Hochzeitsgesellschaft Gremper/Bader, 3. Mai 1937

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Elke Moser zur Verfügung.

Sophie Bader (1905-1984) und der Bildhauer Max Gremper haben geheiratet. Aus diesem Anlass versammelt sich die Hochzeitsgesellschaft zu einem gemeinsamen Gruppenfoto. Die Familienangehörige der Braut scharen sich um das Brautpaar.

Wie üblich werden die Kinder ganz vorne platziert, damit sie auf dem Bild gut zu erkennen sind. Dahinter folgen die Erwachsenen, die sitzend und stehend Aufstellung genommen haben. Eltern, Geschwister, Schwägerinnen und Schwager, Onkel und Tanten, Nichten und Neffen – ein vielstimmiges Familienbild über mehrere Generationen hinweg.

1.Reihe, sitzend und stehend, v.l.n.r.: 1 Franz Isele (1930-2021), 2 Hilde Selb (geb. Laufer), 3 Erna Bader (geb. Rudolf), 4 Winfried Bader (1932-1942), 5 Agnes Bader (1907-1998), 6 Luise Straub (verh. Bader, 1914-2009), 7 Gerda Bader (1934-2026), 8 Anna Benz (geb. Bader, 1870-1951), 9 Lore Isele (geb. 1933), 10 Braut Sophie Gremper (geb. Bader, 1905-1984), 11 Bräutigam Max Gremper, 12 Egon Bader (1933-1999), 13 Konrad Bader (1868-1958), 14 Annemarie Bader (1931-2024), 15 Elisabeth Bader (verh. Obert, 1909-1997), 16 Maria Glunk (geb. Bader, 1866-1956), 17 ???
2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 Konrad Bader (1915-1946), 2 ???, 3 Josef Bader (1900-1988), 4 Anna Isele (geb. Bader, 1903-1959), 5 Franz Bader (1901-1986), 6 Erna Bader (geb. Mutterer, 1908-1969), 7 Fritz Selb, 8 ???, 9 Karl Bader (1902-1971)

Das Gruppenfoto wird vermutlich im Kurpark aufgenommen. Das Ehepaar lässt sich in Tiengen nieder, dem Geburtsort des Bräutigams.

Standort des Fotografen: 47.885183, 8.346330

2 Fotos: Familie Hepting auf dem Feld, ca. 1934

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Hilde Adrion zur Verfügung.

Bei der landwirtschaftlichen Arbeit auf dem Feld ist ein Fotoapparat eher selten zur Hand – umso bemerkenswerter sind diese beiden Aufnahmen. Sie zeigen die Familie Hepting bei der Heuernte, einer anstrengenden und schweißtreibenden Arbeit, die nur gemeinsam zu bewältigen ist.

Der voll beladene Heuwagen spendet ein wenig Schatten. Die Arbeit ruht für einen Moment, man setzt sich ins Gras, kommt zur Ruhe. Die kurze Pause wird genutzt – nicht nur zum Durchatmen, sondern auch für ein Erinnerungsfoto. Mit dabei ist der jüngste Familienspross: Ewald Hepting (1933-2010). Für die Arbeit ist er noch zu klein, doch im Mittelpunkt steht er trotzdem. Auf dem einen Bild wird er gefüttert, auf dem anderen sitzt er zufrieden auf dem Schoß eines Erwachsenen.

Ewald Hepting wurde am 10. Januar 1933 geboren. Die Aufnahmen dürften im Sommer des folgenden Jahres entstanden sein – ein flüchtiger Moment, festgehalten im Schatten eines Heuwagens.

oberes Foto
V.l.n.r.:
1 ???, 2 Sofie Hepting (geb. Jonner, 1909-1995), 3 Ewald Hepting (1933-2010) , 4 ???

unteres Foto
V.l.n.r.:
1 Rupert Hepting (1905-1990), 2 Ewald Hepting (1933-2010)

Standort des Fotografen: ???

Ehepaar Schlenker beim Wasserreservoir auf dem Alenberg, ca. 1935

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Marie-Luise Schlenker zur Verfügung.

Emil Schlenker (1907-1992) und Mathilde Schlenker (geb. Fehrenbach, 1907-1980) lassen sich vor dem Wasserreservoir auf dem Alenberg fotografieren. Über der schweren Tür ist die Jahreszahl »1901« zu lesen – ein Hinweis auf das Baujahr des markanten Bauwerks. Da waren die beiden noch nicht geboren, sie kamen sechs Jahre später zur Welt.

