Kuh auf der Bühne in der Kirchstraße, Fasnacht 1958

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

»Der Bauern und der Städter Kluft / wird ausgefüllt mit Veilchen- u. mit Rosenduft.« So lautet der Reim auf dem Schild, das der Schilderbub eisern in die Kamera hält. Neben ihm steht ein Mann, der eine Kuh am Seil führt. Die beiden stehen auf der Fasnachtsbühne in der Kirchstraße. Ein Schneeschauer geht gerade runter.

Das Motto der diesjährigen Fasnacht will »Sensationen, Fortschritte und Errungenschaften« des 20. Jahrhunderts ins Bewusstsein rufen. Doch beim stinkenden Kuhmist auf dem Land hört offenbar zum Leidwesen der Stadtbevölkerung der Fortschritt auf.

Zur Personengruppe, die am linken Bildrand zu sehen ist, gehören u.a. Bernd Studer (mit Pickelhaube), Paul Bugger (?) und Karl Beha (?). Eventuell handelt es sich um Sänger vom Männergesangsverein Eintracht.

Standort des Fotografen: 47.883046, 8.344368

Schulklasse des Jahrgangs 1974/75 mit Lehrer Krämer, 1981

Sammlung Familie Waßmer

Der Schulfotograf ist da! Vor der Grundschule treten nacheinander die Klassen an, um auf Klassenfotos verewigt zu werden. Traditionell stellt man sich auf den Treppenstufen vor dem Schuleingang auf, damit sich die Kinder möglichst nicht gegenseitig verdecken. Hier lächeln die Erstklässler*innen – teils mit Zahnlücken – in die Kamera. Neben ihnen steht ihr Klassenlehrer Horst Krämer.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Mirijana Mirkovic, 2 Isabel Hannig, 3 Bernd Heizmann, 4 Robert Ravic, 5 Bianca Wölfle, 6 Erwin Geschwill, 7 Jasmin Frei
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Nadine Kiermeier, 2 Isabel Meßmer, 3 Heike Wörwag, 4 Christian Schünke, 5 Frank Koch, 6 Susanne Waßmer, 7 Anja Vetter, 8 Martin Ratzer
3.Reihe,v.l.n.r.: 1 Patrick Wölfle, 2 Kevin Frei, 3 Thomas Kiermeier, 4 Rainer Ganter, 5 Markus Wiggert, 6 Alexander Gromann, 7 Thomas Hofmeier (?), 8 Mario Kietruschat
4.Reihe, v.l.n.r.: 1 Lehrer Horst Krämer, 2 Matthias Thurau, 3 Vesna Karen, 4 Anja Guth, 5 Steffen Niemann, 6 Gerald Vogt

Standort des Fotografen: 47.882330, 8.347852

Luftbild auf das Städtchen, ca. 1960

Foto: Cramer, Kunstanstalt K.G., Dortmund / Stadtarchiv

Aus ungewohnter Perspektive zeigt dieses Luftbild das Städtchen. Das Flugzeug, aus dem das Foto aufgenommen wird, kreist über dem Maienland. Der Blick fällt aus westlicher Richtung auf die Häuser am Alenberg, in der Maienland- und in der Bahnhofstraße. Der 1957 fertiggestellte neue Bahnhof steht bereits. Aber das Anfang der 1960er Jahre im Pfarrweg neu erbaute katholische Pfarrhaus ist noch nicht gebaut, wodurch sich das Foto recht genau datieren lässt. Auch der Kirchturm ist noch nicht verputzt.

Im Hintergrund ist der Altstadtring zu erkennen. Vor der »Hasle« stechen die Festhalle und Schule sowie die 1954 geweihte evangelische Kirche ins Auge.

Narrengruppe auf dem Rathausplatz, Fasnacht 1981

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Wie zwei Handwerksgesellen auf ihrer traditionellen Wanderschaft haben sich die beiden Närrinnen links und rechts gekleidet. Sie imitieren die schwarze Zimmererkluft mit weiten Schlaghosen, tragen einen schwarzen Hut mit breiter Krempe und führen einen knotig verdrehten Wanderstock bei sich, der »Stenz« genannt wird. Ihr Gepäck ist in ein Tuch eingeschlagen, in ein so genanntes »Charlottenburger«, und über die Schulter gehängt. Das linke Tuch stammt von der Hamburger Berufskleider-Fabrik Fritz Ulrich. In ihre Mitte nehmen sie eine rot-weiß gestreifte Närrin, deren Gesicht ebenfalls in den beiden Farben geschminkt ist.

V.l.n.r.: Beate Fehrenbach, Birgit Kaiser und Maike van den Heuvel

Im Hintergrund ist das Kriegerdenkmal und das Mailänder Tor mit der »Sparkasse« zu sehen. Schnee und dicke Eisbrocken türmen sich auf dem Rathausplatz.

