Umzug beim Sängerfest auf dem oberen Rathausplatz, 31. Juli 1927

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Else Egle und Hermann Egle zur Verfügung.

Der obere Rathausplatz ist kaum wiederzuerkennen. Fahnen und Girlanden spannen sich zwischen den Häusern, aus allen Richtungen strömen Menschen herbei. Dicht gedrängt stehen die Zuschauer*innen am Straßenrand, während sich der Festzug langsam seinen Weg durch das Städtchen bahnt. Vorneweg zieht eine Musikkapelle – Trompeten, Hörner und Tuben glänzen im Licht. Dahinter folgen weitere Vereine und Festteilnehmer*innen. Männer in Anzügen und Hüten, Frauen in hellen Sommerkleidern, Kinder, die neugierig zwischen den Erwachsenen stehen oder sich am Rand des Geschehens durchschlängeln. Es ist ein lebendiges Bild voller Bewegung, Klang und Stimmengewirr.

An diesem Wochenende steht das Städtchen ganz im Zeichen des Schwarzwaldgau-Sängerbundesfestes. Rund 3.000 Sänger*innen sind angereist, dazu kommen viele hundert Besucher*innen. Bereits am Vorabend füllt ein Festbankett mit etwa 2.000 Teilnehmer*innen die Säle, am Sonntagvormittag folgt das Preiswettsingen mit anschließendem Konzert. Der Festumzug bildet den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Schätzungsweise 4.000 bis 5.000 Menschen beteiligen sich daran – eine beeindruckende Zahl, die zeigt, welche Bedeutung das Sängerwesen hat. Singen ist schließlich mehr als Musik: Es bildet auch Gemeinschaft und stiftet Identität.

Im Hintergrund ragt die Gewerbliche Fortbildungsschule (Demetriusstr. 1) auf. Von der Freitreppe aus bietet sich ein Blick auf das dichte Gedränge auf dem Rathausplatz.

Standort des Fotografen: 47.884024, 8.344913

4 Fotos: Narrenumzug auf dem oberen Rathausplatz, Fasnacht 1930

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Dorothea und Michael Kasprowicz zur Verfügung.

Der obere Rathausplatz ist voller Menschen. Fast scheint es, dass alle Einwohner*innen des Städtchens auf den Beinen sind. Es ist der 2. März 1930, wie auf den Fotos notiert ist, ein Sonntag – und in Löffingen wird Fasnacht gefeiert. Das Motto lautet: »Generalmusterung und Besuch Seiner Majestät des Kaisers«. Der musste zwar im November 1918 abdanken und verschwand ins niederländische Exil, aber anlässlich der närrischen Tage kehrt er nach Löffingen zurück.

Auf den Fotos sind freilich keine einzelnen Narrengruppen oder Details wie Kostüme zu erkennen. Zu sehen ist vor allem die dichte Menschenmenge, die die Umzugstrecke einrahmt und sich rund um den Rathausbrunnen drängt. Männer, Frauen und Kinder stehen Schulter an Schulter, viele mit Hüten und Mänteln, einige auf Fensterbänken oder erhöhten Standpunkten, um besser sehen zu können. Stimmengewirr, Gelächter und Musik liegen in der Luft. Pferde, die vor einen Holzkarren gespannt sind, warten geduldig am Rand des Menschenauflaufs, während sich der Platz immer mehr füllt und das närrische Treiben seinen Lauf nimmt.

