Luftbild auf das Städtchen, 1957

Stadtarchiv

Als dieses Luftbild aufgenommen wird, ist die Bundesrepublik noch jung, gerade einmal acht Jahre alt. Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU) regiert in Bonn mit absoluter Mehrheit und wagt »keine Experimente«. Das »Wirtschaftswunder« hat Einzug gehalten, die Wirtschaft boomt und es wird investiert. Das Bahnhofsgebäude am linken Bildrand ist neu gebaut, es ist sogar noch eingerüstet. Daneben ist die provisorische Bahnhofsbaracke zu erkennen. Der neue Bahnhof wird 1957 seiner Bestimmung übergeben und die Baracke abgerissen. Am rechten Bildrand ist der Erweiterungsbau des Städtischen Krankenhauses in der Seppenhofer Straße zu sehen, der am 25. Mai 1957 eingeweiht wird. Der Bauhof neben dem Farrenstall ist ebenfalls neu gebaut. Die Siedlung »Neue Heimat« in der Haslachstraße ist errichtet, um einerseits die Wohnungsnot zu bekämpfen und andererseits insbesondere Vertriebenen und Flüchtlingen ein neues Zuhause zu geben. Noch ist der Schulweg zu beiden Seiten von Gärten gesäumt, denn der Kindergarten wird erst 1964 gebaut.

Krankenhaus in der Seppenhofer Straße, ca. 1957

Verlag A. Rebholz

Am 25. Mai 1957 wird in einer Feierstunde der moderne Anbau des städtischen Krankenhauses eingeweiht, der an der Stelle des alten Spitalhäuschens errichtet wurde. Erbaut wurde der neue Flügel nach Plänen des Freiburger Architekten Dipl.-Ing. Karl H. Fischer. Durch die Vergrößerung des Hauses erhöht sich die Anzahl der zur Verfügung stehenden Krankenbetten von 35 auf 55.  Im Anbau befinden sich außerdem in beiden Stockwerken Aufenthaltsräume für die Kranken und ihre Besucher. Die neuen Räume sind mit Zentralheizung und fließend warmem und kaltem Wasser ausgestattet. Außerdem verfügt der Anbau über einen modernen Aufzug, sodass Kranke fortan keine Treppen mehr steigen bzw. hoch getragen werden müssen. Im Dachgeschoss sind Wohnungen für die Krankenschwestern untergebracht, die dem katholischen St. Vinzentiusorden angehören.

Am Seitengiebel lässt die Stadtgemeinde unter Bürgermeister Paul Benitz ein Wandgemälde anbringen, das Vinzenz von Paul (1581-1660) zeigt. 1729 wurde Vinzenz selig- und 1737 heiliggesprochen. 1885 ernannte Papst Leo XIII. ihn zum Schutzpatron des Ordens der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul. Das Bildnis am Krankenhaus soll den Krankenschwestern dieses Ordens für ihr segensreiches Wirken danken.

Standort des Fotografen: 47.881298, 8.345597

Krankentrage des Krankenhauses, ca. 1965

Sammlung Familie Waßmer

Erst 1965 schaffte der DRK-Ortsverein Löffingen sein erstes Fahrzeug an, einen gebrauchten VW-Krankenwagen, der vom DRK-Ortsverein Furtwangen für 3.500 DM abgekauft wurde. Bis dahin wurden Krankentransporte in das Städtische Krankenhaus mit dieser fahrbahren Krankentrage durchgeführt. Motorisierte Krankenwagen gab es bis in die 1950er Jahren nur in den benachbarten Kreisstädten. Nach dem Ausbau und der Modernisierung des Krankenhauses in der Seppenhofer Straße 1957 und der steigenden Anzahl von Unfällen im Straßenverkehr wurde die Anschaffung eines motorisierten Krankenwagens schließlich erforderlich.

Standort des Fotografen: ???

Blick von der »Breiten« in Richtung Seppenhofer Straße, ca. 1960

Dieses Foto stellten uns dankenswerterweise Regina und Rudi van den Heuvel zur Verfügung.

Noch stehen Heinzen auf dem Feld im Vordergrund, regelmäßig aufgesetzte Haufen von Heu, zum Nachtrocknen errichtet. Nur wenige Jahre später muss das Feld einem Neubaugebiet weichen und die Wohnblöcke der Hebelstraße und Conradin-Kreutzer-Straße werden hier erbaut. Am rechten Bildrand wird gerade eines der ersten Wohnhäuser gebaut: Das Haus von ??? (Conradin-Kreutzer-Str. 2) steht bereits im Rohbau. 1964 erbaut daneben der Heizungsmonteur Albert Sibold seinen Neubau (Conradin-Kreutzer-Str. 4).

