Kindergruppe im Gasthaus »Linde«, ca. 1958

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Christoph Müller und Marlies Müller sowie Rita Bölle zur Verfügung.

Die Kinder stehen im Gasthaus »Linde« dicht beieinander. Einer scheint gerade einen Witz gemacht zu haben, denn mehrere Gesichter sind mitten im Lachen eingefroren. Die Gruppe setzt sich aus Mädchen und Jungen der Jahrgänge 1947 bis 1952 zusammen. Ordentlich gekleidet stehen sie zwischen Tischen und Stühlen, die für Erwachsene gemacht sind. Die Großen stehen hinten, die Kleinen vorne.

Was genau der Anlass dieses Zusammenseins ist, bleibt offen. Wird hier ein Kindergeburtstag gefeiert? Und wenn ja – welches Kind steht heute im Mittelpunkt? Sicher ist nur: Es ist ein besonderer Moment.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Franz Müller (geb. 1952), 2 Manfred Kaltenbrunner, 3 ???, 4 Gretel Bader (verh. Kaltenbach, geb. 1952)
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Marlies Müller (geb. 1951), 2 Veronika Kaltenbrunner (verh. Ruf, geb. 1951)
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 Alice Mayer (verh. Ganter, geb. 1947), 2 Rosi Bader (verh. Straub, geb. 1949), 3 Christel Mayer (verh. Wehrle, geb. 1949)

Standort des Fotografen: 47.884219, 8.346500

Unbekannter Mann mit Sohn und Tochter, ca. 1880

Fotograf: Atelier Johann Nepomuk Heinemann, Hüfingen | Dieses Foto stellten dankenswerterweise Christa Egle und Hans-Peter Hepting zur Verfügung.

Der Mann sitzt fest auf dem Stuhl, die Hände ruhig auf den Knien, den Blick direkt nach vorn gerichtet. Neben ihm stehen ein Junge und ein Mädchen, dicht bei ihm, als suchten sie Halt. Der Moment ist sorgfältig inszeniert – so, wie es sich für ein Familienporträt gehört. Aufgenommen wird das Bild im Atelier von Johann Nepomuk Heinemann in Hüfingen.

Der Mann trägt Vollbart und dunklen Rock, die Kinder sind ordentlich gekleidet und blicken ernst. Lächeln ist hier nicht gefragt. Ein Foto ist kein flüchtiger Schnappschuss, sondern ein Ereignis, das Bestand haben soll.

Wer diese Familie ist, lässt sich heute nicht mehr mit Sicherheit sagen. Vermutlich ist es Johann Baptist Klotz. Geboren wurde er am 2. Mai 1835 in Zoznegg bei Stockach. Er ist Bäcker und Bierbrauer von Beruf, in anderen Dokumenten wird er als Feldhüter bezeichnet. 1873 heiratete er Wilhelmine Klotz (geb. Mäder, 1846-?), die aus Löffingen stammt. Die Familie wohnt in der Alenbergstraße. Der Mann posiert mit seinen beiden Kindern, mit Sohn und Tochter. Die Tochter könnte Emma Klotz (geb. 1873) sein, der Sohn Emil Klotz (geb. 1875). Johann Baptist Klotz stirbt am 6. Januar 1901 im Alter von 62 Jahren.

Standort des Fotografen: Hüfingen

Musikgruppe bei der »Wieberfasnet« im Gasthaus »Linde«, Fasnacht ca. 1954

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Gaby Vogt zur Verfügung.

Dicht gedrängt stehen die Frauen um das Klavier, Musikinstrumente in den Händen, die Gesichter dem Notenblatt zugewandt. Im Gasthaus »Linde« wird musiziert – von Frauen für Frauen. Denn zum ersten Mal organisieren die Frauen des katholischen Müttervereins, der späteren Frauengemeinschaft, die sogenannte »Wieberfasnet«. An diesem Abend gehört das Gasthaus ganz ihnen. Frauen sitzen im Publikum und Frauen gestalten das Programm auf der Bühne, sie führen Sketche und Tänze auf und sorgen für Musik. Männer sind nicht zugelassen.

Am Klavier sitzt Johanna Rebholz (geb. Ganter, 1913-2003). Sie spielt nicht nur hier, sondern ist auch als Organistin in der katholischen Pfarrgemeinde tätig. Sicher begleitet sie die Mitspielerinnen routiniert, aufmerksam, den Blick zwischen Tasten und Noten wechselnd. Die Musikgruppe wirkt vertraut miteinander, voller Freude am gemeinsamen Musizieren.