Standort des Fotografen: 47.883737, 8.344132

Schulklasse des Jahrgangs 1971, 1981/82

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Ingo Wölfle zur Verfügung.

Bevor die Grundschulzeit zu Ende geht und die Viertklässler auf die weiterführenden Schulen wechseln, werden die Schüler*innen noch fotografiert. Nach den Sommerferien sind sie nicht mehr die Großen, sondern plötzlich wieder die Kleinen, sei es in der Hauptschule, der Realschule oder im Gymnasium.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Lothar Schürmann, 2 Manfred ???, 3 Frank Wider, 4 Andreas Birkenberger, 5 Frank Vetter, 6 Hubert Laufer, 7 Günther Merk
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 Inge Rokoschoski, 2 Anja Ortmann, 3 Christine Kuttruff, 4 Tina Ehrenschneider, 5 Agathe Müller [Ilona Hilpert?], 6 Ingo Wölfle, 7 Fanny Fürderer, 8 ???
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 Oktay Atasoy, 2 Susanne Bächle, 3 Boris Schmidt, 4 Sylke Vogelbacher (1971-2018), 5 Susanne Rohrbeck, 6 Christoph Wehrle, 7 Thomas Scholl, 8 Bernd Pacher

Standort des Fotografen: 47.882328, 8.347867

Schulklasse des Jahrgangs 1876/77 mit Lehrer Matt, ca. 1885

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Elke Moser zur Verfügung.

Neben dem Eingang zum Schulhaus, das zugleich Rathaus ist, lässt sich Lehrer Wilhelm Matt (1832-1911) mit seiner Klasse des Jahrgangs 1876/77 fotografieren. Die Mädchen sitzen in den ersten beiden Reihen, die Jungs stehen in den letzten beiden. Es gibt für sie auch nach Geschlechtern getrennte Treppenaufgänge zu den Klassenzimmern. Das Eingangsportal ist am linken Bildrand zu erkennen.

Die Kinder blicken zum Fotografen – und damit in Richtung Schulhof, der neben dem Gasthaus »Sonne« (Rathausplatz 9-10) gelegen ist.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 Carolina Josefa Nägele oder Josefa Maria Nägele (Zwillinge), 3 Josefa Maria Nägele oder Carolina Josefa Nägele (Zwillinge), 4 ???
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 Anna Selb (verh. Bader, 1876-1918), 5 ???, 6 ???, 7 ???, 8 ???, 9 ???, 10 ???
3.Reihe, v.l.n.r:
4.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 Lehrer Wilhelm Matt, 7 Albert Jordan (1876-1943), 8 ???, 9 ???, 10 ???, 11 ???

Bei den Jungs könnten dabei sein: Wilhelm Bausch, Ernst Geisinger (1876-1930), Josef Kuster, Carl Leistner, Carl Merz, Max Mogel (1876-1948), Carl Nägele, Karl Friedrich Schmutz (1876-1947), Carl Strobel (1876-?), Emil Wintermantel, Karl Wölfle (1876-1963).

Bei den Mädchen könnten dabei sein: Wilhelmina Beha (1876-1952), Josefa Kuster, Pauline Maier, Agnes May (verh. Bader, 1876-1950), Maria Kuster, Bertha Benz, Karolina Jordan, Wilhelmina Schultheiß, Magdalena Welte, Wilhelmina Diesperger, Maria Maier, Rosa Fehrenbach

Standort des Fotografen: 47.883753, 8.344474

Braut mit Turnerbund vor dem Gasthaus »Gebert«, 1963

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Renate Fehrenbach zur Verfügung.

Heinz Egle und Waltraud Holzheuer heiraten. Und da der Bräutigam im Turnerbund aktiv ist, lassen es sich die anderen Turner und Leichtathleten nicht nehmen, ihm und seiner frisch vermählten Ehefrau zu gratulieren. Trotz Eis und Schnee stellen sie sich vor dem Gasthaus »Gebert« auf. Die meisten tragen Jogginganzüge, aber zwei besonders mutige Turner trotzen den eisigen Temperaturen und tragen ihre weiße Turnkleidung: Willi Fehrenbach (1941-2018) und Hans Streit (1938-1996). Gemeinsam mit der Braut lassen sich die Sportler fotografieren.

V.l.n.r.: 1 Hans Hasenfratz, 2 Lothar Zepf, 3 Alfons Schlenker (1937-1998), 4 Horst Fehrenbach (halb verdeckt), 5 Braut Waltraud Egle (geb. Holzheuer), 6 Waldemar Zepf, 7 Klaus Wider, 8 Willi Fehrenbach, 9 ???, 10 Fritz Sibold (1931-1996), 11 Hans Streit (1938-1996), 12 Kurt Frey, 13 Paul Heizmann

Die Zuschauerinnen, die auf der Treppe zur Vorstadtstraße und vor dem Ökonomiegebäude stehen, sind ???, Olga Geisinger (geb. Schmutz, 1919-?), Frieda Sibold und Hedwig Beha.

