Fußball-Grümpelturnier der BSG Studer-Revox, Juni 1981

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Die Betriebssportgemeinschaft (BSG) der Firma Studer-Revox richtet ihr 7. Fußball-Grümpelturnier aus. Das Turnier entwickelt sich zu einem großen Ereignis: 35 Mannschaften, darunter auch vier Damenmannschaften, treten an. Gespielt wird über drei Tage hinweg auf den Sportflächen der Firmen Studer-Revox und Hogg. Mehr als 200 Zuschauer*innen verfolgen die Spiele und feuern ihre Mannschaften an.

Auf dem Foto posieren nach dem Turnier die beiden bestplatzierten Mannschaften der nichtaktiven Spieler für ein Erinnerungsbild. In der hinteren Reihe stehen die Sieger vom Automobilclub Löffingen (ACL), die sogenannten »ACL-Kicker«. In der vorderen Reihe knien die Zweitplatzierten von der Papierfabrik Neustadt. Das Finale der beiden Mannschaften war spannend: Erst in der Verlängerung fiel die Entscheidung. Mit einem 1:0-Sieg sicherten sich die »ACL-Kicker« den Wanderpokal.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Hans Waldvogel, 2 Mario Haselwander, 3 Mike ???, 4 A. Rashiti, 5 Heinrich Braun, 6 Wilfried Tröndle (1946-2017), 7 Wolfgang Dieterle, 8 Subhi Ibrahim (?-2013)
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Richard Kaltenbach (1951-2012), 2 Willi Fürderer (Dittishausen), 3 Konrad Benz, 4 Horst Sibold, 5 Herbert Kienzler, 6 Wolfgang Benz, 7 Bertil Weißenberger

Nach den Spielen verlagert sich das Geschehen in die Werkskantine, die bis auf den letzten Platz gefüllt ist. Bei der anschließenden Siegerehrung werden Preise im Gesamtwert von 905 DM vergeben

Standort des Fotografen: 47.885009, 8.354101

2 Fotos: Kindergartenfest, ca. 1985

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Renate Meder zur Verfügung.

Im Kindergarten wird gefeiert. Auf einer kleinen Holzbühne tanzen Kinder im Kreis um ein Geflecht aus Seilen – ein Bändertanz, bei dem sich die Stränge nach und nach umeinander winden. Die Kinder heben die Arme, drehen sich und folgen aufmerksam den Anweisungen der Erzieherin. Sie halten konzentriert die Seile fest und bewegen sich im Rhythmus. Noch ist das Geflecht ungeordnet, doch mit jeder Runde entsteht langsam ein Muster.

Die Bühne ist liebevoll geschmückt: Rote und gelbe Papiergirlanden spannen sich entlang des Geländers, daneben steht ein großer Sonnenschirm aus Bast – fast wie aus einem Urlaubsort. Im Hintergrund sitzen Eltern und Gäste im Gras oder auf Bänken und verfolgen das Programm.

Wochenlang wurde für das Kindergartenfest geübt: Lieder, kleine Tänze und Spiele. Für die Kinder bedeutet der Auftritt vor Publikum ein großes Abenteuer – und für die Eltern einen Moment, den man gern fotografisch festhält.

Zu sehen sind u.a. Birte Meder.

Standort des Fotografen: 47.883181, 8.346912

Klasse 6b der Realschule mit Lehrerin Glunk, 1988

Archiv der Realschule

Im Schulhof der Realschule hat sich die Klasse 6b mit Klassenlehrerin Barbara Glunk für ein Klassenfoto versammelt. Die 18 Schüler*innen verteilen sich auf drei Reihen, in der ersten wird gesessen, in der zweiten und dritten gestanden – in der letzten Reihe erhöht, damit auch wirklich alle Gesichter zu sehen sind. Die Mode verrät sofort die Zeit: weite Sweatshirts mit auffälligen Mustern, hochgekrempelte Jeans, bunte Pullover, Turnschuhe in allen Varianten. Die meisten lachen offen in die Kamera.

