Drei Kinder am Ratzer-Brunnen, ca. 1950

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Inge Mayer zur Verfügung.

Drei Mädchen aus der Nachbarschaft haben sich auf dem Rand des Brunnentrogs niedergelassen – ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Sie tragen leichte Sommerkleider und ihre Beine baumeln über dem kühlen Steinrand. Hinter ihnen plätschert gleichmäßig das Wasser des »Ratzer-Brunnens«, eines alten Laufbrunnens mit steinerner Brunnensäule. Er prägt das Bild an der Ecke von Dittishauser Straße und Oberer Hauptstraße. Der Brunnen trägt seinen Namen nach der Familie Ratzer, die gleich vis-à-vis wohnt. Wenige Jahre später wird die Brunnensäule durch einen Felsblock aus der Wutachschlucht ersetzt.

V.l.n.r.: 1 Rita Hepting (verh. Zimmermann, geb. 1941), 2 Inge Hepting (verh. Mayer, geb. 1938), 3 ???

Das Haus rechts (Obere Hauptstr. 16) gehört dem Schlossermeister Leopold Berger (1878-1952) und seiner Tochter (?) Emilie Laufer (geb. Berger, 1904-?), die mit dem Oberfeiler Wilhelm Laufer (1897-1958) verheiratet ist. Das Haus links (Talstr. 1) gehört dem Schotterwerksbesitzer Franz Bader (1901-1986).

Standort des Fotografen: 47.884888, 8.348655

Waldarbeiter im Schneetreiben, 1978

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Konrad Kuster zur Verfügung.

Dichter Schneefall liegt über dem Wald, die Konturen verschwimmen im weißen Treiben. Auf einer kleinen Lichtung stehen mehrere Waldarbeiter, warm eingepackt in dicke Jacken und Mützen. Der Atem bildet Wolken in der kalten Luft. Auf dem Waldboden liegt zwischen Schnee und Matsch eine Rolle Draht und allerlei Schrott.

Die Forstarbeiter führen auch in der kalten Jahreszeit notwendige Arbeiten durch: Sturmschäden beseitigen, gefälltes Holz abtransportieren, Wege freihalten oder Maschinen reparieren. Zwei Autos stehen etwas weiter hinten, halb eingeschneit.

V.l.n.r.: 1 Ewald Werne (Reiselfingen), 2 Hermann Frey (Göschweiler), 3 ???, 4 ???

Standort des Fotografen: ???

Bauhofleiter Rudolf Jordan beim Teeren in der Bahnhofstraße, 1982

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Gerhard Pfeifer zur Verfügung.

Stadtaufseher und Bauhofleiter Rudolf Jordan (1942-2024) ist in der Bahnhofstraße bei der Arbeit zu sehen. Mit Gummistiefeln, Teerspritze und geübtem Griff bessert er die Asphaltdecke aus. Er übernahm bereits im Alter von 24 Jahren, zum 1. März 1967, die Leitung des städtischen Bauhofs. Jahrzehntelang prägt er mit seinem Team das Bild der Stadt: Straßen werden geflickt, Gehwege erneuert, Weihnachtsbäume aufgestellt, Schneemassen geräumt, Reparaturen erledigt und unzählige kleinere wie größere Arbeiten erledigt.

2003 geht Rudolf Jordan in den wohlverdienten Ruhestand. Am 11. April 2024 stirbt er im Alter von 81 Jahren – vielen bleibt er als engagierter Bauhofleiter in Erinnerung, der überall selbst mitanpackt.

Standort des Fotografen: 47.883987, 8.341868

Familie Benz bei der Heuernte am Ochsenberg, ca. 1940

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Adolf Benz zur Verfügung.

Ein sonniger Sommertag am Ochsenberg. Das Gras ist gemäht, getrocknet – jetzt muss es eingefahren werden, bevor das Wetter umschlägt. Für die Familie Benz ist das Hochsommeralltag. Gemeinsam stehen sie auf der Wiese, dicht am Ochsengespann, das den hohen Leiterwagen zieht. Die Erwachsenen führen die schweren Heugabeln und werfen die duftenden Bündel hinauf. Oben auf dem Wagen balanciert ein Junge und tritt das Heu fest, damit möglichst viel aufgeladen werden kann. Vermutlich ist es Adolf Benz (1930-2025).

Heuernte ist Familiensache – jede Hand wird gebraucht, vom jüngsten Kind bis zur Großmutter. Familie Benz wohnt in der Kirchstraße, doch ihr eigentliches tägliches Leben spielt sich draußen ab, auf den Feldern und Wiesen rund um Löffingen. Die schmale Baumallee im Hintergrund zeichnet die Landstraße nach Rötenbach nach.

