Drei Närrinnen bei der Wieberfasnet im Gasthaus »Linde«, Fasnacht 1984

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Bei der traditionellen »Wieberfasnet« gilt ein Grundsatz: Frauen feiern unter sich. Auf der Bühne stehen Frauen, die ein buntes Programm darbieten, und im Publikum sitzen Frauen. Einzige Ausnahme ist wie immer die Geistlichkeit: Pfarrer und Vikar dürfen teilnehmen. Auch Stadtpfarrer Hermann Litterst (1929–2013) hat sich an diesem Abend unter die Gäste gemischt.

Auf dem Foto ist zu sehen, wie sich drei kostümierte Närrinnen um ihn scharen. Ob sie dem Pfarrer ein wenig die Leviten lesen, weil er nicht verkleidet ist? Während sie in phantasievollen Verkleidungen und mit Requisiten wie einem Federwedel auftreten, sitzt er im dunklen Anzug am Tisch, ohne Kostüm, Maske oder Schminke. Oder bewerben sie sich als Reinigungskraft für das Pfarrhaus oder gar als Pfarrhaushälterin?

V.l.n.r.: 1 Stadtpfarrer Hermann Litterst (1929-2013), 2 Gertrud Faller (geb. Schmid, 1925-2005), 3 Rita Bölle (geb. Schmid, geb. 1949), 4 Sabine Hornstein (geb. Strobel, geb. 1939)

Die Wirtsstube im Gasthaus »Linde« ist festlich-närrisch geschmückt: Von der Decke hängen bunte Girlanden, und im Hintergrund ist das dicht besetzte Publikum zu erkennen. Rechts sitzt Doris Kaltenbrunn.

Mit Sabine habe ich Haus- und Putzpersonal gemacht, wahrscheinlich haben wir bei PfarrerLitterst eine Stelle geucht. ( Geburtsjahr Rita Bölle 1949).

Standort des Fotografen: 47.884202, 8.346538

3 Fotos: Prozession der Kommunionkinder zur Kaplanei, April 1970

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Beate Lubrich zur Verfügung.

Er ist Sonntag, der 5. April 1970 – und heute feiert die katholische Kirchengemeinde den »Weißen Sonntag«. Und da über die Nacht Neuschnee gefallen ist, ist es wirklich ein »weißer Sonntag«! Nach dem Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Michael setzt sich der feierliche Zug der Erstkommunikanten in Bewegung. Die Stadtmusik führt die Prozession an, gefolgt von den Ministranten. Dahinter marschieren die Jungen in ihren dunklen Anzügen, jedes Kind eine Kommunionkerze in der Hand – sorgfältig verziert mit Schleifen. Ein paar Schritte dahinter folgen die Mädchen, ganz in Weiß gekleidet, mit Kränzchen im Haar (von denen manche verrutscht sind) und den gleichen festlich geschmückten Kerzen. Manche wirken aufgeregt, andere stolz oder ein wenig überwältigt vom großen Tag.

Am Straßenrand drängen sich Eltern, Geschwister, Großeltern und viele Gemeindemitglieder, um einen guten Blick zu erhaschen. Man sieht sonntägliche Hüte, Fotoapparate, erwartungsvolle Gesichter. Der Zug bewegt sich langsam die Seppenhofer Straße entlang in Richtung Kaplanei, wo der gemeinsame Abschluss stattfindet. Auch Stadtpfarrer Karl Weickhardt (1905-1977) ist zu erkennen, der die Erstkommunionkinder durch ihren Festtag begleitet.

erstes Foto
Zu sehen sind: u.a. Stadtmusikant Franz Faller (1916-1986, Tenorhorn)

zweites Foto
Zu sehen sind: u.a. Rainer Laule, Helmut Winkler, Christa Egle

drittes Foto
Zu sehen sind: u.a. Christa Egle

Standort des Fotografen: 47.882264, 8.343964

2 Fotos: Umzugswagen in der Rötengasse, Fasnacht 1957

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfgung.

