Bautrupp beim Bau der hinteren Höllentalbahn, ca. 1900

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Klaus Eggert zur Verfügung.

Von der Einweihung der hinteren Höllentalbahn und des Bahnhofs in Löffingen am 19./20. August 1901 sind erstaunlicherweise genauso wenig Fotos überliefert wie vom Bahnbau selbst. Dies ist umso überraschender, da es sich doch um eine wichtige Infrastrukturmaßnahme handelt, von der man annehmen könnte, dass sie fotografisch dokumentiert wird.

Das einzige bekannte Bild aus der Gegend von Löffingen stellt dieses Gruppenfoto dar, das einen Bautrupp zeigt. Mit dabei ist Rottenführer Konrad Eggert (1870-1942), der nach der Eröffnung der Bahnlinie als Schrankenwärter am Bahnübergang in der Seppenhofer Straße seinen Dienst erfüllt.

Ende 1898 wurde mit dem Bau der hinteren Höllentalbahn begonnen, die in nur vier Jahren fertiggstellt wird. Fünf Tunnels werden auf der Strecke zwischen Neustadt (Schwarzwald) und Donaueschingen gebaut, wobei der Dögginger Tunnel mit 535 Meter der längste ist. Fünf Brücken werden angelegt, darunter auch die Gutachbrücke, die mit 141 Meter die (damals) größte steingewölbte Bogenbrücke Deutschlands ist. 

Standort des Fotografen: ???

Mehrbildkarte »Gruß aus Löffingen« mit zwei Ansichten, ca. 1902

Verlag A. Rebholz, Löffingen | Sammlung Familie Waßmer

Am 9. August 1902 wird diese Ansichtskarte auf dem Postamt, das sich am oberen Rathausplatz befindet, abgestempelt, Adressiert ist sie an das »Fräulein Frida Maier«, das im schweizerischen Luzern wohnt. Auf der Vorderseite der Karte befindet sich die eigentliche Postmitteilung: »Habe heute einen Ausflug nach L[öffingen] gemacht. Es gefällt mir ganz ordentlich.«

Die Mehrbildkarte zeigt zwei Ansichten des Städtchens, damit sich Frida Maier selbst ein Bild machen kann. Zum einen ist eine Gesamtansicht zu sehen, die vom Fuße des Reichbergs aufgenommen ist. Der Blick fällt auf die Göschweiler Straße und die Bahnlinie und dahinter auf die Häuser des Städtchens mit der katholischen Pfarrkirche St. Michael. Der Alenberg ist noch weitgehend kahl, von einem richtigen »Alenbergwäldchen« kann noch keine Rede sein. Die Kühe, die im Vordergrund auf der Wiese im Gewann »Im kleinen Brühl« weiden, sind in das Foto hineinmontiert.

Links die Detailaufnahme, die in Blumenranken eingefasst ist, zeigt das Rathaus. Der Markt ist zu diesem Zeitpunkt bereits seit Kurzem eingestellt, sodass die Markthalle im Erdgeschoss des Rathausgebäudes ihre Funktion verloren hat. Ein paar Jahre später erfolgt denn auch ein Rathausumbau, bei dem die drei Türen, die zum unteren Rathausplatz führen, mit Brüstungen versehen und in Fenster umgewandelt werden. Noch existieren die Türen aber und da die Markthalle zwischen oberem und unterem Rathausplatz ein ziemliches Niveaugefälle hat, führen Treppenstufen auf den Platz. Dort steht das 1894 eingeweihte Kriegerdenkmal zur Erinnerung an die Kriegsteilnehmer des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71.

Der Absender der Ansichtskarte scheint sich jedoch nur für kurze Zeit in Löffingen aufzuhalten. Denn, wie er weiter schreibt: »B[rief] folgt bald, der Dich über meine Ankunft benachrichtigen wird.«

Maria Anna Meßmer, ca. 1900-1908

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Elke Moser zur Verfügung.

Maria Anna Meßmer (1828-1908) blieb Zeit ihres Lebens unverheiratet. Geboren wurde sie 1828 als Tochter des »Linden«-Wirtes Thaddäus Meßmer (1786-1863) und dessen Ehefrau Maria Anna geb. Bleiler (1794-1836), die ihrerseits die Tochter des »Adler«-Wirtes Josef Bleiler (1760-1834) war. Ihre Eltern hatten fünf Jahre vor ihrer Geburt ihr Anwesen (Obere Hauptstr. 10) erbaut (die Jahreszahl »1823« steht bis heute unter dem Giebel) und darin zwei Jahre später eine Gastwirtschaft eröffnet. Die Mutter von Maria Anna Meßmer starb, als sie acht Jahre alt war. Daraufhin verheiratete sich ihr Vater in zweiter Ehe mit Anna Maria geb. Schmid (1781-1845).

