Hochzeitszug Geisinger / Limb in der Unteren Hauptstraße, 24. April 1950

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Hermann Egle zur Verfügung.

Ein Hochzeitszug setzt sich in der Unteren Hauptstraße in Richtung katholischer Pfarrkirche St. Michael in Bewegung, wo gleich die Trauung stattfinden wird. Es heiraten Hermann Geisinger (1926-1989) und Gertrud Limb (1923-2011), die Tochter von Friseurmeister Julius Limb und dessen Ehefrau Maria Limb (geb. Nägele). Vom Haus Limb (Untere Hauptstr. 4) kommend, bewegt sich der Zug an der Bäckerei Straub (Untere Hauptstr. 6) vorbei.

Vorneweg schreiten die beiden Brautjungfern: Else Ganter (verh. Egle, 1923-2011), eine Klassenkameradin und Freundin der Braut, und Johanna Geisinger (verh. Nägele, 1932-2014), eine Schwester des Bräutigams. Dahinter geht die Braut, die von ihrem Onkel August Limb (1884-1976) geführt wird. Hinter ihr folgt der Bräutigam. Im weiteren Hochzeitszug sind der Brautvater Julius Limb (1883-1968) und die Brautmutter Maria Limb (geb. Nägele, 1894-?), Luise Beha (geb. Bader, 1874-1958) und Lina Herrenweger (geb. Beha, 1902-1994) zu erkennen.

Standort des Fotografen: 47.883356, 8.343834

3 Fotos: Besuch des Landrats Schill im Krankenhaus, 1974

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Im Städtischen Krankenhaus (Seppenhofer Str. 7) ist heute hoher Besuch. Bürgermeister Edmund Laufer (1922-1990) und Mitglieder des Gemeinderats zeigen Landrat Emil Schill (1928-2002) das Spital. Schill wurde 1973 an die Spitze des in der Kreisreform neu gebildeten Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald gewählt. Chefarzt Dr. Kurt Gothe (1925-2003) und seine Mitarbeiter*innen zeigen der Besuchsdelegation die Räumlichkeiten. Dabei geht es auch um die Zukunft des 75-Betten-Hauses und um notwendige Investitionen. Auch die Konkurrenz zum geplanten Kreiskrankenhaus in Titisee-Neustadt wird thematisiert.

In den darauffolgenden Jahren hat das Städtische Krankenhaus, 1871 gegründet, mehr und mehr mit Finanzproblemen zu kämpfen. Es scheibt rote Zahlen und macht jährlich ein Defizit von rund 230.000 DM. Außerdem wird das Stiftungskrankenhaus aus dem Krankenhausbedarfsplan herausgenommen. Zum 31. März 1982 wird schließlich das Krankenhaus nach jahrelangem zähen Ringen geschlossen.

erstes Bild
V.l.n.r.: HNO-Arzt ??? Meier (Neustadt), Kreisgeschäftsführer Adolf Götz, Gemeinderat Karl Kuntz, Gemeinderat Erich Faller (Bachheim), Landrat Emil Schill, Chefarzt Dr. Kurt Gothe, Gemeinderat Martin Mayer, Hebamme Emma Kienzle (geb. Geisinger, 1915-2003), Krankenschwester Rosa Blattmann, Krankenschwester Hedwig Thoma und Bürgermeister Edmund Laufer

zweites Bild:
V.l.n.r.: Gemeinderat und Kreisrat Paul Bugger (1916-1990), Gemeinderat Martin Mayer, Gemeinderat Heinrich Wider, Arzt Brumberg, Leiter des Gesundheitsamtes Neustadt Dr. Rudolf Köster (1921-2011)

drittes Bild
V.l.n.r.: Landrat Emil Schill, Kreisgeschäftsführer Adolf Götz, Leiter des Gesundheitsamtes Neustadt Dr. Rudolf Köster (1921-2011) und Chefarzt Dr. Kurt Gothe

Standort des Fotografen: 47.881691, 8.345384

Frau mit Kind vor dem Haus Geisinger in der Maienlandstraße, 1937

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Paula Veith zur Verfügung.

Eine Frau steht vor dem Haus Geisinger (Maienlandstr. 12). Sie hält ein kleines Mädchen auf den Armen, das eine Schleife in den Haaren trägt. Das Mädchen ist Paula Schweizer (verh. Veith, 1934-2020), die im Haus gegenüber aufwächst. Das Haus Geisinger im Hintergrund hat einen Hausnamen: »s’Schlosser-Viktore Hus« oder auch »d’Strähli«.