Im Hintergrund ist zu erkennen, dass der »Gebert« umgebaut wird. Eine Tür ist zugemauert, das alte Sprossenfenster im Erdgeschoss durch ein neues ersetzt, die Fensterläden verschwunden. Nur »Fürstenberg«-Bier wird wie eh und je ausgeschenkt, wie die Laterne mit der Reklame signalisiert.

Standort des Fotografen: 47.883695, 8.343830

Narrengruppe »Kosaken« auf dem Rathausplatz, Fasnacht 1959

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Renate Fehrenbach zur Verfügung.

Die Mitglieder des Turnerbunds haben sich in den Narrenumzug eingereiht. Als »Kosaken« verkleidet marschieren sie, mit einem dicken Seil verbunden, über den Rathausplatz in Richtung Untere Hauptstraße. Zuschauer stehen am Straßenrand. Diejenigen, die alles ganz genau sehen wollen, sind sogar auf den Demetriusbrunnen geklettert, um alles überblicken zu können.

V.l.n.r.: Ernst Göhry, Josef Heiler, Gerd Fritsche, Hans Streit, Kurt Frey, Willi Fehrenbach, Edmund Kaltenbrunner (genannt »Jumbo«), Josef Beha

Standort des Fotografen: 47.883695, 8.343830

Jungmänner vor der Festhalle, 1933

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Luzia Bader zur Verfügung.

Auf der Rückseite des Fotos notiert der katholische Stadtpfarrer Guido Andris (1879-1974): »Jungm[änner] Exerzitien zu Löffingen, Chorwoche 1933, gehalten von Diözesanpräses Zuber v[on] F[rei]b[ur]g, ihm dediziert vom dankb[aren] Pfarramt«. Der Widmungstext richtet sich an Josef Zuber (1897-1969), der Präses des Kolpingvereins in der Erzdiözese Freiburg ist.

Die katholische Jugendbewegung liegt Pfarrer Andris sehr am Herzen, was ihn nach der nationalsozialistischen Machtübernahme in zunehmende Konflikte mit den lokalen Nationalsozialisten bringt. So weigert er sich z. B. den katholischen Sportverband »Deutsche Jugendkraft« (DJK) aufzulösen. Damit stellt er sich gegen den Alleinvertretungsanspruch der Hitlerjugend.

An den Exerzitien, die vermutlich in der Festhalle abgehalten werden, nehmen katholische »Jungmänner« teil, die Mitglied des Kolpingsvereins sind. Die geistlichen Übungen sollen abseits des Alltags zu einer intensiven Besinnung und Begegnung mit Gott führen. Exerzitien werden einzeln oder in Gruppen durchgeführt und können von einigen Stunden oder Tagen bis mehrere Wochen oder Monate dauern.

Ob das Diözesanpräses Zuber gewidmete Foto jemals an ihn ging, ist zweifelhaft. Vermutlich überreichte es Pfarrer Andris stattdessen dem 31-jährigen Karl Bader (1902-1971), der sich in der katholischen Jugendbewegung in der Pfarrgemeinde besonders engagiert. Er, auf dem Foto in der ersten Reihe (1.v.r.) sitzend, wird bei der Vertreibung von Pfarrer Andris am 23. Juni 1934 die Kirchenglocken Sturm läuten und dafür mit Gefängnis und einmonatiger KZ-Haft bestraft.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1. Vikar Alfred Heinzler (1898-1973), 2. Pfarrer Guido Andris (1879-1974), 3. Diözesanpräses Josef Zuber, 4. Vikar Friedrich Kornwachs (1907-2001), 5. Karl Bader (1902-1971)
2.Reihe, v.l.n.r.: 6. ??? Fehrenbach, 7. Franz Faller, 8. Franz Kuster (1913-1943), 9. Konrad Bader jr. (1915-1946), 10. ???, 11. Adolf Heizmann, 12. ???, 13. ???, 14. Josef Benz (genannt »Diesebeppi«, 1914-1962), 15. Karl Hall, 16. Hans Guth, 17. ??? Kuster
3.Reihe, v.l.n.r.: ???, ???, ???, ???, ???, ???, ???, 25. ??? Vogelbacher, 26. ???, 27. August Fehrenbach (1906-2000), ???
4.Reihe, v.l.n.r.: 29. August Kienzler, Josef Guth, 35. Hans Rettich (?-1942)
5.Reihe, v.l.n.r.: 44. Franz Benitz (1908-1944), 45. Karl Heizmann, 46. ???, 47. ???, 48. ???, 49. ???, 50. ???, 51. ???, 52. ???, 53. Emil Schlenker (1907-1999), 54. ???, 55. Josef Wölfle, 56. Hermann Schelling (1914-1998), 57. ???, 58. ???