Der Rathausplatz wird eingerahmt vom 1909 erbauten »Stadtbau« (Demetriusstr. 1), in dem sich die Gewerbliche Fortbildungsschule befindet, und vom Haus Nägele (Rathausplatz 2), das der Kaufmannswitwe Lina Nägele (geb. Ott) gehört, sowie vom Postamt (Rathausplatz 3). Die beiden letzteren Häuser waren ursprünglich ein Gebäude, wie noch an der durchgehenden Dacheindeckung zu erkennen ist. Nur die Fassadengestaltung unterscheidet sich stark. Einst war es das Fürstenbergische Amtshaus und wurde von den Einwohner*innen respektvoll »Schloss« genannt. Nach der Auflösung des Fürstentums Fürstenberg kam Löffingen zum neu gegründeten Großherzogtum Baden und das Haus diente zunächst weiterhin als Dienstgebäude. Majestäten haben hier zwar nie verkehrt, aber als herrschaftliches Gebäude ist es die perfekte Kulisse für das närrische Treiben und den fiktiven »Besuch Seiner Majestät des Kaisers«.

Standort des Fotografen: 47.883861, 8.344760

Mehrbildkarte mit Gewerbeschule und Gesamtansicht, ca. 1910

Stadtarchiv

Am 23. März 1907 waren bei einem Großbrand im Städtchen 15 Häuser eingeäschert worden. Wenige Jahre später wird diese Ansichtskarte vertrieben, die unten links eine Ansicht von zwei wiederaufgebauten Häusern zeigt: Die »Gewerbliche Fortbildungsschule« (Demetriusstr. 1), die den Straßenzug zum oberen Rathausplatz hin abschließt, und daneben das Haus von Sattlermeister Wilhelm Krauß (Demetriusstr. 2). Wie neu die beiden Gebäude und die Außenanlage sind, ist auch an den beiden frisch gepflanzten Bäumchen zu erkennen, die links und rechts der Freitreppe der Gewerbeschule stehen.

Auf die Mehrbildkarte ist außerdem eine Gesamtansicht des Städtchens zu sehen, die vom Gewann »Im kleinen Brühl« aufgenommen wird. Dass diese Perspektive gewählt wird, hängt sicherlich mit der 1901 eröffneten Bahnlinie zusammen, die man so bestens mit auf das Bild bekommt. Schließlich ist man Stolz darauf, dass das Städtchen Anschluss an das moderne und Fortschritt verheißende Transportmittel Eisenbahn hat. Außerdem bekommt der Fotograf aus dieser Perspektive auch die neu erbaute neoromanische Wallfahrtskirche Witterschneekreuz mit auf das Foto, die 1901 geweiht wurde, wenngleich sie nur aus der Ferne grüßt.

Auch das 1907 erbaute Großherzogliche Forstamt (Rötenbacher Str. 8) ist am linken Bildrand zu sehen. Daneben steht das Haus von Landwirt Karl Benz (Rötenbacher Str. 10).

2 Fotos: Blick vom Kirchturm zum Alenberg, ca. 1926

Verlag A. Rebholz, Löffingen | Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Vor wenigen Jahren wütete ein Großbrand und legte das halbe Städtchen in Schutt und Asche. Mittlerweile ist der Wiederaufbau abgeschlossen. Der Schrecken ist verblasst und alles wirkt wieder friedlich. Vom Kirchturm aus hat man einen imposanten Blick in Richtung Alenberg. Man sieht gleich mehrere neugebaute Häuser am unteren Rathausplatz, in der Demetriusstraße, der Ringstraße und der Alenbergstraße, an den Staffelgiebeln zu erkennen. Blickt man auf das massive Rathausgebäude, dann überrascht es nicht, dass die Feuerwehr 1921 alles daran setzte, um dieses Gebäude zu erhalten. Ein brennendes Rathaus hätte ganz sicher ein Übergreifen des Feuers auf weitere Straßenzüge und deren Untergang bedeutet.

Ähnlich massiv wie das Rathaus ist das ehemalige Gasthaus »Sonne« (Rathausplatz 9-10), dessen Rückseite zur Eggertenstraße hin zu sehen ist. Die unbebaute Fläche zu seiner Linken dient als Schulhof, denn noch befindet sich die Volksschule im Rathausgebäude. Außerhalb des Stadtrings sind die Häuser der Vorstadtstraße und der Oberen Hauptstraße zu erkennen. Im Hintergrund sieht man den Friedhof mit der Kapelle.