Durch die Rötengasse rollt ein festlich geschmückter Umzugswagen, der in Form eines Schiffes gestaltet ist: Aufgebaut ist ein simpler Boots­körper aus Holz, vorne ein angedeuteter Bug, dahinter ein Segelmast mit weißem Segel. Über den Wagen hinweg sind Girlanden aus Papierblumen gespannt, die im Wind flattern.

Auf dem »Schiff« steht eine Gruppe Närrinnen und Narren – junge Frauen und Männer. Einige tragen sichtbar das kleine Schild um den Hals, das sie als »20-Jährige« ausweist. Doch offenbar sind nicht alle Teil des Jahrgangs: Man erkennt auch jüngere Kinder, die wohl als Verstärkung mitfahren. Kostümiert sind sie als »Spanierinnen« und »Spanier« – mit weiten Röcken, gestickten Westen, Tüchern und Sombreros, einige mit Tamburin oder Kastagnetten in der Hand. Einzelne scheinen zu singen oder zu rufen, was darauf hindeutet, dass Musik und Stimmung eine zentrale Rolle spielen. Es ist »Fasnet-Mändig«, der Höhepunkt der närrischen Tage, an dem der große Umzug durch die Straßen zieht. Die Sonne scheint von einem ungewöhnlich klaren Winterhimmel – ein seltener Glücksfall an Fasnacht.

zweites Bild
V.l.n.r.:
1 ???, 2 Edmund Kaltenbrunner, 3 Franz Schweizer (1938-1915), 4 Heinz Egle (verdeckt), 5 Irma Benz (verh. Fritsche), 6 ???, 7 ???, 8 ???, 9 ???

Auf der Fasnachtsbühne in der Kirchstraße werden die 20-Jährigen später einen Stierkampf aufführen. Aber keine Sorge! Der Stier ist nicht echt…

Standort des Fotografen: 47.885203, 8.341670

Aufmarsch beim Erntedankfest in der Unteren Hauptstraße, Oktober 1938

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Hans-Martin Konhäuser zur Verfügung.

Es ist ein nasskalter Herbsttag. Die Fahrbahn der Unteren Hauptstraße glänzt vom Regen, am Straßenrand stehen Menschen in Mänteln. Ein organisierter Festzug zieht durch die Straße. An der Spitze marschiert eine Gruppe von Mädchen, vermutlich Angehörige des »Bund Deutscher Mädel« (BDM), der weiblichen Jugendorganisation des NS-Regimes. Hinter ihnen folgt die Stadtmusik, gefolgt von weiteren Formationen. Der Anlass ist das Erntedankfest, das im nationalsozialistischen Festkalender eine wichtige Rolle spielt. Solche Feiern dienen nicht nur der ideologischen Aufladung traditioneller Jahresfeste, sondern auch der öffentlichen Demonstration von Geschlossenheit und Gefolgschaft innerhalb der sogenannten »Volksgemeinschaft«.

Die Häuser entlang der Straße sind mit Reisiggirlanden geschmückt, viele tragen Flaggen. Am Gasthaus »Adler« (Untere Hauptstr. 2) und an der Bäckerei Straub ((Untere Hauptstr. 6) hängen Hakenkreuzfahnen – seit 1935 alleinige Nationalflagge des Deutschen Reiches – sowie die schwarz-weiß-rote Fahne des früheren Kaiserreichs, die von den Nationalsozialisten wieder als »Traditionsflagge« verwendet wird. Am Haus Limb ((Untere Hauptstr. 4) hingegen fehlt der politische Flaggenschmuck. Stattdessen ist quer über die Straße ein Werbebanner gespannt, das für »Essolub«, ein Motoröl des Unternehmens Esso, wirbt. Julius Limb betreibt dort einen Friseursalon, eine Drogerie und eine Tankstelle – seine Reklame steht an diesem Tag sichtbar in Konkurrenz zum staatlich inszenierten Festbild.