Maria Anna Meßmer hatte mehrere Geschwister, die Mehrzahl starb allerdings bereits im Kindesalter. Zwei ältere Schwestern hießen ebenfalls Maria Anna: Nämlich die Zweitgeborene Maria Anna, die von 1818 bis 1823 lebte, und das sechste Kind, Maria Anna, die 1823 geboren wurde und 1828 starb. Als kurz darauf Maria Anna Meßmer das Licht der Welt erblickte, erhielt sie wiederum dieselben weiblichen Vornamen. Ihr jüngerer Bruder Karl Meßmer (1832-1916) übernahm später die elterliche Gast- und Landwirtschaft.

Sie stirbt am 13. März 1908 im Alter von 79 Jahren, versehen mit den heiligen Sterbesakramenten, und wird zwei Tage später durch Pfarrer Franz Jakob Müller auf dem Friedhof beerdigt.

Standort des Fotografen: ???

Fritz Selb auf einer Bank, ca. 1900-1910

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Elke Moser zur Verfügung.

Einfach mal die Beine ausstrecken, mag sich Fritz Selb (1875-1956) gedacht haben. Bei einem Spaziergang im Grünen macht er es sich kurzerhand auf einer Sitzbank bequem. Er sitzt allerdings nicht, sondern legt sich hin und streckt alle Viere von sich. Vielleicht wird das Foto in der »Hasle« aufgenommen, oder aber bei einem Ausflug in der weiteren Umgebung.

Fritz Selb trägt einen Anzug, aus der die goldene Kette einer Taschenuhr hervorschaut. Er ist Taschenuhrmacher und wohnt in der Vorstadtstraße 8. Geboren wurde er am 1. Juli 1875. Sein Elternhaus steht wenige Meter entfernt in der Oberen Hauptstraße, wo seine Eltern Hermann Selb (1840-1892) und Sofie Selb geb. Fischer (1847-1922) eine Bierbrauerei betrieben. Fritz Selb heiratet Hilda geb. Laufer, die Ehe bleibt kinderlos. Er stirbt am 13. April 1956 im Alter von 80 Jahren.

Standort des Fotografen: ???

August Limb als Soldat, ca. 1906-1908

Fotograf: Anton Kuttruff, Konstanz
Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Daniela Scherzinger zur Verfügung.

Im Fotoatelier von Anton Kuttruff in Konstanz (Untere Laube 13) lässt sich August Limb (1884-1976) fotografieren. Er dient von 1906 bis 1908 im badischen Infanterie-Regiment Nr. 114. Auf der schwarz-weiß-Aufnahme ist nicht zu erkennen, dass die Schulterstücke seiner Soldatenuniform grün und mit einem roten Monogramm »FR III« (für Kaiser Friedrich III.) sowie mit einem gelben badischen Emblem verziert sind. Das Fotoatelier retouchiert in das Porträt eine Trommel und Fanfare und eine Fahne hinein.

Nach seinem Militärdienst kehrt August Limb nach Löffingen zurück. Er schließt seine Schreinerlehre ab und legt 1910 in Freiburg die Meisterprüfung ab. 1911 gründet er in Löffingen sein eigenes Schreinergeschäft.

Standort des Fotografen: Konstanz

Familie Benitz (oder Glunk?), ca. 1903

Fotograf: H. Kaiser, St. Blasien
Dieses Foto stellten uns dankenswerterweise Ines und Martin Benitz zur Verfügung.

Leider ist es unklar, wer auf diesem Familienfoto zu sehen ist. Wahrscheinlich handelt es sich doch nicht um die Familie Benitz, wie irrtümlich angenommen wurde. Vorläufig belassen wir aber den ursprünglichen Text:

Beim Großherzoglich Badischen Hofphotographen H. Kaiser in St. Blasien lässt sich Familie Benitz fotografieren. Hinten steht der Ehemann und Vater, der Weinhändler Joseph Benitz (1859-1919): Der Sohn eines Uhrenhändlers war in der Rötengasse aufgewachsen. Er hatte die Bürgerschule in Freiburg besucht und danach eine kaufmännische Ausbildung absolviert. 1895 hatte er zusammen mit Josef Paul Thoma die Weinhandlung Josef Hogg übernommen. Nach dem Ausscheiden von Thoma war Benitz 1902 alleiniger Inhaber geworden. Vor ihm sitzt seine Ehefrau Anna Benitz geb. Glunk (1870-1959), die aus Bonndorf stammt. Die beiden Kinder sind Joseph Benitz (1897-1981) und Paul Benitz (1899-1979), der später Bürgermeister in Löffingen wird.