In der zweiten Reihe steht Klassenlehrerin Barbara Glunk, die seit 1982 an der Realschule unterrichtet.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Jonny Bader, 2 Armin Brunner, 3 Michael Bischof , 4 Alexandra Beha, 5 Lydia Willburger, 6 Sarah Becker
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Klassenlehrerin Barbara Glunk, 2 Daniela Meister, 3 Heike Zimmermann, 4 Ulla van den Heuvel, 5 Dirk Urban, 6 Klaus Faller, 7 Sonja Mayer
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 Petra Heer, 2 Andrea Rosenstiel, 3 Daniela Schmid, 4 Philipp Beierer, 5 Anja Burger, 6 Melanie Diesperger

Auf dem Foto fehlt Doreen Hentschel.

Standort des Fotografen: 47.884004, 8.347468

5 Fotos: Drachentanz beim Sommerfest des Altenpflegeheims, August 1989

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Ein langer, schuppiger Leib windet sich über den Rasen vor dem Altenpflegeheim. Vorne reißt der Drache sein Maul auf, die Zähne gefletscht, die Augen weit aufgerissen. Mehrere Mitwirkende tragen die kunstvoll gestaltete Drachenfigur. Mit jedem Schritt hebt und senkt sich der Körper, als würde das Ungeheuer wirklich leben. Die Fotoserie zeigt, wie sich der Drachenzug über die Rasenfläche bewegt. Der Drache schlängelt sich, bäumt sich auf, senkt sich wieder ab.

Das Altenpflegeheim St. Martin (Seppenhofer Str. 7) feiert sein Sommerfest. Und ausgerechnet zum großen Finale – dem Drachentanz der Seniorengruppe unter der künstlerischen Leitung von Peter Bueb – kommt die Sonne heraus. Fast wie bestellt bricht sie durch die Wolken und taucht die Szene in warmes Licht. Zahlreiche Zuschauer*innen haben sich im Halbkreis aufgestellt. Bewohner*innen und ihre Angehörigen, Löffinger Bürger*innen – sie alle verfolgen gespannt das Schauspiel. Die aufgespannten Regenschirme werden nach und nach zusammengeklappt. Mit viel Fantasie, handwerklichem Geschick, ihren selbst gefertigten Kostümen und spürbarer Freude leistet die Seniorengruppe einen besonderen Beitrag zum Sommerfest: Der Drachentanz ist zweifelsohne der Höhepunkt.

Wegen der unsicheren Wetterlage wurden Fest- und Speisesaal vorsorglich vorbereitet, doch am Ende spielt auch das Wetter mit. Die Stadtmusik sorgt für den musikalischen Rahmen, die Rötenbacher Kindertrachtengruppe zeigt Schwarzwälder Folklore, es wird gesungen, versteigert und gelacht. Der Erlös des Festes kommt kleinen Ausflügen und geselligen Veranstaltungen der Bewohner*innen zugute.

Standort des Fotografen: 47.882014, 8.345711

Narrengruppe »Kannibalen« in der Maienlandstraße, Fasnacht 1987

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Die Schulklasse 9b der Realschule ist hier als Narrengruppe unterwegs und hat sich als »Kannibalen« verkleidet. In Fellwesten, mit Stricken um die Hüften, zerzausten Frisuren und mit Ruß geschwärzten Gesichtern ziehen sie durch die Maienlandstraße.

Auf einer improvisierten Sänfte, getragen auf kräftigen Schultern, sitzt ihr »Häuptling« erhöht über der Menge. Er thront selbstbewusst über dem Zug, während unter ihm ein gewaltiger Knochen – oder vielleicht ein präparierter Tierkopf – mitgetragen wird.