Das Ehepaar lebt in der Bahnhofstraße und bewirtschaftet dort ein landwirtschaftliches Anwesen. Auf dem Foto jedoch stehen sie nicht in Arbeitskleidung vor der Kamera. Beide haben sich sichtbar herausgeputzt: Er im Anzug mit Weste, sie im Kleid und Handtasche. Es ist der »Sonntagsstaat«, wie man sagt.

Die Aufnahme wirkt bewusst gewählt – nicht beiläufig, sondern als kleines Erinnerungsbild. Vielleicht entsteht sie bei einem sonntäglichen Spaziergang? Das Wasserreservoir jedenfalls wird zur Kulisse eines Moments, der über den Alltag hinausweist.

Standort des Fotografen: 47.886314, 8.344718

Vorführung der Jugendabteilung des Turnerbunds, Fasnacht 1978

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Der traditionelle »Bunte Abend« des Turnerbunds in der vollbesetzten Festhalle steht in diesem Jahr unter dem Motto »Kurprogramm – International«. Einen sportlichen Höhepunkt des mehrstündigen Programms bildet der Auftritt der Turner und Jugendturner, die als »ungarische Akrobaten« eine eindrucksvolle Pyramide zeigen. Mit Kraft, Gleichgewicht und viel Vertrauen ineinander türmen sich die jungen Sportler zu einer mehrstöckigen Formation. Die sorgfältig einstudierte Darbietung verlangt Konzentration und präzises Zusammenspiel – jeder Griff muss sitzen.

Angeleitet wird die Gruppe von Robert Rosenstiel und Klaus Ruf, die auch auf dem Foto zu sehen sind. Die jungen Turner sind Henry Fehrenbach und Axel Fehrenbach, evtl. auch Wolfgang Hörig, Roland Hofmann und Uwe Streit.

Das Publikum in der Festhalle verfolgt den Auftritt gespannt und honoriert die gelungene Vorführung mit kräftigem Applaus.

Standort des Fotografen: 47.882905, 8.347862

2 Fotos: Sofie Jonner im Fasnachtskostüm, 1928

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Hilde Adrion zur Verfügung.

Sofie Jonner (verh. Hepting, 1909-1995) hat sich für die Fasnacht als Teufel verkleidet – allerdings als ein recht freundlicher. Hörner trägt sie zwar, auch einen weit fallenden Umhang. Öffnet sie ihn, kommen Flammen zum Vorschein: In der Hölle geht es schließlich heiß zu! Doch ihr Gesichtsausdruck wirkt eher verschmitzt als furchteinflößend.

Die beiden Aufnahmen entstehen im Innenraum einer Wohnung, vermutlich im Wohnhaus der Familie Jonner (Alemannenstr. 1). Die Einrichtung ist schlicht: ein Sofa, darüber ein gerahmtes Porträtfoto, an der Wand eine Uhr, daneben ein ausgestopfter Waldkauz, der beinahe so wirkt, als gehöre er zum Kostüm dazu.

Das Haus Jonner ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht alt. Es wurde nach dem verheerenden Großbrand von 1921 wieder aufgebaut.

Standort des Fotografen: 47.886809, 8.343453

Turnerbund beim Wandern im Mauchachtal, ca. 1955

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Hilde Adrion zur Verfügung.

Eine größere Gruppe hat sich am Rand einer Wiese versammelt, vermutlich im Mauchachtal in der Nähe der »Öle«. Für ein Gruppenfoto legt man einen kurzen Zwischenstopp ein: Man stellt sich zusammen, rückt ein wenig enger, einige setzen sich ins Gras, andere stützen sich auf ihre Wanderstöcke.

Die Mitglieder des Turnerbundes unternehmen einen gemeinsamen Ausflug. Solche Wanderungen gehören selbstverständlich zum Vereinsleben dazu – sie stärken nicht nur die körperliche Fitness, sondern auch den Zusammenhalt.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Edmund Kaltenbrunner, 2 ???, 3 ???, 4 Hans Streit, 5 ???
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 ???, 7 ???, 8 ???, 9 Ernst Göhry, 10 Brunhilde Zepf, 11 Margarete Zepf (verh. Senn, 1932-2021), 12 Hilda Hepting (geb. Fehrenbach), 13 Ewald Hepting (1933-2010)
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 Anselm Zepf (1898-1989), 6 Hermann Jordan (geb. 1935), 7 ???, 8 ???