6.Reihe, v.l.n.r.: ??? (59), ??? (60), ??? (61), ??? (62), Hans Strobel (1913-1964, 63)

Außerdem sind zu sehen: Johann Fehrenbach, Anton Heizmann

Standort des Fotografen: 47.882998, 8.347668

7 Fotos: Dreschmaschine und Schrotmühle im Haus Fehrenbach in der Bahnhofstraße, 1993

Diese Fotos stellte uns dankenswerterweise Renate Fehrenbach zur Verfügung.

Noch einmal stellen sich Frieda Fehrenbach (geb. Blattert) und Willi Fehrenbach (1941-2018) vor ihrer alten Dreschmaschine und Schrotmühle für ein Erinnerungsfoto auf. Jahrzehntelang taten die landwirtschaftlichen Geräte gute Dienste in der Scheune des Hauses Fehrenbach (Bahnhofstr. 2) und überdauerten dort die Zeit.

Jetzt gehen sie auf eine letzte Reise, denn sie werden nach München transportiert, wo sie künftig im Deutschen Museum eine neue Bleibe finden werden.

Standort des Fotografen: 47.884199, 8.342121

Kirchstraße, ca. 1955

Dieses Foto stellte uns dankenswerterweise Rita Willmann zur Verfügung.

Ruhig liegt sie da, die Kirchstraße, die damals noch »Hafnergasse« genannt wird. Drei Frauen stehen vor dem Haus Benz (Kirchstr. 12) zusammen und halten ein Schwätzchen. Ansonsten wirkt die Straße fast wie ausgestorben. Von hektischem Verkehr ist nichts zu sehen.

In der Straßenmitte steht noch der alte Laufbrunnen, der später zu den Aussiedlerhöfen nach Stettholz versetzt wird. Eine Holzbiege, ein Karren, ein paar Holzfässer und ein Misthaufen stehen auf der linken Seite im Straßenraum, der zur Hofreite gehört.

Man sieht es den Häusern auf der linken Straßenseite an, dass es sich um alte Bausubstanz handelt, die seit Jahrzehnten kaum verändert wurde. Das Aussehen der rechten Straßenseite hingegen hat sich nach dem Großbrand 1929 stark verändert: Drei neue Häuser wurden damals erbaut und alle mit Staffelgiebeln versehen. Das angrenzende Haus Walz (Kirchstr. 15), das seit 1951 dem Kaufmann Theo Walz gehört, ist im Erdgeschoss bereits modernisiert und verfügt über breite Schaufenster. Das 1. und 2. Obergeschoss ist aber noch nicht umgebaut. Beim Haus Schelling (Kirchstr. 11) ist im Dachgeschoss eine neue Schleppgaube herausgezogen. Ein Scheunentor ist noch dort zu sehen, wo später der Durchbruch zur Bittengasse, das »Postbögle« geschaffen wird.

Im Verlauf der nächsten Jahrzehnte werden durch Abbruch und Brand weitere Gebäude des Straßenzuges unwiederbringlich aus dem Stadtbild verschwinden.

Standort des Fotografen: 47.883017, 8.344256

Hochzeitsgesellschaft Glunk / Reichhart vor dem »Gebertsaal« in der Oberen Hauptstraße, 1928

Dieses Foto stellte dankenswerterweise Elke Moser zur Verfügung.

Karl Glunk (1897-1980) und Hilda Reichhart (1901-1956) heiraten. Mit ihrer Hochzeitsgesellschaft versammeln sie sich vor dem »Saalbau Gebert« zu einem Gruppenfoto. Die Kleinsten stellen sich in der ersten Reihe auf, damit man sie auch gut sieht. Eingerahmt von ihrer Verwandtschaft stehen Braut und Bräutigam.

1.Reihe, v.l.n.r.: 1 Hermann Fehrenbach (geb. 1925), 2 Anna Gebert, 3 Maria Gebert, 4 Therese Fehrenbach (verh. Mayer, geb. 1924)
2.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 Elisabeth Keller (geb. Reichhart), 3 Hilda Glunk (geb. Reichhart), 4 Karl Glunk, 5 Josefine Glunk (verh. Beha, 1904-?)
3.Reihe, v.l.n.r.: 1 Maria Glunk (geb. Bader, 1866-1956), 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 ???, 6 Franz Bader (1901-1986)
4.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 ???, 5 Anna Benz (geb. Bader, 1870-1951)
5.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 ???, 4 Maria Fehrenbach (geb. Glunk), 5 ???, 6 Konrad Bader (1868-1958)
6.Reihe, v.l.n.r.: 1 ???, 2 ???, 3 Karl Fehrenbach, 4 Adolf Isele (1903-1961)

Standort des Fotografen: 47.884471, 8.346896