Über den Werkstattfenstern im Erdgeschoss hängt ein Schild. Darauf ist zu lesen: »Viktor Geisinger Sattler Tapeziergeschäft«. Viktor Geisinger wurde am 22. Juli 1872 als Sohn des Schlossermeisters Wilhelm Geisinger (1841-1900) und dessen Ehefrau Josefa (geb. Häusle, 1843-?) geboren. Josefa Geisinger hatte das Haus in der Maienlandstraße von ihren Eltern geerbt. Viktor Geisinger wuchs an der Seite von sechs Geschwistern auf: Emil (geb. 1869), Johann (geb. 1870), Josef (geb. 1873), August (1875-1903), Robert (1877-1918) und Maria (geb. 1879). Lange blieb Viktor Geisinger Junggeselle, bis der 47-Jährige schließlich am 7. Januar 1920 Maria (geb. Wenzinger, 1874-1939) heiratete, die aus Unadingen stammte. Das Paar blieb kinderlos. Der Sattler fertigt auch Bettmatratzen und hobelt dazu Seegras vor dem Haus. Viktor Geisinger stirbt am 18. Februar 1941 im Alter von 68 Jahren. Als Todesursache wird im Sterbebuch der katholischen Pfarrei »Asthma infolge Sattlerarbeiten (Staub!)« angegeben.

Standort des Fotografen: 47.885428, 8.342483

Zwei Kinder beim Spielen beim Krankenhaus, ca. 1943

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Alexandra Scholl zur Verfügung.

Im Garten neben dem Städtischen Krankenhaus (Seppenhofer Str. 7) sind zwei Kinder am Spielen. Ein hölzernes Schaukelpferd steht bereit. Daneben stehen die beiden »Pferdeflüsterer«. Eines der beiden Kinder ist vermutlich Hans-Jürgen Schweizer (geb. 1941), der Sohn von Gipser Otto Schweizer (1906-1992) und Maria Schweizer (geb. Ganter, 1909-?), die in der Nachbarschaft (Seppenhofer Str. 1) wohnen.

Standort des Fotografen: 47.882071, 8.344968

Frauengruppe vor der Haustür vom Haus Guth am Rathausplatz, ca. 1925

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Fünf Frauen stehen auf den Treppenstufen vor dem Hauseingang vom Haus Guth (Rathausplatz 7). Das Gebäude wurde 1911 erbaut. Bauherr war der Apotheker Otto Buisson (1868-1934), der 1920 nach Pforzheim zog, um dort die »Adler-Apotheke« zu betreiben. Das Haus erwarb daraufhin der Kaufmann Paul Guth (1881-1924), der aber bereits am 18. August 1924 im Alter von nur 43 Jahren stirbt. Seine Witwe Maria Guth (geb. Sibold, 1886-1963) übernimmt das Wohn- und Geschäftshaus.

Wer sind die fünf Frauen?
1.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Maria Guth (geb. Sibold, 1886-1963), 2 ???

Standort des Fotografen: 47.883681, 8.344059

Klasse 5a der Realschule mit Lehrerin Nortmeyer-Lamy, 1980

Archiv der Realschule

29 Schüler*innen gehören im Schuljahr 1979/80 der Klasse 5a an. Mit ihrer Klassenlehrerin lassen sie sich im Schulhof vom Schulfotografen fotografieren. Nicht nur für die Fünftklässler*innen ist alles neu in der Schule. Auch für ihre Lehrerin, denn Petra Nortmeyer-Lamy unterrichtet an der Realschule erst seit Schuljahresbeginn. 1982 verlässt sie die Schule.

1.Reihe, sitzend, v.l.n.r.: 1 Regina Engesser (verh. Riedlinger), 2 Bettina Werne (verh. Happle), 3 Elvira Engesser, 4 Heike Sättele, 5 Sabine Rieple, 6 Anke Autenrieth, 7 Manuela Kaiser, 8 Gabriele Rieple, 9 Elke Döschle, 10 Marion Maier
2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 Michaela Gottwalt, 2 Roswitha Holst, 3 Gerald Eckert?, 4 Klassenlehrerin Petra Lamy, 5 Axel Hasenfratz, 6 Fred Sättele, 7 Andreas Stegerer, 8 Elke Trefzer, 9 Ulrike Koßbiel
3.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 Bernhard Zolg, 2 ???, 3 Herwig Nägele, 4 Wolfgang Frei, 5 Heiko Frey, 6 Günter Müller, 7 Edith Köpfler (Unadingen), 8 Alexander Naber

Zum Jahrgang gehören auch: Gerald Eckert, Erwin Grosser, Fred Sättele, Andreas Stegerer; Martina Bisch, Brunhilde Knebel, Rita Maier, Melanie Rieple

Standort des Fotografen: 47.883976, 8.347498

Fünf Freunde im Wald, 1948

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Elisabeth Rosenstiel zur Verfügung.