Standort des Fotografen: 47.882612, 8.344053

Schulklasse der Gewerbeschule mit Lehrer Ehret, 1935

Dieses Foto stellten uns dankenswerterweise Else Egle und Hermann Egle zur Verfügung.

25 Schüler und zwei Schülerinnen der Gewerbeschule haben sich in der Demetriusstraße vor der Freitreppe für ein Foto aufgestellt. In ihrer Mitte steht Gewerbelehrer Karl Ehret (1897-1974). Der Pädagoge ist bei seinen Schüler*innen äußerst beliebt.

Ehret ist seit 1919 als Lehrer in Löffingen tätig. Er unterrichtete zunächst an der Volksschule und ab 1923 an der Gewerblichen Fortbildungsschule. Verdienste erwirbt er sich auch beim Aufbau des Heimatmuseums in den Jahren 1934 bis 1937.

Wer erkennt die Schüler*innen?
1.Reihe, hockend, v.l.n.r.: ???, ???, ???
2.Reihe, v.l.n.r.: ???, Karl Binder (1921-?), ???, ???, ???, ???, Agathe Köpfler (verh. Jordan, 1922-1982), Albert Wehrle, Otto Geisinger (1921-2010)
3.Reihe, v.l.n.r.: Walter Egle (1920-2010), Anna Köpfler (verh. Zepf, 1920-2010), ???
4.Reihe, v.l.n.r.: ???, Alfred Egle (1920-2001), [Emil Kaltenbrunner (?-1941)]
5.Reihe, v.l.n.r.: Lehrer Karl Ehret
6.Reihe, v.l.n.r.:

Standort des Fotografen: 47.884265, 8.344998

Mehrbildkarte mit drei Ansichten, ca. 1909

Sammlung Familie Waßmer

»Hier siehst Du die Heimat im Bild«. Diese Zeile hat die Absenderin dieser Ansichtskarte zwischen die beiden kleinen Bildchen geschrieben und dazu ein Herzchen auf die Dächer des Städtchens gemalt. Die Mehrbildkarte zeigt insgesamt drei Ansichten. Oben ist eine Gesamtansicht abgebildet, die vom Gewann »Breiten« aufgenommen wurde. In der Rötenbacher Straße steht bereits das Forstamt (Rötenbacher Str. 8) und links dahinter ist, leicht verdeckt, der 1901 eröffnete Bahnhof (Bahnhofstr. 1) zu sehen.

Links unten ist die »Gewerbliche Fortbildungs- und Industrieschule« (Demetriusstr. 1) zu sehen, die nach dem Brand von 1907 erbaut wurde. Dass es sich um einen Neubau handelt, der gerade fertiggestellt wurde, ist leicht zu erkennen. Rechts unten ist das 1890 erbaute »Krankenhaus« (Seppenhofer Str. 7) zu sehen, neben dem das alte Spital steht.

Schülerinnen der Mädchenfortbildungsschule vor der Festhalle, ca. 1939

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Gertrud Heitzmann zur Verfügung.

26 junge Frauen stehen auf der Treppe vor der frisch verputzten Festhalle. Für eine Schulklasse der Volksschule sind sie zu alt. Aber es sind Schülerinnen der Mädchenfortbildungsschule, die dem Geburtsjahrgang 1921/22 angehören. Zusammen mit ihrer Lehrerin Gisela Vogelmann, die rechts am Torbogen steht, lassen sie sich ablichten.

Wer weiß, wer die Frauen sind?