Standort des Fotografen: 47.885150, 8.330410

4 Fotos: Einschulung in der Turnhalle, 1971

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

In der Turnhalle herrscht geschäftiges Treiben: Die neuen Erstklässler*innen haben ihren großen Tag. Aufgeregt, stolz – und manche auch ein bisschen eingeschüchtert – sitzen sie auf den Bänken und halten ihre bunt geschmückten Schultüten fest umklammert. Hinter ihnen nehmen Eltern und Geschwister Platz. Auffällig ist: Mütter und Geschwister sind zahlreich vertreten, Väter hingegen sucht man auf den Fotos vergeblich. Wahrscheinlich sind sie arbeiten – und überhaupt gilt die Kindererziehung überwiegend als Aufgabe der Mütter.

Nachdem die Kinder ihren Klassen zugeteilt wurden, formieren sich kleine Gruppen, die nun erstmals gemeinsam losziehen. Eine von ihnen wird von Lehrerin Maria Waßmer angeführt, die ihre neue Klasse in Empfang nimmt und ins Klassenzimmer begleitet. Für die Kinder beginnt damit ein neuer Lebensabschnitt – und für die Erwachsenen ein Moment, der ebenso stolz macht wie wehmütig.

erstes Bild: Thomas Riegger, Heike Fuß

zweites Bild: Birgit Kuhlmann, Susanne Fischer, Angelika Beha, Rudolf Nägele, Franz Scholz, Gerald Mürb

drittes Bild: Pia Fehrenbach, Angelika Beha; Mütter: Melitta Fehrenbach, Olga Streit, Elisabeth Isele, Christel Kaiser?, Veronika Dörflinger, Irmgard Hasenfratz, Waltraud Egle?

viertes Bild: Helmar Bächle, ??? Beha, Günter Kaiser

Standort des Fotografen: 47.882783, 8.347812

Klassentreffen des Jahrgangs 1951/52 am Demetriusbrunnen, 2001

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Bernhard Adrion zur Verfügung.

Fünfzig Jahre sind sie alt, die Frauen und Männer, die vor vielen Jahrzehnten gemeinsam die Schulbank drückten. Jetzt stehen sie wieder Seite an Seite, versammelt am Demetriusbrunnen auf dem unteren Rathausplatz. Hinter ihnen spannt sich das farbenfrohe Ensemble der Altstadthäuser auf, mittendrin das Mailänder Tor.

Ein Klassentreffen ist immer auch eine kleine Zeitreise: Man erzählt Geschichten von früher, lacht über Streiche, erinnert sich an Lehrer*innen, die man längst vergessen glaubte. Die Gesichter sind älter geworden, doch in den Blicken blitzt ein Stück Vertrautheit auf.

V.l.n.r.: 1 Werner Maier, 2 Manfred Kienzler, 3 Veronika Ruf (geb. Kaltenbrunner, geb. 1951), 4 Walter Hauser, 5 Renate Obert (geb. Trenkle), 6 Annemarie Fischer (geb. Hryzuniak), 7 Ursula Hodel (geb. Schelling), 8 Klaus Heizmann, 9 Marietta Rosenstiel (geb. Mürb, geb. 1952), 10 Georg Dieterle, 11 Luzia Vierlinger (geb. Trenkle, geb. 1951), 12 Bernhard Adrion (geb. 1951), 13 Priska Winterhalter (geb. Nickel)

Standort des Fotografen: 47.883715, 8.343747

2 Fotos: Weihnachtsfeier des Fußballclub im Gasthaus »Ochsen«, ca. 1971/72

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Ein fröhlicher Abend im Gasthaus »Ochsen«: Die Männer sitzen dicht an dicht an einem Tisch mit weißer Tischdecke. Vor ihnen reihen sich mehrere Bierflaschen, Gläser stehen halb voll, und die Stimmung ist sichtbar ausgelassen. Hinter ihnen leuchtet ein geschmückter Tannenbaum – untrügliches Zeichen, dass sie zu einer Weihnachtsfeier zusammengekommen sind. Von der Bühne her sorgt ein Musiker für Live-Musik; im Halbdunkel ist ein Mann am Keyboard zu erkennen. Der Musiker ist Max Huber.