»Wir sind die fünf Freunde: Julian und Dick, Anne und George – und Timmy der Hund…« Die ersten sieben Bände der Kinderbuchreihe »Fünf Freunde«, verfasst von der englischen Kinderbuchautorin Enid Blyton, sind zum Zeitpunkt dieses Fotos bereits erschienen, doch die deutsche Übersetzung kommt erst ab 1953 auf den Markt. Aber auch die fünf Freunde auf dem Foto halten zusammen, »was immer auch kommt«.

1.Reihe, sitzend: Albert Jonner (1929-2014)
2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 Franz Rosenstiel (1927-2006), 2 Richard Kirner (1930-2002), 3 Johann Rappenegger (1929-2017), 4 Willi Jonner (1930-2013)

Standort des Fotografen: ???

Abreise des Fußballclubs vom oberen Rathausplatz, Juli 1974

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Der Fußballclub veranstaltet ein viertägiges Zeltlager in Füssen im Allgäu, an dem 81 Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 18 Jahren teilnehmen. Begleitet werden sie von elf Trainern, denn natürlich steht der Fußballsport im Mittelpunkt der Ferienfreizeit. Organisiert wird die Fahrt von Jugendleiter Karl Götz und Geschäftsführer Norbert Brugger. Mit einem großen Reisebus und mehreren PKW fährt man vom oberen Rathausplatz ab. Zu sehen sind die Gasthäuser »Löwe« und »Ochsen« und das Geschäft »Zigarren-Vogt«. In dem Gewusel auf dem oberen Rathausplatz sind u.a. Herbert Kreuz und Waltraud Dominke zu erkennen. Neben dem Auto steht Norbert Brugger.

Im Allgäu angekommen, schlägt man auf dem Sportgelände des FC Füssen insgesamt 24 Zelte auf. Die Verpflegung bezieht man von der Bundeswehr in Füssen. Neben mehreren Fußballturnieren unternehmen die Fußballer aus Löffingen eine Wanderung, auf der sie einen herrlichen Blick auf das Schloss Neuschwanstein haben, sie baden im Obersee und besuchen gemeinsam einen Gottesdienst in der Stadtkirche.

Standort des Fotografen: 47.883906, 8.344888

Sigrid Fehrenbach beim Städtlelauf auf dem unteren Rathausplatz, 1971

Dieses Foto stellten dankenswerterweise Sigrid und Eugen Fehrenbach zur Verfügung.

Am »Tag des Sports« wird im Städtchen der »Städtlelauf« veranstaltet. Die Teilnehmer*innen müssen diverse Parcours an verschiedenen Stationen meistern. Hier stellt gerade Sigrid Fehrenbach (geb. Bader, 1940-2023) ihr turnerisches Können unter Beweis. Sie hangelt ein Baugerüst entlang, das auf dem unteren Rathausplatz aufgebaut ist.

Unter den Zuschauer*innen sind Margarete Adrion, Fritz Straub, Hans Streit und Karl Guth mit seinem Enkel zu erkennen.

Im Hintergrund ist das orthopädische Schuhgeschäft Schmid (Rathausplatz 7) zu sehen. Der Schuhmachermeister Emil Schmid (1926-2007), der aus Seppenhofen stammt, bestand 1952 die Meisterprüfung und übernahm im darauffolgenden Jahr die Werkstatt von Heiner Thoma in der Demetriusstraße. 1962 kaufte er dann zusammen mit seiner Ehefrau Mathilde Schmid (geb. Geisinger, 1926-1989) das Wohn- und Geschäftshaus am Rathausplatz und richtete darin seine Werkstatt und das Schuhgeschäft ein. Emil Schmid steht in der Eingangstür und schaut dem Treiben vor seinem Haus zu.

Standort des Fotografen: 47.883754, 8.344103

Klasse 10b der Realschule, 1979

Sammlung Familie Waßmer

Das letzte Schuljahr hat für die Zehntklässler*innen begonnen. 30 Schüler*innen gehören 1979/80 der 10b an. Sie versammeln sich komplett im Schulhof der Realschule für ein Klassenfoto. Ihr Klassenlehrer Karl Hauger fehlt allerdings auf dem Bild.