Das Erntedankfest 1938 findet nur einen Tag nach einem gravierenden politischen Ereignis statt: Am 1. Oktober marschiert die deutsche Wehrmacht in die Tschechoslowakei ein und besetzt das sogenannte Sudetenland. Während in Löffingen die Ernte symbolisch gefeiert wird, setzt das NS-Regime seine aggressive außenpolitische Expansion fort – ein entscheidender Schritt auf dem Weg zum Zweiten Weltkrieg, der weniger als ein Jahr später, am 1. September 1939, mit dem Überfall auf Polen beginnt.

Standort des Fotografen: 47.883847, 8.343898

Kind auf dem Pferd hinter dem Gasthaus »Ochsen«, ca. 1944

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Susanne Obergfell zur Verfügung.

Hinter dem Gasthaus »Ochsen« darf sich der kleine Willi Pütz auf ein Pferd setzen. Seine Mutter steht neben ihm und hält das Tier am Zügel, damit der Junge sicher sitzen kann. Willi Pütz ist zu diesem Zeitpunkt erst kurze Zeit in Löffingen: Zusammen mit seinen Eltern war er aus dem luftkriegsgefährdeten Köln hierher evakuiert worden. Der Moment, der auf dem Foto festgehalten ist, dürfte für ihn ein kleines Abenteuer gewesen sein – und vielleicht eine willkommene Abwechslung in einer entbehrungsreichen Kriegszeit.

Standort des Fotografen: 47.883802, 8.345390

Schulfoto aller Schüler*innen der GHWRS, 2003

Archiv der Grund- und Hauptschule

Ein wenig erinnert dieses Foto an eine Szene aus einem Wimmelbuch: Zu sehen sind alle Schüler*innen und Lehrer*innen der Grund- und Hauptschule sowie der neu gegründeten Werkrealschule. Hunderte stehen eng zusammengedrängt auf dem Schulhof, alle tragen das gleiche weiße T-Shirt mit blauem Aufdruck: »GHWRS Löffingen«. Klassenfotos gehören in Löffingen seit über 100 Jahren zur Tradition – die ältesten Aufnahmen stammen aus den 1890er Jahren, entstanden in Schwarz-Weiß, mit streng in Reih’ und Glied sitzenden und stehenden Kindern, die ernst in die Kamera blicken. Ein einziges Foto aber, auf dem wirklich alle Schüler*innen zu sehen sind – das ist neu.

Die Kamera ist hoch über den Köpfen positioniert, sodass sich ein dichtes Meer aus Gesichtern ergibt, in dem das Individuum fast unauffindbar wird. Wer ist der Schüler in der 7. Reihe, 12. von links? Und wer ist die Schülerin in der 11. Reihe, die auf Position 26 steht – oder ist es doch die 27? Solche Fragen lassen sich kaum beantworten. Einzelne sind zwar erkennbar, aber sie treten hinter das große Ganze zurück: Das Bild zeigt bewusst nicht »die Klasse«, sondern die Schulgemeinschaft.

Zum Glück werden aber am selben Tag auch die einzelnen Klassen fotografiert – für alle, die sich später doch noch wiederfinden wollen.

Standort des Fotografen: 47.883513, 8.347914

Haus Roth in der Ringstraße, ca. 1920

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Emma Kienzle zur Verfügung.

Das Haus Roth (Ringstr. 6) ist ein zweigeschossiges Wohnhaus mit angebauter Scheune und Stall. Es befindet sich im Besitz von Theresia Roth (geb. Strobel, 1880-1956), die es von ihren Eltern geerbt hat: dem Zimmermann Johann Baptist Strobel und seiner Ehefrau Sabina Strobel (geb. Welte). Theresia Roth ist mit dem aus Dittishausen stammenden Landwirt und Maurer Josef Roth (1884-1948) verheiratet.