Die Männer gehören des Fußballclub an. Es handelt sich um Spieler der Dritten Mannschaft des FCL.

erstes Bild
1.Reihe, sitzend, v.l.n.r.: 1 Bernd Vetter, 2 Waldemar Zürcher, 3 Bruno Hilpert (Dittishausen), 4 Reinhold Hryzuniak (geb. 1953), 5 Seppi Fritsche, 6 Peter Vierlinger (»Puschke«), 7 Rudi Zimmerhansl
2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 Franz Braun, 2 Manfred Hoyer

zweites Bild
Links sitzt Ernst Krauß (1897-1978) – oder Josef Armbruster?

Standort des Fotografen: 47.883892, 8.345238

3 Fotos: Tanzstunde im Haus Adrion in der Alenbergstraße, ca. 1954/55

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Inge Mayer zur Verfügung.

Wenn Fritz Adrion (1897–1971) nicht als Gipsermeister auf Baustellen zugange ist, verwandelt er sein Zuhause in eine kleine Schule der feinen Lebensart. Im Haus der Familie Adrion (Alenbergstr. 21) gibt es einen Raum mit blank gescheuertem Dielenboden. Dort treffen sich an den Abenden der Woche Jugendliche – aufgeregt, herausgeputzt, ein wenig unsicher.

Fritz Adrion bringt ihnen nicht nur Walzer, Foxtrott und Tango bei. Mindestens ebenso wichtig ist ihm, wie man sich als junge Dame oder junger Herr der frühen 50er Jahre zu benehmen hat. Teil der Tanzstunde ist auch Anstandsunterricht. Der Krieg ist erst wenige Jahre vorbei, das Land ist nach all dem nationalsozialistischen Heldenlärm auf der Suche nach anderen Idealen. Die »Halbstarken«, die ein paar Jahre später Furore machen werden, sind noch weitgehend Zukunftsmusik. Die Jugendlichen von 1952 bekommen noch gute Manieren, gepflegte Kleidung und respektvolles Auftreten eingeimpft.

Zur Musik aus dem Grammophon – manchmal auch live zu Musikinstrumenten – drehen die Paare ihre ersten vorsichtigen Runden. Der Höhepunkt jedes Kurses ist das festliche Tanzkränzchen. Dann erscheinen alle in ihrem besten Sonntagsstaat, und die Nervosität steigt. Es wird getanzt, gelacht – und für die Ewigkeit posiert. Die Gruppe rückt zusammen, die Mädchen in Kleidern, die Jungen im Jackett, und für einen Augenblick scheint die Welt der Erwachsenen ganz nah.

erstes Bild
1.Reihe, v.l.n.r.:
1 ???, 2 ???
2.Reihe, sitzend, v.l.n.r.: 1 Lore Nägele (verh. Bechtler, Dittishausen), 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 Inge Hepting (verh. Mayer), 6 Eugen Fehrenbach
3.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 ???, 2 [Karl Heizmann ?], 3 Hermann Beha (1937-2021), 4 ???, 5 Bruno Nägele (1937-2010), 6 ???, 7 ???, 8 Waldemar Zepf (1937-2024), 9 ???, 10 ???, 11 Berta Rappenegger (verh. Maier, Dittishausen), 12 ???, 13 Emil Benz (Stettholz), 14 Irma Benz (verh. Fritsche)

zweites Bild
1.Reihe, v.l.n.r.:
1 Inge Hepting (verh. Mayer), 2 ???, 3 ???
2.Reihe, sitzend, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ???
3.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ???, 7 ???, 8 ???, 9 ???, 10 ???, 11 ???, 12 ???, 13 ???

drittes Bild
1.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???
2.Reihe, sitzend, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ???
3.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ???, 7 ???, 8 ???, 9 ???, 10 ???, 11 ???, 12 ???

Standort des Fotografen: 47.886388, 8.342925

2 Fotos: Ski-Club auf der Loipe in der »Breiten«, 1991

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Nach zwei Wintern ohne ausreichende Schneedecke ist es endlich wieder soweit: Der Skiclub kann zu einem Langlauf einladen. Bei strahlendem Winterwetter stehen 22 Teilnehmer*innen an der Loipe in der »Breiten« bereit. Für viele bietet sich damit die Gelegenheit, die 15-Kilometer-Strecke für das Deutsche Sportabzeichen zu nutzen.

Der älteste Starter ist Walter Egle, Ehrenvorsitzender des Skiclubs. Zu den jüngsten gehören Thomas Volk, Martin Heiler und Thomas Morent. Auch politischer Einsatzwille zeigt sich auf den Skiern: Die Stadträte Theo Walz und Hubert Volk sind mit am Start.