Aber noch ist das Feld unbebaut und der Blick wandert hinüber zu den Häusern in der Bonndorfer Straße und in der Seppenhofer Straße. Das katholische Pfarrhaus im Pfarrweg ist noch nicht gebaut. Rechts daneben ist die Signalanlage der Deutschen Bahn zu erkennen, die über die Bahnlinie gebaut ist. Dahinter ist in der Seppenhofer Straße der 1957 eingeweihte Erweiterungsbau des Krankenhauses zu sehen.

Standort des Fotografen: 47.880532, 8.341416

Blick vom Reichberg auf das Städtchen, ca. 1925

Verlag Huber & Comp. G.m.b.H., Achern / Sammlung Familie Waßmer

Einen »Gruß aus Löffingen« übermittelt diese Ansichtskarte aus der Mitte der 1920er Jahre.  Noch sind Farbaufnahmen eine Rarität, sie werden erst ab den 1930er Jahren kommerziell genutzt und finden erst dann rasche Verbreitung. In den 1920er Jahren werden Ansichtskarte noch manuell coloriert, so auch bei dieser schwarz-weiß Aufnahme des Städtchens.

Sehr naturalistisch mutet das Ergebnis nicht an. Offenbar standen bei dem Verfahren nur drei Farben zur Verfügung: Ein saftiges Grün für die Wiese in der Bildmitte, ein türkisenes Blau, das sowohl für die Wiese im Vordergrund als auch für einzelne Dächer und die Fassaden des katholischen Pfarrhauses und des Gasthauses »Linde« verwendet wurde, und schließlich ein Magentarot, mit dem die meisten Dächer des Städtchens eingefärbt wurden.

Der Fotograf steht unterhalb des Reichbergs im Gewann »Im kleinen Brühl«. Sein Blick fällt über die Bahnlinie in Richtung Städtchen. Die Göschweiler Straße mit ihrer Baumallee teilt die türkisene von der grünen Wiese. Häuser stehen diesseits der Bahnlinie noch keine, weder im Bereich der Göschweiler noch der Bonndorfer Straße. Zwei einsame Holzschopfs sind die einzige Bebauung.

Standort des Fotografen: 47.880065, 8.343601

Mehrbildkarte mit sieben Ansichten, ca. 1968

Werner Verlag, Überlingen / Sammlung Familie Waßmer

Auf dieser Ansichtskarte sind alle Sehenswürdigkeiten vereint, die einen Besuch in »Löffingen im Schwarzwald« aus Sicht des Verlags zu einem Erlebnis machen. Gezeigt wird zum einen das alte Städtchen mit seinem mittelalterlich anmutenden Stadtkern, zum anderen aber auch das moderne Stadtbild.

Für die Mitte der Ansichtskarte wurde keine Gesamtansicht gewählt, die den Altstadtring etwa vom Alenberg aus zeigt. Statt dessen entschied man sich für eine Ansicht, die vom »Reichberg« aus aufgenommen wurde. Im Vordergrund stehen die neugebauten Häuser in der »Breiten«. Zu sehen sind etwa die 1963 gebauten Wohnhäuser Hebelstr. 1 und 3, aber auch die 1968 errichteten Wohnblocks Hebelstr. 8-10 und Conradin-Kreutzer-Str. 13. Damit sollte die Modernität des Städtchens herausgestellt werden.

Die Auswahl der um die Gesamtansicht angeordneten kleinen Fotos überrascht indes nicht. Die Bilder zeigen das Rathaus mit dem früheren Gasthaus »Sonne«, den Unteren Rathausplatz mit dem Demetriusbrunnen, Straßenzüge mit den charakteristischen Staffelgiebeln, die Häuser der Demetriusstraße mit dem Mailänder Tor, der Unteren Hauptstraße mit dem Kirchturm und der Hafnergasse mit dem Elisabethbrunnen, aber auch die Seppenhofer Straße mit dem Krankenhaus im Vordergrund.

3 Fotos: Schauübung in den »Bittenwiesen« beim Kreisfeuerwehrfest, 6./7. Juni 1953

Diese Fotos stellte uns dankenswerterweise Jutta Knöpfle zur Verfügung.

Anlässlich des Kreisfeuerwehrfestes wird in den »Bittenwiesen« eine Schauübung veranstaltet. Als das Kommando »Wasser marsch!« ertönt, wird es nass. Auch die Jugendfeuerwehr ist voller Begeisterung dabei. Die meisten Schaulustigen verfolgen das Spektakel in sicherem Abstand, vom erhöhten (und vor allem trockenen) Aussichtspunkt bei der Schule an der »Hasle«. Aber einige besonders Neugierige trauen sich nahe heran. Eine Abkühlung gefällig?

In der Bittengasse sind neben der Kirche das Schlachthaus und der Farrenstall zu sehen. Der Bauhof ist noch nicht gebaut. Neben dem Kirchturm ragt der Kamin des Sägewerk Benz in die Höhe.