Standort des Fotografen: 47.896470, 8.349946

3 Fotos: Jugendliche im Karateclub, Juli 1993

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Der Karateclub Löffingen ist noch jung, doch der Andrang ist groß. Erst im November wird er von Trainer Thomas Werner aus Neustadt gegründet – und stößt sofort auf unerwartet großes Interesse, vor allem bei Jugendlichen. Nun legen 17 Nachwuchs-Karatekas erfolgreich ihre erste Prüfung ab und erwerben den gelben Gürtel. Im Training geht es nicht nur um Technik und Disziplin, sondern auch darum, Körper und Geist zu stärken und einen Ausgleich zum Alltag zu finden. Die fernöstliche Kampfkunst soll helfen, Energie in geordnete Bahnen zu lenken.

1.Reihe, kniend, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 Olaf Spiegel, 4 ???, 5 ???, 6 Michael Sigwart, 7 ???
2.Reihe, stehend, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 Denis Leber, 4 Udo Jehle, 5 Robert Ravic, 6 Karin Müller, 7 ???

Außerdem bestehen folgende Jugendliche die Prüfung: Björn Spiegel, Sonja Stroucken, Kai Weißenberger, Thorsten Bartz, Mike Schreiber, Jonas Javers, Philipp Javers, Kevin Wiedensohler, Georg Schmidle, Matthias Schmidle und Timo Reichhardt.

Trainiert wird regelmäßig in der Sporthalle. Aufgrund der großen Nachfrage ist bereits für Frühjahr 1994 ein weiterer Anfängerkurs geplant.

Standort des Fotografen: 47.883907, 8.346953

4 Fotos: Clowngruppe beim Umzug auf dem Rathausplatz, Fasnacht 1987

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

»Manege frei für Clowns, Akrobaten und Musikanten« lautet das diesjährige Fasnachtsmotto. Diese Gruppe des Turnerbunds entscheidet sich nicht für eine der drei Varianten, sondern vereint gleich alles miteinander.

Bunt kostümiert und geschminkt, mit fröhlichen Gesichtern und farbigen Luftballons, treten sie als Clowns auf. Auf Hüpfbällen wird gesprungen, auf Stelzen marschiert – akrobatische Einlagen inklusive. Und dazu wird musiziert: auf Akkordeons und Blasinstrumenten aller Art, von der Tuba bis zur Kindertröte. Sogar Gartenschläuche und Gießkannen kommen zum Einsatz.

Die Gruppe zieht über den oberen Rathausplatz und passiert gerade das Rathaus. Das Wetter spielt allerdings nicht mit: Die aufgespannten Regenschirme sind keine bloßen Accessoires, sondern bitter nötig. Trotzdem harren die Zuschauer*innen am Straßenrand tapfer im Schmuddelwetter aus. So beteiligt sich die Gruppe als bunter Farbtupfer am närrischen Treiben – ein fröhlicher Kontrast zum grauen »Fasnet Mändig«, der für einen Moment fast vergessen lässt, wie ungemütlich das Wetter eigentlich ist.

erstes Foto: Birte Meder, Bruno Meder, Renate Meder

zweites Foto: 1 Josef (Jupp) Jäger, 2 ???, 3 Ottmar Heiler

drittes Foto: 1 Annemarie Hryzuniak, 2 Lydia Kaiser, 3 Gertrud Feser (auf dem Ball sitzend)

viertes Foto: 1 Lore Isele, 2 Irma Hasenfratz, 3 Lore Bächle, X Klaus Ruf

Standort des Fotografen: 47.883986, 8.344518

5 Fotos: Volkstrauertag auf dem unteren Rathausplatz, November 1999

Diese Fotos stellten dankenswerterweise Silvia und Gerold Bächle zur Verfügung.

Traditionell findet das Totengedenken am Volkstrauertag auf dem unteren Rathausplatz statt. Am Mailänder Tor befinden sich seit 1930 die Gedenktafeln mit den Namen der Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Der 1954 geschaffene Demetriusbrunnen erinnert zudem an die Gefallenen und Vermissten des Zweiten Weltkriegs. Nach dem Kirchgang versammelt sich hier die Gemeinde.

Der Volkstrauertag wurde 1922 als Gedenktag für die Kriegstoten des Ersten Weltkriegs eingeführt. In der Bundesrepublik Deutschland wird er seit 1952 als staatlicher Gedenktag begangen und erinnert heute allgemein an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.

Dieses Gedenken ist jedoch nicht unproblematisch. Lange Zeit wurde pauschal der Gefallenen gedacht – und damit auch Soldaten eingeschlossen, die Teil eines verbrecherischen Angriffskrieges waren. Spätestens seit der Wehrmachtsausstellung von 1995, die in verschiedenen Städten gezeigt wurde und eine öffentliche Debatte entfachte, ist bekannt, dass nicht nur SS und Waffen-SS, sondern auch Teile der Wehrmacht an Kriegsverbrechen beteiligt waren und Mitverantwortung für den Holocaust trugen. Der Volkstrauertag steht seither stärker im Spannungsfeld zwischen persönlichem Gedenken, historischer Aufarbeitung und kritischer Erinnerungskultur.