V.l.n.r.: 1 Sandra Meier (verh. Riesterer), 2 Josefine S. (verh. ?), 3 Jürgen Thurau, 4 Jürgen Maier (verdeckt, gest. 1992), 5 Sascha Katla, 6 Achim Knöpfle, 7 Patrick Reinhard, 8 Joachim Knöpfle (verdeckt), 9 Wolfgang Schreiber
oben: Andreas Birkenberger

Der nasse Asphalt spiegelt die Figuren, Schneereste liegen am Straßenrand. Hinter der Gruppe erkennt man die Stadtwaage, das Haus Veith (Rötengasse 2) und das Haus Maier (Maienlandstr. 11).

Standort des Fotografen: 47.885148, 8.342662

2 Fotos: Aufstellen des Narrenbaums durch die 20-Jährigen, Fasnacht 1986

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Am »Schmutzigen Dunschdig« wird vor dem Café »Fuß« wieder der Narrenbaum gestellt – und die 20-Jährigen legen sich mächtig ins Zeug. Mit vereinten Kräften ziehen sie an den Seilen, stemmen Stangen unter den Stamm und rufen sich Kommandos zu. Der geschmückte Baum hebt sich langsam vom Boden, Zentimeter um Zentimeter, während das Publikum den Atem anhält. Ein Narrenpolizist in Uniform wacht über das Geschehen und sorgt mit strengem Blick dafür, dass die Menschenmenge Abstand hält. Sicherheit geht vor – auch in der närrischen Zeit.

Und mittendrin: eine ganze Schar rosaroter Panther. Von Kopf bis Fuß in Rosa gekleidet, mit gefärbten Haaren und Katzenschwänzen, ziehen die 20-Jährigen alle Blicke auf sich. Es ist ein fröhliches Durcheinander aus Muskelkraft, Gelächter und ein bisschen kontrolliertem Chaos.

Dass die 20-Jährigen ausgerechnet als »rosarote Panther« auftreten, ist kein Zufall: Mit der Zeichentrickserie, die Anfang der 1970er Jahre im deutschen Fernsehen Kultstatus erreichte, ist der Jahrgang 1966 aufgewachsen. Jetzt stehen sie mitten auf dem unteren Rathausplatz, im Schnee und Matsch, beim wichtigsten Kraftakt ihrer Fasnacht.

Standort des Fotografen: 47.883934, 8.343915

2 Fotos: Tropfsteinhöhle in der Alenbergstraße, 22. Juni 1989

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Klemens Rebholz und Cäcilia Runge zur Verfügung.

Nein, das ist kein Aprilscherz! In der Alenbergstraße verbirgt sich tatsächlich eine kleine Tropfsteinhöhle mit Stalaktiten – und vielleicht auch Stalagmiten. Die Höhle ist nicht zugänglich. Sie ist im Sommer 1989 nur für kurze Zeit sichtbar.

Als in der Alenbergstraße die Gasleitung verlegt wird, kommt bei den Bauarbeiten völlig Unerwartetes zum Vorschein: In der aufgegrabenen Straße öffnet sich ein Hohlraum mit Tropfsteinbildungen. Anwohner*innen greifen kurzerhand zum Fotoapparat und halten den ungewöhnlichen Fund fest, bevor der Leitungsschacht wieder verfüllt wird.

Standort des Fotografen: 47.885833, 8.343611

Ehrung beim Fanfarenzug im Gasthaus »Linde«, 1988

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Der Fanfarenzug hat zur Mitgliederversammlung ins Gasthaus »Linde« eingeladen. Heute geht es nicht ums Musizieren, sondern um Anerkennung und Dank. Der Verein besteht seit 1975 und hat sich in diesen Jahren fest im Löffinger Vereinsleben verankert. Proben, Auftritte, Umzüge und Feste prägen den Alltag der Mitglieder. Ohne das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder wäre dies alles nicht möglich. Umso wichtiger ist es, besonders engagierten Mitgliedern zu danken.

