: Adolf Sibold

1.Reihe, unten, v.l.n.r.: Bernhard Jonner, Magret Müller, Gottfried Vogelbacher, ???
2.Reihe, oben, v.l.n.r.: Roland Laufer, Maria Wetter, ???, ???, ???, ???, ???

Standort des Fotografen: 47.884835, 8.348446

Umzugwagen »Rosenkorb« in der Dittishauser Straße zur Stadterhebung, 27. Mai 1951

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Jutta Knöpfle zur Verfügung.

Ein ungewöhnlicher Umzug findet am 27. Mai 1951 in Löffingen statt – es ist kein Fasnachtsumzug, sondern ein Festzug der besonderen Art: Die feierliche Wiederverleihung der Stadtrechte wird gefeiert. In der Dittishauser Straße steht der prächtig geschmückte Festwagen »Rosenkorb« bereit. Auf dem von einem kräftigen Pferd gezogenen Wagen türmt sich ein riesiger Berg aus Rosen, der aus kunstvoll gefertigten Papierrosen besteht. Ein Junge sitzt oben auf dem Korb und winkt stolz den Zuschauer*innen zu. Der Korb mit den Rosen wurde im Haus von Fritz Adrion sen. (1897-1971) und Rosa Adrion (geb. Berger, 1898-1973) in der Alenbergstraße 21 geschaffen.

Um den Wagen gruppiert sich eine bunt gemischte Gruppe von Kindern und Jugendlichen, teils in langen weißen Gewändern. Ein Mann hält die Zügel des Pferdes. Im Hintergrund ist ein weiterer Umzugswagen zu sehen, stilisiert als Fachwerkgebäude . Es soll einen römischen Wachturm darstellen und verweist damit auf die lange Geschichte des Städtchens, das an diesem Tag in den Rang einer Stadt zurückkehrt.

Nur schade, dass das Wetter nicht mitspielt. Aber der Regen, der an diesem Tag fällt, kann die Stimmung zumindest nicht trüben.

Der Junge, der oben auf dem Korb sitzt, ist der dreijährige Werner Adrion (1948-2023). Die Festjungfrauen in langen weißen Gewändern sind Irma Zepf (verh. Hasenfratz, geb. 1937), Elisabeth van den Heuvel (verh. Laule, 1937-2025), Vroni Kraus (verh. Klose, geb. 1937), Inge Sauter (verh. Benitz), Helga Fuß (geb. 1937). Bei den Zwergen sind Helga Stöhr (verh. Küßner, geb. 1938), Elisabeth Jester (geb. 1938) und Sigrid Bader (verh. Fehrenbach, 1940-2023) zu erkennen.

Standort des Fotografen: 47.884741, 8.348343

Spielmannszug bei der Stadterhebung in der Dittishauser Straße, 27. Mai 1951

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Bernhard Adrion und Hildegard Adrion zur Verfügung.

Anlässlich der Wiederverleihung der Stadtrechte stellt sich der Festumzug in der Dittishauser Straße auf. Ein Schild verkündet: »1808 – Der erste Spielmannszug«. Der Tambourmajor Josef Heiler II (»Stettholz-Heiler« oder »De Molker« genannt) steht an der Spitze, die Trommler sind abmarschbereit. Hinter ihnen reihen sich weitere Umzugsteilnehmer*innen auf, die gleich durch die Straßen ziehen.

Der Spielmannszug gehört zur Feuerwehr. 1907 gilt als offizielles Gründungsjahr, aber auch davor gab es schon eine Feuerwehrmusik. Während des Zweiten Weltkrieges und in der unmittelbaren Nachkriegszeit ruhte das Vereinsleben. Doch am 12. Mai 1950 kam es zur Neugründung, und bei der Fronleichnamsprozession im selben Jahr trat er erstmals wieder auf. Der Spielmannszug musiziert aber nicht nur bei kirchlichen Festen, sondern auch bei sonstigen Anlässen und pfeift und trommelt flotte Märsche.

Heute spielen – in alphabetischer Reihenfolge – Klaus Allinger, Karl Benz, Fritz Egle, Alfred Fehrenbach, Johann Glunk, Karl Götz, Franz Guth, Anselm Heiler, Albert Kienzler, Oswald Laufer, Adolf Rappenegger, Walter Ratzer, Walter Selb, Egon Studer, Gottfried Vogelbacher, Josef Wölfle und Albin Zepf. Ein Großteil von ihnen gehört auch der Hexengruppe an und wirkte auch an der Wiederbelebung dieser Narrengruppe nach dem Zweiten Weltkrieg mit.

V.l.n.r.: 1 Franz Guth (»de Trottewäber«), 2 Josef Heiler II, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ???, 7 ???, 8 ???

Die Tamboure stehen abmarschbereit vor dem Haus von Waldwegwart Julius Zepf und seiner Ehefrau Sofie Zepf (Dittishauser Str. 19). Im Hintergrund ragt das neu erbaute Haus von Landwirt August Zepf und seiner Ehefrau Klara Zepf (Dittishauser Str. 21) auf. Das Ehepaar wohnt hier mit den Kindern seit 1945, nachdem es bei einem Bombenangriff sein Anwesen vis-à-vis des Pfarrhauses in der Unteren Hauptstraße verlor.

Standort des Fotografen: 47.885985, 8.349750