Die Organisation liegt in den bewährten Händen des Vorsitzenden Erich Satler und seines Mitstreiters Peter Conzelmann. Die Zeitmessung übernehmen Karl Schreiber und Irene Egy. Bei der anschließenden Siegerehrung überreicht Erich Satler allen Teilnehmenden eine Urkunde. Ihre gelaufenen Zeiten fließen zugleich in die Dreierkombination des Skiclubs ein – neben Langlauf gehören auch Riesenslalom und Kegeln zu dieser Wertung.

Zu sehen sind u.a. Walter Egle (18), Otmar Heiler (12), Peter Conzelmann, Erich Satler (5) und Fritz Höcklin.

Standort des Fotografen: 47.883152, 8.336272

Umzugswagen »Benz-Kamin« auf dem unteren Rathausplatz, Fasnacht 1985

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Nur wenige Monate ist es her, dass ein Wahrzeichen verschwunden ist, das über Jahrzehnte zur »Skyline« von Löffingen gehört hatte: Der hohe Schornstein des Sägewerks Benz wurde am 5. Oktober 1984 gesprengt und aus dem Stadtbild getilgt.

Doch an Fasnacht lebt er noch einmal auf – zumindest für ein paar fröhliche Stunden. Auf einem Umzugswagen, der am »Fasnet Mändig« über den unteren Rathausplatz rollt, ragt der »Benz-Kamin« wieder in die Höhe, liebevoll aus Backsteinattrappen nachgebaut. Mit auf dem Wagen steht ein als Sprengmeister verkleideter Narr, komplett mit Bauhelm und Lärmschutzkopfhörern. Eine humorvolle Hommage an das verschwundene Industriedenkmal – und ein Beispiel dafür, wie schnell aktuelle Ereignisse in Löffingen zum närrischen Thema werden.

Der Umzugwagen spielt zugleich auf das Sägewerk Krebs im benachbarten Rötenbach an. »… der Krebs ist nicht mehr!!!« lautet die Inschrift, die am Wagen angebracht ist. Das Sägewerk Krebs fiel 1981 einem Großbrand zum Opfer.

Standort des Fotografen: 47.883929, 8.343763

Rupert Hepting bei der Kartoffelernte, ca. 1940

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Inge Mayer zur Verfügung.

Ein junger Mann läuft neben einem Kartoffelroder her, den zwei kräftige Pferde über den Acker ziehen. Die rotierenden Zinken des Geräts heben die Kartoffeln aus der Erde und schleudern sie an die Oberfläche, wo sie später von Hand aufgelesen werden. Der Landwirt ist Rupert Hepting (1905–1990).

Er lebt mit seiner Frau Sofie Hepting (geb. Jonner, 1909-1995) in der Dittishauser Straße. Sein Feld bewirtschaftet er noch ganz in der traditionellen Arbeitsweise, bevor sich in den Nachkriegsjahrzehnten immer mehr Maschinen durchsetzen. Das Foto zeigt einen Moment harter Alltagsarbeit in der Landwirtschaft.

Standort des Fotografen: ???

Schülerchor bei der Einschulung in der Turnhalle, 1971

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Das neue Schuljahr 1971/72 beginnt – und für die Zweitklässler*innen fühlt es sich an, als wären sie plötzlich groß geworden. Bei der Einschulungsfeier in der Turnhalle dürfen sie schon eine wichtige Rolle übernehmen: Sie begrüßen die neuen ABC-Schützen mit einem kleinen Lied, das sie eigens dafür einstudiert haben.

In Reih und Glied stehen sie auf dem Hallenboden. Lehrerin Helen Waßmer steht ihnen gegenüber und dirigiert den Chor. Für die frisch eingeschulten Erstklässler*innen ist es der erste Eindruck vom Schulleben – und die älteren Kinder zeigen stolz, was man nach einem Jahr schon alles kann.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Michael Fritsche (1964-2024), 2 Gabriele Kuntz, 3 Henry Fehrenbach, 4 Helge Wiek, 5 ???, 6 Axel Fehrenbach, 7 Renate Hepting oder Ulrike Glunk, 8 Marietta Wehrle, 9 Hannelore Egle, 10 Andrea Wörner, 11 Sabine Kromer (verh. Benitz, 1963-2017), 12 Wolfgang Hörig, 13 ???, 14 Barbara Bernauer (1963-2009)
2.Reihe, v.l.n.r.:

Standort des Fotografen: 47.882805, 8.347817