In der ersten Reihe sitzen die Verantwortlichen des Vereins: Wilfried Münzer als 1. Vorstand, daneben Heidi Wiedensohler, zuständig für die Kassenführung, und Michael Fehrenbach, der als Schriftführer die organisatorischen Fäden zusammenhält. Hinter ihnen stehen vier aktive Mitglieder, die den Fanfarenzug mittragen und prägen. Ganz rechts steht Günter Schelb, der als Tambormajor eine zentrale Rolle im musikalischen Auftreten des Zugs übernimmt.

1.Reihe, sitzend, v.l.n.r.: 1 Wilfried Münzer (1. Vorstand), 2 Heidi Wiedensohler (Kassenführung), 3 Michael Fehrenbach (Schriftführer)
2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 Cordula Bernauer, 2 Michael Heizmann, 3 Barbara Ludwig, 4 Manfred Blume, 5 Günter Schelb (Tambormajor)

Standort des Fotografen: 47.884226, 8.346540

3 Fotos: Grillparty von Stadtbediensteten, 1984

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Beate Lubrich zur Verfügung.

Ein Sommerabend im Jahr 1984. Das Feuer knistert leise, Holzscheite liegen im Kreis, und der Geruch von Rauch hängt in der Luft. Auf Bierbänken sitzen die Stadtbediensteten beisammen, das Bierglas oder die -flasche in der Hand, den Blick ins Feuer oder zu den Kolleg*innen gerichtet. Im Stadtwald, vor der »Stierhütte«, kommt man – jenseits von Dienstplänen – bei einem gemeinsamen Grillabend zusammen. Im Hintergrund stehen Bierkästen bereit.

Oberes Bild
V.l.n.r.:
1 Veronika Riesterer (Dittishausen), 2 Rita Bölle (geb. Schmid), 3 Gertrud Heitzmann (geb. Brugger, 1921-2005), 4 Ratschreiber Fritz Adrion (1920-2004), 5 Bernhard Wolf (Unadingen), 6 Gerhard Bader

Mittleres Bild
V.l.n.r.:
1 ??? Oschwald (Reiselfingen), 2 Artur Klausmann, 3 Sabine Hornstein (geb. Strobel), 4 Theobald Bausch (Unadingen), 5 Thomas Dickhaut (Bubenbach), 6 Lothar Baader

Unteres Bild
V.l.n.r.: 1 Gertrud Heitzmann (geb. Brugger, 1921-2005), 2 Werner Lubrich (1927-2010)

Standort des Fotografen: 47.927771, 8.319454

Umbau vom Haus Fehrenbach in der Maienlandstraße, 1987

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Inge Mayer zur Verfügung.

Staub liegt in der Luft, ein Kran ragt über das Dach hinaus. In der Maienlandstraße wird gerade ein Stück vertrauter Bausubstanz abgerissen: Der Ökonomieteil des Hauses Fehrenbach (Maienlandstr. 33) verschwindet Stein für Stein. Die Fehrenbachs betreiben schon länger keine Landwirtschaft mehr. Der Strukturwandel macht sich auch hier bemerkbar und verändert nach und nach Häuser und Straßenzüge. Was früher Stall, Scheune oder Lagerraum war, entspricht den Anforderungen der Zeit nicht mehr. An die Stelle des Ökonomiebereichs tritt neuer Wohnraum.