Joseph Benitz muss sich 1919 einer Magenoperation in der Klinik in Freiburg unterziehen. Er übersteht den Eingriff, stirbt aber einige Tage später am 26. März 1919 im Alter von 60 Jahren an einer Embolie. Seine Witwe führt das Geschäft, unterstützt von ihren Söhnen, weiter. Sie stirbt am 2. März 1959 im Alter von 88 Jahren.

Standort des Fotografen: St. Blasien

Ausschnitt: Gasthaus »Löwe«, ca. 1901-1903

Verlag J. G. Fleig, Hornberg | Stadtarchiv

Dies ist die älteste bekannte Ansicht vom Gasthaus »Löwe« (Rathausplatz 11). Sie ist ein Ausschnitt aus einer Mehrbildkarte, die am 24. März 1903 ins elsässische Sausheim gesendet wird. Vor dem Gasthaus steht eine Pferdekutsche. Sie soll vermutlich signalisieren, dass gerade Gäste angekommen sind, die in dem Gasthaus einkehren oder vielleicht sogar übernachten. Gleichzeitig erinnert die Kutsche daran, dass der »Löwen« früher Poststation war.

Dem Wirtshausschild ist zu entnehmen, dass das Gasthaus nicht einfach nur »Löwen« heißt, sondern einen Namenszusatz trägt: »Hộtel de Lion d‘or«. Seit 1882 hatte das Gasthaus diesen französischen Zusatz, um offenbar französische Kundschaft anzusprechen. Dies ist durchaus bemerkenswert. Denn das Verhältnis zwischen den beiden »Erbfeinden« Deutschland und Frankreich ist nach dem Krieg 1870/71 alles andere als freundschaftlich.

Standort des Fotografen: 47.883875, 8.344696

Blick vom Reichberg auf das Städtchen, ca. 1908

Verlag A. Rebholz, Löffingen | Stadtarchiv

Diese colorierte Ansichtskarte wird am 11. November 1939 von Löffingen nach Leipferdingen versendet. Das Motiv auf der Vorderseite ist aber rund 30 Jahre älter. Die Karte scheint ein echter Ladenhüter gewesen zu sein. Denn das Aussehen des Städtchens hat sich seitdem merklich verändert. Am Alenberg sind noch deutlich die Häuser zu erkennen, die beim Großbrand 1921 zerstört werden. Und in der Oberen Hauptstraße steht noch das Haus Selb, das 1915 abbrennt und danach in veränderter Form wiederaufgebaut wird.

Der Fotograf steht unterhalb des Reichbergs im Gewann »Im kleinen Brühl«. Sein Blick fällt über die Bahnlinie in Richtung Städtchen. Entlang der Göschweiler Straße sind kleine Bäume gepflanzt. Häuser stehen diesseits der Bahnlinie noch keine, weder im Bereich der Göschweiler noch der Bonndorfer Straße. Am linken Bildrand ist das Bahnwärterhaus in der Rötenbacher Straße zu erkennen. Am rechten Bildrand steht das 1871 erbaute Krankenhaus (Seppenhofer Str. 7), das 1921 in westlicher Richtung erweitert wird.

Standort des Fotografen: 47.880065, 8.343601

Maria Kirner geb. Trescher, ca. 1905

Fotograf: Leo Molitor, Neustadt
Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Dr. Lothar Hörner zur Verfügung.

Am 26. Januar 1884 wurde die junge Frau, die sich in einem Fotoatelier in Schwarzwaldtracht fotografieren lässt, in Friedenweiler geboren. Maria Trescher heiratet nach Löffingen ein. Ihr Ehemann ist der Landwirt Severin Kirner (1875-1958), der gebürtig aus Seppenhofen stammt. Gemeinsam betreiben sie das landwirtschaftliche Anwesen Alenbergstr. 3.

Drei Jahre nach ihrem Ehemann stirbt Maria Kirner am 5. Oktober 1961 im Alter von 77 Jahren.

Standort des Fotografen: Neustadt

Karl Selb und Ehefrau Marie, ca. 1900

Fotograf: Bolton, Ely (England)
Dieses Foto stellte dankenswerterweise Elke Moser zur Verfügung.

Nein, das Doppelporträt dieses Ehepaares wird weder in einem Fotostudio in Neustadt noch in Donaueschingen aufgenommen, wie üblicherweise die meisten Atelieraufnahmen von Einwohnern Löffingens. Das Fotostudio befindet sich ganze 763 Kilometer Luftlinie entfernt, nämlich in Ely, einer Stadt im Osten der Grafschaft Cambridgeshire in England.