V.l.n.r.: 1 Hedwig Vogt (geb. Limb, 1919-2010), 2 Luise Bader (geb. Straub, 1914-2009), 3 Hedwig Fieger (geb. Butsch, 1912-1989), 4 Gertrud Geisinger (geb. Limb, 1923-2011), 5 Johanna Rebholz (geb. Ganter, 1913-2003)

Standort des Fotografen: 47.884177, 8.346517

»Tännlewieber« vor einer Schutzhütte im Stadtwald, ca. 1960

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Konrad Kuster zur Verfügung.

Das Lachen ist ansteckend. Vor einer hölzernen Schutzhütte im Stadtwald haben sich die »Tännlewieber« zusammengefunden, dicht gedrängt, vertraut miteinander, einige in Arbeitskitteln und Schürzen, andere mit Kopftuch oder Strickjacke. In der Mitte vorne sitzt ein Junge, rechts steht Förster Werner Lubrich (1927-2010) – ein seltenes Gruppenfoto aus dem Arbeitsalltag, aufgenommen um 1960.

Der Wiederaufbau nach dem Krieg ist weitgehend abgeschlossen, der Wald, der von der französischen Besatzungsmacht in der Nachkriegszeit ziemlich abgeholzt wurde, wird neu aufgebaut und gezielt gepflegt. Die Frauen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Forstarbeit. Sie pflanzen junge Bäume, pflegen Kulturen, räumen Schlagabraum. Die Arbeit ist körperlich fordernd. Doch für einen Augenblick ruht die Arbeit, es wird gelacht und gescherzt. Die Atmosphäre ist gelöst, beinahe familiär. Die Kleidung ist moderner, die Farben bringen Leben ins Bild.

1.Reihe, hockend: 1 ???
2.Reihe, hockend, v.l.n.r.: 1 Edith Koch (verh. Biedenbach), 2 Käthe Kaufmann (geb. Nägele), 3 Rosemarie Scholl (Dittishausen), 4 Marlies Laufer
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 Anneliese Heitzmann (geb. Mayer), 2 [Brunhilde Heiler (geb. Hofmaier, 1931-2004)?], 3 Margret Beha (verh. Marx), 4 ???, 5 Luise Heizman (geb. Siebler, 1914-1970), 6 Walburga Olveira (geb. Bächle, Dittishausen), 7 Förster Werner Lubrich (1927-2010)
4.Reihe, v.l.n.r.: 1 Gerda Rappenegger (verh. Fehrenbach, geb. 1943), 2 ???, 3 ???, 4 Elise Braun (1910-?), 5 ???, 6 ??? Fürderer (Dittishausen), 7 Berta Rappenegger (verh. Mayer)

Standort des Fotografen: ???

Narrengruppe in der Dittishauser Straße, Fasnacht ca. 1952

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Inge Mayer zur Verfügung.

Felle hängen schwer über Schultern und Hüften, Speere werden fest umklammert. In der Dittishauser Straße hat sich eine Narrengruppe im Schnee aufgestellt, bereit für ein gemeinsames Foto. Die Kostüme wirken archaisch. Tierfelle, pelzige Mützen und improvisierte Waffen lassen an eine ferne Vorzeit denken. Vielleicht sind es Germanen? Schließlich lautet das Fasnachtsmotto 1952 »Als die Römer frech geworden«.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ???. 7 ???
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 [Johanna Egle (verh. Theiler)?], 5 ???, 6 ???. 7 ???, 8 ??? (verdeckt)

Standort des Fotografen: 47.885270, 8.349014

Familie Strobel (?) am Waschtrog, ca. 1920

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Inge Mayer zur Verfügung.

Heute ist Waschtag – und das bedeutet Schwerstarbeit. Im gepflasterten Hof steht der große verzinkte Waschtrog auf seinen vier Beinen. Darum gruppieren sich mehrere Frauen, die Ärmel hochgekrempelt, die Schürzen festgebunden. Ihre Hände greifen in das warme Seifenwasser, heben nasse Wäschestücke, wringen, reiben, tauchen ein – immer im gleichen Rhythmus, der viele Stunden füllt. Der Duft von Kernseife liegt in der Luft.

Neben den Frauen steht ein Mädchen. Es schaut neugierig in die Kamera, darf dabei sein, muss aber noch nicht mithelfen. Es hört neugierig den Gesprächen der Frauen zu, die über dem Waschtrog geführt werden – mal ernst, mal heiter. Ein Mann hat sich für einen Moment mit aufs Bild gesellt. Er packt beim Wäschewaschen nicht mit an.

V.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 Anna Strobel (geb. Guth, 1898-?), 5 ???, 6 ???

Fotos wie dieses sind selten. Während das Arbeitsleben der Männer in der Landwirtschaft und im Handwerk nur gelegentlich fotografisch festgehalten wird – ist die Hausarbeit der Frauen fast nie ein Fotomotiv.