An der Fassade wachsen mehrere Spalierbäume, deren Äste sorgfältig an der Hauswand geführt sind – ein typisches Bild früherer Nutzgärten, in denen jeder Quadratmeter zur Selbstversorgung genutzt wird. Links steht ein Apfel- und rechts ein Birnbaum. Vor dem niedrigen Holzzaun ist Feuerholz aufgeschichtet, zum Teil bereits ordentlich in einer Holzbiege gelagert. Der Eingang zum Haus erfolgt über eine Treppe, die zu einer offenen Tür im Erdgeschoss führt.

Erst auf den zweiten Blick lässt sich erkennen, dass sich nicht nur das Gebäude, sondern auch seine Bewohner*innen auf dem Foto verewigt haben: Im ersten Obergeschoss schauen mehrere Familienmitglieder neugierig aus den geöffneten Fenstern – kaum sichtbar, aber dennoch anwesend.

Standort des Fotografen: 47.883972, 8.343054

DRK-Schauübung beim Schulweg, Juni 1963

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Jutta Knöpfle zur Verfügung.

Löffingen hat gleich doppelt Grund zu feiern: Die Feuerwehr begeht ihr 100. Gründungsjubiläum und der Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes existiert ebenfalls bereits seit einem halben Jahrhundert. Vom 15. bis 17. Juni 1963 findet anlässlich des Doppeljubiläums ein dreitägiges Festprogramm statt.

Am Sonntag, den 16. Juni, wird um 11 Uhr bei der Volksschule eine große Schauübung der DRK-Bereitschaft veranstaltet. In Windeseile errichten die Helfer*innen ein Zelt und beginnen, Verletzte medizinisch zu versorgen – eine Demonstration der Einsatzfähigkeit und Organisation des Roten Kreuzes. Das Foto wird aus einem Fenster der Festhalle heraus aufgenommen. Der Blick fällt hinunter auf die Festhallenstraße und den Schulweg.

Rund um das Zelt hat sich eine große Menschenmenge versammelt. Männer und Frauen aller Altersgruppen verfolgen das Geschehen. Die weiße DRK-Fahne, die am linken Bildrand im Wind weht, unterstreicht den repräsentativen Charakter der Veranstaltung. Im Hintergrund erstreckt sich die damals noch unbebaute »Linde«-Wiese mit Obstbäumen, die zum gleichnamigen Gasthaus gehört. Wenige Jahre später wird auf diesem Gelände zunächst der Kindergarten und später auch die Realschule errichtet. Auch die Häuser in der Bittengasse und des Altstadtrings sind aus dieser Perspektive zu sehen.

Standort des Fotografen: 47.883149, 8.347957

2 Fotos: Närrin in unterschiedlichen Kostümen, Fasnacht 1925

Diese Fotos stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

In der »Hintergasse« posiert eine Frau vor der Kamera – einmal im aufwendigeren Kostüm mit Samtweste, Knopfschmuck und gemustertem Hüfttuch, ein anderes Mal mit einfachem Kleid und großem Fransenschal. Die beiden Aufnahmen zeigen, dass sie sich für die Fasnacht gleich mehrfach verkleidet oder ihren Auftritt variiert. Der Schnee am Boden lässt erahnen, wie kalt es beim Fotografieren ist – lächelnd hält sie trotzdem still.

Das Fenster hinter ihr gehört zur Werkstatt der Buchbinderei und Buchdruckerei von Anton Rebholz (Rathausplatz 3). Vermutlich drückt er selbst auf den Auslöser: Als leidenschaftlicher Fotograf hält er das Löffinger Fasnachtstreiben auf Glasplatten- und Papierabzügen fest.

Wer weiß, wer die Frau ist?

Standort des Fotografen: 47.884200, 8.344369

Stadtmusik vor der »Stadt-Apotheke« in der Oberen Hauptstraße, Fasnacht 1974

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Beim Narrenumzug am »Fasnet Mändig« beteiligt sich auch tradtionell die Stadtmusik. Die Musiker*innen sind in blaue Fuhrmannskittel gekleidet und tragen weiße Zipfelmützen. Sie marschieren hinter ihrem Dirigenten Artur Grübel (1919-1993). Gerade zieht die Musik unter lautem Klang an der »Stadt-Apotheke« (Obere Hauptstr. 7) vorüber.