Zu sehen ist links Karl Franz Selb (1870-1948), der am 16. Januar 1870 in Löffingen geboren wurde. Sein Vater war der Bierbrauer Hermann Selb (1840-1892) und seine Mutter war – die aus Neustadt stammende – Sophie Selb geb. Fischer (1847-1922). Er wuchs in seinem Elternhaus (Obere Hauptstr. 7) auf. Als junger Mann wandert der Uhrmacher und Juwelier nach England aus.

1898 heiratet er Marie (Maria Leopoldina) Haitz, die aus Neustadt stammt, wo sie 1873 geboren wurde. Im März 1914 erhält er die britische Staatsbürgerschaft, nachdem er den Treueeid auf den britischen König Georg V. abgeleistet hat. Karl Franz Selb anglisiert seinen Namen und nennt sich fortan Francis Charles Selb. Er stirbt am 10. Januar 1948 in Felixstowe, Suffolk, Großbritannien. Dort wird er auch beerdigt. Seine Frau Marie stirbt am 6. Mai 1950 in Bournemouth, Großbritannien.

Standort des Fotografen: Ely, England

Schulklasse des Jahrgangs 1895/96 mit Lehrer Matt vor dem Rathaus, ca. 1902-1904

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Hermann Egle zur Verfügung.

Das Rathaus dient nicht nur als Sitz der Stadtverwaltung, sondern ist um die Jahrhundertwende auch zugleich »Kaufhaus«, da sein Erdgeschoss als Markthalle fungiert, und Schulhaus. Diese Schüler*innen der Volksschule versammeln sich mit ihrem Lehrer Wilhelm Matt vor dem Rathaus für ein Klassenfoto. Sie posieren vor einer geschlossenen Eingangstür der Markthalle. Die Kinder gehören dem Geburtsjahrgang 1895/96 an.

1.Reihe, sitzend, v.l.n.r.: ???, ???, ???, ???, ???, ???, ???, ???, ???
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 Ernst Fritsche (1895-1968), 7 ???, 8 Hermann Ganter (1895-1957), 9 Heinrich Wider (1896-1975)
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 Joseph Gromann (1896-1982)
4.Reihe, v.l.n.r.: ???, ???, ???, ???, Anna Egle (verh. Schropp)
5.Reihe, v.l.n.r.:
6.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 Rosa Fehrenbach (verh. Kaltenbrunner, 1896-1977), 3 ???, 4 Anna Sibold (1895-1945)

Standort des Fotografen: 47.883819, 8.344146

Schulklasse des Jahrgangs 1893/94 mit Lehrer Matt vor dem Rathaus, ca. 1902-1904

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Hermann Egle zur Verfügung.

Wenn der Fotograf in die Schule einbestellt wird, kommen die Kinder im »Sonntagsstaat« zur Schule. Das Fotografieren ist eine spannende Angelegenheit für die Schüler*innen. Die Kamera steht auf einem Stativ und der Fotograf verschwindet unter einem schwarzen Tuch. Dabei muss man stillsitzen und ohne zu blinzeln in die Kamera schauen. Für die Aufnahme wählt der Fotograf als Hintergrund die geschlossene Eingangstüre der einstigen Markthalle im Rathausgebäude.

Der Lehrer, der mit seinen 36 Schüler*innen fotografiert wird, ist Lehrer Wilhelm Matt. Die Kinder gehören dem Geburtsjahrgang 1893/94 an.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 Karl Sibold (1893-1976), 6 ???, 7 ???, 8 ???, 9 Karl Hepting (1893-?)
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ???, 7 ???, 8 ???, 9 ???, 10 ???
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 Otto Fürst, 3 Franz Sibold (1893-1929), 4 Arnold Winterhalder (1893-1919), 5 Emma Hirt (verh. Münzer, 1893-1983), 6 Josepha Fehrenbach (verh. Schelling, 1893-1980), 7 ???, 8 Maria Ganter (verh. Fritsche, 1893-1965)   
4.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ???

Zu dem Jahrgang gehört vermutlich auch Friedrich Willmann (1893-?), Mathilde Hutzler (1893-?), Franziskus Sibold (1893-?), Josef Kessler (1893-?), Anna Graf (1893-?), Maria Rogg (1893-?), Josef Göhry (1893-?), Friederika Schuhmacher (1893-?), Adelheid Jäger (1893-?), Emil Maier (1893-?), Klara Hutzler (1893-?), Anna Laufer (1893-?), Emma Benz (1893-?), Ernst Kaltenbrunn (1893-?), Franz Josef Maier (1893-1914), Fridolina Bausch (1893-?), Hedwig Theresia Zeller (1893-?), Emma Selb (1893-?), Klara Schönle (1893-?).

Standort des Fotografen: 47.883819, 8.344146