Anna Strobel (1898-?) ist mit dem Landwirt Anselm Strobel (1883-1954) in der »Ziegelhütte« verheiratet.

Standort des Fotografen: ???

Drei Kinder am Ratzer-Brunnen, ca. 1950

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Inge Mayer zur Verfügung.

Drei Mädchen aus der Nachbarschaft haben sich auf dem Rand des Brunnentrogs niedergelassen – ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Sie tragen leichte Sommerkleider und ihre Beine baumeln über dem kühlen Steinrand. Hinter ihnen plätschert gleichmäßig das Wasser des »Ratzer-Brunnens«, eines alten Laufbrunnens mit steinerner Brunnensäule. Er prägt das Bild an der Ecke von Dittishauser Straße und Oberer Hauptstraße. Der Brunnen trägt seinen Namen nach der Familie Ratzer, die gleich vis-à-vis wohnt. Wenige Jahre später wird die Brunnensäule durch einen Felsblock aus der Wutachschlucht ersetzt.

V.l.n.r.: 1 Rita Hepting (verh. Zimmermann, geb. 1941), 2 Inge Hepting (verh. Mayer, geb. 1938), 3 Anna Jonner

Das Haus rechts (Obere Hauptstr. 16) gehört dem Schlossermeister Leopold Berger (1878-1952) und seiner Tochter (?) Emilie Laufer (geb. Berger, 1904-?), die mit dem Oberfeiler Wilhelm Laufer (1897-1958) verheiratet ist. Das Haus links (Talstr. 1) gehört dem Schotterwerksbesitzer Franz Bader (1901-1986).

Standort des Fotografen: 47.884888, 8.348655

2 Fotos: Weihnachtsfeier des Fußballclub im Gasthaus »Ochsen«, ca. 1971/72

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Ein fröhlicher Abend im Gasthaus »Ochsen«: Die Männer sitzen dicht an dicht an einem Tisch mit weißer Tischdecke. Vor ihnen reihen sich mehrere Bierflaschen, Gläser stehen halb voll, und die Stimmung ist sichtbar ausgelassen. Hinter ihnen leuchtet ein geschmückter Tannenbaum – untrügliches Zeichen, dass sie zu einer Weihnachtsfeier zusammengekommen sind. Von der Bühne her sorgt ein Musiker für Live-Musik; im Halbdunkel ist ein Mann am Keyboard zu erkennen. Der Musiker ist Max Huber.

Die Männer gehören des Fußballclub an. Es handelt sich um Spieler der Dritten Mannschaft des FCL.

erstes Bild
1.Reihe, sitzend, v.l.n.r.: 1 Bernd Vetter, 2 Waldemar Zürcher, 3 Bruno Hilpert (Dittishausen), 4 Reinhold Hryzuniak (geb. 1953), 5 Seppi Fritsche, 6 Peter Vierlinger (»Puschke«), 7 Rudi Zimmerhansl
2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 Franz Braun, 2 Manfred Hoyer

zweites Bild
Links sitzt Ernst Krauß (1897-1978) – oder Josef Armbruster?

Standort des Fotografen: 47.883892, 8.345238

Rupert Hepting bei der Kartoffelernte, ca. 1940

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Inge Mayer zur Verfügung.

Ein junger Mann läuft neben einem Kartoffelroder her, den zwei kräftige Pferde über den Acker ziehen. Die rotierenden Zinken des Geräts heben die Kartoffeln aus der Erde und schleudern sie an die Oberfläche, wo sie später von Hand aufgelesen werden. Der Landwirt ist Rupert Hepting (1905–1990).

Er lebt mit seiner Frau Sofie Hepting (geb. Jonner, 1909-1995) in der Dittishauser Straße. Sein Feld bewirtschaftet er noch ganz in der traditionellen Arbeitsweise, bevor sich in den Nachkriegsjahrzehnten immer mehr Maschinen durchsetzen. Das Foto zeigt einen Moment harter Alltagsarbeit in der Landwirtschaft.

Standort des Fotografen: ???

Sägewerk Benz im Winter, ca. 1970-1972

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Gerhard Pfeifer zur Verfügung.

Das Sägewerk Benz liegt unter einer dicken Schneedecke. Die Bretterstapel auf dem Werksgelände sind fast nicht mehr zu erkennen, so hoch türmt sich der Schnee auf ihnen. Nur der Schornstein verrät, dass hier noch gearbeitet wird: Eine schwarze Rauchfahne steigt in den strahlend blauen Himmel, der so klar ist, dass kein einziges Wölkchen zu sehen ist.