Ein Dutzend Reihen mit je vier Gliedern ist eine Seltenheit an Fasnacht. Aufgrund anderer Verpflichtungen oder des Engagements in anderen Vereinen können nie alle Musiker*innen am Narrenumzug teilnehmen. Im ersten Glied sind zu sehen: v.l.n.r. 1 ??? (Posaune), 2 Josef Nickel (Posaune), 3 ??? (Posaune), 4 Franz Rosenstiel (Posaune). Es folgen dann in der rechten Reihe: v.l.n.r. 1 Roland Mürb (Waldhorn), 2 Roland Meier (Trompete), 3 Waldemar Zepf (Trompete), 4 Reinhold Hryzuniak (Flügelhorn).

Standort des Fotografen: 47.884499, 8.345959

Umzugswagen der 20-Jährigen, Fasnacht 1969

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Gertrud Werner zur Verfügung.

Die 20-Jährigen haben sich für ihren Umzugswagen ein aktuelles Fernsehthema vorgenommen: »Der goldene Schuß«. Die beliebte TV-Show läuft seit 1964 im deutschen Fernsehen und ist vielen Zuschauer*innen ein Begriff. Auf dem Wagen ist der Titel groß angeschlagen, daneben prangt eine Zielscheibe, wie sie in der Sendung für den berühmten Armbrustschuss verwendet wird. Schließlich lautet das diesjährige Fasnachtsmotto: »Närrischer Bildschirm«.

Der Wagen wirkt wie ein nachgebautes Fernsehstudio: Ein erhöhter Podestbereich, davor Sitzplätze, seitlich Absperrungen. Mehrere Mitwirkende haben sich als Kandidat*innen, Moderator oder Publikum verkleidet. Darüber hängt ein Schild mit der Aufschrift »Teletell 20«, das augenzwinkernd die »Technik« der 20-Jährigen bezeichnet.

Der Zug bewegt sich über den oberen Rathausplatz, vorbei am früheren Gasthaus »Sonne«.

Standort des Fotografen: 47.883766, 8.344762

Klassentreffen des Jahrgangs 1926/27 am »Spritzestägli«, ca. 1990

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Karl Koch zur Verfügung.

Rund fünf Jahrzehnte nach ihrer gemeinsamen Schulzeit haben sich die ehemaligen Mitschüler*innen des Jahrgangs 1926/27 zu einem Klassentreffen versammelt. Die Aufnahme entsteht am »Spritzestägli« – einer kleinen Treppe, die die Alenbergstraße mit der Vorstadtstraße verbindet.

12 Frauen und Männer posieren in zwei Reihen, freundlich lächelnd, manche Arm in Arm. Man spürt Vertrautheit und Wiedersehensfreude. Ihre Kleidung ist elegant, aber unaufgeregt – Anzüge, Kostüme, gemusterte Blusen, Krawatten. Im Hintergrund sind die Häuser der Vorstadtstraße zu erkennen.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Helmut Münzer (1926-2015), 2 Anneliese Roth (geb. Fehrenbach, 1926-2016), 3 Erich Adrion (1926-2001), 4 Herta ??? (geb. Hofmaier), 5 Elisabeth Dunkels (geb. Geisinger?), 6 Rosel Nägele
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Anton Heizmann (1927-2015), 2 Lore Echtle (geb. Ganter, 1926-2014), 3 Andreas Nobs (1926-2005), 4 Liesel Kirner, 5 Hermann Sibold, 6 Franz Rosenstiel (1927-2006)

Zum Jahrgang gehören außerdem: Rudolf Egle, Hermann Geisinger (1926-1989), Mathilde Schmid (geb. Geisinger, 1926-1989), Walter Köpfler

Standort des Fotografen: 47.884529, 8.345473