Standort des Fotografen: 47.881332, 8.347805

Seppenhofer Straße mit Krankenhaus und Haus Egle, 1921

»Badische Heimat«, Heft 1-3, Karlsruhe, 1921

Am Ortsausgang in Richtung Seppenhofen und Bonndorf wird die Bebauung locker. Die Straße führt zwischen Gärten und Wiesen hindurch und ist weiter draußen von Bäumen gesäumt. Zu erkennen ist das Städtische Krankenhaus (Seppenhofer Str. 7), noch bevor es 1921 umgebaut und nach Westen erweitert wird. Dabei entstehen im Erdgeschoss vier zusätzliche Zimmer und ein Baderaum, im Obergeschoss drei Zimmer, ein Operationssaal, ein Verbandzimmer und ein weiterer Baderaum. Zugleich wird der Eingang auf die Straßenseite verlegt und mit einer Altane versehen. Weiter rechts steht das 1907 errichtete Haus des Glasermeisters Anselm Egle (Seppenhofer Str. 15). Am linken Bildrand laufen Hühner frei zwischen den Grundstücken umher.

Als Bild Nr. 22 erscheint die Aufnahme 1921 unter der Überschrift »Am Ausgang nach Seppenhofen-Bonndorf« in der Zeitschrift »Badische Heimat«. Der Kunsthistoriker Max Wingenroth (1872-1922), Leiter der Städtischen Sammlungen in Freiburg und Schriftleiter der Zeitschrift, führt seine Leser*innen in einem neunseitigen Beitrag mit insgesamt 28 Fotografien durch Löffingen. Herausgegeben wird die Zeitschrift vom 1909 gegründeten »Landesverein Badische Heimat e. V.«, der sich mit Geschichte, Kunst, Architektur, Landschaft und Volkskunde Badens beschäftigt.

Wingenroth nutzt den Rundgang dabei auch für deutliche Architekturkritik. Das Krankenhaus missfällt ihm wegen seiner »falschen Verhältnisse und unangenehmem Anstrich«. Auch das benachbarte Wohnhaus beurteilt er kritisch: Dessen Dach sei »etwas zu flach« und »mit der Reisschiene geführt«, während ihm das bescheidenere Haus dazwischen als vorbildlich erscheint. Bei der Zuordnung unterläuft ihm allerdings ein Fehler: Er nennt den Hafnermeister Josef Bader als Besitzer des kritisierten Hauses. Tatsächlich handelt es sich um das Haus des Glasermeisters Anselm Egle.

Standort des Fotografen: 47.880760, 8.345802

Gesamtansicht des Städtchens vom »kleinen Brühl« aus, 1921

»Badische Heimat«, Heft 1-3, Karlsruhe, 1921

Weit und fast unverbaut liegt Löffingen in der Landschaft. Vom Gewann »Im kleinen Brühl« fällt der Blick über Wiesen und die Bahnlinie hinweg auf das Städtchen. Die Aufnahme entsteht ungefähr dort, wo später die Gartenstraße verläuft. Von einer geschlossenen Bebauung ist hier noch nichts zu sehen; auch entlang der Bonndorfer Straße stehen noch keine Häuser.

Jenseits der Bahnlinie beginnen die Häuser der Seppenhofer Straße und des heutigen Pfarrwegs. Dahinter verdichtet sich die Bebauung zum historischen Stadtkern. Über den Dächern ragt der Turm der katholischen Pfarrkirche St. Michael auf und gibt der Silhouette ihren markantesten Akzent. Der freie Vordergrund macht besonders deutlich, wie kompakt Löffingen zu dieser Zeit noch inmitten der landwirtschaftlich genutzten Flächen liegt.

Die Gesamtansicht bildet als Foto Nr. 28 den Abschluss des neunseitigen Beitrags über Löffingen, der 1921 in der Zeitschrift »Badische Heimat« erscheint. Der Kunsthistoriker und Schriftleiter Max Wingenroth (1872-1922) führt seine Leser*innen darin anhand von 28 Ansichten auf einem Rundgang durch das Städtchen. Herausgegeben wird die Zeitschrift vom 1909 gegründeten »Landesverein Badische Heimat e. V.«, der sich der Geschichte, Kunst, Landschaft und Volkskunde Badens widmet. Das Schlussbild trägt die Bildunterschrift »Löffingen von Seppenhofen aus«.

Zum Ende seines Rundgangs wird Wingenroth beinahe poetisch: »Da liegt das Städtlein sonnenbeglänzt, von sanften Hügelrücken umrahmt, vor uns, mit seinen freundlichen Häusern, ihren altersbraunen Dächern, dem schlichten Kirchturm ein echtes Kind der Baar, das sich seine stillen Reize noch lange unverdorben erhalten möge.« Mit seiner Ortsangabe liegt er allerdings daneben: Er verortet den Aussichtspunkt auf einer »Höhe bei Reiselfingen«. Tatsächlich entsteht die Aufnahme wesentlich näher am Städtchen, im Bereich des »kleinen Brühl«, in Richtung Seppenhofen gelegen.