Auf den Fotos ist die Gedenkfeier zu sehen: Die Stadtmusik spielt, die Feuerwehr tritt an und senkt die Fahne. Während sich die Anwesenden zum stillen Gedenken versammeln, hält Bürgermeister Frank Schmitt (1963-2005) eine Ansprache. Für ihn ist es eine Premiere: Erst seit Kurzem ist er Bürgermeister von Löffingen.

Standort des Fotografen: 47.883707, 8.343856

Frauengruppe mit Ewald Hepting, ca. 1938

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Hilde Adrion zur Verfügung.

Eine Gruppe von Frauen hat einen Ausflug ins Grüne unternommen. Am Rand einer Weide, vor dem dunklen Hintergrund des Waldes, stellen sie sich für ein gemeinsames Foto auf. Einige der Frauen haben sich untergehakt, man steht eng beieinander.

Mitten unter ihnen steht ein kleiner Junge: Ewald Hepting (1933-2010). Er ist gewissermaßen der »Hahn im Korb«. Seine Mutter Sofie Hepting (geb. Jonner, 1909-1995) steht hinter ihm und legt ihm die Hand auf die Schulter. Aufmerksam blickt er in die Kamera. Vielleicht nicht ganz freiwillig Teil dieser Frauenrunde, so ganz ohne gleichaltrige Spielkameraden – und doch sichtbar in ihrer Mitte aufgehoben.

V.l.n.r.: 1 Elisabeth Hepting (geb. Münzer, 1897-?), 2 Sofie Hepting (geb. Jonner, 1909-1995), 3 Ewald Hepting (1933-2010), 4 ???, 5 ???, 6 Mathilde Keller (verh. Kranzer), 7 ???, 8 Elisabeth Obert (geb. Bader, 1909-1997), 9 ???, 10 ???

Standort des Fotografen: ???

Albert und Katharina Jonner, ca. 1920

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Hilde Adrion zur Verfügung.

Der Landwirt Albert Jonner (ca. 1873-1926) lässt sich zusammen mit seiner Ehefrau Katharina Jonner (geb. Thoma, 1875-1955) fotografieren. Die beiden stehen nebeneinander im Freien, ernst und aufrecht, wie es für solche Aufnahmen der Zeit typisch ist. Vermutlich ist das Foto in der Nähe ihres Anwesens am Alenberg entstanden.

Um 1905 heirateten Albert und Katharina Jonner und übernahmen das Elternhaus der Ehefrau (Alemannenstr. 1). Das landwirtschaftliche Anwesen wird beim Großbrand am 28. Juli 1921 zerstört, anschließend jedoch am selben Standort wieder aufgebaut. Nur wenige Meter entfernt befindet sich das 1901 angelegte Wasserreservoir auf dem Alenberg – möglicherweise wird hier das Foto des Ehepaares aufgenommen.

Katharina Jonner wurde am 25. Oktober 1875 als Tochter des Maurers Albert Thoma und dessen Ehefrau Maria Thoma (geb. Gromann) in Löffingen geboren. Ihr Ehemann stirbt am 25. Mai 1926 im Alter von nur 53 Jahren. Katharina Jonner überlebt ihn um fast drei Jahrzehnte und stirbt am 16. Februar 1955.

Standort des Fotografen: 47.886368, 8.344709

Hochwasser in der Kirchstraße, 10. Juli 1975

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Monika Huber zur Verfügung.

Am Donnerstag, dem 10. Juli 1975, geht über Löffingen ein heftiges Sommergewitter nieder. Innerhalb von nur drei Stunden fallen rund 86 Liter Regen pro Quadratmeter – zu viel für den eingedolten Stettbach. Die Wassermassen können nicht mehr gefasst werden und suchen sich ihren Weg oberirdisch durch das Städtchen. Auch die Kirchstraße steht unter Wasser. Keller laufen voll, die braune Brühe schiebt sich durch die Straße. Nur die höher gelegenen Gebäude, wie etwa das Haus Schelling (Kirchstr. 11), bleiben verschont.

Das Foto entsteht aus erhöhter Position, vermutlich von der alten »Zehntscheuer« (Kirchstr. 9) aus. Von hier aus wird sichtbar, wie stark die Straße überflutet ist.

Standort des Fotografen: 47.883613, 8.345315