1.Reihe, sitzend, v.l.n.r.: 1 Sabine Bayer, 2 Sigrid Reich, 3 Ulrike Glunk, 4 Andrea Wörner, 5 Marianne Wehrle
2.Reihe, sitzend, v.l.n.r.: 1 Markus Schweizer (1963-1997), 2 Beate Fritschi, 3 Wolfgang Hörig, 4 Renate Hepting, 5 Verena Rosenfelder, 6 Ilse Schmid (verh. Fehrenbach), 7 Manuela Hopp, 8 Karin Sibold
3.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 Alexander Ruf, 2 Michael Riesterer, 3 Klaus Flößer, 4 Sabine Berger, 5 Bettina Vetter, 6 Petra Punter (verh. Zoller), 7 Regina Hasenfratz, 8 Roland Hofmann, 9 Sabine Kromer (verh. Benitz, 1963-2017)
4.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 Elisabeth Buchmeier, 2 Gabi Kuntz, 3 Iris Maier, 4 Roland Radke, 5 Martin Scherer, 6 Stefan Dufner, 7 Axel Fehrenbach, 8 Steffen Riemann

Die schriftlichen Prüfungen für die Zehntklässler*innen finden zwischen dem 23. und 29. April 1980 statt. Die mündliche Prüfung folgt am 11./12. Juni 1980. Dann entscheidet es sich, ob die Mittlere Reifeprüfung bestanden ist.

Standort des Fotografen: 47.883976, 8.347498

2 Fotos: Krippenspiel in der Volksschule, Dezember 1963

Fotograf: Willibald Petelka
Diese Fotos befinden sich im Stadtarchiv. Diese Fotos stellten dankenswerterweise Lore Fehrenbach und Michael Fehrenbach zur Verfügung.

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien veranstaltet jede Klasse der Volksschule für sich eine eigene kleine Weihnachtsfeier. Die 2. Klasse (Jahrgang 1955) mit ihrem Klassenlehrer Willibald Petelka (1931-2016) führt ein Krippenspiel auf. Maria und Josef mit dem Jesuskind sind unschwer zu erkennen. Sie sitzen vor dem Stall von Bethlehem, der aus Karton zusammengezimmert ist, und über dem der Stern am Himmel leuchtet. Eine Schar Engel in weißen Gewändern umrahmt die heilige Familie. Auch die Hirten und der Wirt, der die Herberge verweigert hat, dürfen nicht fehlen.

Zu sehen sind u.a. Lore Fehrenbach, Gertrud Lux (verh. Feser), Margot Götz (verh. Egy), Ursel Wölfle, Andrea Heiler (verh. Dobler), ? Rosemarie Keller (verh. Frey), Angela Kuster (verh. Höcklin), Hannelore Frey (verh. Hassan), Ingrid Adrion, Manuela Köpfler, Cornelia Münzer, Brunhilde Müller (verw. Haas-Baur), [Elisabeth oder Monika] Geiss, Hedwig Scholz

Bereits am 5. Dezember 1963 besuchte der Nikolaus die beiden untersten Klassen der Volksschule. In der Schulchronik heißt es dazu: »Jedes Kind erhielt eine Tüte mit folgendem Inhalt: 1 Lebkuchen-Nikolaus, 1 Mandarine, 1 Lebkuchenstern, 1 kleines Heft, Bonbons, Schokoladentäfelchen und -kügelchen. Dafür spendete die Stadt 32,- DM.«

Standort des Fotografen: 47.882415, 8.347931

2 Fotos: Weltspartag in der Sparkasse, Oktober 1974

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

In der neu errichteten Sparkasse (Demetriusstr. 13) drängen sich Kinder und Jugendliche. Denn heute ist Weltspartag. Bereits seit 1925 wird dieser Tag in Deutschland jährlich Ende Oktober begangen, um den Spargedanken bei der nachwachsenden Generation zu fördern. Die Geschäftsräume der Sparkasse haben sich in diesem Jahr in einen »Western-Shop« verwandelt.

Die Angestellten haben alle Hände voll zu tun, um den kleinen Sparer*innen kleine Präsente und Luftballons auszuhändigen – und natürlich auch diverse Sparschweine zu schlachten und das Kleingeld auf die Sparbücher einzuzahlen. Rechts im Bild ist Geschäftsstellenleiter Erich Zepf (1929-2003) zu sehen, der 31 Jahre lang die Geschicke der Löffinger Filiale leitet. Im »Western-Shop« sind Ehefrau Luise Zepf (geb. Meier, 1931-2023) und die Tochter Felicitas Zepf zu sehen, die mithelfen.

Bei den Sparer*innen sind u.a. ??? Fritsche und Helga Fritsche zu sehen.

Standort des Fotografen: 47.883908, 8.343622