Standort des Fotografen: 47.879723, 8.344469

Ehrung von Oberschwester Gertrud Faller und Hebamme Emma Kienzle, ca. 1979

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Bölle zur Verfügung.

Bürgermeister Dieter Mellert hat die erfreuliche Aufgabe, zwei langjährige und verdiente Mitarbeiterinnen des Krankenhauses zu ehren. Bei einer Weihnachtsfeier überreicht er der Oberschwester Gertrud Faller (geb. Schmid, 1925-2005) und der Hebamme Emma Kienzle (geb. Geisinger, 1915-2003) Blumensträuße. Das Foto wird im Aufenthaltsraum des Krankenhauses in der Seppenhofer Straße, dem früheren Refektorium (Speisesaal), aufgenommen.

Sowohl Emma Kienzle als auch Gertrud Faller verbringen ihren Lebensabend im Altenpflegeheim St. Martin, dem früheren Krankenhaus. Emma Kienzle stirbt dort am 30. November 2003, Gertrud Faller am 13. April 2005.

Standort des Fotografen: 47.881699, 8.345347

Mehrbildkarte mit Kirche Witterschneekreuz und Gesamtansicht, 1906

Verlag A. Rebholz, Löffingen | Stadtarchiv

Weite Wiesen und Felder, das Städtchen, aus dem der Kirchturm hervorragt. Auf dieser Mehrbildkarte verbinden sich zwei Motive: die Gesamtansicht von Löffingen mit der katholischen Pfarrkirche St. Michael und – als eigenes Bildfeld – die Wallfahrtskirche Witterschneekreuz auf der Anhöhe.

Solche Mehrbildkarten sind um diese Zeit beliebt. Sie zeigen nicht nur einen Ort, sondern gleich mehrere seiner Wahrzeichen – für die Daheimgebliebenen ebenso wie für die, die in die Ferne geschrieben wird. Die Karte ist lithografisch gedruckt, farbig gestaltet und sorgfältig komponiert.

Auf der Vorderseite finden sich handschriftliche Zeilen auf Französisch: »Merci à Miss Yette pour sa carte. Tout va bien.« Ein kurzer Dank, eine beruhigende Nachricht. Mehr braucht es nicht. Die wenigen Worte lassen erahnen, dass hier jemand unterwegs ist, vielleicht auf Reisen oder in der Fremde, und mit dieser Karte einen Gruß nach Hause schickt.

Mehrbildkarte mit Kapelle und Kirche Witterschneekreuz sowie Gesamtansicht, 1901/02

Verlag Ludwig Fuchs, Freiburg | Stadtarchiv

»Herzliche Grüße« schickte der Versender dieser Ansichtskarte am 4. Mai 1902 aus Löffingen. Ob es sich um einen auswärtigen Pilger oder einen Einheimischen handelte, ist nicht bekannt. Im Mittelpunkt der Mehrbildkarte stehen zwei Ansichten vom Witterschnee, die einander gegenübergestellt werden: Links ist die »neue Wallfahrtskirche« zu sehen und rechts die »alte Witterschnee-Kapelle«.

Die Gesamtansicht darüber ist so gewählt, dass sie nicht nur das Städtchen mit der Pfarrkirche St. Michael zeigt, sondern im Hintergrund, ganz in der Ferne, die Wallfahrtskirche erkennen lässt. Im Vordergrund sind die Bahnlinie und der Bahnhof zu sehen. Ursprünglich sollte der Löffinger Bahnhof bei den Häusern des heutigen Oberwiesenwegs gebaut werden, in direkter Nähe zur Wallfahrtskirche. Doch 1895, als die Kirche bereits im Bau war, wurde die Planung für die Bahnlinie auf den heute bestehenden Verlauf geändert. 

Ansichtskarten vom Witterschneekreuz fanden insbesondere nach dem Bau der neuen Wallfahrtskirche 1898 und ihrer feierlichen Weihung 1901 Verbreitung in großer Zahl. Um die Jahrhundertwende waren Ansichtskarten mit verschiedenen Motiven im Umlauf: Auf ihnen waren entweder die alte Kapelle und die neue Kirche gemeinsam dargestellt, oder nur die neue Kirche, neben Außenaufnahmen gab es auch Innenaufnahmen des Gotteshauses, mehrfach wurde die Kirche auch in Kombination mit dem Gnadenkreuz abgebildet. Das »Schneekreuz« war auch auf zahlreichen Mehrbildkarten, die die wichtigsten Ansichten und Sehenswüdigkeiten Löffingens zeigten, vertreten.