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 ??? Rogg, 2 ???, 3 Luise Kopp (verh. Rappenegger), 4 Gertrud Brugger (verh. Heitzmann, 1921-2005), 5 Lina Heizmann (verh. Kuster), 6 ??? (aus Seppenhofen)
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 Gertrud Reichenbach (1922-?)
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 Hedwig Steidlinger (geb. Benitz, 1900-1995), 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 Maria Häusle (verh. Kuster, 1921-2006), 7 Gertrud Heizmann (verh. Reichenbach, 1922-2001) 
4.Reihe, v.l.n.r.: 1 Veronika Schmid, 2 Hauptlehrerin Gisela Vogelmann, 3 Hedwig Thoma (1921-2006)
5.Reihe, v.l.n.r.: 1 Agathe Köpfler (verh. Jordan, 1922-1982), 2 Elisabeth Gebert (verh. Keller, 1921-2006), 3 Irma Egle, 4 ???, 5 ???

Standort des Fotografen: 47.882995, 8.347624

Oberer Rathausplatz mit Gewerbeschule, 1921

»Badische Heimat«, Heft 1-3, Karlsruhe, 1921

Vom Rathaus aus öffnet sich der Blick über den ansteigenden oberen Rathausplatz. Im Vordergrund steht der Rathausbrunnen mit der Figur der »Schnitterin«, die an die frühere Bedeutung des Platzes als Marktplatz erinnert. Die unregelmäßig angeordneten Häuser rahmen den Platz ein.

Besonders ins Auge fällt die Gewerbeschule (Demetriusstr. 1). Sie wurde nach dem verheerenden Brand von 1907 neu errichtet, bei dem mehrere Häuser in der Demetrius- und Ringstraße zerstört wurden. Mit ihrer Freitreppe, dem betonten Eingangsportal und einzelnen Jugendstil-Elementen ist sie das neueste Gebäude am Platz. Am rechten Bildrand sind das Wohn- und Geschäftshaus des Kaufmanns Wilhelm Vogt (Rathausplatz 13) sowie das Gasthaus »Ochsen« (Rathausplatz 12) zu erkennen. Der Rathausplatz selbst wirkt menschenleer.

In der Zeitschrift »Badische Heimat« erscheint die Aufnahme 1921 als Bild Nr. 12 unter der Überschrift »Oberer Platz mit Gewerbeschule«. Der Kunsthistoriker Max Wingenroth (1872-1922), Leiter der Städtischen Sammlungen in Freiburg und Schriftleiter der Zeitschrift, führt seine Leser*innen in seinem neunseitigen Beitrag anhand von 28 Fotografien durch Löffingen. Die vom »Landesverein Badische Heimat e. V.« herausgegebene Zeitschrift richtet ihren Blick besonders auf Architektur, Ortsbilder und regionale Baukultur.

Wingenroth gefällt die städtebauliche Wirkung des Platzes. Er lobt die »unregelmäßige Führung« der Häuserzeilen und den Brunnen, dessen Figur er als »Ährenleserin« bezeichnet. Auch die neue Gewerbeschule findet seine Zustimmung: Mit Freitreppe und Portal gebe sie dem ansteigenden Platz »einen guten Akzent« und füge sich in Höhe und Dachform »trefflich« ein. Weniger begeistert zeigt er sich vom Geschäftshaus Vogt auf der rechten Seite, das seiner Ansicht nach durch einen »unglücklichen Ladeneinbau« gelitten habe. Es zeigt sich sein vom Heimatschutz geprägter Maßstab: Neues darf durchaus selbstbewusst auftreten, soll sich aber harmonisch in das gewachsene Stadtbild einfügen.

Standort des Fotografen: 47.883875, 8.344645

Eingangsportal der früheren Gewerbeschule, ca. 2009

Sammlung Familie Waßmer

»Gewerbl. Fortbildung- und Industrieschule« steht bis heute in geschwungener Schrift über dem Eingangsportal des Hauses Demetriusstr. 1. Eine große Freitreppe führt zum Portal hinauf, von der man den gesamten oberen Rathausplatz überblicken kann. Die Geschichte der Gewerbeschule währte nicht lange: Sie wurde 1909 in dem neu errichteten Gebäude eröffnet. Ab 1923 wurde die Schule von Gewerbehauptlehrer Karl Ehret (1897-1974) geführt, der aus Kirchhofen stammte und insgesamt 23 Jahre lang als Pädagoge in Löffingen wirkte. Er war bei seinen Schülern sehr beliebt. 1942 wurde die Gewerbeschule aufgelöst, Ehret unterrichtete danach noch einige Zeit an der Volksschule, bis er dann nach Freiburg verzog.