Noch sägt man hier Holz zu – nicht mehr lange. Denn nur kurze Zeit später, im November 1972, wird der Betrieb eingestellt und das Sägewerk stillgelegt. Dieses winterliche Bild bewahrt somit einen der letzten Eindrücke eines Unternehmens, das über Jahrzehnte die Arbeitswelt in Löffingen prägte.

Standort des Fotografen: 47.883761, 8.337756

Hochzeitsgesellschaft im Gasthaus »Ochsen«, ca. 1915

Fotograf: Leo Molitor, Neustadt
Dieses Foto stellte dankenswerterweise Christa Egle zur Verfügung.

Es ist ein besonderer Tag, einer, den man festhalten möchte – und dafür hat sich die ganze Hochzeitsgesellschaft ordentlich herausgeputzt. In einem Gasthaus versammeln sich Braut und Bräutigam mit Familie und Freund*innen zum Gruppenfoto. In der Mitte des Bildes stehen Braut und Bräutigam. Die Braut, ganz in Schwarz – das weiße Hochzeitskleid setzt sich erst später durch – mit einem weißen Schleier und Blumenstrauß, die etwas Helligkeit in die ernste Festkleidung bringen. Neben ihr steht der Bräutigam im dunklen Anzug. Um die beiden gruppieren sich die Gäste: Frauen in feinen Kleidern, mit Broschen, Rüschen und sorgsam frisierten Haaren, Männer mit Krawatten und Weste. Man ahnt die Aufregung, die diesem Moment vorausging: das Aufstellen, das Zurechtrücken der Stühle, das Rascheln der Kleider. Dann der Moment der Stille – »Jetzt bitte alle stillhalten!« – und der Fotograf Leo Molitor aus Neustadt drückt ab. Der Prägestempel unten rechts weist ihn als Urheber der Fotografie aus.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Johanna Straub (geb. Faller, 1885-?), 2 Anna Sibold, 3 ???, 4 Emma Hirt (verh. Münzer), 5 ???, 6 Josefa Sibold (geb. Faller), 7 Karl Sibold (1867-1917), 8 Maria Hummel, 9 Anna Hummel (geb. Sibold), 10 Josef Egle (1890-1970), 11 Karl Egle (1885-1940)
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 Braut ???, 5 Bräutigam ???, 6 Konrad Sibold, 7 ???, 8 ???, 9 ???, 10 August Egle (1886-1946), 11 Anna Heizmann (geb. Faller)
3.Reihe, v.l.n.r.: Julius Zepf (1889-?), 2 Theresia Zepf (verh. Hurle, 1891-?), 3 Karl Zepf (1892-?), 4 Maria Zepf (verh. Rogg, 1887-1972), 5 ???, 6 Johann Preuß (1884-1943), 7 Agathe Preuß (geb. Sibold, 1882-1967)

Das Brautpaar ist bislang namentlich unbekannt. Die Hochzeitsfeier findet im Gasthaus »Ochsen« (Rathausplatz 12) statt. Es scheint sich nicht um die Wirtsstube zu handeln, sondern um den Saal. Der Raum ist reich dekoriert mit gemusterten Tapeten und gerahmten Bildern. Ein Rohr ist unter der Decke eingezogen.

Standort des Fotografen: 47.884005, 8.345292

Familie Fehrenbach mit zwei Hunden im Gras, ca. 1920

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Ein Sommertag, irgendwo am Waldrand oder auf einer Wiese. Familie Fehrenbach hat sich für ein Erinnerungsfoto niedergelassen – nicht steif wie im Atelier, sondern ganz entspannt unter freiem Himmel. Zu sehen ist ganz rechts eine Frau, die wohl die Mutter der anderen ist. Neben ihr sitzen zwei junge Frauen, die sich aneinander lehnen und ihre Vertrautheit zeigen, sowie ein junger Mann, der einen Hund fest im Arm hält, ein struppiges Tier, das freundlich in die Kamera schaut. Dahinter ist ein kleiner Junge zu erkennen, der einen zweiten kleineren Hund in den Armen hält – offenbar das jüngste Familienmitglied auf vier Beinen.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Anna Fehrenbach (verh. Jordan, 1907-1982), 2 ???, 3 ??? Fehrenbach, 4 Sofie Fehrenbach (geb. Tritschler, 1879-1959)
2.Reihe: 1 August Fehrenbach (1906-2000)

Ehemann und Vater Adolf Fehrenbach (1879-1918), Landwirt von Beruf, ist nicht auf dem Foto zu sehen. Er fiel als Soldat im Ersten Weltkrieg am 27. April 1918 im Alter von 39 Jahren. Die Familie wohnt in der Maienlandstr. 39.

Standort des Fotografen: ???