Das Haus gehört dem Landwirt Johann Fehrenbach (1922-2020), genannt »Bappile«. Es ist sein Elternhaus. Seine Eltern waren Johann Fehrenbach III (»Bläsius«, 1883-1938) und Karolina Fehrenbach (geb. Müller, 1894-1948). Schon früh musste Johann Fehrenbach Verantwortung übernehmen. Sein Vater kam1938 bei einem Motorradunfall am Mailänder Tor ums Leben, gerade einmal 54 Jahre alt. Mit 19 Jahren wurde Johann Fehrenbach zur Wehrmacht eingezogen und kehrte 1945 aus französischer Kriegsgefangenschaft zurück. 1947 heiratete er Frieda Fehrenbach (geb. Heckle, 1925-2013). Johann Fehrenbach ist in Löffingen bekannt und präsent: Von 1969 bis 1988 leitet er den landwirtschaftlichen Absatzverein mit Laden und Lager in der Kirchstraße. Außerdem ist er für die Breisgau-Milch auf den Höfen unterwegs, um Milchproben zu ziehen, und arbeitet als Strom- und Wasserableser für die Stadt Löffingen. Auch als Feuerwehrmann und Gemeinderat engagierte er sich.

Standort des Fotografen: 47.887567, 8.341262

Häuser Zahn und Walz in der Kirchstraße mit Weihachtsdekoration, ca. 1980

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Monika Huber zur Verfügung.

Schnee liegt in der Kirchstraße und dämpft die Schritte der wenigen Passant*innen, die an diesem Winterabend noch unterwegs sind. Der frisch geräumte Fahrbahnrand türmt sich zu kleinen Wällen, während der Rest der Straße unter einer geschlossenen, hell schimmernden Decke ruht. Über die Straße hinweg spannt sich Weihnachtsdekoration: eine Girlande mit elektrischen Lichtern, die ein warmes, festliches Leuchten in die Dunkelheit werfen.

Die Schaufenster der Bäckerei Zahn (Kirchstr. 13) und des Eisenwarengeschäfts Walz (Kirchstr. 15) sind hell erleuchtet. Hinter den Scheiben präsentieren sich Waren und Auslagen. Das Licht spiegelt sich im Schnee und lässt die Kirchstraße beinahe feierlich wirken. Auch die Fassaden sind geschmückt. Ein beleuchteter Tannenbaum strahlt in der Dunkelheit. Das Städtchen zeigt sich von seiner ruhigen, behaglichen Seite – das Leben verlagert sich in diesen Tagen etwas nach innen.

Links im Hintergrund steht das Haus Schelling (Kirchstr. 11) noch in seiner alten Form. Das spätere »Postbögle«, das Fußgänger*innen eine Abkürzung zum Postamt in der Bittengasse ermöglicht, existiert hier noch nicht.

Standort des Fotografen: 47.883270, 8.344912

Klassentreffen des Jahrgangs 1943 am Demetriusbrunnen, 1983

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Elke Moser zur Verfügung.

Der Demetriusbrunnen ist ein beliebter Ort für Erinnerungsfotos – auch beim Klassentreffen des Jahrgangs 1943. Im Sommer 1983 kommen die ehemaligen Schulkamerad*innen hier zusammen, um sich ablichten zu lassen. Jahrzehnte sind vergangen, seit sie die Schulbank gedrückt haben.

Nicht alle wohnen weiterhin in Löffingen, sodass man sich nur selten begegnet. Manche Gesichter sind sofort vertraut, andere müssen erst wieder eingeordnet werden. Zwischen Lachen, kurzen Gesprächen und dem Austausch alter Geschichten entsteht ein Moment des Wiedersehens, festgehalten vor dem Mailänder Tor und dem Demetriusbrunnen.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 Gerda Bednarz (geb. Mayer), 4 ???, 5 Dagmar Schmidt (geb. Anton), 6 Monica Farace (geb. Bartz), 7 ???
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 Gerda Fehrenbach (geb. Rappenegger, geb. 1943), 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ??? Kuttruff, 7 Hedwig Beha (geb. 1943)
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 Klaus Wider, 2 ???, 3 Irene Schwanz (geb. Neumann, 1943-2011), 4 Helmut Bartz (1942-2006), 5 Bernd Müller, 6 ???, 7 Wolfgang Zepf (geb. 1943)

Zum Jahrgang gehört auch Carola Hannes (geb. Auer).

Standort des Fotografen: 47.883716, 8.343757