Standort des Fotografen: 47.884199, 8.345054

Gewerbeschule in der Demetriusstraße, ca. 1938-1940

Verlag A. Rebholz, Löffingen

Die prächtig entwickelten Bäume vor dem »Stadtbau« verdecken die Freitreppe das Eingangsportal. An der Seitenfassade hängt ein Werbetransparent: »Werde Mitglied beim NSV« (Nationalsozialistische Volkswohlfahrt). Dahinter schaut ein Teil der Schmiede von Schmiedemeister Leonard Vergut in der Oberen Hauptstraße hervor. Das Haus am rechten Bildrand hinter dem kleinen Berg gehört bereits zur Vorstadtstraße.

Die Fassade des Hauses von Sattlermeister Ernst Krauß in der Demetriusstraße ist zugewachsen. Daneben erkennt man das Haus des Schneidermeisters Otto Schmidt. Das Haus des Elektromeisters Karl Götz dahinter zeigt ebenfalls eine dicht begrünte Fassade.

Standort des Fotografen: 47.884067, 8.344908

Sportlerehrung vor der Gewerbeschule, ca. 1930

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Rudi Jordan zur Verfügung.

Vor der Freitreppe des »Stadtbaus« haben sich in weiß gekleidete Sportler inmitten der Zuschauer aufgestellt. Ein Sportler steht oben auf der Treppe vor einer Gruppe von Männern, die die Ehrung vornehmen. Rechts von der Treppe ist eine Musikkapelle zu sehen. Die Menschen drängen sich auf dem Platz und verfolgen das Geschehen. Einige sind mit dem Fahrrad gekommen.

Standort des Fotografen: 47.884067, 8.344908

Handarbeitsklasse der Gewerbeschule, 1926

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Arthur Waibel zur Verfügung.

In drei Reihen haben sich die Mädchen aufgestellt, die der Handarbeitsklasse der Gewerbeschule angehören. 22 Schülerinnen blicken in die Kamera, daneben ihre Lehrerin. Die Aufnahme entsteht vor dem Hintereingang des »Stadtbaus« in der Ringstraße, dessen Eingangstür im Hintergrund zu sehen ist. Die Schülerinnen gehören den Jahrgängen 1910/11 an. Nach dem Abschluss der Volksschule besuchen sie die Gewerbeschule, wo Handarbeit auf dem Stundenplan steht: Nähen, Stricken, Sticken – Fähigkeiten, die für die meisten jungen Frauen im Alltag unverzichtbar sind. Die Mädchen wirken ernst, nur wenige erlauben sich ein angedeutetes Lächeln. Ihre Kleidung ist schlicht, viele tragen Schürzen oder dunkle Kittel, an den Füßen fest geschnürte Stiefel. Die erste Reihe sitzt auf einfachen Stühlen, dahinter reihen sich die anderen auf.

1.Reihe, sitzend, v.l.n.r.: 1 ???, 2 Monika Baader (verh. Wehrle, 1910-?), 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 Klara Egle (1910-1991, später Sr. Confirmata), 7 ???, 8 ???
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Elise Schultheiß (1911-?), 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 Berta Schmid (1911-?), 4 ???, 5 ???, 6 ???, 7 ???, 8 Lydia Nägele (verh. Jordan, 1910-2004), 9 ???

Links neben dem Eingang prangt ein kleines Messingschild: »Gugelberger prakt. Arzt«. Noch hat Dr. Franz Gugelberger hier seine Praxisräume. Erst Mitte der 1930er Jahre wird er in die neu erbaute Villa in der Maienlandstraße umziehen.

Standort des Fotografen: 47.884383, 8.345236